Beiträge von kuttner

    irgendwie kann pearl nicht so richtig mit den updates bei mir punkten. sonor steht da m.e. besser da. pearls hin und her, das einführen neuer serien und -bezeichnungen machen mir irgendwie nicht den eindruck einer geregelten produktpolitik. und optisch bietet sich auch nichts, was benennenswert wäre. die waren auch schon mal fitter...

    Hm. Nicht meine musikalische Baustelle, das sei gesagt.


    Egal ob mit Handy gefilmt oder nicht, Qualität der Aufnahme hin oder her: Euer "Sänger"/"Shouter" tönt nicht gut. Ausserdem steht er nur herum, wenn er gerade nichts zu "sagen" hat. Ihr solltet besprechen, was er da besser machen kann. Gitarren und Bass verschwimmen zu einem Brei, ein Grundriff oder eine Hookline mit Wiedererkennungswert kann ich beim besten Willen nirgends richtig ausmachen.
    Ich hab bei keinem Punkt des Songs das Gefühl, dass ihr zusammen spielt. Alles ist einfach nur laut. Schade. Gerade dieses Clean-Intermezzo ab 2:05 - wie passt das in den Song rein?
    Was ich als zusätzlich störend empfinde ist dieses kitschige und hibbelige Geblinke der Lichtanlage - dafür könnt ihr sicher nix aber das passt einfach nicht zur Musik.
    Erster Gig ist nie einfach, alle Freunde sind da und man will was zeigen und eine gute Show liefern. Aber konzentriert euch mehr auf die Musik, die ihr da macht und dass ihr zusammen agiert, als auf die Show und das Posing beim Spielen.


    Weitermachen.

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    Original von user5882
    kuttner:
    Wie leicht sollte denn ein 20er Crash sein?


    mein 20er Avede wiegt um die 1900-2100 gramm. so sollte das sein.


    zudem: das 18er ist einfach das kleine quäntchen zu klein und zu unscheinbar. 19" wäre ideal.

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    Original von FloDrum1
    In meiner Band spricht mich unser Gitarrist öfters an, ob er sich auf meine Bassdrum stellen kann. Halten die sowas aus oder muss ich die erst modifizieren? - Ich will mir keine neue kaufen wegen einem fehlgeschlagenem Versuch


    Mal abgesehen davon, dass ich diese Idee für wenig sinnvoll halte, täte ich den Saitenzupfer mal fragen, ob ich als Ersatzspaß mal auf seiner Gitarre rumtrampeln darf oder seinen Amp umkippen dürfte, wenn denn mein Adrenalinspiegel wieder gegen die Decke geht. Ich denke, dann sollten sich weitere Fragen bezüglich "Auf-die-Bassdrum-stellen" erledigen.


    Gitarristen kommen auf Ideen... die sollten lieber üben. :D

    Solche Probleme habe ich nach ausgiebigem Spielen auch immer mal gehabt. Hängt bei mir mit der Fußtechnik zusammen, denk ich. Spiele ich sofort unaufgewärmt los und fange gleich an, derbe mit der Bassdrum rumzuspielen, tut es auch weh. Deswegen spiele ich zum Beginn von Proben oder beim Üben daheim immer ein paar simple Grooves im Sinne von bummtschak bei 80-100 bpm. Da gewöhnen sich die Bänder und Gelenke erstmal an die neue Situation. Seitdem ich das so handhabe, nehmen die Beschwerden ab. Auch von Belang ist die Frage ob ich heel-up oder heel-down spiele. Bei heel-up geht das mit den Beschwerden viel eher los, weil ich dann das Bein eher zum Verkrampfen geneigt scheint.


    Und natürlich können das auch Ermüdungserscheinungen sein, wenn du wirklich oft und ausgedehnt spielst. Lass mal ein paar Tage Ruhe einkehren und schau mal, wie es sich entwickelt. Ist jedenfalls besser, als die Entzündung zu verschleppen. Auskurieren fände ich sinnvoller als so eine Beschwerde latent mit sich rumzuschleppen.


    Hoffe, deine Beschwerden nehmen bald ab und ich wünsche zukünftig beschwerdenfreies Spielen.

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    Original von chesterhead
    Für mich klingt das auch total belanglos.


    Ist hart, aber wahr.


    Ihr beherrscht das, was Ihr macht aber irgendwie fehlt dem Song das gewisse Fünkchen an Esprit. Nichtsdestotrotz weitermachen.

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    Original von 00Schneider


    Eben, "ja aber". Wenn man nicht den A-B Vergleich gemacht hat, kann man aber nun schlecht die Wirkung als allgemein marginal bezeichnen, und auch nicht jeden Freischwinger über einen Haufen kehren.


    Zwischen Sets mit Freischwingeinrichtungen und denen ohne habe ich einen ganz allgemeinen Vergleich gezogen. Dabei ist mein Empfinden, dass sich die wie auch immer gearteten Freischwingsysteme nicht so dermaßen positiv auf den Sound auswirken, wie es vielfach propagiert wird. Kann auch an meiner Inkompetenz liegen, dass ich da einfach nicht genug Unterschiede raushöre.

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    Original von t0n1
    Ich denke, dass die E-Drums immer mehr das akkustische Schlagzeug verdrängen werden.
    Aus dem einfachen Grund, dass man mit einem Set wesentlich vielseitiger unterwegs sein kann und weniger zu transportieren hat, wenn es ein E-Drum ist.


    Sehe ich nicht ganz so. Man kann mit den E-Sets unheimlich viele Sachen veranstalten und in bestimmten musikalischen Gefilden finde ich E-Drums sogar angebrachter als ihren akustischen Pendants. Den Klang eines guten akustischen Sets zu emulieren, dessen Parameter sich nicht einfach in eine Elektronikdose pressen lassen, wird nicht klappen. Ein E-Set wird einfach keinen Charme haben, auch zukünftig nicht. Zusdem sieht es einfach immer wie ein Haufen Plastik aus. Gesichtslos und immer gleich klingend. A-Drums hingegen verändern ihren Sound mit der Zeit, sind "organisch" und eben der ganze Gegensatz zu den elektrischen Trommeln. Das werden auch zukünftig die Drummer zu schätzen wissen und entsprechend einkaufen.


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    Und bei dem Stand der aktuellen TD-20 sind nurnoch wenige Nachteile gegenüber einem A-Set vorhanden. Selbst das Feeling wird immer besser und so denke ich, dass A-Sets irgendwann nurnoch optische Vorteile haben werden aber trotzdem immer bestehen bleiben.


    Klarer Einspruch. Mit dem E-Set wird in absehbarer Zeit keinesfalls das Spielgefühl eines richtigen akustischen Sets imitiert werden können. Ich finde den Sound des TD20 zwar schon gut aber trotzdem kann es ein akustisches Drumset nie ersetzen.


    Längerfristig werden E-Sets und A-Drums wohl ein eher gleichberechtigtes Dasein führen. Wobei ich hoffe, dass die E-Sets günstiger werden.