@ lateralus (ist einfacher zu tippen ;-))
besorg' dir drei tombeine mit entsprechender halterung (die normalerweise an den kessel geschraubt wird) aus der hardware deines sets und einen tomaufhängung à la 'rims'. erstgenanntes an zweitgenanntes schrauben und an den unteren spannreifenschrauben des toms befestigen.
so hat's der travis barker an seinem 16x14er auch gemacht. bilder davon gibt's im 'md', ausgabe februar 2004. wenn ich rausbekommen habe, was für ein system verwendet wurde (gauger oder was auch immer), probier' ich das auch mal.
was besser oder schlechter aussieht, ist natürlich geschmackssache. zwei 'kurze' hängetoms nebeneinander sehen nicht unbedingt schlecht aus (siehe prospekte). zwei standtoms in fast-sizes maßen da schon eher (siehe auch prospekte). bei zwei 'quadratischen' oder sogar 'überlangen' standtoms ist das umgekehrt. also: kurz > hängen; lang > stellen ![]()
stabilität erreichst du mit vernünftiger (!) hardware immer. flexibilität beim aufbau auch. manche der hier angesprochenen problemchen sind nicht ganz nachvollziehbar. es gibt auch kombiständer, wo ride und tom problemlos (ohne die von dir angesprochene 'überlappung') bespielbar sind. und wo auch nichts kippt ![]()
was die höhe angeht: sieh dir mal etwas ältere bozzio-setaufnahmen an ... das 14x12 floor- ist fast genauso hoch wie das 12x9 hängetom. sieht aber eben etwas seltsam aus ![]()
hochis aussage wegen des klangs ist deswegen ebenfalls relativ; standtoms gibt's in verschiedenen tiefen. das muß ja nicht immer 'quadratisch' sein. ich denke eher, daß die aufhängung eine größere rolle spielt (entweder beine direkt an den kessel geschraubt oder wie oben beschrieben per 'rims' angebracht).
wälz' einfach mal verschiedene prospekte und drummerzeitschriften; das inspiriert ![]()