Beiträge von macmarkus
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habe einige fragen zu dem faithless-auftritt bei rock im park vom vergangenen jahr (wurde bei bayern 3 ausgestrahlt).
wie heißt der drummer?
auf der homepage nix gefunden; habe ihn aber schon bei diversen auftritten gesehen. sein set scheint ein pearl in 12x10 (vorne), 14x12 und 16x14 (rechts) mit 22x18 bass und 14x6 snare zu sein... er kloppt auch recht ordentlich drauf rum...
was für becken spielt er genau?
könnten k oder k custom (brillant oder natur?) in 14, 16 (links), 18 crash, 20 ride, 18 (oder 20?) china (rechts) gewesen sein... klangen fabelhaft, die teile...die sehr hübsche, dunkelhäutige sängerin (intro zu "salva mea" gesungen) habe ich auch bei sting (3sat-konzerte "pop around the clock" an silvester und ostern im fernsehen) gesehen. weiß jemand, wie die heißt?
danke schon mal und grüße vom neugierigen
markus -
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wie mein nachbar (tante uschi) aus ochtendung richtig schreibt, sind die worldmax-natur-teile wirklich gut; besonders in ihrem preis fast unschlagbar. ich nehme an, er hat's (wie mein neffe auch) bei drums only direkt getestet und dann gekauft.
mit den entsprechenden fellen (je nach musikrichtung) wirklich empfehlenswert.
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das war bei mir noch nie so, weil ich die dinger noch nie hatte...
normalerweise verzieht sich der geruch nach einiger zeit. zum nachhelfen probier's mal mit kaffeepulver (am besten frisch gemahlen); damit kriegen autohändler ihre ollen karren innen auch wieder frisch...
ansonsten (wie du's ja schon machst) lange lüften.
buenos aires,
markus -
tosco ist nicht ufip und nicht paiste und nicht zildjian... und außerdem kommt's auf die serie an...
zu dem crash/ride für siebzig affen: kauf's, und wenn's dir dann nicht gefällt, kannst du es ja weiterverebayern.gruß,
markus blocksberg -
@ fridel
war kein schreibfehler. er hat ja kein birdseye-maple-1-finish... bei den nicht-edelholzfurnieren gibt es sehr wohl die 20er tiefe...
gruß, m.
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dann müßte es weigstens die laborielsche 28x20 sein... aber dw ist ja out...
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habe jahrelang (zwei, genaugesagt) eine 24x18er (phonic plus) gespielt. mit 13x13 und 14x14 drauf... und bin zehn zentimeter kleiner als du...
vom sound her allerdings äußerst mitreißend, der dicke buchenkessel... für club- und studioähnliche situationen finde ich trotzdem die kleinere größe probater. habe ja auch lange zwischen 22x18 und 20x18 hin- und her überlegt...
mein traum von der 22x20er ist sonorseits geplatzt: in edelholz geht es nicht; das zugekaufte (!) furnier gibt es nur bis 18 zoll breite... schade, schade...
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die soll nicht nur sehr gut gewesen sein; sie ist es auch heute noch... ich kann dir ein lied davon singen... (enzi kann es dir hoffentlich bestätigen)
wackeln sollte eigentlich nichts; sind die pearl-füße auch verstellbar? dann ist ein bißchen spiel völlig normal.
hauptsache, die dinger stehen bombenfest.
ciao
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@ philippe
sonor wird dir eins schicken. ruf' einfach dort an und frag' ganz nett nach... die machen das. allerdings nicht "für umsonst"...
ich habe mir kürzlich noch einige 5000er ersatzteile direkt bestellt und recht prompt geliefert bekommen.
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@ doclike
zu deiner frage mit dem doppeltomständer: ein bein zeigt immer auf mich; die beiden anderen von mir weg (wie ein umgedrehter mercedes-stern also). die beine (füße) sind dabei "normal" weit auseinander und nicht eng.
die sonor-hardware ist auch nicht schlecht...
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@ tim
es geht um brady, oder?
wenn du gerne recht flach aufbaust und generell nicht zuviel gewicht schleppen möchtest, denk' doch mal über eine 20"x18" nach... für studioaufnahmen sowieso ein eierlegendes wollmilchopossumkänguruh...
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bill bruford hat (anfang des jahres in koblenz gesehen) mit ganz einfacher badewannenkette (!) gespielt... die war einfach um die beckenschraube gewickelt.
er hat sie bei einigen stücken durch weiteres aufwickeln verkürzt.
es war aber auch nur ein pieseliges paiste-ride
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@ seelanne
nach dem einen woodstock-stück haben sie einen auftritt in münchen (1982, "europa" in einer langversion mit graham lear an den drums) und dann den supernatural-gig (kaufkassette) gezeigt. stimme dir zu, holmes kommt sogar noch ein bißchen besser als chambers...
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stimme tobias (bist du der aus dem sticks-forum?) vollkommen zu... und wenn du ein bißchen mit der entfernung vom mikro zum schlagfell experimentierst, kann es zur not auch ohne das sm/beta 91 funktionieren.
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hallo, marc,
wenn du den "modern drummer" abonnierst, zahlst du (in deutschland) für zwölf ausgaben (die lustigerweise immer zwei monate "zu früh" kommen) knapp vierzig euro. der originalpreis ist (wie 00schneider richtig sagt) 4 dollar 99.
ich habe das magazin im internet bestellt (würde ich dir auch empfehlen; siehe preis!); es hat bis zur erstlieferung rund sechs wochen gedauert. das abo gilt wahlweise für ein oder zwei jahre.
ciao,
markus -
noch eine kleine ergänzung zu groovemasters und bobs ansätzen:
bei nahezu allen herstellern spielt auch die optik eine rolle. ich meine jetzt mal nur die hängetoms. seht euch mal die kombi 10x8 und 12x10 nebeneinander an (bei den magnum-sets von musik-produktiv oft zu sehen). sieht einfach nicht so gut aus. (das sehen die hersteller übrigens auch so. beobachtet mal die prospekte...)
deshalb wurde bei den kleineren hängetoms trotz des zwei-zoll-sprunges im durchmesser oft nur ein zoll in der tiefe verändert.
standards sind so bei "accelmaßen" 8x7, 10x8, 12x9, (13x10), 14x11, (15x12) und 16x13. warum nicht konsequenterweise 10x7 und 8x5? dann bliebe auch platz für 11x8 und 9x6...
so gibt's bei den sogenannten "powermaßen" eben jeweils ein zoll mehr tiefe; bei den "klassischen" ein zoll weniger. hier die ausnahme, daß 8er, 10er und zwölfer meist alle gleich tief (8") sind.
zu den "quadratzeiten" in den achtzigern gab es häufiger die ein-zoll-sprünge im durchmesser (siehe auch 11er toms wie oben beschrieben), außerdem fingen die toms quasi erst bei 10 bzw. 12 zoll an... gebräuchlich waren 12, 13 und auch 14 als hängetom. war 'ne andere zeit...
fröhliches messen,
m. -
@ alecco
oh nein, sooo teuer war das nicht... kommt ja auch auf die stückzahl an...
wie kai richtig schrieb, sind beim setkauf durchweg bessere konditionen aushandelbar. und außerdem ist paiste billiger als zildjian
hauptargument: man hat den vorteil, einen aufeinander abgestimmten satz zu bekommen (egal aus welcher serie)... "dw" wirbt schließlich auch damit...
liebe grüße,
m. -
@ bumbum
nachdem mir meine 2002er "zu laut" geworden waren, habe ich mich für die traditional collection aus gleichem hause entschieden.
da antesten bei dieser serie nicht möglich ist (ich habe das an anderer stelle in diesem forum bereits ausführlich beschrieben) und nur ganz vereinzelte exemplare zu finden sind, habe ich meinen wunschsatz nach vielen telefonaten mit nottwil, schacht-audorf und diversen händlern quasi aus dem prospekt (paiste cymbal guide) heraus zusammengestellt.
das war kein problem, da diese becken (sogar mit sonderwünschen) extra angefertigt und aufeinander abgestimmt werden. so paßt alles perfekt zusammen.
letztendlich eine einfache, saubere, problemlose geschichte. einziger haken: lieferung hat leider zwei monate gedauert...
zu meinem set passen sie übrigens auch perfekt