Beiträge von tomjunior

    Hallo!


    Danke für die schnelle Antwort.


    Weißt Du zufällig, welches Set das war?


    Ich frage mich, ob aufgrund der doch wohl eingeschränkten Editier-Möglichkeiten des TD-9 da so viel mehr rausgeholt wird, als wenn man sich selbst ran setzt. Beim TD-20 kann ich das ja noch nachvollziehen, da braucht man schon mehr Zeit und Kenntnis für die Programmierung. Allerdings kenne ich die Editier-Möglichkeiten des TD-9 jetzt auch nur vom überfliegen der englischsprachigen Anleitung.

    Hallo!


    Die Suche hat mich leider nicht wirklich weiter gebracht.


    1. Von VExpression werden ja auch einige Sets für das TD-9 angeboten. Kann dazu jemand etwas berichten? Das TD-9 hat ja im Gegensatz zu den "großen" Modulen nicht so umfangreiche Editiermöglichkeiten.


    2. Gehe ich richtig in der Annahme, dass die jetzt neu erhältlichen TD-9-Module das Update 2.0 schon integriert haben bzw. für den Preis der USB-Stick mit Update inbegriffen ist und nicht auch noch für 79,-- € erworben werden muss?


    Freue mich auf Eure Antworten. :)

    habe mir mein schultergelenk ausgerenkt. die kapsel ist auch angerissen, evtl. OP. ich könnte dermaßen kotzen!!!


    zwei kommende gigs musste ich schon absagen und ob ich bis zu den nächsten gigs wieder fit bin, ist sehr fraglich. auch noch die rechte seite! schöne scheisse!


    hatte das schon mal jemand von euch?


    sorry für das kleinschreiben, kann nur mit links tippen.

    Das alte VX hat werksmäßig andere Felle als das VBX drauf gehabt. Vielleicht rührt daher der Unterschied den Du gehört hast.


    Geh in einen Laden und teste. Das erleichtert Deine Entscheidung hoffentlich.

    Ich hab mir mal das "alte" Vision VX angehört und das klang im Vergleich zum VBX oder VMX eher bescheiden.
    Die Frage ist jetzt halt, ob das bei der neuen Generation der Vision-Serie auch noch der Fall ist, nachdem Pearl das 6/8-Prinzip von Bord geworfen hat-


    Das überrascht mich. Ich habe auch noch ein VBX (heutiges VBL). Bei gleichen Fellen und gleicher Stimmung finde ich keinen großen Unterschied.
    Das 6/8 Prinzip über Bord geworfen. Das war mir neu.

    Ich habe ein VX welches dem heutigen VB entspricht. Mit guten Fellen und der richtigen Stimmung bekommst Du da sicher auch einen tiefen und wuchtigen Sound raus. Zumal das VB das preiswerteste von den 3 zur Auswahl stehenden ist.

    Ja, "kann" ist Gummi. Deshalb hatte ich das ja auch schon unterstrichen.


    Dein Fall mit der Discothek zeigt es ganz gut finde ich, wie die Abgrenzungskriterien zu ziehen sind. Danke für den Erfahrungsbericht. :)


    Wenn man den UStAE liest, kann (!) :D man zumindest einigermaßen zu einer Rechtsfindung für den Einzelfall kommen. Der Begriff "Konzert" wird da ja sehr großzügig ausgelegt (Popkonzert auf dem getanzt wird, Technoveranstaltung ohne Live-Musik, Qualität und Art der Musik spielt keine Rolle).


    Du hast natürlich Recht, auf der sicheren Seite ist man natürlich mit 19%. Zumal ja bei gewerblichen Auftraggebern die Umsatzsteuer eh keine Rolle spielt. Aber es gibt ja auch Auftraggeber (z.B. Vereine) die die Vorsteuer nicht zum Abzug bringen können.


    Aber vielleicht bekommen wir ja irgendwann mal eine klarere Regelung oder Urteile.


    Ergänzend:


    Der Umsatzsteuer-Anwendungserlass 12.5 Abs. 3 sagt: "Der ausübende Künstler hat nicht zu unterscheiden, ob seine Leistung im Rahmen einer nicht begünstigten Tanzveranstaltung oder eines begünstigten Konzertes dargeboten wird, es sei denn, er selbst wird als Veranstalter tätig. Seine Leistung an einen Veranstalter kann unabhängig von dem für die Veranstaltung selbst anzuwendenden Steuersatz ermäßigt zu besteuern sein.


    Wer sich weiter gehend informieren will, sollte auch den Absatz 2 dieses Anwendungserlasses lesen. Dort gibt es auch Beispiele.


    Nur ein Satz daraus: UStAE 12.5 Abs. 2 Satz 6: "Als Konzerte sind musikalische und gesangliche Aufführungen durch einzelne oder mehrere Personen anzusehen. Das bloße Abspielen eines Tonträgers ist kein Konzert."


    @seelane: Dein Beispiel mit dem Clubkonzert kann ich so nicht nachvollziehen. Ich meine, für die Band bleibt es bei 7%. Es ist ein Konzert. Lies da bitte noch mal den o.g. Absatz 2 des neuen UStAE. Es kommt auf den Konzert-Charakter an. Im letzten Satz ist auch ein Negativbeispiel aufgeführt. Unter anderem ist dort von "tänzerischen Darbietungen zur Unterhaltung der Besucher von Gaststätten" die Rede. Hier kann man sich vielleicht vorstellen, welche Leistungen der Gesetzgeber nicht begünstigt sehen möchte. :D Es sind in diesem Satz aber auch "gesangliche Darbietungen im Rahmen einer Tanzbelustigung" genannt, welche nicht dem ermäßigten Steuersatz unterliegen können.


    In der Praxis sicher nicht immer einfach, da wie schon erwähnt, das Leben bunt ist. Ich würde aber eher erstmal von 7% als Grundsatz ausgehen (für die Umsätze der Musiker). Oder hast Du da andere Erfahrungen aus der Praxis?

    Ein bischen habe ich das Gefühl wir drehen uns im Kreis. :D


    Zu den ersten drei Absätzen hast Du meine volle Zustimmung.


    Zu den Aussagen im letzten Absatz: Klar ist ein E-Drum nicht überall angesagt. Allein vom optischen ist das natürlich ein Argument.


    Was genau meinst Du mit irrational? Du findest es unvernünftig ein TD-20 zu nutzen (für den von mir genannten Einsatzzweck) oder beziehst Du Dich allein auf das Preis-Leistungsverhältnis, welches zweifelsohne vom Grunde her enorm unakzeptabel ist?

    Provokante Frage
    Professionelle Berufstrommler brauchen E-Drums die wie A-Drums klingen?


    Ob professionelle Berufstrommler das brauchen, kann ich Dir nicht beantworten. Aber wie jayjay es so schön ausdrückte: Unzählige Tanzmusik/Showband-Trommler brauchen E-Drums die wie A-Drums klingen aber auch so richtig nach E-Drum klingen. Also beides!
    Wobei "brauchen" wohl eher unglücklich ausgedrückt ist. Viele Jahre ging es auch mit A-Drums. Aber die E-Drums sind für diesen Bereich eine echte Bereicherung. Wenn Du dich mal mit dem Repertoire einer durchschnittlichen Tanzband beschäftigst und Dir die Titel anhörst, auch wenn es wehtut :D, wirst Du feststellen das die Originale dieser Titel zu einem sehr, sehr großen Teil mit programmierten Drums produziert wurden die auch deutlich nach E-Drums klingen, also bewusst nicht so wie A-Drums.


    E-Drums sind also für diesen Bereich eine feine Sache, wenn man genau dafür die passenden Sounds anbieten kann. Als die Keyboarder in den Tanzbands noch ohne moderne Keyboards auskommen mussten, waren auch deren soundtechnische Ausdrucksmöglichkeiten beschränkt. Jetzt können sie alle Sounds anbieten, nein sie müssen es sogar, sonst brauchen sie erst gar nicht auf die Bühne kommen. Für uns Drummer gibt es diese Art der Soundvielfalt noch nicht so lange bzw. hat sich diese Möglichkeit erst durch die V-Drums ergeben. Vorher konnte man nur nächtelang auf harte Gummipads hauen.

    Zitat von »jayjay«



    Die wollen nur ein einfach zu bedienendes, verlässliches und robustes System, das lautstärkemäßig regulierbar ist, einigermaßen klingt und sie vor allem nicht im Stich läßt.


    Ja und? Das sind bereits Eigenschaften die ich auch von einem 500,00 Euro System verlangen darf/sollte! Ich sehe damit in keinster Weise eine Berechtigung - nur weil es einfach funktioniert - dafür gleich bis zu 6000,00 Euro verlangen zu dürfen! Was für ein Horror! Das sollte natürlich für alle Anbieter von E-Drums gelten! Also auch für diesen Millenium "Schrott" und Konsorten!


    Das behauptet ja auch keiner. Das die Preise zu hoch sind wurde doch schon geschrieben und steht wohl außer Zweifel. Warum dann wieder diese Aufregung?


    Es ist wirklich sehr traurig mit ansehen zu müssen wie anspruchslos doch der Drummer zu sein scheint wenn es um E-Drums geht. Ein wahres Paradies für den führenden Hersteller. Der muss sich wohl nicht einmal ansatzweise damit beschäftigen inwieweit seine Produktangebote noch konkurrenzfähig und auf dem heutigen Stand der Technik sind. Hauptsache man verlangt extrem hohe Preise dafür. Dann werden diese Produkte mit Sicherheit immer wieder zahlreich gekauft. Sorry, aber dieses spezielle Marktsegment ist einfach nur völlig krank! Das hat mit professionellen Strukturen nicht einmal ansatzweise was zu tun. Ich kann also meine Warnungen hier nur immer wieder aussprechen: Wer bereitwillig so viel Geld in völlig veraltete Technik investiert sorgt unweigerlich dafür das es in diesem Bereich höchstwahrscheinlich auch noch viele weitere Jahre keine echten Entwicklungssprünge und innovative Erneuerungen geben wird. Darüber sollte sich jeder potentielle Käufer eines solchen Systems bewusst sein.



    Dann fange ich mal so an wie Du: Ja und? Soll ich mir mangels echten Alternativen für meinen Einsatzzweck deswegen kein TD-20 kaufen? Ich brauche es genau für die von jayjay genannten Einsatzzwecke. Das hat absolut nichts mit anspruchslos zu tun. Ganz im Gegenteil. Für diese Einsatzzwecke muss ich diese Anforderungen stellen. Und diese erfüllen leider zur Zeit nur zwei Hersteller. Und Deine These das allein der Preis ein Kaufargument sein soll ist schon sehr mutig. Nochmal: Mein Kaufargument und das vieler anderer die ein E-Drum Live einsetzen, sind die von jayjay vorgetragenen Gründe und Anforderungen. Wenn es eine echte Alternative zu einem fairen Preis gäbe, wäre das toll. Aber die gibt es leider im Moment nicht. Versuch doch auch mal diese Sichtweisen zu verstehen. Aber ich habe leider langsam das Gefühl Du beschäftigst Dich überhaupt nicht mit diesen genannten Sichtweisen und Anforderungen. Oder seh ich das falsch?