Ja, das ist es. Dann sind wir uns ja einig. ![]()
Beiträge von tomjunior
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Ein bischen habe ich das Gefühl wir drehen uns im Kreis.

Zu den ersten drei Absätzen hast Du meine volle Zustimmung.
Zu den Aussagen im letzten Absatz: Klar ist ein E-Drum nicht überall angesagt. Allein vom optischen ist das natürlich ein Argument.
Was genau meinst Du mit irrational? Du findest es unvernünftig ein TD-20 zu nutzen (für den von mir genannten Einsatzzweck) oder beziehst Du Dich allein auf das Preis-Leistungsverhältnis, welches zweifelsohne vom Grunde her enorm unakzeptabel ist?
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Provokante Frage
Professionelle Berufstrommler brauchen E-Drums die wie A-Drums klingen?Ob professionelle Berufstrommler das brauchen, kann ich Dir nicht beantworten. Aber wie jayjay es so schön ausdrückte: Unzählige Tanzmusik/Showband-Trommler brauchen E-Drums die wie A-Drums klingen aber auch so richtig nach E-Drum klingen. Also beides!
Wobei "brauchen" wohl eher unglücklich ausgedrückt ist. Viele Jahre ging es auch mit A-Drums. Aber die E-Drums sind für diesen Bereich eine echte Bereicherung. Wenn Du dich mal mit dem Repertoire einer durchschnittlichen Tanzband beschäftigst und Dir die Titel anhörst, auch wenn es wehtut :D, wirst Du feststellen das die Originale dieser Titel zu einem sehr, sehr großen Teil mit programmierten Drums produziert wurden die auch deutlich nach E-Drums klingen, also bewusst nicht so wie A-Drums.E-Drums sind also für diesen Bereich eine feine Sache, wenn man genau dafür die passenden Sounds anbieten kann. Als die Keyboarder in den Tanzbands noch ohne moderne Keyboards auskommen mussten, waren auch deren soundtechnische Ausdrucksmöglichkeiten beschränkt. Jetzt können sie alle Sounds anbieten, nein sie müssen es sogar, sonst brauchen sie erst gar nicht auf die Bühne kommen. Für uns Drummer gibt es diese Art der Soundvielfalt noch nicht so lange bzw. hat sich diese Möglichkeit erst durch die V-Drums ergeben. Vorher konnte man nur nächtelang auf harte Gummipads hauen.
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Zitat von »jayjay«
Die wollen nur ein einfach zu bedienendes, verlässliches und robustes System, das lautstärkemäßig regulierbar ist, einigermaßen klingt und sie vor allem nicht im Stich läßt.Ja und? Das sind bereits Eigenschaften die ich auch von einem 500,00 Euro System verlangen darf/sollte! Ich sehe damit in keinster Weise eine Berechtigung - nur weil es einfach funktioniert - dafür gleich bis zu 6000,00 Euro verlangen zu dürfen! Was für ein Horror! Das sollte natürlich für alle Anbieter von E-Drums gelten! Also auch für diesen Millenium "Schrott" und Konsorten!
Das behauptet ja auch keiner. Das die Preise zu hoch sind wurde doch schon geschrieben und steht wohl außer Zweifel. Warum dann wieder diese Aufregung?
Es ist wirklich sehr traurig mit ansehen zu müssen wie anspruchslos doch der Drummer zu sein scheint wenn es um E-Drums geht. Ein wahres Paradies für den führenden Hersteller. Der muss sich wohl nicht einmal ansatzweise damit beschäftigen inwieweit seine Produktangebote noch konkurrenzfähig und auf dem heutigen Stand der Technik sind. Hauptsache man verlangt extrem hohe Preise dafür. Dann werden diese Produkte mit Sicherheit immer wieder zahlreich gekauft. Sorry, aber dieses spezielle Marktsegment ist einfach nur völlig krank! Das hat mit professionellen Strukturen nicht einmal ansatzweise was zu tun. Ich kann also meine Warnungen hier nur immer wieder aussprechen: Wer bereitwillig so viel Geld in völlig veraltete Technik investiert sorgt unweigerlich dafür das es in diesem Bereich höchstwahrscheinlich auch noch viele weitere Jahre keine echten Entwicklungssprünge und innovative Erneuerungen geben wird. Darüber sollte sich jeder potentielle Käufer eines solchen Systems bewusst sein.
Dann fange ich mal so an wie Du: Ja und? Soll ich mir mangels echten Alternativen für meinen Einsatzzweck deswegen kein TD-20 kaufen? Ich brauche es genau für die von jayjay genannten Einsatzzwecke. Das hat absolut nichts mit anspruchslos zu tun. Ganz im Gegenteil. Für diese Einsatzzwecke muss ich diese Anforderungen stellen. Und diese erfüllen leider zur Zeit nur zwei Hersteller. Und Deine These das allein der Preis ein Kaufargument sein soll ist schon sehr mutig. Nochmal: Mein Kaufargument und das vieler anderer die ein E-Drum Live einsetzen, sind die von jayjay vorgetragenen Gründe und Anforderungen. Wenn es eine echte Alternative zu einem fairen Preis gäbe, wäre das toll. Aber die gibt es leider im Moment nicht. Versuch doch auch mal diese Sichtweisen zu verstehen. Aber ich habe leider langsam das Gefühl Du beschäftigst Dich überhaupt nicht mit diesen genannten Sichtweisen und Anforderungen. Oder seh ich das falsch?
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Achtung: professionell und ambitioniert muss nicht das gleiche sein!
Du, lieber Trommeltotti, bist ganz sicher ambitioniert und kenntnisreich und ich hoffe, Dein unermüdliches Engagement fällt irgendwann auf fruchtbaren Boden!
Aber professionell werden die Roland-Systeme z.B. von unzähligen Tanzmusikern/Showband-Drummern benutzt (über deren Ambition kann ich nicht wirklich etwas sagen).
Die wollen nur ein einfach zu bedienendes, verlässliches und robustes System, das lautstärkemäßig regulierbar ist, einigermaßen klingt und sie vor allem nicht im Stich läßt.
Und all das scheint ihnen ein TD-12/20 zu bieten.
Die Kosten werden als Betriebsausgabe steuerlich abgesetzt (genau wie bei Rock-Acts das akustische Set) und spielen nur eine untergeordnete Rolle.Solange nichts besseres kommt, wird der bisherige Krempel benutzt.
Und es kommt nichts besseres!Dass wir uns alle (und Du, Totti, im besonderen) etwas besseres vorstellen können, ist in diesem Moment völlig wurscht.
Solange es keiner baut, ist es nur Fiktion ...DANKE!
Und genau das ist der Grund warum ich mein TD-10 gegen ein TD-20 abgelöst habe. Allerdings habe ich das zu einem deutlich reduzierten Preis bekommen. 2.000, -- € hätte ich dafür nicht bezahlt. Ich bin mir absolut bewusst, dass ich dennoch in Hinblick auf die veraltete Technik zuviel bezahlt habe. Das schmerzt einerseits. Aber, wie jayjay schon schrieb: Wo ist die Alternative?
Solange diese Frage nicht beantwortet werden kann, erübrigt sich für meinen Einsatzzweck diese Diskussion. Nur die von jayjay genannten Gründe sprechen imho (noch) für das TD-20.
Wer allerdings plant sich nur für "zu Hause" ein veraltetes Modul für 2.000, -- Euro zuzulegen, sei zurecht gewarnt.
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... Nur ist es halt nicht gerade Livetauglich, bzw. es erfordert schon ne Menge frikelei, so ein System aufeinander abzustimmen. Da hat natürlich Roland und Ko den riesen Vorteil mit Ihrem Stecksystem. Einstecken - spielen - fertig. Keine Angst irgend ne Ressource zu überschreiten, nen Bluescreen zu bekommen....oder was auch immer bei den DIY-Kisten immer mal wieder passiert.Und das ist immer noch das Argument für mich, dass man mit einen herkömmlichen Modul eben mehr Sicherheit und Komfort (Stichwort Frickelei) im Live-Einsatz hat.
...Und auch SD2, EZ....etc. haben den Sound schon echt cool hinbekommen. Auch die vielen Soundvielfalten. Alles ziemlich Ok.
Nun, wenn dieses nun alles in einem Gerät vereint werden könnte wie z.B. ein TD-20 mit den Sounds vom EZ-Drummer etc. und somit auch die Latenz um ein Minimum (ich denke mal wie bei den Modulen, unter 5ms) mit den üblichen Sicherheitsstandards, wären bestimmt viele "Meckerer" zufrieden.Das wäre ein Traum.
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@trommeltotti: Das Du alle potienellen Käufer von (Roland)-E-Drums auf die Defizite aufmerksam machst, ist löblich. Aber wie schon gefordert: Wo ist das TD-20 KOMPLETT-Set für Deine veranschlagten 800, -- bis 1.000, -- Euro. Ich bin einfach nicht einverstanden mit Deiner Aussage, die Du ja auch noch bekräftigt hast, das ein KOMPLETTES TD-20 KX-Set höchtens 1.000, -- kosten darf! Und ich meine "kosten darf" und nicht "wert ist". So habe ich Deine Aussage verstanden. Auch wenn das Modul nicht auf dem neuesten Stand der Technik ist; ausser dem Modul wird da noch vieles andere mitgeliefert. Das selbst 5.000, -- oder auch 4.000, -- Euro noch zu viel Geld dafür ist, will ich nicht abstreiten. Aber die Roland-Sachen haben auch Ihre Qualität, die leider zu überzogenen Preisen angeboten wird. Und mit Qualität meine ich nicht die Sounds des Moduls, sondern die Verarbeitung der Pads/Becken und z.B. die Qualität des mitgelieferten Drum-Racks.
TrommelTheo wies auf die KD-140 für 800, -- Euro hin (bei Drum-Tec kostet es sogar schon 898, --). Für 900, -- bekomme ich ein komplettes A-Set mit Hardware, das absolut brauchbar ist (nur zum Vergleich Preis-/Leistung). Diese Relationen muss man sich mal vorstellen. Ein komplettes Shell-Set von Diabolo (Drum-Tec) kostet 1.300, -- und funktionert hervorragend. Es geht mir auch gar nicht um die Pads und die Hardware (Rack). Das es da gute und preiswertere Alternativen gibt ist klar. Ich war zum Beispiel überrascht über die Diamond-Sets, die ich bis vor kurzem gar nicht kannte.
Dreh- & Angelpunkt ist aber doch das Modul. Ich muss mich da janceyquimpers Standpunkt anschliessen: PC-Geraffel auf der Bühne ist ein No-Go.
Auch wenn ich Pads, Rack und E-Becken von anderen Hersteller mit super Qualität bekommen kann. Es bleibt die Frage: Modul (einfach, zuverlässig & Festzelt-Bühnentauglich) oder mehrere Komponenten die an einem Laptop hängen.@trommeltotti: Du schreibst: Denn letztendlich geht es nur darum bei der Performance am E-Set ein identisches Wohlbefinden zu erreichen wie mit einem guten A-Set.
Darum geht es mir zum Beispiel letztendlich gar nicht. Ich begreife mein E-Drum immer als etwas anderes als mein A-Drum. Ich fühle mich in gewissen Situationen mit einem E-Drum wesentlich besser, auch wenn es sich eben nicht genauso anfühlt wie ein A-Drum. Das nehme ich für die anderen Vorteile (Lautstärke auf der Bühne, Soundauswahl) in Kauf, oder besser gesagt, ich muss es in Kauf nehmen.
Es kommt auf den Verwendungszweck an. Von daher kann ich das Gejammer, ein E-Drum fühlt sich nicht an wie ein A-Drum, nicht nachvollziehen. Nein, tut es nicht! Weil es eben kein A-Drum ist und ob es jemals gelingen wird die Unterschiede fast vollständig aufzuheben, wage ich mal zu bezweifeln.@trommeltotti: Du hattest firuzrasul zitiert, der von seinem Set sprach. Leider konnte ich keinen Galerieeintrag finden. Würde mich aber interessieren, wie das Set aussieht. Nach Deiner Aussage sind davon alle ROLAND/Yamaha E-Drum Systeme meilenweit entfernt und damit nicht einmal ansatzweise dem professionellen Bereich zuzuordnen. Dieses Set würde ich gern mal sehen oder besser noch testen.
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@rollidrummi: Auch ein weiterer Aspekt. Aber wie Du schon sagst, ein direkter Vergleich würde Licht in´s Dunkel bringen. Obwohl das kein Argument für die hohen Preise der Module sein kann.
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Ein Setpreis ab 5000,00 Euro muss dem absoluten professionellen Bereich vorbehalten bleiben! Folglich muss ein TD-20 Komplett Set Als Hobby Gerät auch in den entsprechenden Hobby Preisgefügen wiederzufinden sein also etwa bei 800,00 bis maximal 1000,00 Euro! Man darf sich dann mal gerne vorstellen was ein System zu leisten hat damit es sich auch für 4000,00 Euro Mehrkosten noch verkaufen lässt! Aber solange die potentiellen Kunden bereitwillig jede Summe zahlen egal auf welchem Leistungsniveau sich das angebotene E-Drum System befindet wird es wohl auch in absehbarer Zeit keinen leistungsorientierten Wettbewerb in diesem Segment geben. Harte Worte aber wohl leider die Realität.Gruß
Trommeltotti
[/align]@trommeltottii:
Du bekommst von mir 100% Zustimmung zu Deiner Marktanalyse. Ich habe schon viele Posts von Dir hier gelesen. Du bist sehr engagiert, und sprichst vieles offen aus. So das sich jeder, der es liest, ein Bild von dem derzeitigen Stand der Technik machen kann. Und auch von Dir immer auf Alternativen hingewiesen wird. Danke für Dein Engagement in dieser Sache!
Aber jetzt zu hier zu behaupten ein KOMPLETT-SET TD-20 von Roland sei maximal bei 1.000 ,-- Euro anzusiedeln ist kompletter Schwachsinn. Sorry!
Schau Dir mal ein komplettes TD-20 KX-Set an. Mit allen Pads, Cymbals-Pads, dem Rack und dem Modul. Das kannst Du nicht ernst meinen. Sicher ist das keine 6.000, -- Euro wert, weil allein das Modul nicht mehr aktuell ist. Aber das bei 800, -- bis 1.000, -- zu taxieren ist einfach nicht realistisch.
Wenn Du schon vom Profi-Bereich sprichst, dann musst Du auch sagen, welche Anforderungen ein Profi/Semi-Profi an ein E-Set stellt. Und jetzt lassen wir die Soundfrage mal aussen vor. Sicher sind die Sounds von Roland bei weitem nicht mit dem zu vergleichen, was heute mit Software-Lösungen möglich ist. Aber im professionellen Bereich gibt es auch andere Anforderungen, ausser dem Sound. Ich denke da eher an viele, viele Drummer die an vielen Wochenenden im Jahr ein zuverlässiges, funktionerendes System einsetzen. Und das bietet nun mal Roland. Einschalten und los geht es. Ohne viel Gefummel und Firlefanz. Ein Modul. Sonst nichts. Stecker rein und los geht es. Auch dafür gibt es einen, wenn auch überschaubaren Markt.
Ich weiss, wie toll E-Drums mit Hilfe von z.B EZ-Drummer oder anderen Software-Lösungen klingen können. Aber das nützt mir nichts, wenn ich Samstags abends im örtlichen Festzelt sitze und abliefern muss. Da gibt es leider noch keine zuverlässigen Alternativen.
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Mit TDW so um die 500,--. So gehen die jedenfalls bei eBay weg.
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Für mich jedenfalls ist das Pearl-Set auf dem zweiten Foto der Hammer. Da müsste ich keine Sekunde überlegen...
StephanDas ist wohl aus der Vision-Serie. Dann wäre es sogar noch bezahlbar.

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Herzlichen Glückwunsch zum neuen Set und viel Spass damit.
Bei über zwei Metern Länge wäre das HD-1 in der Tat wohl nicht das Wahre. Deine Hi-Hat-Position spricht da ja schon für sich.

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Schau beim Gebrauchtkauf auf die Version des TD-20, wenn es das sein soll. Die Gebrauchtpreise für TD-20 mit und ohne TDW-20 sind gar nicht so unterschiedlich. Wenn Du Dir ein TD-20 ohne TDW-20 zulegst hast Du die gleiche Anzahl und auch dieselben Sounds wie beim TD-12. Und dank der neuen Software des TD-12 auch die gleichen Editiermöglichkeiten. Wenn Du Dein TD-20 dann später aufrüsten möchtest, müsstest Du Dir die Erweiterung noch kaufen. Kostet neu 350, --. Auf dem Gebrauchtmarkt selten zu bekommen.
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Den einzigen Vorteil den diese furchtbaren Pedale bieten ist, dass der Trittschall ein wenig eleminiert wird.
Für Anfänger ist das Ding imho gar nicht geeignet. Insbesondere auch wegen der Pedale.
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OK, Aber ob das auch für Windows User gilt? Obwohl: registrierte Nutzer können sich eigentlich immer für beide Plattformen die jeweilige Version herunterladenIch habe es vor einiger Zeit so gemacht. In irgendeiner Zeitschrift war schon mal die Lite-Version dabei. Dann gleich das Upgrade von der Homepage runtergeladen und alles war gut. War unter Windows Vista.
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Das Upgrade von Lite auf die Vollversion kostet dann aber nur 59, -- Euro
Immerhin noch gut 30, -- Euro gespart.
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Obwohl dieser Thread sehr ausführlich versucht, die "Pearl-Modellbezeichnungs-Verwirrung" zu entknoten trotzdem nochmal eine Frage, weil ich die Antwort darauf - zumindest für mich verständlich - nicht gefunden habe.
Derzeit kursieren in der Bucht und den Kleinanzeigen mehrere Custom. Unter anderem ein "Master Custom Maple Shell" und ein "Masters Custom MMX" (und einige andere leicht abgewandelte Bezeichnungen. Da ich mit dem Gedanken spiele da "mitzumachen": Kann mir jemand sagen, ob es da einen signifikanten Unterschied gibt? Ist z.B. eines nur älter? Mehr Lagen? Ich würde auch gerne die Verkäufer fragen (so die das denn überhaupt wissen) nur dazu müsste ich wiederum wissen, nach was ich fragen soll....
Danke und Gruß
Stephan
Verlink mal die Angebote wenn Bilder dabei sind. Mit Hilfe der Bilder könnte man Dir hier vielleicht weiter helfen. Alles sehr, sehr verwirrend bei Pearl. Jedes Jahr neue Bezeichnungen. Irrsinn.
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Ich kann mir eigentlich keine 5,5" mit Einzelböckchen vorstellen, sofern dieselben Böckchen wie bei meiner 6,5" verwendet werden sollen. Das passt einfach nicht. Bei meiner 6,5" sitzen die schon sehr dicht übereinander. Da ist vielleicht 1cm Luft dazwischen.
Wenn also Einzelböckchen bei einer 5,5" Snare, dann kleinere Böckchen oder Tubelugs oder anderes. Oder Böckchen versetzt. Ob es das gab, weiß ich nicht. Die neueren Master-Snares gibt es aber z.B. mit einzelnen Tubelugs. Siehe hier -
Ich besaß bis vor kurzem eine 6,5" Masters mit durchgehenden Böckchen. Und besitze noch eine 6,5" Masters mit Einzelböckchen.
Es gibt bzw. gab also beides. -
Ich fahr damit jetzt fast jede Woche Proben, dass heißt 2x ab und aufbauen. Da ist so eine Kabelpeitsche echt praktisch.
Dann scheint es ja doch eine recht belastbare Sache zu sein. Notfalls kann man ja eine "Ersatz-Peitsche"
mitführen. Kostet zwar, aber gibt ein sicheres Gefühl bei Gigs.