Beiträge von tomjunior


    DANKE!


    Und genau das ist der Grund warum ich mein TD-10 gegen ein TD-20 abgelöst habe. Allerdings habe ich das zu einem deutlich reduzierten Preis bekommen. 2.000, -- € hätte ich dafür nicht bezahlt. Ich bin mir absolut bewusst, dass ich dennoch in Hinblick auf die veraltete Technik zuviel bezahlt habe. Das schmerzt einerseits. Aber, wie jayjay schon schrieb: Wo ist die Alternative?


    Solange diese Frage nicht beantwortet werden kann, erübrigt sich für meinen Einsatzzweck diese Diskussion. Nur die von jayjay genannten Gründe sprechen imho (noch) für das TD-20.


    Wer allerdings plant sich nur für "zu Hause" ein veraltetes Modul für 2.000, -- Euro zuzulegen, sei zurecht gewarnt.


    ... Nur ist es halt nicht gerade Livetauglich, bzw. es erfordert schon ne Menge frikelei, so ein System aufeinander abzustimmen. Da hat natürlich Roland und Ko den riesen Vorteil mit Ihrem Stecksystem. Einstecken - spielen - fertig. Keine Angst irgend ne Ressource zu überschreiten, nen Bluescreen zu bekommen....oder was auch immer bei den DIY-Kisten immer mal wieder passiert.


    Und das ist immer noch das Argument für mich, dass man mit einen herkömmlichen Modul eben mehr Sicherheit und Komfort (Stichwort Frickelei) im Live-Einsatz hat.




    ...Und auch SD2, EZ....etc. haben den Sound schon echt cool hinbekommen. Auch die vielen Soundvielfalten. Alles ziemlich Ok.
    Nun, wenn dieses nun alles in einem Gerät vereint werden könnte wie z.B. ein TD-20 mit den Sounds vom EZ-Drummer etc. und somit auch die Latenz um ein Minimum (ich denke mal wie bei den Modulen, unter 5ms) mit den üblichen Sicherheitsstandards, wären bestimmt viele "Meckerer" zufrieden.


    Das wäre ein Traum.

    @trommeltotti: Das Du alle potienellen Käufer von (Roland)-E-Drums auf die Defizite aufmerksam machst, ist löblich. Aber wie schon gefordert: Wo ist das TD-20 KOMPLETT-Set für Deine veranschlagten 800, -- bis 1.000, -- Euro. Ich bin einfach nicht einverstanden mit Deiner Aussage, die Du ja auch noch bekräftigt hast, das ein KOMPLETTES TD-20 KX-Set höchtens 1.000, -- kosten darf! Und ich meine "kosten darf" und nicht "wert ist". So habe ich Deine Aussage verstanden. Auch wenn das Modul nicht auf dem neuesten Stand der Technik ist; ausser dem Modul wird da noch vieles andere mitgeliefert. Das selbst 5.000, -- oder auch 4.000, -- Euro noch zu viel Geld dafür ist, will ich nicht abstreiten. Aber die Roland-Sachen haben auch Ihre Qualität, die leider zu überzogenen Preisen angeboten wird. Und mit Qualität meine ich nicht die Sounds des Moduls, sondern die Verarbeitung der Pads/Becken und z.B. die Qualität des mitgelieferten Drum-Racks.


    TrommelTheo wies auf die KD-140 für 800, -- Euro hin (bei Drum-Tec kostet es sogar schon 898, --). Für 900, -- bekomme ich ein komplettes A-Set mit Hardware, das absolut brauchbar ist (nur zum Vergleich Preis-/Leistung). Diese Relationen muss man sich mal vorstellen. Ein komplettes Shell-Set von Diabolo (Drum-Tec) kostet 1.300, -- und funktionert hervorragend. Es geht mir auch gar nicht um die Pads und die Hardware (Rack). Das es da gute und preiswertere Alternativen gibt ist klar. Ich war zum Beispiel überrascht über die Diamond-Sets, die ich bis vor kurzem gar nicht kannte.


    Dreh- & Angelpunkt ist aber doch das Modul. Ich muss mich da janceyquimpers Standpunkt anschliessen: PC-Geraffel auf der Bühne ist ein No-Go.
    Auch wenn ich Pads, Rack und E-Becken von anderen Hersteller mit super Qualität bekommen kann. Es bleibt die Frage: Modul (einfach, zuverlässig & Festzelt-Bühnentauglich) oder mehrere Komponenten die an einem Laptop hängen.


    @trommeltotti: Du schreibst: Denn letztendlich geht es nur darum bei der Performance am E-Set ein identisches Wohlbefinden zu erreichen wie mit einem guten A-Set.


    Darum geht es mir zum Beispiel letztendlich gar nicht. Ich begreife mein E-Drum immer als etwas anderes als mein A-Drum. Ich fühle mich in gewissen Situationen mit einem E-Drum wesentlich besser, auch wenn es sich eben nicht genauso anfühlt wie ein A-Drum. Das nehme ich für die anderen Vorteile (Lautstärke auf der Bühne, Soundauswahl) in Kauf, oder besser gesagt, ich muss es in Kauf nehmen.
    Es kommt auf den Verwendungszweck an. Von daher kann ich das Gejammer, ein E-Drum fühlt sich nicht an wie ein A-Drum, nicht nachvollziehen. Nein, tut es nicht! Weil es eben kein A-Drum ist und ob es jemals gelingen wird die Unterschiede fast vollständig aufzuheben, wage ich mal zu bezweifeln.


    @trommeltotti: Du hattest firuzrasul zitiert, der von seinem Set sprach. Leider konnte ich keinen Galerieeintrag finden. Würde mich aber interessieren, wie das Set aussieht. Nach Deiner Aussage sind davon alle ROLAND/Yamaha E-Drum Systeme meilenweit entfernt und damit nicht einmal ansatzweise dem professionellen Bereich zuzuordnen. Dieses Set würde ich gern mal sehen oder besser noch testen.


    Ein Setpreis ab 5000,00 Euro muss dem absoluten professionellen Bereich vorbehalten bleiben! Folglich muss ein TD-20 Komplett Set Als Hobby Gerät auch in den entsprechenden Hobby Preisgefügen wiederzufinden sein also etwa bei 800,00 bis maximal 1000,00 Euro! Man darf sich dann mal gerne vorstellen was ein System zu leisten hat damit es sich auch für 4000,00 Euro Mehrkosten noch verkaufen lässt! Aber solange die potentiellen Kunden bereitwillig jede Summe zahlen egal auf welchem Leistungsniveau sich das angebotene E-Drum System befindet wird es wohl auch in absehbarer Zeit keinen leistungsorientierten Wettbewerb in diesem Segment geben. Harte Worte aber wohl leider die Realität.


    Gruß


    Trommeltotti
    [/align]


    @trommeltottii:


    Du bekommst von mir 100% Zustimmung zu Deiner Marktanalyse. Ich habe schon viele Posts von Dir hier gelesen. Du bist sehr engagiert, und sprichst vieles offen aus. So das sich jeder, der es liest, ein Bild von dem derzeitigen Stand der Technik machen kann. Und auch von Dir immer auf Alternativen hingewiesen wird. Danke für Dein Engagement in dieser Sache!


    Aber jetzt zu hier zu behaupten ein KOMPLETT-SET TD-20 von Roland sei maximal bei 1.000 ,-- Euro anzusiedeln ist kompletter Schwachsinn. Sorry!


    Schau Dir mal ein komplettes TD-20 KX-Set an. Mit allen Pads, Cymbals-Pads, dem Rack und dem Modul. Das kannst Du nicht ernst meinen. Sicher ist das keine 6.000, -- Euro wert, weil allein das Modul nicht mehr aktuell ist. Aber das bei 800, -- bis 1.000, -- zu taxieren ist einfach nicht realistisch.


    Wenn Du schon vom Profi-Bereich sprichst, dann musst Du auch sagen, welche Anforderungen ein Profi/Semi-Profi an ein E-Set stellt. Und jetzt lassen wir die Soundfrage mal aussen vor. Sicher sind die Sounds von Roland bei weitem nicht mit dem zu vergleichen, was heute mit Software-Lösungen möglich ist. Aber im professionellen Bereich gibt es auch andere Anforderungen, ausser dem Sound. Ich denke da eher an viele, viele Drummer die an vielen Wochenenden im Jahr ein zuverlässiges, funktionerendes System einsetzen. Und das bietet nun mal Roland. Einschalten und los geht es. Ohne viel Gefummel und Firlefanz. Ein Modul. Sonst nichts. Stecker rein und los geht es. Auch dafür gibt es einen, wenn auch überschaubaren Markt.


    Ich weiss, wie toll E-Drums mit Hilfe von z.B EZ-Drummer oder anderen Software-Lösungen klingen können. Aber das nützt mir nichts, wenn ich Samstags abends im örtlichen Festzelt sitze und abliefern muss. Da gibt es leider noch keine zuverlässigen Alternativen.

    Schau beim Gebrauchtkauf auf die Version des TD-20, wenn es das sein soll. Die Gebrauchtpreise für TD-20 mit und ohne TDW-20 sind gar nicht so unterschiedlich. Wenn Du Dir ein TD-20 ohne TDW-20 zulegst hast Du die gleiche Anzahl und auch dieselben Sounds wie beim TD-12. Und dank der neuen Software des TD-12 auch die gleichen Editiermöglichkeiten. Wenn Du Dein TD-20 dann später aufrüsten möchtest, müsstest Du Dir die Erweiterung noch kaufen. Kostet neu 350, --. Auf dem Gebrauchtmarkt selten zu bekommen.


    OK, Aber ob das auch für Windows User gilt? Obwohl: registrierte Nutzer können sich eigentlich immer für beide Plattformen die jeweilige Version herunterladen


    Ich habe es vor einiger Zeit so gemacht. In irgendeiner Zeitschrift war schon mal die Lite-Version dabei. Dann gleich das Upgrade von der Homepage runtergeladen und alles war gut. War unter Windows Vista.

    Obwohl dieser Thread sehr ausführlich versucht, die "Pearl-Modellbezeichnungs-Verwirrung" zu entknoten trotzdem nochmal eine Frage, weil ich die Antwort darauf - zumindest für mich verständlich - nicht gefunden habe.
    Derzeit kursieren in der Bucht und den Kleinanzeigen mehrere Custom. Unter anderem ein "Master Custom Maple Shell" und ein "Masters Custom MMX" (und einige andere leicht abgewandelte Bezeichnungen. Da ich mit dem Gedanken spiele da "mitzumachen": Kann mir jemand sagen, ob es da einen signifikanten Unterschied gibt? Ist z.B. eines nur älter? Mehr Lagen? Ich würde auch gerne die Verkäufer fragen (so die das denn überhaupt wissen) nur dazu müsste ich wiederum wissen, nach was ich fragen soll.... :)


    Danke und Gruß


    Stephan


    Verlink mal die Angebote wenn Bilder dabei sind. Mit Hilfe der Bilder könnte man Dir hier vielleicht weiter helfen. Alles sehr, sehr verwirrend bei Pearl. Jedes Jahr neue Bezeichnungen. Irrsinn.

    Ich kann mir eigentlich keine 5,5" mit Einzelböckchen vorstellen, sofern dieselben Böckchen wie bei meiner 6,5" verwendet werden sollen. Das passt einfach nicht. Bei meiner 6,5" sitzen die schon sehr dicht übereinander. Da ist vielleicht 1cm Luft dazwischen.
    Wenn also Einzelböckchen bei einer 5,5" Snare, dann kleinere Böckchen oder Tubelugs oder anderes. Oder Böckchen versetzt. Ob es das gab, weiß ich nicht. Die neueren Master-Snares gibt es aber z.B. mit einzelnen Tubelugs. Siehe hier

    Ich fahr damit jetzt fast jede Woche Proben, dass heißt 2x ab und aufbauen. Da ist so eine Kabelpeitsche echt praktisch.


    Dann scheint es ja doch eine recht belastbare Sache zu sein. Notfalls kann man ja eine "Ersatz-Peitsche" :D mitführen. Kostet zwar, aber gibt ein sicheres Gefühl bei Gigs.

    Bezüglich der "Kabelpeitsche" (der Multipin-Stecker) liegen wahrscheinlich noch keine Langzeitstudien ( :D ) bezüglich der Bühnentauglichkeit vor. Mir ist so ein Ding nicht ganz geheuer für den häufigen Live-Einsatz. Ein einzelnes Klinkenkabel ist da schneller ausgetauscht. Aber das ist reine Spekulation.

    Mmh. Also muss ich mich von den kurzen BD-Kesseln lösen? Welche minimale Tiefe würdet Ihr empfehlen?


    Ich würde halt gern so etwas in der Art haben. Die Roland-Pads stehen nach meinem Empfinden doch recht stabil. Aber dann wahrscheinlich durch diese spezielle Halterung, vermute ich mal.

    Das mit der Stabilität wäre enorm wichtig. Das Ding ist für harten Bühneeinsatz gedacht, also auch mehrmals im Jahr Auf- & Abbau. Daher brauche ich eine absolut standfeste und zuverlässige Lösung.


    GerdM: Das heisst Du hattest den Pearl-Jungle-Adapter zuerst an einer 14" BD die sehr kurz war. Da diese nicht so standfest war (mit dem Pearl-Adapter?) hast Du eine tiefere Tom genommen. Habe ich das so richtig aus Deinem Galerieeintrag entnommen?


    Also bietet ein tieferer Kessel bei gleichem Durchmesser eine bessere Stabilität?