Kann ich nur bestätigen. Verkäufer sind super nett. Wenn mal was nicht vorrätig ist, wird es bestellt und zuverlässig geliefert. So meine Erfahrung.
Schwerpunkt bei der Setauswahl liegt aber eindeutig bei Dixon. Aber das ist ja klar. Ein Besuch lohnt sich.
Beiträge von tomjunior
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Durfte man noch Pinstripes aufziehen oder mit viel Gaffa dämpfen...

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Respekt für Dein Durchhaltevermögen (jetzt insbesondere in Bezug auf das Sparen).
Viel Spass mit den Teilen.
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Den Test werde ich machen. Klar, mehr Aufwand isses. Aber vorerst ist das ganze sowieso nur als Zweit-In-Ear Lösung für den Proberaum vorgesehen. Für den Live-Einsatz habe ich noch den In-Ear-Amp von Fischer-Amps.
Das schöne daran ist, dass ich all diese Gerät im Keller liegen hatte und ich die jetzt sinvoll für ein In-Ear-System einsetzen kann.Danke noch mal für Deine Hilfe, seven!

EDIT fügt noch mal einen Link ein: Tutorial Kompressoren / Limiter
Da wird das, wie ich finde, auch für Laien sehr gut beschrieben. Ich bin jetzt ne Ecke schlauer und schon ganz heiß darauf meinen "Selbstbau" mal zu testen.
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Seven: Vielen Dank für Deine Mühe und Deine ausführliche Antwort.
Ich werde das mal testen. Könnte ich nicht auch folgendes probieren: Ich gehe mit dem Monitorsignal zunächst in einen kleinen Rackmixer (ich hab hier noch ein 19" / 1HE, MAM-Mixer rumfliegen). Von dort aus in den Behringer Composer und dann in den anderen Mixer, an dem die Kopfhörer angeschlossen sind. Dann könnte ich selbst am ersten Mixer (Rackmixer) das Monitorsignal anpassen (auf idealerweise 0db.)
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Vorab: Getestet habe ich es noch nicht. Nur schon mal verkabelt und in das Rack montiert.
Das Monitorsignal geht zuerst in den Limiter (Kanal 1, In) von da aus (Kanal 1, Out) in meinen Mixer (Line Klinkeneingang). Dann wollte ich einfach den Kopfhörerausgang vom Mixer verwenden.
Später sollen noch zwei Overheads dazu kommen, die ich aber direkt an meinem Mixer anschliesse, also nicht durch den Limiter gehen. -
o.k., also Release auf 5 sec. und Peak-Limiter und Threshold sollten den gleichen Wert haben. Die anderen Einstellungen sind o.k., hoffe ich (?)
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Ich habe im Keller noch einen älteren Limiter von Behringer (Composer MDX-2100) und ein kleines Mischpult liegen. Daraus möchte ich mir ein zweites In-Ear-System bauen.
Von diesen Einstellungen am Limiter habe ich so gut wie null Ahnung. Ich habe da folgende Regler und Einstellungen:Threshold (auf 0db gestellt)
Ratio (auf unendlich gestellt)
Attack (auf 0,5 msec eingestellt, das ist der niedrigste, mögliche Wert)
Output (auf 0 db eingestellt)
Peak Limiter (habe ich erstmal auf 0db gestellt)Meine Frage betrifft jetzt den Release-Regler. Den kann ich von 0,05 sec bis 5 sec. einstellen. Welche Einstellung ist für eine In-Ear Anwendung korrekt?
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5" Tiefe kommt höchstwahrscheinlich hin. Wie gesagt, kommt mir sehr flach vor.
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Müsste ich nachmessen. Abmontieren der Spannreifen ist leider nicht möglich. Noch gehört mir das Ding ja noch nicht.
Aber sie kam mir schon sehr flach vor. Ich hatte den Eindruck, das Ding ist flacher als eine 5,5" Snare.
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o.k., das der Kessel gleich ist, wusste ich nicht.
Das mit den Gussreifen kann sein, es hatte mich gewundert, dass das Typenschild ein Stück durch den Reifen verdeckt wird.
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sieht aus wie die einfache snare die ich auch habe. Ist der Kessel wirklich nahtlos und die Gratung nicht einfach rund umgebördelt?
p.s.: Mein Gott seppel, was siehst du s..... aus!

Die genauen Details müsste ich mir dann noch mal anschauen.
seppel: Aber da steht ja eine Seriennummer drauf.

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Soviel zu Deiner erhaltenen Auskunft vom Musicstore...

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Du meinst ein Acrylpanel? Eigentlich macht das nichts anderes als reflektieren.Und 1.10 m Hoehe ... Da geht's doch erst los mit der Lautstaerke (Crash-Becken), oder hast Du ein Kinderset

Ne, Acrylpanel ist erst mal auf Eis gelegt. Habe jetzt einen Selbstbau aus dicker Styroporplatte und Teppich getestet. 1,10 m war da halt die Grenze, weil ich ja noch drüber gucken möchte...

Na ja, Kinderset. Ich habe im Proberaum eine 20" BD und 10";12";14" Toms. Einige würden das sicher als Kinderset bezeichnen...
Mir reichts.Die ersten Kommentare der Mitmusiker waren recht positiv ("schon deutlich besser"). Von daher hat es wohl den gewünschten Effekt gebracht.
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Zu juan-roos Beitrag:
... Anstatt massive Ressourcen in eine einzige Messe zu investieren, auf welcher die Zielgruppen nur eingeschränkt erreicht werden können ... Dem internationalen Fachpublikum präsentiert SONOR sein aktuelles Programm auf der im Januar 2010 stattfindenden NAMM Show in Anaheim, Ca. USA.
Sieht Sonor wohl genau so.
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In diese Richtung gingen auch meine ersten Gedanken. Obwohl ein SQ-2 sicher nicht jeder Händler präsentieren kann, aber mal ein Set oberhalb der Force-Serien wäre ja auch schön.
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Ja, ihr werdet recht haben, wahrscheinlich wird der kleine Händler von diesem neuen Konzept (wie es denn auch immer aussehen mag) nicht viel bzw. gar nichts haben. Wenn halt Sonor nicht mehr auf der Messe vertreten ist, bleibt jedoch fast nur diese Möglichkeit um sich die neuen Produkte mal live und in Farbe anzuschauen. Ob das nun in einem der großen Läden oder beim kleinen Händler um die Ecke passiert, sei mal dahin gestellt.
Vielleicht konzentrieren sie sich ja auch mehr auf die kleineren Messen, wie z.B. die Hausmesse bei MP oder Trommeltage u.ä.
Wer weiß, wir werden sehen. -
Vielleicht ein positiver Nebeneffekt: Den kleinen Fachhändler um die Ecke wird es freuen, wenn potenzielle Kunden bei ihm vorbei kommen um sich die Neuheiten mal anzusehen.