Moin,
die Bilder sind jetzt online (in meiner Galerie). Ich fand den gestrigen Tag sehr unterhaltsam und habe mich sehr gefreut, auch mal die Gesichter hinter den Nicks zu sehen. Ich bin dabei auf durchweg nette und sehr angenehme Zeitgenossen getroffen.
Bereits die Anreise war sehr unterhaltsam, da Karl in Dresden im Musikgeschäft in der Altmarktgalerie noch nach HiHat-Maschinen gucken wollte. Wir wissen nun bestens Bescheid, was die schnellsten Sticks der Welt sind und dass die Dresdner Drummerszene auf Cajons umsteigt, um sich damit Rudelweise an der Elbe einzufinden. 
Bei Max eingetroffen stand dann zunächst das Aufbauen meines Billigkrempels an. Nach und nach traf dann auch der Rest ein und das muntere Treiben nahm seinen Lauf.
Sehr gefreut habe ich mich, Markus' Snares mal in natura anspielen zu können (wenn auch nur kurz und in einer der MuMe ebenbürtigen Geräuschkulisse). Am besten hat mir persönlich - wie bereits nach den Soundfiles - die grüne gefallen.
Auch sehr interessant war das Jojo-Mayer-Pedal: Die glatte Trittplatte sagte mir sehr zu und selbst ich war - trotz meiner sicher nicht ausgereiften Technik - in der Lage, schnelle Doubles zu spielen. Trotzdem ist mir das Pedal etwas zu leicht und gibt mir persönlich zu wenig Rückmeldung. Zum Glück, denn so spart man auch einen Haufen Geld 
Richtig lecker fand ich das Rosa-Standtom vom Markus und Max' Pork-Pie Snare. Auch Max' Wuhan-China war sehr geil.
Einen Dank an dieser Stelle an Markus für die kleine Stimmhilfe bei meiner Snare. Nun klingt die auch mal ganz ordentlich (für ihre Verhältnisse).
Das Cajon-Set hat mir persönlich auch viel Spaß bereitet. Endlich konnte ich das mal ausspielen. Überrascht war ich, dass sich die Kiste gegen die beiden anderen richtigen Bassdrums (Max' Mapex und eine Tama vom Gerry) durchsetzen konnte und noch zu hören war (wenn auch nicht aus der Spielerposition).
Was klar war, war, dass jeder vorher lästerte über meinen Kram, aber alle mal ranwollten.
Gerry ist im ersten Schock sogar entfleucht, dass die 101er ja gar nicht soo schlimm klingen. 
Sehr gemütlich fand ich auch unsere Grillrunde, bei der sich Jonas dann gegen Ende als DJ betätigt hat. Ich habe viel neue Musik gehört, festgestellt, dass Gerrys Band ganz amtlich tönt und Jonas mit seiner Band wahrlich weit im Dreistelligen Bereich der nach oben offenen Schwu-Skala rangiert. 
Alles in allem ein gelungener Tag, der sich gerne wiederholen darf. Vielleicht ja das nächste Mal sogar in der Messestadt...
Gruß Thomas
Edith ergänzt noch einen Appetizer auf die Galerie: 