ich habe auch so meine bedenken, da ich aber an 6 verschiedenen schulen tätig bin und wöchentlich so kontakt zu 70 bis 100 schülern habe, werde ich mich impfen lassen. allerdings nicht weil ich angst vor einer erkrankung hätte.
Beiträge von Matzdrums
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hier noch der link zum kurz angesprochenen harrison mixbus:
http://www.harrisonconsoles.co…ask=view&id=108&Itemid=42 -
hier lt. commander duke_nukan kurz vor dem sprung in den hyperraum:
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auch von mir herzlichen dank an alle beteiligten, das war eine schöne sache. vor allem an wolfgang, der hatte sich seinen sonntag vermutlich anders vorgestellt
beim nächsten mal werden wir vermutlich den themenbereich etwas einschränken und zb. ein modul nur zur mikrofonierung oder ein modul nur zum thema mix anbieten, auch mit playbacks damit man hören kann, wie etwas im kontext klingt. aber vorsicht: man will nach dem ws unbedingt jede menge geld ausgeben
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benutz einfach einen dickeren stock.
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mit dem övpn kenne ich mich nicht aus, am einfachsten ist vermutlich der weg über die a3.
leider bin ich zu blöd, google-map zu verlinken. -
aber nicht da du hinterher die tür nicht mehr findest


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hier nochmal ein hinweis: da die ganze aktion zwei stockwerke unter der erde stattfindet und es keine klingel gibt: bitte versucht, möglichst pünktlich um 11:00vor ort zu sein, sonst können wir nicht starten! sollte es irgendwelche probleme geben, zögert nicht, diese hotline zu wählen: 0172 4 66 77 26.
bis sonntag!
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Mal ernsthaft, wenn jemand ab und an aufnehmen möchte (mehrere Spuren), dann rate ich ihm gewiss nicht, über 600 € für ein Interface auszugeben (der Presonus Firepod kostet immerhin 400 €). Dann rate ich wohl eher, für das Geld ein solides Pult zu kaufen, mit dem man ohne Probleme mittels einer (doch recht preiswerten) Soundkarte die Signale abgreifen kann und das man auch für andere Zwecke verwenden kann. Ich gehe mal davon aus, dass ein Mixer in einer Band eine lohnenswerte Anschaffung ist. Imho brauche ich für deine Lösung genauso viele Kabel wie für die Mischpultlösung.
ein "solides" pult kostet deutlich mehr als ein interface. die zusätzlich benötigte soundkarte gar nicht mitgerechnet. kabeltechnisch braucht es bei deinem vorschlag 8 mikrokabel plus 8 klinkenkabel aus den direct-outs in die eingeänge der soundkarte, die wiederum steckt entweder als pci-karte im rechner oder ist per usb/fw angedockt. ein fw-interface benötigt acht mikrokabel und eben eine fw-strippe. macht genau acht strippen weniger. von proberaum und band war, soweit ich es mitgekriegt habe, nicht die rede.
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Das weisse MB hat den und das kleine Pro jetzt auch.
das aktuell neu aufgelegte und ab sofort erhältliche weisse macbook hat keinen fw-anschluss. den gibt es erst ab dem macbook pro.
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ein gut klingendes schlagzeug in einem gut klingenden raum von jemandem bedient der gut klingt ist der ausgangspunkt für eine gute aufnahme
ein mischpult ist zunächst einmal redundant, ausser man hat ein pult, das klanglich etwas positives beiträgt. da würde ich aber nicht bei mackie gucken. am einfachsten ist eine lösung aus preamps plus fw-interface. gibt es in einer schachtel zb. von presonus. wenigere kabel, weniger fehlerquellen, weniger einstreuungen. wenn man verschiedene mixe zum proben benötigt, kann man auch ein interface kaufen, das entsprechend in die daw integriert ist. zb. das steinberg mr816. -
shaker gibt es wie sand am meer, fängt man einmal damit an hat man irgendwann eine ganze sammlung. der lp "shake it" klingt nicht zu aggressiv und ist trotzdem durchsetzungsfähig. etwas mehr aggro bringen die sechseckigen meinls, leiser wirds mit reisgefüllten filmdosen.
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ich habe den km 271 mk2. zum trommeln nehme ich den nicht, die dämpfung ist nicht wirklich ausreichend. den dt-770 pro hatte ich auch mal auf dem kopf, da kam mir die dämpfung deutlich stärker vor.
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warum probierst du es nicht einfach aus? wenn du ein ride-mikrofon vermisst: stell eins hin. wenn du keinen vorteil darin hörst, die snare zweifach zu mikrofonieren: lass eins weg. grau ist alle theorie, machen zählt.
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wie stehen den die amps? der klassische gitarristenfehler besteht darin, einen combo- oder halfstack einfach auf den boden zu stellen und direkt davor zu stehen. dadurch kann man recht erstaunliche schalldrücke produzieren ohne selber vom getöse zu viel mitzukriegen. ausserdem kann man damit schlecht getrocknete hosenbeine prima trockenföhnen. die unverstärkten kollegen kämpfen dann nach leibeskräften gegen den lärm an, verlieren aber aufgrund schleichend wandernder volumenregler mittelfristig die schlacht. die gitarrenabteilung fühlt sich nämlich durch das am lautstärkemaximum operierende trommelpersonal im laufe der probe im hörvermögen eingeschränkt und dreht einfach noch ein bischen lauter. abhilfe schafft das schräg- bzw. höherstellen der verstärker. sobald der saiteneheld seine lauscher in gleicher bzw. ähnlicher höhe wie die lautsprecher hat, wandern die knöpfe normalerweise in die andere richtung

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ja klar, du nicht?
die fünf in der mitte setz ich mal als bekannt vorraus. -
ich hab zwei sig.-modelle, da fällt die frage flach

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naja, unter 10.8 und unter xp sp3 hats bei mir einfach funktioniert, was soll ich sagen?
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wers umsonst und mit sustain braucht kann auch den hier nehmen: http://digitalfishphones.com/main.php?item=2&subItem=4
ich hab den attacker jetzt einam auf dem mac und einmal auf der win-station völlig problemlos installiert, man muss einfach nur aufmerksam lesen was spl da so schreibt und das häkchen bei "use my ilok" entfernen, dann klappt auch challenge/response ohne probleme. der free ranger ist auch cool.
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zur einführung:
audio für trommler, die animierte serie
und:
http://www.youtube.com/watch?v=pq7NGkfWveQ und die weiteren zwei teile.