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Für mich wirkt das ehrlich gesagt wie eine Reunion zweier älterer Herren weit über ihrem Zenith, bei der man hofft, durch die Verpflichtung einer jungen, hübschen, aktuell recht gefragten Drummerin wenigstens noch ein wenig Aufmerksamkeit zu bekommen. Dass Anika Nilles die Sache im Griff hat, war zu erwarten und nicht wirklich spektakulär. Und auch die Senioren können es offensichtlich noch. Muss ich deshalb die Tour besuchen? Eher nicht...
Ich habe nicht viele Bücher, in denen soviele Post-Its kleben und in denen so viel mit Textmarker angestrichen ist, wie in meiner Ausgabe von "Effortless Mastery".
Noten einzuscannen halte ich jetzt ehrlich gesagt nicht für das Problem - dafür gibts mittelweile sogar Apps fürs Handy (die Qualität mal außen vor gelassen). Klar gibts Kombinationen, die in der Praxis Probleme machen, aber ein iPad + forScore + Apple Pencil und ein Pedal von Airturn sollte meiner Meinung nach immer problemlos funktionieren. Den Mehrwert seh ich vor allem auch in der gleichmäßigen Ausleuchtung, man braucht keine Pultbeleuchtung usw.
Das Problem sind nicht die Apps sondern die Nutzer, die an der Stelle schon scheitern. Ich gebe Fortbildungen zu dem Thema mit forscore und MobileSheets und regelmässig kommen wir über den Punkt "Ein Foto machen" nicht hinaus, weil wenig Technik-Affine Menschen damit schlicht schon überfordert sind. Und ein iPad(pro) plus den ganzen Kram drumrum stellt auch eine beträchtliche Investition dar. Das das super funktioniert, weiss ich.
Ich habe seit dem ersten iPad wenig und seit dem Apple Pencil keine Noten mehr in Papierform. Bei professionell gesetztem Material kann man das Umblättern evtl. über die Autoturn-Funktion realisieren, wenn denn das gesamte Stück in einem Tempo steht. Was ich ein bischen doof finde, ist das zurückblättern bei Wiederholungen und Sprungzeichen. Da kann man sich in forscore z.B mit den konfigurierbaren Buttons oder mit dem kopieren und einfügen der vorherigen Seiten helfen, dann geht es nur noch ums vorwärtsblättern per Tipper. Dafür hatte ich bislang eigentlich immer einen Finger übrig. Fusstaster habe ich, vergesse ich aber entweder a) hinzustellen oder b) zu benutzen.
. In der musikalischen Praxis sind in der Tat viele noch überfordert. Das fängt schon beim Einscannen von vorhandenem Papierwerk an und endet bei den technischen Beschränkenungen (mancher) Betriebssysteme. wenn so ein Fußschalter als Tastatur erkannt wird und dann weder Bildschirmrastatur noch Stylus funktionieren, muss bei der Probearbeit immer noch ein Systemspeziallist vor Ort sein. Das hemmt.
Mit der richtigen Hardware und der Bereitschaft zur steilen Lernkurve aber ein deutlicher Mehrwert gegenüber Papier und Pultbeleuchtung.
In Verbindung mit Widi und ähnlichem kann das Tablet ja auch deutlich mehr leisten, als pdf anzeigen, von daher ist die Frage dann lediglich, wie hart man an der Stelle rumnerden möchte/muss.
es gibt diesen einen Moment nach dem Thema von "So What", wo Jimmy Cobb auf genau das richtige Becken haut und einen sehr langen Ton spielt. Als ich das gehört habe, habe ich gemerkt, das da einer spielt, der weiss was er tut, weil er mehr über Musik weiss , als das Bedienen eines Instruments erfordert. Da wollte ich auch hin. Und das war der Beginn einer Reise, die nicht endet.
Hier ein Vergleich in der selben Location einmal mit und einmal ohne Rack, da gabs dann doch drei Podeste:
Ich glaube man kann trotz der fragwürdigen Belichtung erkennen, das das durchaus Platz spart und sehr aufräumt. Ob ich das jetzt immer benutze, weiss ich noch nicht.
Vorläufiges Fazit:
-weniger Platzbedarf, aufgeräumtere Optik
- wenn man alles komplett zerlegt, damit man es einfach transportieren kann, ist der zeitliche Aufwand im Vergleich zu einzelnen Ständern eher gleich, bei mehreren Acts auf einer Bühne bei genügend Auslauf im Backstage zum zusammenbauen geht der Umbau dafür dann schneller, weil man mit weniger Händen alles da hat, wo es hin soll
- den ersten Zusammenbau sollte man zeitlich nicht Unterschätzen, also nicht unbedingt ne halbe Stunde vor der ersten Show mit dem Gerät anfangen, Sachen zusammen zu Schrauben, es ist komplexer als man meint und Memory-Locks hat man besser zuviel als zuwenig
- Der Grundsatz "zweimal Messen, einmal Schneiden" gilt auch für Rackrohre
- Kostet Geld, so denn Geld eine Rolle spielt
Großes Danke (Shoutout heisst das glaub ich heutzutage) an Stefan von der Gewa fürs geduldige Beraten und das Zusammenstellen der nötigen Teile!
Einzelne Dropouts können wiederholt auftreten wenn die beim editieren erstellten Cache-Files ne Macke haben. Die kann man löschen und beim rendern bei null Anfangen.
Ansonsten +1 für Resolve (zb. auf einem M4 MacBook Air).
Ich frage mich, ob sich das noch jemand fragt: der Editor für das SX Pro ist ja grundsätzlich erstmal gut, vor allem gegenüber dem SX Wave Manager. ABER: Ich möchte Kits erzeugen/editieren und vielleicht an allen möglichen Parametern herumdrehen, ohne das der Gerät am Laptop hängt. Weil ich das nicht immer dahin mitschleppe, wo ich eben Songs/Shows vorbereite. Für das Betriebsergebnis der Firma Roland ist das natürlich toll, wenn man den Kasten UND einen USB-Stick braucht, um z.b. einzelne Kits auf den Stick zu kriegen, um diesen dann an ein anderes SX Pro zu stöpseln zwecks Import. Ich möchte aber nicht ein SX Pro in meiner Küche, eins in meinem Studio und eins im Auto haben. Also möchten schon, aber wer bezahlt das? der olle Wave Manager kann immerhin Daten lokal speichern bzw. erzeugt einen Ordner, denn man dann auf der Gerät importieren kann (oder so ähnlich, lange nicht benutzt). Ich möchte einen USB-Stick mit einem Backup mit dem Editor bearbeiten und dann das Backup auf der Gerät zurückspielen. Bin ich mit diesem Problem alleine auf der Welt? Vermutlich nicht. Gibt es da eine Lösung? Wenn nicht, warum?
In eine Messing-Snare schneidet, hängt sicher auch mit der Verarbeitung insgesamt zusammen. Da gibt es ja große Spannbreiten. Die Star Reserved Brass 14*5 fand ich z.b. in allen Stimmlagen unglaublich gut, als ich die gespielt hatte und die hat auch in hohen Stimmungen nicht unangenehm geschnitten. Aber da ist der Kessel auch gehämmert und ganz leicht gewölbt. Also anders als bei anderen Kandidaten. Die Starphonic Brass habe ich nie ganz hochgeschraubt.
Matzdrums: in welcher Form hast du mit den Dämpfern Probleme? Bei mir funktionieren die ganz ordentlich. Nicht so schön/bequem wie bei Triple flanged aber problematisch finde ich das eigentlich nicht. (Hast du die großen oder die kleinen im Einsatz?)
Ich habe die m1, also die kleineren. Bei mir klappt der Magnet die Lederläppchen unkontrolliert hoch imho weil der Clip so schräg auf dem Spannreifen sitzt. Kann aber auch ein Nutzerfehler sein?
Ich besitze die Variante in Messing, Alu und Stahl. Zuerst hatte ich die in Alu, weil ich gerne eine Alusnare mit verlässlicher Hardware für Unterwegs wollte, die Messing kam dann in der Pandemie dazu weil jemand die einigermassen günstig verkauft hat. Ich habe grundsätzlich seit einigen Jahren beide Live dabei und wähle je nach Situation eine aus, die andere spielt dann als Backup mit. Die Messing ist die lautere, kann aber auch erstmal alles, muss man dann eben kontrolliert spielen, was mit in-ear vielleicht nicht immer leicht fällt. Durchsatz ist auf jeden Fall reichlich vorhanden, ich benutze die auch gerne in einem Studio mit einem recht großen Aufnahmeraum, da ist genug akustischer Auslauf und die Trommel spielt ohne großes Geschraubt schön mit. Hier zu hören:
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Für kleinere (leisere) Bühnen ist die Alu meist für mich die bessere Wahl.
Hier z.Bhätte ich mir mit der Messing-Variante vermutlich Ärger eingehandelt:
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Hardwaretechnisch ist alles prima, auf die Spannreifen passen aber nicht die zumindest bei mir beliebten Dämpfer von Snareweight. Die abklappbaren Böckchen sind für mich in der Theorie bedeutsamer als in der Praxis. Das man die Abhebung auf zwei Seiten einstellen kann, ist toll.
Mach ich aber eigentlich nie. Dafür hat sich bei mir in einer natürlich sehr ungünstigen Situation mal die Verschraubung am Teppich so gelockert, das der Teppich nicht mehr mitspielen konnte.
Ich habe etwas länger gebraucht um den Fehler zu finden weil man ja an zwei Seiten... Unterm Strich aber klare Empfehlung für die Baureihe und für die Messing dann, wenn es etwas lauter werden darf. Interessant fand ich auch die Kupfer-Variante, konnte die aber nie zu einem wirtschaftlich meinem persönlichen Finanzminister gegenüber begründbaren Preis finden.
Ja, im Augenblick siehts aber so aus, das ich ohne weitere Klemme auskomme, die Hihat alleine ein zentimeterchen vor- oder zurück setzen zu können ist vielleicht nicht dümmste Option. 15" Hihats hab ich gelegentlich am Start. Je mehr ich mich mit dem Baukasten an Teilen beschäftige, desto lustiger wird's. So gibt es auch Kabelklemmen, damit man den Kram der sonst unterm Set rumliegt, ordentlich versorgen kann. Das von Drumstudio1 oben erwähnte Feature, die bushings tauschen zu können, eröffnet auch nochmal Möglichkeiten, ich könnte dadurch links hinter dem zweiten Standtom den Laptop/Mischpulthalter aufstecken. Der bietet von der Fläche her aber auch Platz genug für eine Heißluftfritöse oder einen Kontaktgrill da, da kann man dann in der Pause Snacks verkaufen, Stichwort Gegenfinazierung. Hier ein Bild von der Baustelle in meinem leicht chaotischen Lager.
Was man da evtl. erkennt, ist die Markierung für den Standfuß des Ständers für den Sampler, Platz spart das ganze auf jeden Fall. Als Bonus kann ich dann auch noch zwei Fußschalter (Noten umblättern auf dem iPad und Click Start/Stop auf dem Sampler) sinnvoll platzieren. da war bislang dieser Fuß im Weg.
Moin,ist das IPad nicht besser hinter,über,neben dem Roland aufgehoben? Es gibt viele schöne bastel Möglichkeiten.Viel Spaß.lg
Zum rückenschonenden Notenlesen ist das über der hihat eigentlich ganz gut aufgehoben. Über dem Roland wirds vom Platz dann doch so eng, das man beim bedienen der schulterpads echt aufpassen muss. Auch gerät dann die Konstruktion so ein bisschen an die physikalischen Grenzen was die Stabilität anbelangt.
Heute kam so einiges an, die linke Seite habe ich schonmal zusammengebaut und das ganze ist erstaunlich stabil. Alles richtig auszurichten wird ein bisschen dauern aber ich denke das lohnt sich. Wird am Ende sicher ziemlich sexy!
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ja, ok. das passt jetzt mit den kleinen Größen. Mit einer 14" Snare, einer 20" oder 22" Bassdrum und drei Toms in 10" aufwärts wird das dann vermutlich ergonomisch und spieltechnisch kaum vorteilhaft sein. Ausnahmen bestätigen die Regel.
Das mit dem stabilen Sitz und Fuß auf der HiHat interessiert mich nach wie vor noch.
Gilt das auch bei einem kleineren Set wie bei meinem?
Ich kenne dieses kipplige Sitzen nur bei Knirpsen an großen Sets.
Warum hat eigentlich kaum ein Lehrer ein kleines Set zum Unterrichten da stehen?
In 90% der Fälle ist es ein "Tama Imperialstar" etc. mit Messingbecken.
Da würde ich doch als erstes mal ansetzen, wenn es um einen stabilen Sitz geht.
Bei der Gitarre fängt man ja auch normalerweise mit 3/4 Größe an.
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Ich habe einfach einen kleinen Hocker und eine flache Snare parat. Die Sitzposition ist das A und O, sagen so Leute wie Dave Weckl. Wenn ich nicht mit beiden Beinen am Boden bin, bin ich nicht geerdet, sagen andere. Guck Dir vielleicht mal die "Big Time"-DVD von Billy Ward an, der erklärt das sehr charmant wie ich finde. Hier ist ein Ausschnitt:
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Habe ich selber noch nicht gesehen, aber die Überschrift Posture is one of the most overlooked topics in drum education gefällt mir schon mal
Ich habe bei mir grundsätzlich mindestes zwei Sets aufgebaut, eins im Rechtshänderaufbau, an dem normalerweise die Schüler sitzen. Das ist bei mir im Studio ein Gretsch Renown mit 20er Bassdrum, von mir aus auch mit 5 Toms und Istanbul Mehmet Becken nach Wahl. Aus Bronze. Messingbecken besitze ich keine. An der Musikschule an der ich arbeite, gibt es ebenfalls Drumsets mit 20er Bassdrum und passenden, tief einstellbaren Hockern.
Dafür stelle ich das Schülerschlagzeug zwischen den Schülern auch neu ein, wenn es sein muss.
Mir ist es wichtig, das man an einem gut klingenden, gepflegtem Instrument mit funktionierender Hardware lernt. Die beste Bindungsarbeit nützt ja nichts, wen am verstimmten Klavier drei Tasten in der mittleren Oktavlage fehlen. Ein Sonor Martini mit entsprechend kleinen Größen habe ich im Lager, aber die Altersgruppe ab 6 Jahren ist in der Regel groß genug, um an einem "normalen" Drumset anzufangen. Fotos findest du bei Interesse auf meiner in der Signatur verlinkten Website.
Bei der Gitarre fängt man wie bei anderen Instrumenten auch am besten mit der passenden Größe an, das muss keine 3/4 sein. Sinnvoll ist dann ein Leihinstrument weil man wird ja schnell größer. Dazu gehört dann aber auch, das die örtliche Musikschule über ausreichend Instrumente in der passenden Größe verfügt, das ist nicht immer gegeben.
sorry wenn das deinen Thread kapert, vielleicht kann das ein Moderator verschieben.
Interessant. Sind dir dabei irgendwelche Besonderheiten aufgefallen? Ich kann mir vorstellen, dass das nur was für Schüler mit höherem Potenzial, mehr Übebereitschaft und allgemein schnelleren Fortschritten ist. Hatte das auch schon bei einem anderen relativ jungen Drummer (Simon Schröder aus Hannover) auf Youtube gesehen. Aber der ist auch nicht "normal", sondern spielt hier im DF wohl fast jeden an die Wand.
Mir ist dabei eigentlich nur aufgefallen, das das ein recht natürlich Prozeß ist, den meisten Schülern fällt das gar nicht groß auf, die Hihat steht halt links, das Ride eben rechts. Ich rede aber von grundlegenden Grooves, also alles im Achtel- und Viertelraum.
Dafür stelle ich das Schülerschlagzeug zwischen den Schülern auch neu ein, wenn es sein muss.
edit weil sich die Posts überschnitten haben:
Das passiert bei jedem Schüler, je älter und erfahrener desto weniger aktive Unterstützung gibt es dabei, ich stelle dann Fragen wie "Kommst du damit gut zurecht oder ist die Snare vielleicht doch zu tief, wenn die Ellbogen auf den Oberschenkeln liegen?"
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