In beiden Fällen war ein USBstick eingesteckt.
Danke für die Information, bei mir ebenfalls.
In beiden Fällen war ein USBstick eingesteckt.
Danke für die Information, bei mir ebenfalls.
Ich hatte an anderer Stelle das spd-sx und das Pro mal kurz miteinander verglichen und kopiere den Text hier hinein:
ich hab ja auch das sx, im vergleich fällt zb. auf das beim pro alle Pads zuverlässig funktionieren, auch die Schulterpads 🙂 Durch das Display weiss man, was passiert bevor man draufhaut, weil man sehen kann, welches Sample wo liegt. Man hat allgemein mehr Speicher und 200 Kits (ich hab aktuell 150 Kits angelegt, oft die gleichen Sounds aber ein anderes Tempo, auf dem sx hat man glaube ich 99), durch die LEDS kann man Samples optisch voneinander absetzen (Ich mach zb. Loops immer Rot, Kick und Snare Lila etc.). Der Softwareeditor vom SX ist gefühlt von 1980, das Pro frisst alle möglichen Audioformate und wandelt die selber, der Editor funktioniert in Echtzeit und ist wesentlich komfortabler (auch wenn da noch Luft nach oben ist), man kann beim Pro einzelne Kits speichern und laden und es gibt die Pad-Sequence-Funktion, mehr Aus- und Eingänge hats auch. Ich nutze das sx inzwischen kaum noch und hätte am liebten noch ein zweites pro, damit ich eins immer in irgendeinen Proberaum lassen kann. ![]()
man kann jedes Pad auf einen Ausgang Routen, wenn nötig. Ich nutze einen direct out für den Click und packe „fiese“ samples wie sub-Drops auch auf einen separaten Ausgang, falls zufälligerweise genug Pultkanäle vorhanden sind. Achja, vier Effekte plus Master-Effekt gibt es auch noch (nutze ich nicht wirklich)
Wenn es finanziell irgendwie geht, rate ich zum „pro“ (das mir neulich live auch mal quasi abgestürzt ist, der Klick ließ sich erst nach Neustart zum mitspielen bewegen, sehr seltsam und hoffentlich eine Ausnahme weil in dem Laden der Strom echt merkwürdige Dinge tut)
Alles anzeigenWenn es darum geht, dass man in vielen Situationen gut gewappnet ist, würde ich mir holen:
- Behringer Flow 8 als eigenes Pult und Kopfhörerverstärker
Also das Thema "eigenes Monitor-Pult" interessiert mich auch sehr! Man sieht das ja bei den ganzen Profis so.
Erste Frage:
Ist es üblich, dass z. B. auf dem Drummer-Monitorpult alle einzelnen Drum-Kanäle und der Rest als Summe bzw. teilweise auch einzeln liegen, und der Drummer sich den Mix dann selber macht?
Ich mache das ja im Prinzip auch via Tablet, aber der Mix selbst findet zentral auf dem Mixer statt und beim Tablet habe ich keine haptischen Regler. Das wäre für mich der Hauptgrund für so ein eigenes Pult (mit analogen/haptischen Fadern).
habe ich mir in meinem Mix die Gitarren komplett rausgedreht und mit den Y-Kabeln beide Gitarren jeweils auf einen Kanal in meinem Pult geführt
Zweite Frage:
Was ist dann die professionelle oder zumindest gängige Methode, die einzelnen Spuren auf seinen Mixer zu bekommen?
Bei den "anderen" Instrumenten wie Gitarre, Keyboard usw.: Ist das Y-Kabel die Lösung? Was, wenn noch andere Musiker dasselbe Signal abzwacken wollen? Oder würde man da besser einen echten AUX-Weg vom Mischer benutzen?
Beim eigenen Instrument, also den Drums: Sollte jede Spur direkt via Multicore in den Main-Mixer und von dort aus evtl. wieder als einzelne AUX zum Drummer-Monitorpult? Einer durchschnittlichen Band werden soviele AUX kaum zur Verfügung stehen...
Oder ist es eine vernünftige Lösung, alle Drum-Mikros zuerst direkt ins Monitorpult zu schleifen und von da wieder per AUX in den Main-Mix? Ein gängiges Kleinpult hat natürlich wieder nicht genügend AUX dafür. Gibt es hierzu professionelle Splitter, oder nimmt man auch da wieder ein Y-Stück?
Die Y-Geschichte dürfte ja auch problematisch werden, wenn Phantomspannung im Spiel ist, oder nicht?
zur ersten Frage: Bei mir ist es inzwischen seit vielen Jahren technischer Standard, einen eigenen Mix via Tablet zu generieren. Es gibt Zugriff auf einen Buss und der enthält dann je nach Situation jedes Instrument einzeln oder in Gruppen (zb. alle Keyboards Stereo auf einem Fader oder alle Bläser etc.) ich nutze dafür Mixing Station oder die proprietären Apps der Pult-Hersteller. Früher gabs Monitor-Soundcheck, heute das WLAN-Passwort für den Zugriff auf die Konsole. Wenn man dann noch was für die Haptik möchte, kann man das dann per MiDI bzw. OSC realisieren. Ist mir zuviel Theater, der Trend geht bei mir zum zweiten Tablet.
zur zweiten: Kommt halt darauf an, was die Band so an Material zur verfügung hat/stellt. In meinem Umfeld hat inzwischen jeder und seine Mutter eine x32 plus Digitale Stagebox oder vergleichbares, daran hängt ein Splitter für die einzelnen Signale, so das am FOH auch Zugriff auf die Gainstruktur vorhanden ist, Rest dann wie bei 1.
Ich versuche, möglichst direkt alles ins Pult zu geben, also nicht einen Click auf dem iPad erzeugen und den dann per Adapter rausgeben, sondern gleich den Click von meinem Samplerpad und dann symmetrisch ins Pult.Ist alles etwas aufwändiger, dafür aber in meiner Erfahrung wesentlich ausfallsicherer als Adapterlösungen.
Kannst Du das bitte einmal erläutern?
ist ein Wirtschaftsgut vollständig abgeschrieben, wird jedoch weiterhin genutzt, ist es mit 1,-€ Restwert zu führen.
Das ist der Erinnerungswert. Der Restwert kann völlig anders aussehen und ist bei Verkauf oder Verschrottung entsprechend zu verbuchen. Sonst teuer Mecker vom FA.
Zum Kontext von Holles Signatur.
Die Juicy Souls machen ca. einmal im Jahr ein spezielles, einmaliges Projekt, diesmal war’s die Zusammenarbeit mit dem Orchester. Die Arrangements dafür schreibt der musikalische Direktor der Juicys. Auf die Sängerin lasse ich nichts kommen, die ist zum Beispiel im Gegensatz zu vielen anderen mitmusizierenden immer exzellent vorbereitet.
Guten Tag,
neulich konnte ich mit meiner Kapelle und einem Orchester ein Stück spielen, das unter (älteren) Trommelnden nach wie vor recht beliebt scheint. Von der Aufführung gibt es sogar ein Video, das ich euch nicht vorenthalten möchte:
Ich hatte letzte Woche eine etwas größere Produktion mit einen sinfonischen Orchester, da war die allergrößte Sorge die allgemeine Bühnenlautstärke, da es schwierig sein kann Streichinstrumente laut zu bekommen, z.b weil die P.A auch nach hinten spielt. Unser FOH hätte sicher nichts dagegen gehabt, wenn er die volle Kontrolle auch über die Drums gehabt hätte. Er hat mir aber vertraut und deswegen durfte ich akustisch spielen.
Allgemein gibt es regulatorisches was Lautstärke angeht. Letzen Mai bei einer Veranstaltung gabs am FOH 104 dB oder keinen Strom mehr, da waren dann weder Snare noch Bläser auf der P.A.
Das müssten ein amba coated plus muffl auf der schlagfellseite und entweder ein fyberskin in ambassador-stärke oder das premier werksreso gewesen sein.
hallo forum, im zuge eines videoprojekts habe ich heute mal etwas sehr spontan zu einem playback gespielt, das ich mir vorher besser mal angehört hätte, es hat aber zuviel spaß gemacht um es dann nicht vorzuzeigen. sachdienliche hinweise gerne!
[video]
Schalt mal Midi soft thru und/oder Local control auf "Off"
Sennheiser hd 25
Auch 2017 gibt es wieder die Kategorie Schlagzeug-Pop- und es ist imho immer noch schwierig, eine Literaturauswahl zu finden. Wer hat da Erfahrungen auf der Regional- und Landesebene? Vor allem für die Altersgruppen 1 und 2?
Besten Dank!
rein zufällig habe ich eben eine passende trommel ausgepackt und das gesuchte mikrofon ist auch im haus
[video]
Eine essentielle Frage würde ich gerne noch einbeziehen (weiß nicht ob es hier 100%ig passt):
Wie wird es überhaupt weitergehen mit dem Schlagzeug an sich?
Ich merke (u. andere Drum-Teacher und vor allem Fachhändler auch) z.B. im Unterricht an Musikschulen, daß eigentlich das Schlagzeug ausstirbt. Da sind einfach immer weniger dieser Handy-Gaming-Kids, die etwas mit natürlichen "Rock"-Sounds anfangen können, generell sogar immer weniger, die überhaupt je von einem Schlagzeug gehört haben. Die Anmeldungen gehen merkbar zurück; das ist die Tendenz. Und die Kinder und Halbstarken, die probeweise kommen sind zum Großteil sofort an dem elektrischen Technik-Kram interessiert und lächeln müde über die echten Instrumente. Genauso verhält es sich mit den Klängen bzw. dem Musikgeschmack. Ich schätze mal mindestens die Hälfte würde sich niemals zum Unterricht anmelden, wenn es (da) keine e-Drums gäbe. BTW, es geht ihnen meistens auch überhaupt nicht um das von mir mit erhobenem Zeigefinger erwähnte Eigentlich-nicht-Schlagzeug-Lernen-Können auf 'nem e-Drum (Die Argumente kennt ihr)...
Also auch von daher: die Zukunft spricht e-Drums.
Das kann ich alles nicht bestätigen.
Es soll kein teures HighEnd-Zeug, aber auch kein Billig-Schrott sein, sondern einfach unkompliziert brauchbare Mikrofone, mit denen man standardgemäß ohne viel Bearbeitung gute Ergebnisse erreichen dürfte.
https://www.dropbox.com/s/ol9y…yjvr2/drums_flat.mp3?dl=0
positionierung:
Ich würde ein 902 für die Bassdrum empfehlen, weil es flexibler ist. Dafür ein audix i5 statt dem 57er. Das i5 hat keinen Plastikkorb, den man kaputthauen kann, klingt wie ein sm57 auf Anabolika, ist etwas kleiner und kostet 7 Euro weniger.
Danke für den Tipp, scheint in der tat das Kabel gewesen zu sein!
hallo,
wo kommt der unten anghängte fiese knacker her? solche aussetzter finde ich im moment recht häufig über diverse eingangskanäle verteilt, die per adat ohne zusätzliche clock in cubase 8.5 aufgezeichnet werden- das adatkabel ist mit 10 Metern länge evtl. etwas ausserhalb der spezifikationen
. wer kennt das und wie geht das weg?