wenn man ein edu-produkt bei steinberg direkt kaufen möchte ist ein entsprechendes formular von der schule abzustemplen und an steinberg zu faxen: http://www.steinberg.de/pdf/smt_edu_schueler.pdf
beim einkauf in einem musikgeschäft legt man eine schulbescheinigung vor.
Beiträge von Matzdrums
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hier ein film aus dem archiv: shank/tip
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ich habe nicht nur während meiner schulzeit mit überlebenden des holocaust gesprochen, ich trete zb. auf gedenkveranstaltungen auf. ich kann deine sicht der dinge aufgrund meiner eigenen, persönlichen erfahrungen nicht teilen. ich werde mich aber nicht weiter äussern, auch wenn mir gerade mächtig der kamm schwillt gehört diese diskussion nicht hierher.
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ja klar, die negativen dinge blendet man locker und objektiv aus und legt sich eben alles so zurecht wie mans braucht. kann man so machen, ist aber meins nicht. genug davon.
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ich komm dann am samstag nach feierabend vorbei.
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die entscheidung muss zwischen powerstroke 3 coated und clear getroffen werden.
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Ich muss auch dazu einfuegen.
Das die groesste hypocracy denoch war Africans zu America zu bringen als slaves.
Und sie als seine unterculture zu behendeln.
Bin aber stolz darauf das wir um civil rights als ein land mitnender und fuereinader gemeinsam gekaemft haben um diese schande zu beheben.die einwanderer haben das ja allgemein mit den civil rights erstmal eher leger gehandhabt, so rein ureinwohnertechnisch betrachtet. vielleicht auch da nochmal ein anders buch lesen. mir wäre beim einkaufen immer etwas bang um etwaige garantieansprüche, aber wie seppel schon schrub: service kostet halt.
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kann man sich vielleicht einfach darauf einigen, das in den kessel hineinragende bassdrumbeinchen ein hinreichendes argument gegen eine kaufempfehlung darstellen? das würde doch den prozess deutlich vereinfachen, egal wieviel krempel noch mit drumrumsteht?
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lass dir zeit beim verinnerlichen der einzelnen subsdivisonen. spiel zb. drei sechzehntelpakete, dann eine quintole. dadurch hast du einen zusätzlichen trainingseffekt da die fürhand wechselt. erscheint das zu schwer, teile symetrisch ein. zb. 2x16, 2x quintole. erst wenn das alles funtioniert wähle übungen mit "gemischter" rhythmik. wenn 5 und 7 klar sind, sind zb. auch 10 schläge pro viertel klar. ob die spielbar sind hängt davon ab wie fit dein singlestroke ist. (und ob man das jemals braucht stelle ich hier jetzt nicht zu diskussion)
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siehs mal so: nur weil mal irgendwo hier in der gegend ein kopiermönch beim b-quadratum ein strichlein vergessen hat, können wir uns gut 800 jahre später drüber unterhalten. b und bes gibts fast überall-ausser bei uns.
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in takt drei zb. stehen leider zwei töne übereinander, da kann ich nicht sagen was damit gemeint sein soll.
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auf welchen instrumenten soll den das ganze gespielt werden? und in welcehm tempo? ich glaube, du solltest denjenigen fragen der dir das aufgemalt hat. sonst wird hier nur heiter herumgeraten.
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bezieh dich nicht auf achtel sondern auf den viertelpuls. lass das metronom auf 4/4 und such dir ein gemütliches tempo. spiele alternierende 16el. jede viertel landert auf der starken hand. spielst du 5 schläge wechslen die viertel zwischen der rechten und der linken. bei sechs schlägen pro viertel ist wieder alles wie bei 16eln, sieben wechseln wieder. zusätzlich gibt es mehr oder weniger praktische zählsystem, die suche spuckt da einiges aus.
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das ist natürlich missverständlich, aber den ton h gibt es im internationalen sprachgebrauch nicht, man verwendet lieber b und bb als h und b. schliesslich singen die englisch

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ich finds gut, das ding-ding-ading hätte ich aber nicht gespielt sondern lieber mehr gas gegeben.
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je weiter das mikro vom schlägel entfernt ist desto weniger attack. also hat ein am resoloch positioniertes mik bei einer 20 zoll tiefen basstrommel ca. 2 zoll weniger attack als bei einer 18er.
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das zweite ding hab ich bis 2:07 durchgehalten. ich habe hier eine sehr große kiste mit sehr sehr vielen kasetten. da sind stunde um stunde solcher schrammelsessions drauf. damit habe ich zu meiner zeit mein komplettes umfeld an den rand des wahnsinns getrieben. nicht nur mussten eltern, nachbarn und zufällig vorbeilaufende passanten den kram live hören, zusätzlich hatten auch alle bekannten die nicht das glück hatten dabeizusein die verdammte pflicht die bänder unter offensichtlichen schmerzen komplett abzuhören. ich bin dabei immer rumgerannt und hab "hörste, geil, ne?" gesabbert. verständnis hatte niemand. zum glück gabe es damals noch kein intenetz, der geschädigte personenkreis blieb somit überschaubar. mach das doch auch so ganz old-skool-analog.
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Man muss ja nicht immer alles kommentieren, wenn man vom Gegenstand keine Ahnung hat. Sicher sind das Standardrockrhythmen, aber die nehmen im Crust eine zentrale Rolle ein. Einen Hyperblast/ Gravityblast gabs vorher so auch nicht, also warum nicht? Klar, man könnte auch einfach "extrem schnelle Polka" sagen, aber wenn man alles deart dekonstruiert, bleibt am Ende nicht Vieles, was bestand hat.
am ende bleibt in der tat bloss musik übrig. natürlich kann man auch alles noch und nöcher definieren und in irgendwelche subschubladen von untergenres stecken. ist das aber nicht viel zu kompliziert? wie gesagt, wers braucht. nur passt in dem zusammenhang dann die sache mit dem tellerrand aber so gar nicht, weil den hat man sich ja dann schön selber gebastelt. aber, wie du so schön schriebst: ich habe davon eh keine ahnung. entschuldigt die störung.
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ja klar. ich wüsste nicht was daran überheblich ist wenn man einen begriff nicht kennt und sich darüber wundert. meine güte.
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wers braucht. üben kann man sowas zb. mit " a funky primer for the rock drummer" von charles dowd. der ist zwar total uncrustig und kein stück d-beat aber die ganzen möglichkeiten achtel und sechzehntel zwischen händen und füßen zu verteilen stehen da drin. damit hat man dann womöglich sogar noch etwas mehr auf dem kasten ( ich hoffe, das ist nicht zu un-punk).