Beiträge von Matzdrums

    eben hatte ich die ziemlich blöde idee mal auszuprobieren wie das mit dem rechtshänderschlagzeug bei mir so funktioniert. eher nicht so gut. hört man. aber wiel neulich jemand wissen wollte wie sich die sc 450 als overheads sos machen gibt es dieses ziemlich freie video hier

    wenn du das achen möchtest ist das auch ok. wenn ein schüler zu mir kommt und einen song spielen möchte, dann nehmen wir den auch durch. auch wenn der vielleicht 5 nummern zu groß für den jeweiligen ist. der weg ist das ziel. vielleicht lernst du auf die art nicht, den song vom zettel zu spielen, dafür aber tausend andere dinge und konzepte. einen inhalt den ein schüler mit in den unterrricht trägt zu negieren ist imho keine gute idee. es gibt andere mittel und wege :) also dran bleiben.

    sorry, aber: ihr wollt schon plusminus null aus der sache raus, oder? wie hoch fallen den eure tagesgagen aus? wieviel geld braucht ihr am tag um zu essen und um von a nach b zu kommen? selbst "bekanntere" bands mit fanbase und allem pipapo kommen kaum auf ihre kosten bei einer solchen aktion sondern schlagen sich mittels couch-hopping durch und spielen fürs spritgeld.

    ich würde zb. vermuten das ein solider kessel genau wie eine dampfgebogene planke ganz andere ansprüche an die restfeuchtigkeit stellt. sprich: wesentlich anspruchsvoller herzustellen. ich hab hier eine n&c von einem forumsmitglied zu liegen, da ist der kessel komplett out-of-everything. und das teil war richtig teuer. auch hat ein dickerer kessel einen höheren grundton. das kreuzverleimen einzelner schichten bringt ja auch stabilität, so kann der kessel vermutlich dünner ausfallen als wenn man ihn aus einem stück dreht.

    ich bin mal mit kollege bassman ebenfalls in düsseldorf dem sprengstoffschnüffler vorgführt worden, der basser hatte eine packung schaumstoffstöpsel neben einem stimmgerät in der basstasche. sah beim röntgen wohl aus wie plastiksprengstoff samt zünderelektronik, ich hatte auch so stöpsel im stickbag. den gesichtsausdruck der belegschaft bei der frage "solln wir das mal auspacken?" werd ich nicht vergessen :thumbup:

    also ich habe zu meiner zeit in der bücherei einer 160.000-einwohnerstadt alles mögliche gefunden, da gabs einen notenkeller. und auch zeitschriften hatten die im abo. die durfte man dann zwar nicht ausleihen, aber lesen. man musste zwar eine halbe stunde mit dem bus hinfahren, schlange stehen und auch wieder ne halbe stunde zurückjuckeln. hat sich aber immer gelohnt. auch jede menge cassetten mit fremder musik gabs da. eine wahre schatzkammer.

    da ich mich nicht auf reines ausprobieren verlassen möchte..


    früher gab es nur zwei möglichkeiten: entweder man hat wissen durch eigene erfahrung angesammelt(kommt man nicht drumrum). oder man hat käuflich die erfahrungswerte anderer erworben. heutzutage ist möglichkeit drei und vier die angesagte: man klaut die information oder lässt sie sich von dritten in kleinen häppchen vorgekaut verabreichen (" ich hab keine zeit die anleitung zu lesen"). was ist eigentlich aus der guten alten stadtbücherei geworden? da habe ich früher sehr viel zeit verbracht. und einen kopierer hatten die da sogar auch....

    ich schätze es ist aufgrund der transportkosten und dem höheren transportaufwand wesentlich schlauer, ausser gitarre,bass und vielleicht ner snare und zymbeln max. die topteile mitzunehmen und alles andere vor ort zu besorgen. undselbst die tops würde ich nurt nach reiflicher überlegung und bei absoluter dringlichkeit mitschleifen wollen.

    das es genug von dem zeug gibt sieht man ja schon unschwer daran dass es offenbar billig zu kiregen ist. dummerweise kommt aber ein anscheinend nicht unerheblicher teil davon aus krisengebieten. und damit beutet eben nicht die bevölkerung ihre ressourcen aus sondern der aktuell herrschende macht sich die taschen voll. kann man natürlich ausblenden wenns stört. machen die coltan-einkäufer ja schliesslich genauso.