lass mich raten: wilcoxon?
schmeiss mal die suche an, da gibt es einen ellenlangen thread mit prima eskalation.
lass mich raten: wilcoxon?
schmeiss mal die suche an, da gibt es einen ellenlangen thread mit prima eskalation.
ein wirbel mit 10 schlägen hat eben zwei betonte abschläge, ein wirbel mit fünf schlägen nur einen betonten abschlag.
indem man rechnet.
eien dreifach gestrichene viertel ergibt acht 32el. plus zwei 16el. der bogen ist kein bindebogen, die angebundene note stellt also den neunten von zehn schlägen dar.
also jemandem der eine andere meinung als man selbst und diese vielleicht ungesceschickt kolportiert gleich ne psychose zu unterstestellen erhöht nicht unbedingt die eigene glaubwürdigkeit. zum thema: die firma peace hat es wohl in den letzten jahren zumindest in den usa durch entsprechende werbepräsenz zu einem gewissen standing gebracht, zumindest wenn man die geschalteten anzeigen im modern drummers als indikator heranziehen mag. das kann man bestimmt der mitarbeit von, wie hesst der noch? kevin packard? zuschreiben, der möbelt jetzt gerade ludwig auf. bezüglich der wahl der hölzer folgt dann peace, wie viele viele andere firmen auch, eben den großen. das ist genau das , was zb. drumstudio1 prophezeit hatte. man kopiert erfolgreiches. und wirft es billiger auf den markt. das ist in allen möglichen bereichen so.leider. b die das bei peace jetzt besonders gut oder schlecht machen? keine ahnung.
im ersten beispiel steht ein balken plus zwei striche, macht genausoviel wie die drei striche im zweiten.
es gibt einen wesentlichen unterschied zwischen der funktionsweise beim dualisten und dem twin effect: beim twin effect kann man die beiden schlägel getrennt bedienen.
bei dem big boy und dem maximus-gerät kloppen einfach pro fuß zwei schlägel gleichzeitig ans felln nix schneller, nur mehr laut. oder so.
noch ein wenig unsortierter senf von mir:
die 2500 exemplare stehen dann schön verteilt in x laden herum bzw. liegen in irgendeinem lager. irgendwann pustet bei einer inventur einer den staub von der kiste und schickt diese an den vertrieb zurück der diese dann wiederum zurück in den keller der kapelle verfrachtet. und nochmal: ein label übernimmt keine kosten, das label geht wenn in vorlage. und die zahlt man teuer zurück. "produktionskostenvorschuss" und "tour support" sind zwei ganz gefährliche wörter. vielleicht sollte peter zwegert mal die szene infiltrieren ![]()
überlegt euch als band mal zb. beispiel:
- wie viele shows habt ihr innerhalb der lertzten 3/6/12 monate gespielt?
- wieviele shows spielt ihr innerhalb der nächsten 3/6/12 monate?
- wie ist euer besucherschnitt?
- wie gut sind konzerte besucht, die ausserhalb eures direkten umfeldes liegen?: sprich: besteht eure fanbase aus verwandten und bekannten oder gibts da schon mehr?
und dann überlegt mal, wie groß die chance ist, das jemand in garmisch-partenkirchen in den lokalen plattenladen stapft und laut und deutlich sagt "einmal die neue groovin´heart bitte" wenn ihr nicht schon mindestens drei mal in garmisch-partenkirchen gespielt habt. und ob ihr nicht lieber die (eigenproduzierte cd in kleinauflage) auf den eigenen konzerten vom bühnenrand runter verkauft. anzeigen und interviews in publikationene die keiner aus eurer zielgruppe liest sind sinnlos, die firma die euch die rechnung schreibt kann euch im vorfeld da viel erzählen. ne doppelseite in der bäckerblume ist sicherlich ne tolle sache, die wirkung eine ganz andere.
was ihr als band braucht sind realistische ziele und ein realistisches produkt, alles andere sind große träume die teuer werden (können, nicht müssen).
ein paar buchttipps:
musik und moneten
das neue musikerrecht
zu dem thema gibt es noch wesentlich mehr, aber die zwei kenne ich.
viel erfolg!
I can count on your knee jerk reactions like clock work.
finally, we have something in common.
but the grand kids need their 49,99 seqoia snares right now because thei are bored shitless by their 49,99 bubingas. help!
DAS ist ein super video: http://www.channel101.com/shows/view.php?media_id=1766
ich hatte wenige posts früher schon die vision was man mit gut 1000 cd-kartons á 25 stück so alles bauen könnte ![]()
hier noch etwas zum thema:
"The music business is a cruel and shallow money trench, a long plastic hallway where thieves and pimps run free, and good men die like dogs. There's also a negative side."
Was das Merch angeht so bekommen wir Shirts usw. zum EK vom Label und das Geld bleibt bei uns. Unsere CD bekommen wir für den Satz, welchen das Label auch vom Vertrieb bekommt. Die Differenz zum VK geht zu 100% an uns. Aus dem Satz welchen wir an das Label bezahlen kommen Tantiemen an uns zurück.
wa ist das den für ein laden? mutter theresa records? ich seh hier nur einen der einzahlt, das seid ihr. nochmal: sucht euch ein fachanwalt für medienrecht, von mir aus über den rockmusikeverband. die hatten sowas zumindest früher im angebot. egal was das kostet, es ist billiger als 6500 euro und 2500 cd´s im keller (falls da noch platz ist wegen den ganzen kartons mit den t-shirts).
vor allem trifft der benny einma die snare nicht, ich dachte sowas passiert nur mir
sowas rettet mir den tag.
da werden einige heilige kühe geschlachtet und ihr seit in euren entscheidungsmöglichkeiten stark eingeschränkt. ( zb. war früher merch ne ganz andere baustelle und die plattenfirma hatte da keine finger drin). klingt für mich so, als möchte da die firma in erster linie euch ihre produktpalette (studio, grafiker, etc.) verkaufen und ihr geht schön in vorleistungf. 2500 cd´s sind ne menge kartons, da kann man sich zur not ne garage mit bauen. du hattest doch mal eure absatzzahlen gepostet, auf was seit ihr da pro album gekommen? 300? 500? überlegt ob da die relationen stimmen. ihr habt doch neulich erst ein album produziert. wie läuft den da der absatz ? denkt da mal drüber nach und geht auf JEDEN fall mit den verträgen zu einem anwalt. aber zu einem spezialisten.
dafür aber durch die schaltbaren richtcharckteristiken auch ohne fernbedienung eine nicht zu unterschätzende allzweckwaffe. problem bei den billigen china-mics ist eben die streuung und die eher nicht so schöne höhenverkratzerei, je nach modell halt. mit dem sc 450 kommt man für 98 euro halt auch relativ weit, gut ist eben anders, und diese qualität hat auch ihren preis, selbst die t-bohnen kosten mit features wie schaltbarer richtcharakteristik. und danach würde ich vielleicht schauen wenn du ein mikro für viele anwendungen suchst. vielleicht muss es kein c 414 sein, vielleicht findest du was passendes von akg zb. in der perception serie? das 420 kommt mit 300 euro vergleichsweise günstig daher.