ich benutze selbstverständlich keinen mac. der froniter tranzport hingegen reizt mich. im augenblick verwende ich beim aufnehmen eine funktastatur, das geht auch sehr gut wenn man denn die nötigen kürzel kennt bzw. die software solche akzeptiert.
Beiträge von Matzdrums
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schubs die fotos auf zb. imageshack.us und setz dann hier die direct-links ein.
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da geld offenbar keine rolle spielt:

plus:

plus:

das display kann man ja zur not auch draussen aufstellen

sollte das dein budget sprengen würde ich sowas empfehlen:

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ganz billig wirds wenn man die tape-outs vom pult mittels chinch/miniklinke mit dem line-in am laptop verbindet.
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dann würde ich zb. die echo indigo IO kaufen.
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der m-audio hat klinkenausgänge, hängt davon ab wo du die anhängen möchtest. ich persönlich stehe nicht so auf chinch. dafür ist der m-audio komplett über den usb-bus stromversorgt, da kommen mir abhängig von der rechnerkonfiguration bedenken ob das so schlau ist. die treiber bei m-audio sind i.d.r sehr stabil.
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aus gehacktem holz, für unsere vegetarischen freunde. acousticon besteht, soweit ich das weiss, aus holzfasern plus epoxidharz. worauf trommeln übrigens veganer?
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remo baut trommeln aus gehacktem.
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spann das fell. und zwar richtig. dann drücke mit dem ellbogen kräftig ins zentrum. lege dafür zwischen fell und amr ein handtuch. du kannst dich auch auf das handtuch draufstellen. danach stimm das fell neu, fange dabei ganz von vorne an.
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ZitatAlles anzeigen
Original von lichtler
Alles überbewertet.Das wirklich interessante bei Aussagen wie "Das Mikro ist ja scheiße" ist, von welchen Personen sie kommt. In den seltensten Fällen sind das professionelle Musiker...

Wir werden weiterhin munter unsere D112 und C1000 einsetzen!
...und das auch bei schlechter bezahlten Metal-Gigs, die sich keine Tretmine leisten können, schließlich gibt's für warme Bass Drum-Sounds ja noch das Beta 52A und Co.Gruß
ich kann dir versichern das ich aus einiger erfahrung zu bestimmten mikrofontypen lauthals sagen kann das sie nichts taugen. die frage ist aber: welches mikro für welchen zweck wie positioniert.
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ob und wie gut der ue-sf passt hat sicher mit dem individuellen gehörgang zu tun. ich benutze die mittelgroßen aufsätze, da rutscht eigentlich nix, die dämpfung ist für mich mehr als ausreichend und auch nach einigen stunden gebrauch ist alles prima. die schaumstoffaufsätze habe ich einmal benutzt, fand ich nicht komfortabler. allerdings sollte man sich bei einer erstbestellung gleich mit ersatzteilen eindecken. ich habe ersatzkabel, ersatzaufsätze, ersatzdings und ersatzbums für den ernstfall.
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ja, der war die ganze zeit an dem stand. warum wohl?

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ist doch super, ihr habt kein album sondern ganz viele singles.
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ich bin für solche filigranen nuancen nicht zuständig. ich verwende einen muffl.
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oder man fixiert den ring.
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ich würde auch auf den ring tippen. stimm mal deutlich höher, dann hörts vermutlich auf.
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und ich dachte elvis hätte das gebäude verlassen! hat er auch the f*****g fury unleashed ?
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der herr müller versteht unter downstrokes etwas anderes, das stiftet nur noch mehr verwirrung

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das wackelt aber ordentlich.
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ich sehe keinen vorteil darin einen in-ear hörer mit solch ausgezeichneten dämpfeigenschaften wie die ue-sf-serie statt eines passenden filters in die otoplastik zu fummeln.