ich würde auch auf den ring tippen. stimm mal deutlich höher, dann hörts vermutlich auf.
Beiträge von Matzdrums
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und ich dachte elvis hätte das gebäude verlassen! hat er auch the f*****g fury unleashed ?
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der herr müller versteht unter downstrokes etwas anderes, das stiftet nur noch mehr verwirrung

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das wackelt aber ordentlich.
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ich sehe keinen vorteil darin einen in-ear hörer mit solch ausgezeichneten dämpfeigenschaften wie die ue-sf-serie statt eines passenden filters in die otoplastik zu fummeln.
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man braucht einen adapterring, ich persönlich sehe da aber keinen vorteil. spar dein geld und guck dich solange weiter um.
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spar für die ue-sf5. und ich meine dich.
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lass die filter im elacin und spar die ue-sf5 pro. für trommler sind einwegehörer eine einbahnstraße, adapter hin oder her.
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eine offene stimmung auf einer gitarre ist eine etwas andere baustelle. man "verstimmt" seine klampfe vielleicht auch bewusst damit ein offener e-moll akkord halt in sich stimmig ist, das hängt zb. von der verwendeten gitarre ab. oft greift man auch zu feste und zieht die saiten unbewusst so das sich die tonhöhe drastisch ändert, da korrigiert man dann die grundstimmung entsprechend nach unten. solange man und nicht einfach irgendwie irgendwo kurbelt ist das auch alles in ordnung. es geht letztendlich einfach darum das man sich bewußt macht wie man welches phänomen reproduzieren kann.
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Original von Steve Miller
Wenn du über die Figuren eine 6 schreibst, und die letzte Achtel etwas nach vorn rückst, nur von der
Schreibweise her, dann sind es Sechzehntel Sechstolen, und Du kannst die Figur spielen. Ich würde
hier nicht anfangen woll'n, das feel betreffend, zu interpretierenSämtliches feel das man entwickeln kann ist in den Figuren schon enthalten. Man kann dieses feeling
auch erst wieder entwickeln wenn man die Figuren richtig notiert, ansonsten kann man die Figuren
gar nicht spielen. Ich würde auch vermuten Deine Figur sollen eigentlich zwei sein. Das Ende einer
Sechstole, und dann der Anfang einer Triole.Deswegen, will ich sagen, ist Raum für Interpretation (aufgrund der Schreibweise ) wo keiner hingehört.
bei der gewählten schreibweise gibt es keinen raum für interpretationen, zumindest nicht in dem universum in dem wir alle leben. in deinem eigenen unversum mag das anders sein
übrigens, wenn man im wort "mama" nur vier buchstaben ändert entsteht das wort "bier". unheimlich, isn´t it? -
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Original von rlp
... jepp, hier bei mir ... mein nächstes Set wenn alles klappt ... *hoff* ...
mein nächstes dürfte gerne das kleine grüne rechts hinten werden, das hat förmlich geschrien ich soll es mitnehmen, ich habs genau gehört !, oder eine dw jatzkiste in champangnersparkel. es wird aber wohl nur für ein bis zwei flatbasebeckenständer reichen. ansonsten habe ich eigentlich nicht wirklich was neues gesehen, hab aber auch nicht echt gesucht. lustig war es einige nicknamen im real-life (wieder)zutreffen. zb. drumstudio1, xian01, drummertarzan, nils, die_happy, commus, drumsandbeats, dr_doppeltritt. hab ich wen vergessen ?
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muss man den kleber so flächig bzw. häufchenweise auftragen ? damals im kindergarten haben sie mir die tube immer weggenommen weil ich das auch so gehandelt habe wie du.
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den presonus firepod kriegt man im augenblick quasi mit anlauf hinterhergeworfen......
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man kann alternativ die tonhöhe verändern indem man den stock anders festhält mit dem man auf dem becken spielt.
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eine stereospur raus, eine wieder rein. nix mit einzeln. kabel liegen halt nicht nur herum und übertragen strom. auf kabeln wird herumgetreten, man gießt flüssigkeiten über sie, man rollt sie auf und wirft sie durch die gegend.
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Original von Steve Miller
Xian01Ja sicher das ist schon klar. Nur, der Superstar muss nach der show schon Superstar sein, für eine gewisse Zeit zumindest. So weit lassen sich die Leute nicht veralbern, als dass das anders ginge.
Du wirst, im übrigen, auch nicht Fersehen machen können der Werbung wegen. So schlau waren andere schon, die aber schon wieder weg sind von Fenster. Das lässt sich keiner bieten, und deswegen funktioniert das nicht.
Steve
schön wärs.
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Original von Xian01
Wie sagt Jan Rohlfing vom DI immer:"Timing ist relativ!"

timing ist doch diese stadt in china, nördlich von tuning ?
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Original von Ayotte77
Sorry, Ihr habt zu viel Zeit und Arroganz. Wenn ich Eure Beiträge durchlese, vergeht mir absolut jegliche Lust weiterzulesen, deshalb ist mir auch egal, ob weiter unten im Forum jemand irgendetwas geradezieht. Dies ist mein erster Beitrag und ich habe bedingt durch das Thema Qualität vs Quantität den Eindruck bekommen, hier mit recht jungen und nicht gefestigten Persönlichkeiten diskutieren zu müssen. Mal sehen, ... .So, um auch inhaltlich etwas beizutragen:
Qualität senkt die Gesamtkosten in der Regel ganz erheblich.
Dieser Erkenntnis folgen momentan fast alle wettbewerbsfähigen Unternehmen. Qualität ist das Maß der Zufriedenstellung des Kunden. Deshalb kann ein günstiges Set die Anforderungen eines Kunden durchaus befriedigen. Es ist dann ein qualitativ sehr hochwertiges Set. Verschiebt sich aber das Anforderungsprofil des Kunden, weil er besser wird und z.B. mehr Ahnung vom Stimmen von Trommeln dazugewonnen hat, wird ein solches billiges Set ihn oder sie nicht mehr zufrieden stellen. Ergo: Mit der persönlichen Entwicklung eines Schlagzeugers steigt der Qualitätsanspruch an sein Equipment. Die Anzahl der Anforderungen, die gleichzeitig zu befriedigen sind steigt eben. Da durch das Austauschen von Equipment (durch neues Material) immer enorme Werte vernichtet werden (Wiederverkaufswert < 50%) und eigentlich niemand mehr verlieren will als nötig, sollte möglichst wenig gewechselt werden. Dies ist häufig aber nur mit Equipment aus dem mittleren bis oberen Preissegment möglich. Man denke an Dauerfestigkeit von Becken die wirklich enorm von der geheimen Materialzusammensetzung des Herstellers abhängt.Thema Becken und Qualität vs Quantität:
Die schädlichsten Belastungen bezogen auf die Dauerfestigkeit eines metallschen Bauteils ist ein kurzer stoßartiger Schlag. Materialinhomogenitäten in der Gefügeausbildung des Metalls sind dann die Keimpunkte der Rissbildung. Die Bohrung des Beckens ist meist der Ausgangspunkt für die Rissbildung, da sie auch eine solche Inhomogenität in der Materialstruktur des Beckens darstellt. Günstige Becken neigen zum Verspröden durch die kurzen Spannungsspitzen, die durch den Schlag verursacht werden. Die Festigkeit des Beckens erhöht sich dann auf Kosten der Zähigkeit des Materials. Die Zähigkeit ist aber wichtig, um eben solche nicht immer auftretenden Spannungsüberhöhungen aufnehmen zu können. Das Becken wird also immer fester und spröder und im Laufe der Zeit wird die Rissbildung begünstigt. Manche Kombinationen von Materialmischungen weisen eine Art von Selbsterholung auf. Die Gefügestruktur regeneriert sich dann ggf. von selbst. Bei welcher Temperatur dieser Effekt eintrirtt ist abhängig von der "geheimen" Mischung. Für Becken wäre dann natürlich der Bereich um die Raumtemperatur besonders interessant.
Das Drehen und Bohren während der Herstellung verursacht auch enorme Inhomogenitäten in der Gefügestruktur des Beckens. Dies macht dann eine Wärmebehandlung für die Gefügeerholung bzw. Einstellung notwendig, die allerdings Geld und besonders viel Know How kostet. Soche Prozessschritte in der Herstellung sind ein versteckter Grund für den hohen Preis guter Becken.Was hat man nun von diesen Überlegungen:
Je dünner und kleiner ein Becken ist, desto größer werden die Belastungen. Daher sollten die dünnen und kleinen Becken auf jeden Fall hochwertig sein. Risse bleiben einem dann erspart und langfristig werden Kosten eingespart. Der Klang ist natürlich eine andere Sache.Becken sind die einzigen Schlagzeugteile mit Dauerfestigkeitsproblemen (abgesehen von Verschleißteilen wie Felle und Sticks).
Ändert sich der Geschmack des Schlagzeugers, so ist der Wertverlust der hochwertigeren Produkte geringer und ein Wechsel von Equipment mit weniger Verschwendung bzw. Wertvernichtung verbunden.
Qualität spart Geld, wenn sie bedarfsgerecht eingesetzt wird ;). Es lohnt sich, lange darüber nachzudenken und auszuprobieren, ... .
Mein Traumset ist übrigens ein Ayotte Set im natural finish:10" TT
14" HT
20"X18" BD
13"X5" SD Black Panther MapexDa ist sicher auch ein wenig Markenfetisch dabei und ich bin sicher, ein Yamaha Maple Custom würde mich genauso zufrieden stellen. Für mich persönlich klingt Yamaha eben ein wenig nach Außenboarder und Verstärker, aber nicht nach Drums. Objektiv betrachtet sind es aber super Produkte und das Maple Custom eines Freundes von mir hat mich echt überzeugt. Die billigen Produkte von heute, wie z.B. Magnum, bieten im übrigen viel mehr als früher. Dies fängt bei den Fertigungsgenauigkeiten der Kesselränder und erstreckt sich bis zu den Becken. Das Wissen der Hersteller verbreitet sich und die Schlagzeuge bleiben grundlegend gleich. Alle sind Variantendesigns des gleichen Konzepts.
Weniger ist häufig mehr
So, jetzt habe ich Euch echt viele Infos gegeben und der ein oder andere Rechtschreibfehler ist mir scheisegal. Also würd mich über Antworten freuen und keine formalen Korrekturen. Technisch stecke ich diese Art von Leuten i.d.R. alle in die Tasche. Noobs.zeig mal was du drauf hast, ich lasse mich gerne in die tasche stecken. zum markenfetisch: ich zb. würde bei ayotte erst dann was kaufen wenn der namensgeber da wieder mitmacht. das sei mir noob hoffentlich gestattet.
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hab ich schon so gemacht, für buffzack genügt mir das völlig.
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solange der fs-5u am spd-s nicht grundlegend anders funktioniert als am spd-11 geht das schon. halt nur für eher rudimentäres und man sollte den schalter evtl. angaffern, aber für die flippers u.ä langts.