achtung, werbung in schlimmster form: das was du suchst gibts demnächst
, zumindest als "lernen mit dvd"
Beiträge von Matzdrums
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es gehört sicher schon dazu das ein lehrer zumindest grob einen überblick hat was so in seiner region musikalisch passiert und auch seine schüler in das netzwerk einbezieht. rufen mich zb. leute an die eine trommler suchen, dann gebe ich dann nach rücksprache entsprechende telefonnumern heraus. oder ein schüler sucht nach einer band bzw. musikerkollegen, proberäumen, auftrittsmöglichkeiten: dann gibt es entsprechende tipps und u.u auch die ein oder andere telefonnummer. soll ein schüler bei einer band vorspielen bereite ich den nach bestem wissen und gewissen darauf vor, etc. pp.
als "karriereförderung" würde ich das allerdings jetzt nicht bezeichnen, ich kann nur schauen ob irgendwo evtl. eine passende türe offensteht, durchgehen muss man dann schon selber.was das unterrichten von mehrern instrumenten angeht: ich lehne anfragen bezgl. klavier oder gitarrenunterricht ab bzw. leite diese weiter. nur weil ich ein klavier besitze und spaß am gitarrenspielen habe heisst das nicht das ich mich metodisch und didaktisch in der lage sehe jemanden erfolgreich an diesen instrumenten auszubilden.
das heisst jetzt nicht das ich im schlagzeugunterricht die obigen instrumente nicht einsetze, im gegenteil. ob- und wie sowas funktioniert hängt sicher auch von den zielen des lehrers und (ganz stark!) von den zielen des schülers ab. es ist bestimmt nicht verkehrt als schlagzeuger zu wissen wie eine gitarre oder ein klavier funktioniert, nur wenns dann ans eingemachte geht trennt sich doch die spreu vom weizen, zumindest für mich. -
naja, der stunt-gitarrist der in der nachtschicht die vergeigeten tracks des künstlers neu einspielt ist eben geschichte. heute gibts dafür den begnadeten pro-tools-zauberer oder den autotune-jedi die in der nachtschicht die vergeigten tracks des künstlers reparieren.
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melodyne hört nicht raus, melodyne gibt dir die möglichkeit vorhandenes komplexes audioaterial auseinander und nach belieben wiederzusammenzusetzen. das ist echt ganz schön übel. man kann audio damit bearbeiten wie midi.
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Zitat
Original von steve.hatton
Irgendwo hab ich mal gelesen oder gehört dass ein Komponist eine "Wahnsinnssoftware" und Supersamplesvon Orchestern zur Verfügung gestellt bekam um Demos für so weit ich weiß Filmmusik zu machen - aber unter der Bedingung dass die endgültigen Tonaufnahmen für die Filme dann mit Orchestern und echten Musikern gemacht werden.Ich glaube mich zu erinnern dass es das London Symphony Orchestra waren und der Komponist ist glaub ich ein Herr Zimmer in USA.
(Bitte kreuzigt mich nicht gleich wenn ein Detail nicht ganz stimmt)Das ist ein optimaler Lösungsansatz in meinen Augen: Kostenersparnis bei der Vorproduktion und am Ende doch ein paar Fettaugen in der Mittagssuppe de Musiker...
für solceh dinge ist die entsprechende gewerkschaft zuständig, es ist umterm strich durch exorbitante abgaben auf gesampletes billiger doch das orchester spielen zu lassen- genaues dazu hab ich allerdings nicht im kopf.
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ich benutze selbstverständlich keinen mac. der froniter tranzport hingegen reizt mich. im augenblick verwende ich beim aufnehmen eine funktastatur, das geht auch sehr gut wenn man denn die nötigen kürzel kennt bzw. die software solche akzeptiert.
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schubs die fotos auf zb. imageshack.us und setz dann hier die direct-links ein.
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da geld offenbar keine rolle spielt:

plus:

plus:

das display kann man ja zur not auch draussen aufstellen

sollte das dein budget sprengen würde ich sowas empfehlen:

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ganz billig wirds wenn man die tape-outs vom pult mittels chinch/miniklinke mit dem line-in am laptop verbindet.
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dann würde ich zb. die echo indigo IO kaufen.
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der m-audio hat klinkenausgänge, hängt davon ab wo du die anhängen möchtest. ich persönlich stehe nicht so auf chinch. dafür ist der m-audio komplett über den usb-bus stromversorgt, da kommen mir abhängig von der rechnerkonfiguration bedenken ob das so schlau ist. die treiber bei m-audio sind i.d.r sehr stabil.
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aus gehacktem holz, für unsere vegetarischen freunde. acousticon besteht, soweit ich das weiss, aus holzfasern plus epoxidharz. worauf trommeln übrigens veganer?
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remo baut trommeln aus gehacktem.
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spann das fell. und zwar richtig. dann drücke mit dem ellbogen kräftig ins zentrum. lege dafür zwischen fell und amr ein handtuch. du kannst dich auch auf das handtuch draufstellen. danach stimm das fell neu, fange dabei ganz von vorne an.
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ZitatAlles anzeigen
Original von lichtler
Alles überbewertet.Das wirklich interessante bei Aussagen wie "Das Mikro ist ja scheiße" ist, von welchen Personen sie kommt. In den seltensten Fällen sind das professionelle Musiker...

Wir werden weiterhin munter unsere D112 und C1000 einsetzen!
...und das auch bei schlechter bezahlten Metal-Gigs, die sich keine Tretmine leisten können, schließlich gibt's für warme Bass Drum-Sounds ja noch das Beta 52A und Co.Gruß
ich kann dir versichern das ich aus einiger erfahrung zu bestimmten mikrofontypen lauthals sagen kann das sie nichts taugen. die frage ist aber: welches mikro für welchen zweck wie positioniert.
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ob und wie gut der ue-sf passt hat sicher mit dem individuellen gehörgang zu tun. ich benutze die mittelgroßen aufsätze, da rutscht eigentlich nix, die dämpfung ist für mich mehr als ausreichend und auch nach einigen stunden gebrauch ist alles prima. die schaumstoffaufsätze habe ich einmal benutzt, fand ich nicht komfortabler. allerdings sollte man sich bei einer erstbestellung gleich mit ersatzteilen eindecken. ich habe ersatzkabel, ersatzaufsätze, ersatzdings und ersatzbums für den ernstfall.
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ja, der war die ganze zeit an dem stand. warum wohl?

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ist doch super, ihr habt kein album sondern ganz viele singles.
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ich bin für solche filigranen nuancen nicht zuständig. ich verwende einen muffl.
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oder man fixiert den ring.