warum dann der verweis auf amazon ?
Beiträge von Matzdrums
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die scheisse fällt dir in 3 tagen runter bzw. klebt überall da wos doof aussieht.
trotzdem viel spass. -
aber bei http://www.alle-noten.de gibts das teil.
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du wirst wohl nicht drumrumkommen dir aus den hier agegebenen statements selber zusammenzureimen was sache ist. ich sag folgendes da ich beide module besitze : dtxpress I = unkomfortabler krempel für gelegenheitsspieler ohne grössere ambitionen. td 10 = prima kiste, schwer zu akzeptierende hihat.
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mit gussreifen klappt das natürlich nicht. bei wood-hoops hab ich das noch nicht probiert. könnte aber sein das die dinger zu steif sind.
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resofell einfach ungefähr auf "g". wenns dann nicht genug rappelt die schrauben am teppich etwas lösen.
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stimm das ding relativ hoch (3-4 umdrehungen). dann schraube auf 11 uhr eine umdrehung höher,12 uhr ca. 1 1/2. 1 uhr auch eine umdrehung. auf 5,6,und 7 uhr das gleiche, nur abwärts. dann mit der 6 uhr schraube das ganze ding beliebig tot stimmen. dann brauchts auch keinen ring oder sonstiges gezumpel

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SCNR. wenn ich da gussreifen draufschraub und 2 löcher reindrille, krieg ich die dann für 1 bazilliarde euro als OCDP prototyp verscheuert ?


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ich heb mal kurz den finger und senfe mal los : das ist viel zu viel programm. was da gefragt ist ist eine formell schlüssige arbeit mit klarer gliederung und möglichst wenig schnickschnack. dein einsatz absolut in ehren,aber meinst du ein, womöglich fachfremder lehrer setzt sich ernsthaft mit audio- und videobeweisen auseinander ? vielleicht hab ich auch was falsch verstanden, aber ich würde mich da wesentlich stärker strukturieren bzw. einschränken.
edith : im eingangspost sagst du erst mindestens 15 seiten, später höchstens. wie denn jetzt ?
edith zum 2ten : jetzt kenne ich auch den unterschied zwischen facharbeit und besonderer lernleistung. eigentlich ne ziemlich bescheuerte idee, aber so sind die zeiten... -
öhhmmm stewart copeland und "dezent", da muss erst mal einer drauf kommen.
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das sind grifflöcher damits mit dem wegwerfen besser klappt..
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welche zeit genau ? mir fallen da zb. slingerland,leedy,rogers oder gretsch ein. billiger wirds da wohl auch nicht

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ich guck sowas immer in "the great american drums and the companies that made them" von harry cangany nach. :] damit fällt klugscheissen einfach unheimlich leicht

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wenns wirklich um die "rail consolette" geht : die hat die firma walberg&auge so ziemlich jeder (amerikanischen) trommelbaufirma von anfang der 30er jahre an verkauft. wurde bei gretsch sogar noch bis anfang der 70er montiert. es gibt aber noch einige andere konstruktionen, hilfestellung somit quasi unmöglich

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und die chance auf eine BAT stelle ist, vorsichtig ausgedrückt, verschwindend gering

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keine musik ist nur rhythmus. schon mal gemerkt ? natürlich ist der blues wichtig. und wissen schadet nie. bleibt aber trotzdem die frage ob das unfallfreihe abdrücken einer bestimmten tonleiter gleichsteht mit dem mitgliedsausweis der jazzpolizei. ich muss nicht wissen was da wer für ne scale spielt. ich muss nur merken ob mich das berührt. wenn mich das berüht kann ich auch losgehen und rauskriegen was das für tonmaterial ist. wenn mich das nicht berührt bringt mir das wissen um musiktheorie höchstens ne gute position bei einschlägigen stammtischdiskussionen.
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also, die theorieerklärungen in allen ehren, aber man muss beileibe nicht wissen was ne bluestonleiter oder myxolidisch #11 ist um jazz zu hören. oder um mal ne runde mitzutrommeln. auch ist die verwendung von bestimmten skalen kein indiz für "gute" musik. erst recht nicht im fall einer pentatonik oder bluestonleiter. damit kann man sich nämlich auch ganz schön auf die fresse legen
so kompliziert und verstrickt wie viele meinen ist die sache nun wirklich nicht. es geht schlieslich einfach um musik und nicht um quantentheorie. um einen einstieg zu finden und um nicht direkt mit der völlig freien abteilung á la später coltrane anzufangen empfiehlt sich eigentlich,grob gesagt, erstmal alles wo als label "blue note" dransteht.
damit meine ich hauptsächlich mainstream-jazz aus den 40er, 50er und 60er jahren. wichtigstes indiz für eine gute jazz-platte war für alfred lion nämlich das er dazu schön mitwippen konnte, oder anders gesagt "it must schwing". -