es geht dabei imho auch nicht um 16el spielen sondern darum in 16eln zu denken und die form des songs zu spielen. keine fills spielen sondern ein "feel" durchziehen sind da signifikante merkmale. alles zutackern und möglichst "krumm" spielen ist jedenfalls nicht die waffe der wahl wenns um funk geht. ein gerne genommenes stichwort wäre dann auch "stay in the pocket". das soundtracks aus der blaxploitation-phase wie hölle grooven hat auch was mit aufnahmemöglichkeiten und budget zu tun. da gehts halt nicht um "in takt 247 ist auf 3 die snare zu spät" sondern darum,in möglichst kurzer zeit takes auf band zu "nageln". was zählt, ist der song resp. "the big picture". zu dem thema gibt es übrigens mindestens 2 hochinteressante bücher : "standing in the shadows of motown" (inzwischen auch als film im programmkino) und "the great james brown rhythm sections"
stay tuned
matz™