Beiträge von 00Schneider

    XLR Stecker sind Klinkensteckern ausschließlich in dem Punkt überlegen, dass sie verriegelbar sind und nicht versehentlich rausgezogen werden können.

    Es gibt auch verriegelbare Klinkenbuchsen. :) Der Hauptvorteil von XLR ist, dass beim rein- und rausstecken keine Kurzschlüsse zwischen den verschiedenen Signalen auftreten. Beim Stecken von XLR verursacht nur der Sprung vom Signal selbst (wenn eins drauf ist) oder die Phantomspannung unschöne Störungen.

    Nö! ;)
    Symetrische Leitungen haben 3 Adern, 2x Signal und 1x Masse. Das eigentliche Signal bildet sich aus der Differenz der 2 Signalleitungen.

    Nö zum nö. Im Audio-Bereich haben Kabel für symmetrische Signalführung in der Regel 2 Adern plus Schirm, letzterer wird als Masse genutzt. Eine Masseleitung als Ader ist recht selten (Vovox z.B.), außer bei Stereo-Kabel dann meist ohne Schirm (kommt imho eher bei Hifi vor). Also so wie wafi gesagt hat.

    In der Regel gibt es bei heutigen symmetrischen Ein- und Ausgängen keine Probleme bei unsymmetrischer Verkabelung. Wenn aber was nicht funktioniert würde ich es als Fehlerquelle nicht ausschließen. Ich glaub z.B. bei älteren Stage-Pianos und Keyboards war das nicht immer eine gute Idee.


    Aufmoduliert wird da nix, da wird nur verstärkt oder gewandelt. ;)

    Probieren darf man schon, aber man sollte eben fragen. Es gibt noch einen Raum, wenn man die Treppe hoch kommt links bzw. wenn man aus dem Hauptraum rauskommt einfach geradeaus, da standen das letzte Mal weitere A-Sets die man testen konnte.


    In Treppendorf gibt's aber auch Straßennamen, kann man ja mal testen: Wenn das Navi die Hans-Thomann-Str. kennt ist es recht aktuell. ;)


    Und Burgebrach bekommt man dann zu Gesicht wenn man aus Richtung Bamberg kommt.


    Weiß nicht ob das hier schon verlinkt wurde: wie es im Lager aussieht kam letztens auf Kabel Eins: http://www.kabeleins.de/tv/abe…rsandhandel-welt-1.191671

    Kenn ich keine passenden, du müsstest auf normale "In-Ear" Funksysteme zurückgreifen und eben einen passenden Kopfhörer anschließen. Und dann darauf achten dass der Beltpack genug Saft für den Kopfhörer liefern kann.

    Der Lautsprecher ist ein (komplexer) Widerstand. Da die Endstufe einen sehr viel geringeren Innenwiderstand als der Lautsprecher hat befinden wir uns bei einer Spannungsanpasung, d.h. der Verstärker prägt dem Lautsprecher eine Spannung auf und der Widerstand vom Lautsprecher bestimmt dann wieviel Strom fließt (sofern die Endstufe diesen liefern kann). Die Ausgangsspannung ist Eingangsspannung mal Verstärkung (meist 16-30 dB). Bis auf sehr wenige Ausnahmen ist das der Normalfall im Hifi- und PA-Bereich.

    Außerdem sind Kleinmembraner i.d.R. günstiger, was sicher damit zusammenhängt, dass Großmembraner aufwändiger in der Herstellung sind bzw. die Konstruktion einfach "ausgefeilter" sein muss.

    Nein, wie schon gesagt, Großmembrankapseln sind einfacher herzustellen als Kleinmembran. Wobei das mit heutigen Fertigungsmethoden wahrscheinlich nicht mehr das Problem ist. Was bei Kleinmembranern mehr Aufwand erfordert ist z.B. das Eigenrauschen zu reduzieren. Bei einem Großmembran ist durch die größerer Fläche ganz einfach der Ausgangspegel höher, d.h. bei gleicher Elektronik das Signal-Rauschverhältnis besser. Beim Schlagzeug natürlich eher unwichtig, geringes Eigenrauschen nützt nix wenn der Maximalpegel zu niedrig ist.
    Ausgefeilter müssen meines Wissens trotzdem Kleinmembraner sein, bei Großmembranern wird man sich wegen den physikalische Grenzen vorwiegend um das Verhalten auf Achse im Nahbereich kümmern.

    Nicht ganz, es entscheidet immer das Gehör. Man nimmt nie das wahr was das Ohr hört, sondern immer das was das Gehirn aus den Signalen des Ohres macht. Das ist untrennbar miteinander verbunden. Wäre auch schlimm wenn man die ungefilterten Signale im Bewusstsein selbst sortieren und bewerten müsste. Deshalb muss man gewisse Dinge beachten und Eigenarten des Gehörs kennen wenn man wirklich den Klang eines Vorverstärkers ansich beurteilen oder vergleichen möchte. Für solche Hörvergleiche gibt es ein paar Grundregeln, allen voran der Pegelangleich. Wird der nicht vollzogen ist alles weitere für die Katz, dann weiß man nie ob der unterschiedliche Klangeindruck tatsächlich da ist oder es doch nur der minimale Pegelunterschied ist den man nicht als solchen wahrnimmt.


    Das heißt selbstverständlich nicht dass jeder erst Tests nach Norm machen muss um Dinge gut zu finden. Man sollte sich nur über gewisse Dinge bewusst sein und in etwa beurteilen wie aussagekräftig die jeweilige Situation tatsächlich ist. Und sich im Zweifel auch mal eingestehen dass man evtl. doch nicht schlauer als vorher ist. Beim Kochen gelingt einem auch nicht immer alles, aber zum satt werden reichts in den meisten Fällen schon.

    ch möchte hier im Forum niemanden etwas unterstellen aber ich habe hier von dem User "preaged" eine etwas merkwürdige PN-Anfrage auf Englisch bekommen mit der Aufforderung ich solle mich bei ihm per Mail melden.
    Ich habe da nicht weiter drauf reagiert aber die PN war schon etwas komisch... :S


    Na ja... vllt bin ich auch nur misstrauisch weil er seit 2010 hier angemeldet ist und noch nichts geschrieben hat und dann auch noch auf englisch anfragt. :whistling:

    In solchen Fällen kannst du auch auf die Mods zu gehen die sich dann das Profil genauer anschauen und die dann evtl. etwas zum User sagen können.

    Das Problem ist wie immer, solange man nicht dabei war weiß man nicht genug um sich ein gutes Bild zu verschaffen. Den Abendblatt Artikel fand ich zu einseitig. Stand da nicht dass die Gehälter bis Februar gezahlt werden und auf Amazona steht was von einer Abfindung (was auch diese Lohnfortzahlung sein könnte)? Hamburg ist jetzt nicht gerade eine Region wo es keine andere Elektronik Firmen gäbe.