Ich glaube dieser Thread entwickelt sich ein wenig in falsche Richtung.
Das ist schon insofern richtig, als dass man über reale Versandkosten nicht diskutieren muss.
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Ich glaube dieser Thread entwickelt sich ein wenig in falsche Richtung.
Das ist schon insofern richtig, als dass man über reale Versandkosten nicht diskutieren muss.
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Ich probe in einem Bunkerraum. Ohne Teppichboden und Molton an den Wänden wäre der Sound grausam laut.
Molton kostet nicht die Welt (oft bekommt man verbilligte Reste) und man kann damit wunderbar experimentieren.
Auf jeden Fall muss man am Raum etwas machen.
In einem wohlklingenden Raum ist Lautstärke viel besser zu ertragen (auch für die Mitspieler).
Rods sind da keine Alternative, wie Du ja auch selbst schriebst.
So sieht es bei mir aus und ich bin begeistert über den Sound, wobei mein Set wahrlich nicht zu leise ist...
Jetzt hat mir ein Kollege gesagt, du mußt die Resofell unbedingt auch anpassen...sprich...da müssen ebenfalls Evans EC2 Resonant Felle drauf.
Das sind zwei Aussagen, die nicht deckungsgleich sein müssen.
Hat der Kollege wirklich gesagt da müssten jetzt auch Evans EC2 Resonant Felle drauf?
Generell würde ich behaupten, dass Drumsound in erster Linie von der Stimmung der Felle abhängt.
Hast Du mal alle Stimmungen durchprobiert?
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Ich habe vor mir im Laufe diesen Jahres eine Snare zu kaufen! Ich habe allerdings keine Ahnung, welches Material ich nehme. Entschlossen habe ich mich bereits, dass ich entweder Tama oder Sonor-Snare nehme,
Da verstehe ich den Zusammenhang nicht ....
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So etwas zu testen überlasse ich gerne anderen und macht mich erstmal überhaupt nicht neugierig.
In den Siebzigern gab es unter Autoschraubern immer den Spruch zu englischen Sportwagen: "Da weißt Du. dass Du der Testfahrer bist."
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Kenne den neuen Drummer nicht bin sehr gespannt aber für
Mich persönlich kann ihn keiner ersetzen
https://www.google.de/#q=keith+carlock
Viel Vergnügen!....
... und nicht immer alles so negativ sehen.
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Opus 53
Wer ist denn derartig mit dem Klammerbeutel gepudert und bezahlt dafür 220 Tacken?
Dafür ist es aber versandkostenfrei und gebraucht...
P.S.: sorry, dafür verbrauche ich keinen Smyley
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Da fehlt ein Sitz für den zweiten Mann.
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Die Ermittlung, ob jemand Rechts- oder Linkshänder ist, gestaltet sich bei mir gar nicht so einfach...
Mir wurde in jungen Jahren mit Rechts zu schreiben beigebogen, nachdem ich den Stift immer in die linke Hand nahm.
Netterweise kann ich Spiegelschrift fließend mit Links schreiben, wobei das Schriftbild exakt dem der rechten Hand ist.
Noch nettererweise kann ich sogar beides gleichzeitig, also Links und Rechts schreiben.
Ich spiele mein Set in Rechtsposition (open handed) mit Ridebecken auf der linken Seite.
Werfen tue ich mit Rechts.
Fast alle Schlägerspiele (Tischtennis, Tennis, Badminton, Baseball) mit Links.
Witzigerweise kenne ich jemanden, der beim Badminton die Angabe mit Links macht und dann mit Rechts weiterspielt.
Als ich mal ein komplettes Golfset für Linkshänder abgetaubt habe, musste ich feststellen, dass ich Golf mit Rechts spielen würde.
Ich würde wirklich nur ungern für jemand anderen entscheiden, wie er was handhaben soll.
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Wenn ja, rutschen die Bassdrum, Beckenständer usw. darauf?
Ich würde mal sagen, ja, wenn Du dagegen läufst.
Sonst wohl nicht.
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Übrigens muss man nicht zwangsläufig einen Lehrer bzw. Unterricht zu haben, um richtig gut zu sein. Keith Moon und Buddy Rich hatten z.B. nie Schlagzeugunterricht. Und so schlecht waren die ja nun nicht.
Ohne mich mit diesen beiden vergleichen zu können, trifft das für mich auch zu.....
Der Grund dafür ist einfach: Die Finger zum Zählen an einer Hand konnte man sich sparen, um Musikschulen für Popularmusik mit heute vergleichbaren Finanzierungsmodellen zu finden.
Es gab sie zu meiner Anfängerzeit (1968/69) einfach nicht.
Von den beiden besten Schlagzeugern, die ich in Bremen kannte, hatte einer eine klassische Ausbildung, der andere war Autodidakt wie ich.
Trotz fehlender pädagogischer Ausbildung wären beide für mich zu teuer gewesen (60,--DM je Std.) Das war zu damaliger Zeit unerschwinglich.
Letzten Endes nahm ich deswegen keinen Unterricht, da meine "Fähigkeiten" als Hobbytrommler auch immer ausgereicht haben, um in Bands bestehen zu können, deren Mitglieder zu großen Teilen (bis heute) professionelles Niveau hatten und mich neben sich akzeptierten.
Das hatte einerseits mit viel Glück zu tun, auf der anderen Seite war die Konkurrenz mit heute nicht zu vergleichen. Außerdem war ich nie in "Gefahr", jemals Profimusiker werden zu wollen, da ich ihre Lebenssituationen hautnah miterlebte - das war kein Zuckerschlecken (wie im Übrigen ja heute noch).
Ich glaube aber, wenn man heutzutage den Wunsch hat, als Drummer (oder überhaupt als Künstler) aus einer Masse herauszuragen bzw. Profi zu werden, man an einer fundierten Ausbildung in jungen Jahren nicht herumkommt und man sich außerdem eine Menge Zeit und Fehler erspart.
Wenn ich mein Niveau in jungen Jahren mit dem vergleiche, was Gleichaltrige mit Unterricht heutzutage können müssen, um Profi zu werden, sehe ich einen tiefen Graben dazwischen.
Ich habe überhaupt keinen Grund, mich über meinen musikalischen Werdegang zu beklagen, aber heute würde ich als Jugendlicher mit Sicherheit Unterricht nehmen, wenn ich ernsthaft als Musiker bestehen wollte.
Um auf das oben zitierte zurückzukommen:
Wenn man auf die Weltspitze spekuliert, lohnt sich die Lektüre von berühmten Vorbildern, um eine Ahnung davon zu bekommen, welche Entbehrungen einem bevorstehen ![]()
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Du klingst wie Du spielst.
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Bei der Hardware schaue ich übrigens erst zuletzt auf den Preis.
Das macht auch Sinn, weil ich mir für ein billiges DiY-Projekt das Geld lieber sparen sollte.
Wenn ich dann auch noch einen billigen Kessel dafür verwenden wollte, wird der (Un)sinn immer deutlicher.
Wenn schon DIY, dann wegen Unikatsanspruch, und dafür brauche ich keine möglicherweise fragwürdige Billigware.
Wer stellt sich denn eine Millenium-Kopie in die Vitrine? ![]()
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Das Stück ist scheissenlangweilig und der Typ spielt göttlich dazu.
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Wenn das Teil, das mit dem Vierkant verschraubt ist, nur 2 mm tiefer im schwarzen Teil sitzen würde, wäre der Drops schon gelutscht gewesen, weil dann
nämlich der Stahlstift, den ich schon passend hatte, nicht herausrutschen könnte.
Wie gesagt, ist ein Fundstück und ich lass es erstmal so wie es jetzt ist.
Spielen werde ich die Maschine eh nicht.
Ich habe eine Axxis und eine Sonor SP673 - damit bin ich reichlich versorgt.
Zusammen mit einer alten Vorgänger Cobra habe ich auch genug Ersatz für den Notfall.
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Jetzt noch den Bolzen, dann haben wir den Thesaurus bald voll ![]()
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Du hast sie hoffentlich nicht an einer Brücke oder auf einem Hochhausdach gefunden!?
Ach du Kagge.... hätte ich vielleicht doch die Feuerwehr rufen sollen?
Scherz.
Die lag im Proberaum rum und der Basser wusste, dass sie absichtlich liegen blieb.
Hallo Sonorgermane, darauf hätte ich natürlich selber kommen können.
Das Ding ist übrigens eine alte REMO-Maschine.
Hallo Jens, für die Lösung war das Stichwort: Azubi
Da hat mich doch gleich der Ehrgeiz gepackt ![]()
Statt der Büroklammer muss nur ein Stahlstift genommen werden. Momentan ist es nur ein Nagel, der die Belastung nicht lange mitmachen wird.
Wenn ich den passenden Stift habe wird die Glocke werden.
Nachfolgend das Bild vom Provisorium mit Nagel:
Für die liebevolle Mitarbeit bedanke ich mich hiermit artigst. ![]()
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Ist nicht so blöde, die Antwort.
Die Maschine habe ich gestern gefunden. Hat jemand liegen lassen, der sich nicht mehr haben wollte.
Es liegt also nur am zeitlichen Abstand zwischen Fund und Frage.
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