Interessante "Kaufangebote"....
3 x die gleiche Snare, davon 2 x der gleiche Anbieter
Pearl FSN1435B/C Snare Drum Free Floating mit Softcase | eBay.de
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Kinners - schlagt mich tot -
Ich will nicht anzweifeln, dass Anika ihren Job beherrscht.
Aber die Mucke - entweder meine Kopfhörer oder meine Ohren sind Scheiße.
Chapeau - das Video hat mich schwer beeindruckt!
Ich habe das Stück schon vor über 40 Jahren gecovert und (als autodidaktischer Nicht-Notist) wenig Schwierigkeiten beim Raushören von Musik,
aber auf die Parts mit den vier Toms wäre ich im Leben nicht gekommen.
Damals gab es leider noch kein YouTube, wo man das auch im Video/Film optisch hätte üben können.
"Weltuntergangsszenario" ist ein gern bemühter Begriff, der hier nicht angebracht ist. Wenn du das so empfindest…
Na denn....
Ich korrigiere: Lustig finde ich, wie eine "Amateur-Band-Proben-Situation-mit-überzogenem-Sänger-Gehabe" hier - wie so oft - in ein Weltuntergangsszenario übergeht....
Nächstes Mal dann wieder mit Smiley ![]()
Was ist den der genaue Unterschied?
Bei Karaoke liegt der Schwerpunkt mehr darauf, dass man den Song singt.
Das ist genau der Punkt....
Wenn die Karaoke-Version den gleichen Ablauf hat wie das Original, begreife ich das Problem nicht.
Der Herr Sänger übt (zuhause) seine Karaoke-Version und gut ist.
Die Band hat ihre Instrumente drauf und im Proberaum spielt man zusammen den Song.
Ich vermute, der Sänger gehört zu der Fraktion: "Ich hätte gern ein Problem".
Edit: Da sich die Sache ohnehin erledigt hat, ist das Fazit: wenn man in einer Band nicht lösungsorientiert denken kann, wird man besser Alleinunterhalter.
Nur vorsichtshalber:
Die Gibraltar SC-19A Long Sleeve 8mm haben innen ein Gewinde. Die werden geschraubt und nicht aufgesteckt.
Die habe ich auf fast jedem meiner Beckenständer.
sondern ein wertiges gebrauchtes Set aber eben in gutem Zustand. Das ist Das beste Preis-/Leistungs-/Wiederverkaufsverhältnis.
!!! Genau so! Man kann natürlich, wenn man "einmal im Leben" ein neues Set auspacken möchte, sich das mal gönnen. Aber nötig ist es nicht.
Zwischen 1968 bis heute habe ich mir drei Neukäufe gegönnt:
- Mein erstes Set (Pearl President) 2x22 BD 12 -13 - 16 - 14 Snare
- Rogers Dynsonic Snare 14x5'
- Ludwig Supra Phonic Bronze 14x6,5'
Alles Weitere waren Gebraucht-Sets und Einzeltrommel-Käufe, die ich nie bereuen musste, und das waren nicht wenige...
TAMA Superstar Aquamarine 22 - 10 - 12 - 13 - 14 - 16
Yamaha 8000 weiß lackiert 22 - 10 - 12 - 16
SONOR Phonic Trommeln 14 - 15 - 16 - 16 - 14x8 Signature Horst Link Snare kombiniert mit zwei 22x24' Capelle-BDs
SONOR Delite 22 - 10 - 12 - 14 - 14 Metallic Marine
SONOR Delite 20 - 8 - 10 -12 - 14 - 16 Birdseye Azur
Tempus Carbon 20 - 12 - 14 Blue Glitter
Tempus Carbon 22 - 10 - 12 - 14 - 16 - 14x7 Snare Blue Glitter
Tempus Carbon 22 - 13 - 16 Weiß
GMS 22 - 10 - 12 - 14 - 16 White Maple
REMO Acousticon 22 - 12 - 13 - 16 schwarz Folie
Yamaha Stage Custom 20 - 10 - 12 - 14 schwarz Folie
Dazu kommen noch unzählige Einzeltrommeln, die ich einfach mal testen wollte...
Dann natürlich meine Snare-Parade:
Rogers Dynsonic Snare 14x5'
Ludwig Supra Phonic Bronze 14x6,5' mit Imperial Lugs
TAMA Signature Bill Bruford 14x5,5'
TAMA Gladiator Simon Phillips 14x5
TAMA Portnoy 14x6,5'
Ludwig Supra Phonic 14x6,5 mit Tubelugs
TAMA Starclassic 13x5"
Ludwig Acrolite 14x5"
Ludwig Acrolite 14x5" Black Galaxy
Pearl Free Foating 14x8" Messing
Pearl Free Floating 14x3,5 Stahl schwarz eloxiert
Pearl Free Floating 14x3,5 Messing
Pearl Free Floating 14x3,5 Copper
Pearl Free Floating 14x5 Stahl
Tama Superstar Natur 14x5,5"
Pearl 13x5" Sign. "Omar Hakim" Mahagony
Basix Custom 14x5'
Basix Custom 14x6,5'
Ich glaube, ein paar habe ich vergessen...
Dann kommen noch eine Vielzahl an Becken, von denen ich diese noch habe:
Ride 20 HHX Evolution
Ride 20 HHX Manhattan Jazz
Ride 20 Vault Artisan
Crash 18 HHX Evolution
Crash 18 HHX Evolution
Crash 17 HHX Evolution
Crash 16 HHX Evolution
Crash 16 HHX Evolution
Crash 18 Murat Diril Jazz-Crash
Crash 18 Masterwork Custom Series
Crash 16 Masterwork Custom Series
HiHat 13 HHX Evolution
HiHat 15 Paiste Formula 602
HiHat 14 Paiste 505
Splash 10 HHX Evolution
Splash 10 HHX Evolution
Wie gesagt, fast alles gebraucht gekauft und nahezu verlustfrei wieder verkauft.
Edith teilt mit, dass alles Rote noch bei mir ist.
Ein weiteres wichtiges Feature wäre für mich, dass die Toms von oben auf L-Halter aufgesteckt werden können (wie beim Gretsch-Vorschlag über mir).
Die z.B. Pearl-Style-Halter (oder Yamaha), die seitlich in die Toms müssen, finde ich dagegen nicht so praktisch.
... und Kugelgelenk-Halter sind natürlich auch ein Muss.
Edit: diesen Tom-Halter finde ich am flexibelsten: Sonor TA 678MC Tom Arm – Musikhaus Thomann
Einspruch stattgegeben ![]()
Wenn wir von der Hobby-Schiene sprechen, bin ich ja selber auch betroffen: Aber woher kommt der Anspruch, dass mir mein Hobby immer gleich vergütet wird wie wenn ich ein Profi wär und davon leben müsste? Wenn man unser Hobby auf die Bühne bringen möchte, dann sind letztendlich natürlich gewisse Unkosten da, die wir ohne den Drang, unser Schaffen einem Publikum zu präsentieren, nicht unbedingt hätten, die eigentlich aber auch überschaubar sind. Am Ende sind es doch auch nur noch die Kosten für die Mobilität (Sprit oder gar ÖPNV Ticket). Den Proberaum müssten wir auch ohne Bühne bezahlen, unsere Instrumente sowieso.
Wenn ich das allerdings von Anfang an darauf auslege, das wenigstens Proberaum und vielleicht sogar Instrumente mit einem Eintrittsgeld finanziert werden können, geht es ja schon ein bisschen vom Hobby-Charakter weg. Und dann muss ich meinem Publikum aber auch etwas bieten für das Geld bzw. einfach Glück haben, zur richtigen Zeit am richtigen Ort und so... Im Prinzip kann man doch sagen, wenn ich auf Hut spielen muss, habe ich es nicht geschafft, dass die Leute wegen mir kommen und die Veranstalter sich die Finger danach lecken. Es gibt auch den Weg, der in der Musikbranche gerne als "sich verkaufen" bezeichnet wird. Aber nichts anderes mache ich doch, wenn ich den Anspruch stelle, dass jemand anderes für meine Musik Geld bezahlt.
Es soll aber auch nicht darauf rauslaufen, dass Veranstalter das schamlos ausnutzen. Die Grenzen sind auf jeden Fall fließend. Schwieriges Thema.
+1!
So wird ein Schuh draus.
In vielen Antworten (sowohl negative und positive) finde ich mich ja durchaus wieder.
Aber einige radikale (negative) Beiträge empfinde ich als zu kurz gesprungen bzw. zu sehr auf die persönliche Ebene gehoben.
Die Veranstalter, die Bands "auf Hut" spielen lassen (also das Risko der Festgage zu minimieren), kann man nicht pauschal verteufeln.
Wenn sie das Risiko tragen sollen und dabei nur verlieren, folgt darauf, dass der Laden schließen muss. Davon hat kein Musiker/Künstler etwas.
Ich habe im Post #5 ja geschrieben, dass meine ehemalige Wiener Band „auf Hut“ in Bremen auftreten würde und das ist prompt in die Hose gegangen.
Unbekannte Band unter der Woche und dann noch gegen Champions-League (Bayern : Real Madrid) – das konnte nicht gutgehen…
15 Zuschauer. Hut-Ergebnis: 52,--€
Die Jungs haben es aber mit Fassung getragen und ich habe mit Unterkunft und Verpflegung die Kosten etwas auffangen können. Letztendlich wollten sie mich ja nur mal besuchen kommen…
Ich bin mittlerweile seit 57 Jahren als Amateur „im Geschäft“ und darf wohl sagen, dass ich alle Facetten der Auf und Abs, was Gagen und Gigs anbelangt, erlebt habe, da ich allein mit meiner Funkband „Caliber 38“*) im Laufe von 40 Jahren über 800 Gigs absolviert habe. Es gab Mitte der 80er-Jahre eine ca. 5 bis 6-jährige Phase, in der ich mein Gehaltskonto als Speditionskaufmann nur für die Miete nutzte. Alle anderen Kosten habe ich aus der Hosentasche bezahlt (der englische Fußballer Kevin Keegan hat das mal so beschrieben: „Mein Geld habe ich für Frauen und Alkohol ausgebeben – den Rest habe ich verprasst.“)… ![]()
Trotzdem hatte ich nicht mal ansatzweise den Wunsch, das berufsmäßig zu machen. Für mich war (und ist immer noch) Musik reines Hobby. Ich hatte nur das große Glück, mit richtig guten Leuten - und kontinuierlich - Musik machen zu können.
Daneben habe ich in unzähligen weiteren Bands oder Projekten mitwirken dürfen und dabei auch gar nicht mal schlecht verdient.
Diese Zeiten sind aber seit mehr als 20 Jahren so gut wie vorbei.
Das hat meine Einstellung zu musizieren aber nie beeinträchtigen können, weil… Hobby!
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*) (die spielen übrigens heute Abend gegen 19,--€ Eintritt im gleichen Laden - ohne mich
)
HOHK: Mit wie vielen Leuten seid ihr denn da aufgetreten?
dir. - v - b - git. - kb - dr. - 5 x sax. - 4 x tb - 4 x tr. = 19
Im Normalfall nehmen wir 1500,--€
Meine klare Meinung dazu: wenn die gesamte Veranstaltung "nonprofit" ist, spiele ich gerne, ansonsten lasse ich es. Sich immer wieder auf unsägliche Rahmenbedingungen einzulassen, nur um spielen zu "dürfen", schadet am Ende allen Musikern, darauf kann ich gerne verzichten.
Das unterschreibe ich!
Ich fand es in unserem Fall nur erstaunlich, dass es so vielen betagten Teilnehmern gefallen hat und der Rahmen entsprach "nonprofit".
Im allgemeinen bin ich auch nicht der "Hut-Fan".
Ich bin gespannt, wie es heute Abend für meine Freunde aus Österreich bei uns in Bremen läuft. Mit dieser Band habe ich von 2007-2011 in Wien zahlreiche Konzerte getrommelt.
Ich habe mit der Big Band März 2026 bei einer Veranstaltung auf Hutkasse gespielt.
Der Veranstalter hat im Eingangsbereich eine Art Präambel platziert, die ich interessant fand: HUTKASSE
Es handelte sich um eine Mehr-Generationen-Wohnanlage und ich war - ehrlich gesagt - etwas skeptisch, ob so was dort funktioniert...
...umso überraschender war dann mit 700,--€ das Ergebnis.
- Der Saal war mit ca. 100 Zuschauern gut gefüllt
- die Hälfte davon kam (tatsächlich!) mit Rollatoren angerauscht.
- und zu guterletzt bekamen wir nur positive Rückmeldungen!
Das hätte ich wirklich nicht erwartet.
Vielleicht sollten mehr Veranstalter mit diesem appellartigen Aushang im Eingangsbereich experimentieren bzw. im Vorfeld darauf hinweisen.
Wie sind allgemein eure Erfahrungen mit Hutkasse?
Als ich gestern Nacht ins Bett ging, war mein letzter Gedanke: "Wenn ich nicht wieder aufwache, ist es gut. Ich hatte ein schönes Leben."
Nachdem ich dies gesehen habe, möchte ich nie mehr sterben...
Großartig!
Allein mit der freiliegenden Teppichspannschraube hast du mein Herz erwärmt... ![]()
Alles Andere wurde schon von meinen Vorschreibern entsprechend gewürdigt.
Jetzt interessiert natürlich noch eine pekuniäre Hausnummer ![]()
Mal eine Zwischenbemerkung:
Bei den Bildern von Drumjunkey JohnDrum (siehe #13 12) bekomme ich 'ne Krise...!
Wenn ich solch ein Rack für jeden Gig auf- und abbauen müsste, würde ich durchdrehen....
... oder transportiert man das als Ganzes zusammengebaut?
Da würde ich je eher einen Campingtisch vorziehen ![]()
... und das Video (#6), wo sich drei Nasen knzentriert mit dem Drum-Rack beschäftigen, gibt mir den Rest!
Komplizierter und umständlicher geht nicht!
Da nehme ich doch lieber weiterhin Einzelständer für jedes Becken und Tom und bin in 10 Minuten fertig mit aufbauen ![]()
Abgesehen davon, dass der Preis für diesen Pfennigartikel unverschämt ist (je 6,--€)....
... und ich an das Märchen, dass sie sowohl für M8 und M6 gleichermaßen passen sollen, auch nicht glauben konnte, hatte ich mich seinerzeit für diese von Gibraltar (M8) entschieden:
Gibraltar SC-19A Long Sleeve 8mm – Musikhaus Thomann
Die sind nur minimal kürzer als die No Nuts und kosten pro Stück nur 1,05€
M6-passend sind diese: Sonor Cymbalprotection 6mm 200/400er – Musikhaus Thomann für 2,--€ das Stück
Die beiden Alternativteile sind bombenfest verschraubt.
Ich habe letzten Montag in einer Bremer Anzeige ein Yamaha Stage Custom-Kesselsatz 20-10-12-14" gesehen.
Habe es mir angesehen und was soll ich sagen...
Es war völlig makellos mit allen Tomhaltern und Memoryklemmen plus Beckenständer!
Dafür habe ich gern 250,--€ hingelegt.
Amtlich abgeliefert! ![]()