Für die Snare nutze ich die Dokumentenklammer seit Jahren mit einem geschmeidigen Brillenputztuch; das kann man bei Bedarf dann falten/verdoppeln.
Beiträge von HOHK
-
-
Ich werde widerstehen; ein separater, extra-schwerer Ständer (der im übrigen nicht dabei ist) für die kleine Tom kommt mir nicht in meine 8kg-Hardwaretasche

Meine Vermutung ist ja, dass Thomann testen will, ob er nicht doch einige von euch verführen kann, die sich eigentlich vorgenommen hatten, abzuspecken

-
So ungefähr 2006/2007 hatte ich auch mal zwei Delite-Sets (gebraucht) gekauft.
Da schon damals die Delites als "SQ2 für Arme" galt, habe ich meine Konfigurationen in den SQ2-Konfigurator eingegeben.
Der Unterschied zu den jeweiligen Neupreisen war wirklich enorm!
-
Ich schmeiß mich weg...
-
Zum Thema:
Ich gehe auch davon aus, dass von intakten Gratungen die Rede ist.
Wir wollen doch wohl nicht Schrott als "neuen heiligen Gral" etablieren...

Zu trommlas' Beitrag bzgl. punchy Bassdrum im Jazz möchte ich mal kurz anmerken, dass fast alle arrivierten Trommler wie Gadd, Colaiuta, Harrison, Weckl etc. ihre Sets auch mit ihren Sounds in z.B. Big Bands verwenden. Erlaubt ist also, was gefällt. Das gilt dann natürlich auch für die Puristen mit ihren (Bongo-)Sounds...
Schönes Beispiel: Steve Gadd, Eddie Gomez & Ronnie Cuber - Way Back Home | WDR BIG BAND (youtube.com)
-
Und trotz Ignorierfunktion schau ich mir deine Beiträge dann doch immer wieder an. Und ärger mich immer wieder.
Tja, für die Ignorierfunktion bedarf es schon der Selbstdisziplin...

Ist mir leider auch nicht immer gegeben

-
Könnte ich aufnehmen, mixen und spielen wie du, würde ich sorglos die t-bones einsetzen...

-
Einen Song so minimal zu präsentieren muss man erstmal hinkriegen....
David⚡️Bowie - America (Simon & Garfunkel cover) (youtube.com)
Mein ewiger Hero!
-
Da bin ich ganz bei m_tree!
Konkret empfehlen kann ich aus eigener Erfahrung aus meinem Fundus:
Sonor 14x8" Signature - leider immer zu teuer -
Pearl Free Floating 14X3,5 Messing - relativ häufig und günstig bei ebay zu finden -
Ein echter Schädelspalter, den Messingkessel habe ich dann lieber gegen einen Kupferkessel getauscht, wie auf dem Bild.
-
Alternativ habe ich halt einen Proberaum gefunden, müsste aber immer 30 Minuten mit dem Auto hinfahren... Dafür kostet er nur 40 Euro im Monat~
Ich sag mal: Nutze die Proberaum-Alternative!
Bei diesem halbwegs tauglichen Angebot Übekabine, Akustikkabine, Gesangskabine, Schallschutzkabine, practise booth | eBay kannst du nur allein spielen, im Proberaum ist musizieren mit Band möglich und die Kosten sind überschaubar.
Für den Preis der Kabine kannst du ca. 11 Jahre lang fröhlich im Proberaum Lärm machen....

-
Die Location sieht wirklich nicht übel aus; ob sich die Anreise für auswärtige Bands lohnt, ist aber auch ein Faktor.
Die Bühne selbst wirkt nicht sehr groß...., passt auch eine Bigband darauf (meine ist z.B. 18-20-köpfig plus Gesang plus Dirigent)?
Nach meiner Einschätzung platzt der Raum ab ca. 120 Zuschauern aus allen Nähten, oder täuscht das?
Vergütung ist selbstverständlich Verhandlungssache und unterliegt dem Gagengeheimnis.
-
-
Als ich vor 2 Jahren in eine Band eingestiegen bin, habe ich mir kurzfristig ca. 30 Songs draufschaffen müssen. Da waren auch 12 eigene dabei.
Ich habe mir dann für jeden Song einfach einen handschriftlichen Zettel mit Notizen gemacht über den Ablauf. Also wie lange und wann kommt welcher Teil.
Somit lernt man schon währenddessen den Ablauf. Mir hat das jedenfalls sehr geholfen.
Um diese Aufgabe kurzfristig zu bewältigen, muss schon einiges an spielerischem Können vorhanden sein, sonst scheitert man an zu vielen technischen Details.
Ich weiß nicht, wie lange du schon spielst und kann daher nicht einschätzen, wo deine Fähigkeiten angesiedelt sind...
Als Anfänger hat man ja die Schwierigkeit,
- sich sowohl Abläufe zu merken (da helfen Notizen wie oben von nd.m)
- als auch spieltechnische Skills zu erwerben/bewältigen (das kann ziemlich zeitraubend sein).
Als Routinier braucht man sich also nur die Abläufe zu merken. Das sollte bei zwei Songs (Einen kannst du schon...
) nicht so schwer sein - einfach rauf und runter hören, bis alles sitzt. Das geht sogar ohne am Set zu sitzen.Edit: Daniel macht es wie ich

-
-
Vielleicht möchte er nach so langer Zeit endlich mal seine Frau kennen lernen....

Mal im Ernst, der Gute ist im Leben mehr unterwegs gewesen als zuhause, und wenn einem der eigene Körper Signale sendet, sollte man drauf hören wie er.
Das kann man nicht vergleichen mit uns Hobbytrommlern, die sich ein- bis zweimal die Woche für ein paar Stunden die Zeit vertreiben.
-
Auf dem Bild sieht man das Beckencase beim Schienbein und wenn ich es richtig sehe, ist die Snare dabei.
Wenn man auf den Link geht, bewahrheitet sich meine Vermutung bzgl. Preis....
... und eines ist mal klar: vollgepackt kann man das Gefährt nur auf glattem Boden bewegen.
Jede kleine Stufe wird zum Abenteuer. Von Treppen ganz zu schweigen.
Ich muss mich ja glatt entschuldigen, den Quatsch hier verewigt zu haben. Kann man das zu "Lachzeug" o.ä. verschieben?

-
Keine Ahnung, ob es ein neues Produkt ist, aber praktisch allemal:
...aber wahrscheinlich teurer als ein Top-Drumset

-
Bei dem 550€ - Stage Custom würden mich fehlende Originalfotos auch stören und außerdem fehlende Hardware (Beckenständer,HiHat und FuMa).
Da würde ich vorher mal anfragen, ob die vergessen wurde zu erwähnen.
-
Ich benutze für die Teppichbefestigung seit Jahren solche Festival-Armbänder.
Die sind super geschmeidig aber (bisher) unkaputtbar.
-
Sehr feines Projekt.