Könnte ich aufnehmen, mixen und spielen wie du, würde ich sorglos die t-bones einsetzen... ![]()
Beiträge von HOHK
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Einen Song so minimal zu präsentieren muss man erstmal hinkriegen....
David⚡️Bowie - America (Simon & Garfunkel cover) (youtube.com)
Mein ewiger Hero!
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Da bin ich ganz bei m_tree!
Konkret empfehlen kann ich aus eigener Erfahrung aus meinem Fundus:
Sonor 14x8" Signature - leider immer zu teuer -
Pearl Free Floating 14X3,5 Messing - relativ häufig und günstig bei ebay zu finden -
Ein echter Schädelspalter, den Messingkessel habe ich dann lieber gegen einen Kupferkessel getauscht, wie auf dem Bild.
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Alternativ habe ich halt einen Proberaum gefunden, müsste aber immer 30 Minuten mit dem Auto hinfahren... Dafür kostet er nur 40 Euro im Monat~
Ich sag mal: Nutze die Proberaum-Alternative!
Bei diesem halbwegs tauglichen Angebot Übekabine, Akustikkabine, Gesangskabine, Schallschutzkabine, practise booth | eBay kannst du nur allein spielen, im Proberaum ist musizieren mit Band möglich und die Kosten sind überschaubar.
Für den Preis der Kabine kannst du ca. 11 Jahre lang fröhlich im Proberaum Lärm machen....

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Die Location sieht wirklich nicht übel aus; ob sich die Anreise für auswärtige Bands lohnt, ist aber auch ein Faktor.
Die Bühne selbst wirkt nicht sehr groß...., passt auch eine Bigband darauf (meine ist z.B. 18-20-köpfig plus Gesang plus Dirigent)?
Nach meiner Einschätzung platzt der Raum ab ca. 120 Zuschauern aus allen Nähten, oder täuscht das?
Vergütung ist selbstverständlich Verhandlungssache und unterliegt dem Gagengeheimnis.
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Als ich vor 2 Jahren in eine Band eingestiegen bin, habe ich mir kurzfristig ca. 30 Songs draufschaffen müssen. Da waren auch 12 eigene dabei.
Ich habe mir dann für jeden Song einfach einen handschriftlichen Zettel mit Notizen gemacht über den Ablauf. Also wie lange und wann kommt welcher Teil.
Somit lernt man schon währenddessen den Ablauf. Mir hat das jedenfalls sehr geholfen.
Um diese Aufgabe kurzfristig zu bewältigen, muss schon einiges an spielerischem Können vorhanden sein, sonst scheitert man an zu vielen technischen Details.
Ich weiß nicht, wie lange du schon spielst und kann daher nicht einschätzen, wo deine Fähigkeiten angesiedelt sind...
Als Anfänger hat man ja die Schwierigkeit,
- sich sowohl Abläufe zu merken (da helfen Notizen wie oben von nd.m)
- als auch spieltechnische Skills zu erwerben/bewältigen (das kann ziemlich zeitraubend sein).
Als Routinier braucht man sich also nur die Abläufe zu merken. Das sollte bei zwei Songs (Einen kannst du schon...
) nicht so schwer sein - einfach rauf und runter hören, bis alles sitzt. Das geht sogar ohne am Set zu sitzen.Edit: Daniel macht es wie ich

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Vielleicht möchte er nach so langer Zeit endlich mal seine Frau kennen lernen....

Mal im Ernst, der Gute ist im Leben mehr unterwegs gewesen als zuhause, und wenn einem der eigene Körper Signale sendet, sollte man drauf hören wie er.
Das kann man nicht vergleichen mit uns Hobbytrommlern, die sich ein- bis zweimal die Woche für ein paar Stunden die Zeit vertreiben.
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Auf dem Bild sieht man das Beckencase beim Schienbein und wenn ich es richtig sehe, ist die Snare dabei.
Wenn man auf den Link geht, bewahrheitet sich meine Vermutung bzgl. Preis....
... und eines ist mal klar: vollgepackt kann man das Gefährt nur auf glattem Boden bewegen.
Jede kleine Stufe wird zum Abenteuer. Von Treppen ganz zu schweigen.
Ich muss mich ja glatt entschuldigen, den Quatsch hier verewigt zu haben. Kann man das zu "Lachzeug" o.ä. verschieben?

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Keine Ahnung, ob es ein neues Produkt ist, aber praktisch allemal:
...aber wahrscheinlich teurer als ein Top-Drumset

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Bei dem 550€ - Stage Custom würden mich fehlende Originalfotos auch stören und außerdem fehlende Hardware (Beckenständer,HiHat und FuMa).
Da würde ich vorher mal anfragen, ob die vergessen wurde zu erwähnen.
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Ich benutze für die Teppichbefestigung seit Jahren solche Festival-Armbänder.
Die sind super geschmeidig aber (bisher) unkaputtbar.
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Sehr feines Projekt.
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Kein Bier vor vier. 😅
Ab Fünf nix aus Tassen

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... ich möchte mich auch nicht in Details verlieren. Musizieren steht im Vordergrund

Das geht am besten mit dem Material, was man kennt, also das vorhandene.
Wenn überhaupt (nötig), würde ich höchstens die Anschaffung des Sampling Pads ins Auge fassen. Welches, können dir die Experten hier bestimmt raten.
Ansonsten bin ich bei Drumjunkey und Ralli Son.
Am wichtigsten sind die Abläufe der Stücke; wenn die sitzen, ergibt sich das Weitere.
Viel Erfolg!
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trommla: die Entkoppelung ist gegeben und es schwingt nichts mit.
Du hörst immer das, was du anspielst, entweder die Trommel oder das Becken.
Die Positionierung ist ein Kinderspiel und total variabel, zumindestens bis 18".
Vom Gewicht her wären auch größere Becken unbedenklich, aber bei der Positionierung könnte es evtl. Probleme geben.
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Ehe ich so etwas (mit mehr als zweifelhaftem Sound) hinstelle, gehe ich doch auf den Gebrauchtmarkt und suche nach echten Trommeln....
Fur 250,--€ wird man da schnell fündig.
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Etwas billigere Altenative, die ich am Standtom mit einem 18" Crashbecken verwende:
Millenium Hoop Cymbal Mount – Musikhaus Thomann
Funktioniert einwandfrei.
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Wie bedient man das "artgerecht"?
Oder dienen die oberen Teile als separate Sitzflächen für jede Arschbacke mit Rückenlehne?