Beiträge von HOHK

    Trommelfrosch hat's gesagt: Das mit den schrägen Spannschrauben kann nicht gesund sein.


    Das liegt am unteren Spannring, der aber nicht verzogen sein muss, aber ein anderer ist als oben. Da müsste ein Reso-Spannring ran, der die Eingangslöcher näher am Kessel hat.


    Aber da gehts dann los mit der Investitionskette für ein verbautes Stück.



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    Für das, was es können soll isses doch in Ordnung.


    Darüber will ich nicht streiten - es geht mir ums Design.


    Ich stell mir das Ding auf einer Bühne vor mit bombastschem Sound.
    Das mutet mir an, als würde eine Magersüchtige Gewichte stemmen oder Sumoringen betreiben.


    An anderer Stelle wurde ja schon öfter erwähnt: Das Auge isst (man) ja mit! :D


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    Vorweg: Ich habe von E-Drums herzlich wenig Ahnung - besitze zwar ein altes DTX2 - war aber halt nur für "zwischendurch" in der Wohnung.


    Mir geht es auch nur um das Design des neuen "Drumit Five" von 2box. Das finde ich potthässlich! Und so richtig haltbar, also roadtauglich, sieht es auch nicht gerade aus.


    Dabei habe ich die früheren ddrum-Sets optisch eigentlich immer ganz ansprechend gefunden.


    Möglicherweise ist das Steuergerät ja der Hammer, aber da bin ich, wie gesagt, keine Experte.


    Ich habe mich nur über die überschwängliche Lobhudelei im Prospekt eines Händlers gewundert...




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    Für eventuell entstandenes Missverständnis bitte ich um Entschuldigung. Natürlich sind Metaller auch gute Musiker. Ich wollte damit nur ein Bild transportieren.

    Sag mal, AAXplosion, bist Du denn des Wahnsinns fette Beute?????


    Da komponieren sich die DTs einen Wolf, um ihr Zeugs für andere unspielbar zu machen, und Du trommelst das so selbstverständlich locker runter, als wär's ein Pubs im Wind...


    Scheiße, ich bin noch ganz erschlagen!


    Also: Triple AAA - 5 Sterne - und was weiß ich sonst...



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    Zitat

    Finds schön, einen neuen Aspekt in die Diskusion eingebracht zu haben :D


    Na ja, das ist Ansichtssache, wenn ich mir das Eingangsthema betrachte, aber bitte...



    Ich stell mir gerade eine Horde Metaller (nicht böse sein, ist'n Scherz) mit einem TD20 vor.


    Und wenn Du "nur" (und das bei dem Preis) so was vorrätig hast als Studioset... na ich weiß ja nicht!



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    Abhängig davon, ob ich selbst ein gutes Set (und natürlich gute Becken) habe, würde ich mich immer für mein Set entscheiden.


    1. das kenne ich am besten
    2. da weiß ich, dass es in Ordnung ist und nichts fehlt
    3. denke ich mit Grauen an einige Proben-Sessions mit vohandenem Set, das 100e von Vorgängern aber so was von verwarzt haben. Das fing beim Sitz an und hörte bei den Fellen (mit Dellen und mit Gaffa verklebt) und Becken (verbogen und mit Rissen) noch lange nicht auf....


    Was für einen Studiobesitzer bedeutet, dass er auf sein Geraffel aufpassen muss wie ein Schießhund. :!:



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    Ich hoffe mal, dass es "das Studio-Drumset" nicht gibt, denn dann kommt aus diesem Studio nur eben dieser Schlagzeug-Sound...


    --- und das erinnert mich an die unsägliche "Philli-Sound-Ära", die in den 80er-Jahren aus jedem Sender plärrte. ;(


    Wenn es um die Kosten für ein Set geht, ist der Delite-Tipp zu unterschreiben, da es mit der Bauweise des SQ2 weitgehend identisch ist. Beim SQ2 hat man als zusätzlichen Service Einfluss auf die Materialien, Wandstärken, Tiefe der Trommeln, Design usw. Das macht es dann auch so teuer.


    Die Delite-Serie ist quasi ein "Standard SQ2", das in größerer Auflage vorproduziert ist.


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    Ich meinte eher, dass dem Verkäufer das dritte Angebot zu niedrig ist und er deshalb jemanden gefragt hat, mal einen lächerlich hohen Betrag einzugeben. Dann Auktion beenden und nochmal starten, um die zweite "erfolgreicher" durchzuziehen. Oder irgendwas ist dazwischengekommen und er will die Karten behalten oder oder oder...
    Ich kann mir nicht vorstellen, dass das ein "Krieg ich auf jeden Fall"-Gebot ist. Aber sicher gibt es Leute, die in anderen... äh... Maßstäben denken als man selber.
    Kann auch sein, dass ich mich irre, mal sehen, wie das ausgeht.



    Das wäre dann aber ganz dumm gelaufen, denn ebay verzichtet auf seine Gebühr nicht so ohne weiteres; und die ist für 20.000,-- Verkaufspreis auch nicht ohne.


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    Manche Aussagen wie:
    "Ich persönlich habe auch da noch nie ein Problem gehabt, wenn Eltern kommen und sagen, sie möchten die Ferien nicht bezahlen, dann empfehle ich ihnen, sich nach einem anderen Lehrer umzusehen. Entweder man akzeptiert meine Bedingungen oder man sucht halt weiter."


    finde ich wirklich abenteuerlich!


    Als Dienstleistungsnehmer bin ich doch wohl Kunde und nicht Arbeitgeber mit der Verpflichtung der Lohnfortzahlung in den Ferien oder bei Krankheit des Lehrers.


    Als Kunde nehme ich Unterrichtsstunden in Anspruch - nicht mehr und nicht weniger - selbst verschuldeten Stundenausfall zu bezahlen ist ja in Ordnung, aber wie mein Lehrer sonst (finanziell) im Leben klarkommt, muss nicht mein Problem sein.


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    Als Musiker muss man sich darüber im Klaren sein, dass man sich mit keiner anderen Berufsgruppe vergleichen kann. Die gut bezahlten Arbeitsplätze sind derartig rar gesät, dass es wirklich nur wenigen gelingt, ein sorgenfreies (Familien)-Leben davon finanzieren zu können.


    Ganz nebenbei ist die „Haifischbecken“-Situation ja nichts Neues. Es gab immer Zeiten, in denen ein „Billigjacob“ anderen das Leben schwer macht. Das ist eben eine klassische Angebot- und Nachfragekonstellation. Nur die Harten kommen in den Garten.


    Und um auf das eigentliche Thema Unterrichtsgebühren zurückzukommen: Man darf ja nicht den Zieladressaten vergessen, – den Kunden nämlich – der diese Stunden bezahlen soll.


    Der hat auch noch die Qual der Wahl zwischen gutem Lehrer für viel Geld und/oder schlechtem Lehrer - für noch mehr (Lehr)Geld…


    (Berufs)Musiker sein ist kein Zuckerlecken.


    Es hilft, sich mal ein paar Autobiografien von berühmten Zeitgenossen vorzunehmen. Die sind fast ausnahmslos am Anfang ihrer Karriere buchstäblich durch den Scheuersack gegangen. Die wollten – egal wie - Musiker werden und wussten, dass sie dafür alles geben und leisten müssen ohne zu wissen, was dabei herauskommt.


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    Alles eine Frage des Geldbeutels und der Motivation.


    - A ) Beides vorhanden = ab Mittelklasse aufwärts.


    - B ) Motivation groß - Geldbeutel klein = auf Mitellklasse-Set sparen


    - C ) Geldbeutel klein - Motiv: aus Spaß an der Freud = Einsteigerset


    Ich gehörte, als ich anfing, zu Kategorie B und habe mir damals (1969) ein gebrauchtes Ludwig gekauft.



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