Also Ich möchte hier mal ganz konkret erläutern warum es
1. nicht möglich ist bzw nur kaum möglich ist das man die Sets von einander unterscheiden kann
2. Die gesammten Innovationen von John good nicht genau aufgehen können.
Also es ist so dass ein Eingriff in das Schwingverhalten der Kesselkonstruktion vollzogen wird in zweierlei Hinsicht:
1. Der Kessel wird gebohrt. Das bedeutet tatsächlich ein kleiner aber dennoch entscheidender Eingriff in das Schwingverhalten. Der Kessel kann somit nicht mehr ganz als eine Einheit schwingen weil die Schwingung durch die Löcher an den Stellen unterbrochen wird.
Ausserdem geht dadurch auch ein wenig Stabilität verloren zwar minimal aber der Kessel wird weniger stabil. Das ist genau das selbe Prinzip wie bei den schon lang existierenden Becken die Löcher in dem Profil haben. Bei diesen Becken kommt es auch deutlich mehr zur komplett anderen Partialschwingungen weil eben ein eingriff in die einheitliche Schwingung vorgenommen worden ist und die "Überreste" in unterschiedlichen frequenzen in unterschiedlichen Bereichen schwingen.
2. Zu dem eingriff in das Schwingverhalten eines Kessels kommt es zusätzlich zur einer radikalen Dämopfung des Kessels durch Anschrauben der Böckchen. dadurch wird der Kessel fast quasi schwingungstod. Er kann nur noch kaum schwingen . Was allerdings auch noch passieren kann oder könnte ist das der Kessel durch die erhöhte Masse eine komplett andere Frequenz erzeugt und dadurch ganz anders schwingt wie er eigendlich sollte.
3. Somit ist eigendlich nur festzustellen dass der Kesselklang ein Zusammenspiel zwichen den Fellen und der Holzoberfläche und deren Behandlung und Qualität sowie der gewählter Bearing edge grad und dessen Ausführung sein kann. Da die unterschiedlichen Attributen zwichen den Parametern unterschiedlich ausfallen kann es passieren dass es wie im Falle dw doch trotzalledem recght beachtlich gut klingende schlagzeuge gibt.