Beiträge von Doclike

    vorteilhafter is innen. Warum? : weniger Übersprechung, mehr attack, mehr kick.


    Schlussendlich aber alles eine Frage des Geschmackes... am besten nimmt man eine Bassdrum sowieso mit 2-3 Mikros ab. An unterschiedlichen Positionen versteht sich.


    doc


    Matzdrums: Du Schelm ;>) - lass doch mal gut sein. hehe

    Das wichtigste wird wohl die Stimmung des Sets an sich sein. Ich hatte mal ein billiges Drumset mit Remo Amba. coated drauf, und das klang imo sehr vintage.


    Close miking - wie bereits erwähnt wurde - is nicht - oder wenn doch dann
    würde ich mal testen die Bässe und bissel Höhen aus den Mikros zu nehmen, um die Toms weniger Voluminös klingen zu lassen.
    Ruhig auch mal mit nem Lowcut probieren.


    Allg. wohl eher mitten als Höhen/Bässe.


    doc


    ps: Mikros: md 441,421 von Sennheiser. Snare das Shure sm57 - oder alles, was zu dieser Zeit vorhanden war.

    Sennheiser HD 25... Da habt ihr was fürs Leben.


    Das unangenehme Dröhnen hatte ich beim 770m von beyer auch, wenn die Toms angespielt wurden. Ansonsten ist das auch ein Top Kopfhörer.


    doc


    ps: der Vic Firth liegt mir gar nicht. Mieser Sound, verrutscht leicht, schwer wie Sau und drückt extrem - speziell bei Brillenträgern.

    die Evans Teile hielten bei mir nicht wirklich lange (ca. 6 Monate - alle beide drauf). Das Remo Falam Slam jedoch ist immer noch drauf.


    doc

    naja wenn man die dinger überkreuzt wird man wohl die Hihat spielen. Parallel dann je nach Bewegung entweder Toms oder Snare.
    Wenn du die dann noch weiter voneinander antfernst wird denk ich mal ein Becken simuliert.
    Anders kann ichs mir nicht vorstellen.


    doc

    Ich nehm meine Drumspur meist in mehreren Takes auf. Das mit dem Überschneiden/mischen klappt mit Reaper danke Auto Fades ohne Probleme und per Drag and Drop.
    Natürlich sollte man versuchen seine Power beizubehalten und auch bei den selben Sticks bleiben ;)


    Doch sollte man es imo unterlassen, an 2 Tagen einen song einzuspielen. Immer einen fertigmachen. Desweiteren bringt es z.b. bei mir recht viel, wenn ich einen song mal nicht auf Anhieb hinbekomme einen Tag auszusetzen und am Tag darauf dann neu zu beginnen.
    Meist bekomm ich dann ein First Take hin, da die Füße DB technisch wieder frisch sind und die Konzentration wieder voll da ist.


    Ich geb mir bei punch-in recording immer mehrere Takte Vorlauf um mich "einzugrooven".


    Noch ein Tip: Drums einspielen und wenn man zufrieden ist am nächsten Tag nochmal reinhören. Da erlebt man manchmal wunder. Vor allem noch an anderen Anlagen gegenhören.
    Vielleicht bilde ichs mir nur ein, aber über meinen Kopfhörer höre ich anders als über meine Boxen (geschönt - speziell unsaubere intonation)


    mfg doc

    Zitat

    Original von Drummerl
    Hallo Pressroll,
    das "eiert" mir alles zu sehr. Kann da nicht so lange zuhören....
    Aber was nicht ist, kann ja noch werden.
    Lieben Gruß
    Drummerl


    word. Die Instrument eiern ein wenig, aber der Gesang geht mir ehrlich gesagt am meisten auf die Nerven. Irgendwie nichts artikuliert und nur so vor sich hin gesungen. Klingt als ob der Sänger gerade nichts besseres zu tun hat und dann halt mal ne runde singt.


    Kann natürlich auch an der nicht ganz so guten Aufnahme liegen.


    doc

    zur Info: Opus 88 und 87 haben die gleiche Kapsel. Lediglich der Schwanenhals ist ein anderer. Du kannst beim Opus 88 die Kapsel auch ein gutes Stück nach oben biegen. Natürlich nicht zu stark ;)


    Bringt aber den Vorteil, dass das Mikro 1. ein bisschen weiter vom Fell wegkommt und 2. Richtung Schlagzentrum - Fellmitte - ausgerichtet wird.


    doc