Beiträge von m_tree

    Hmm. Wäre denn diese hier eine Alternative?


    http://www.thomann.de/de/mille…x65_power_maple_snare.htm


    Alles andere, was in meinem Interessenbereich liegt, geht dann erst ab 300€ richtig los. Und da schwimm ich dann eigentlich gleich im selben Boot wie mit den Black Panthern für 400 Nochwas Euro.


    Diese hier sieht z.B. auch sehr interessant aus:


    http://www.thomann.de/de/tama_14x65_artwood_custom_tbb.htm


    Immerhin n Stück billiger als die schwarzen Panther, aber derzeit trotzdem noch zu teuer.

    Ich sagte ja nicht, dass es ein Qualitätsmerkmal von teuren Snares ist. Aber in der Regel ist es durchaus so, dass die günstigeren Snares weniger und die teureren Snares mehr Spannböckchen haben. Dass das nur am Materialaufwand liegt wage ich zu bezweifeln.


    Wahrscheinlich bin ich aber auch schon vorbelastet, da ich mich ne recht lange Zeit lang mit einer Stahlsnare mit 2*5 Spannschrauben zufrieden geben musste. Bei einer Snare wird das dann schon recht grenzwertig - und ja, es war ne 14*5,5".

    Danke für die Antworten - das hört sich ja ganz gut an. Dachte erst, dass man von sowas eventuell gänzlich die Finger lassen sollte - daher die Frage.


    Sobald die nächste Thomann Bestellung getätigt wird bestell ich sie dann einfach mit.


    Man sieht schon rein optisch, dass die Snare lang nicht so hochwertig wie die Black Panther o.ä. sind. Wo ganz offensichtlich gespart wurde sind Spannböckchen, Spannreifen und Lackierung - wahrscheinlich auch beim Teppich und dessen Mechanik. Evtl. sind das Holz und die Gratungen auch nicht so das Wahre. Ansonsten aber halt genau das was ich will: 14*6,5" Maple mit 2*10 Spannböckchen.


    Das mit dem Triggern ist nett gemeint - aber dann könnt ich mir den Kauf der neuen Snare sowieso sparen. ;)


    Zitat von Nille

    Dieser Aspekt ist schon völlig überbewertet.


    Auf der Superstar Snare sind 2*8 Spannböckchen. Reicht natürlich - denk aber trotzdem, dass die teuren Snares nicht ohne Grund 2*10 haben. Kann man wohl akkurater und leichter stimmen ..


    Jemand ne Ahnung, was da für ein Schlagfell drauf ist? Im Normalfall Remo Ambassador, oder?

    Meine nächste Snare soll eine 14*6,5" Maple Snare mit bestenfalls 2*10 Stimmschrauben sein - steht schon länger fest. Hatte da v.a. die Black Panther Snares im Auge.


    Bin nun auf dieses Angebot gestoßen: http://www.thomann.de/de/mapex_14x55_thomann_n1_edition.htm


    Da ist die Frage, wo da genau gespart wurde - immerhin kostet die nur 1/4 bis 1/5 von oben erwähnten Snares. Wird die Snare einfach nur schlecht klingen oder früher auseinanderfallen als höherwertige Snares (wenn diese das überhaupt mal tun ..)?


    Die Snare fürs Leben solls natürlich nicht sein, nur fehlt mir im Moment das Geld für eine 400€ Snare. Aber die Superstar Snare gefällt mir schon lang nicht mehr .. ist mir einfach zu knallig und hoch - hatte schon 3 verschiedene Schlagfelle drauf und auch verschiedene Reso Stimmungen getestet.


    Sofern ich kein Kapitalverbrechen mit dem kauf der Snare machen würde (das ist die Frage), würd ich versuchen sie mir vorher beim großen T mal anzuhören ..

    Ist schon komisch. Kenne nicht viel von ihm und fand ihn in seiner "Maske" auch immer armeslig - fand immer, dass er hätte schwarz bleiben sollen.


    Hab mir nie wirklich Gedanken um den Kerl gemacht. Aber diese Nachricht bringt mich jetzt schon irgendwie zum Nachdenken .. komisches Gefühl, wenn einer weg ist, von dem man immer wusste, dass er irgendwo noch da ist.


    Glaub jetzt ists soweit: werd mal anfangen mich bewusst mit seiner Musik zu beschäftigen ^^

    - Mehrere Paar Sticks: 5A, div. Signature Teile, die sich mal angesammelt haben, 7As .. zu nem großen Teil alle schon mehr oder weniger verschlissen
    - Rods
    - Besen
    - Ohrstöpsel
    - 2 Stimmschlüssel
    - 1-2 Beckenfilze
    - ab und zu den Drum hammer der IC


    Auf längere" Touren" nehm ich dann immer eh immer nen Rucksack mit. Da ist meistens immer ne Pulle Wasser (und ggf. ein paar Fläschchen Bier) dabei, ein Ersatz T-Shirt oder Hemd (eigtl nur bei Gigs), Rauchzeug (Tabak, Filter, Papers), Taschenmesser, Taschentücher, Kuli, mp3 Player und In-Ears (die werden dann bei Bedarf ans Metronom gesteckt), div. USB Sticks, manchmal hab ich dann auch das Zeug wie Schlüssel, Geldbeutel und Handy drin - aber nur wenn ich sicher bin, dass da keiner Hand anlegt .. bei Bedarf dann noch Metronom (und 1,5m langes 3,2mm Klinke Kabel mit männl. und weibl. Ende) und diverse andere Sachen. Feuerzeug und damit zugleich nen Flaschenöffner hab ich immer in der Hosentasche ..


    Ne Beckentasche wär mir um ehrlich zu sein zu heikel .. da bin ich doch froh, dass ich das Case hab. Wobei die 4 Kessel auch in Taschen gesteckt werden - Snare und BD in welche mit Fiberglasplatten, die Toms in "normale".

    Soweit ich sehen kann spielst du immer r-l - immer abwechselnd betont und unbetont. Damit verschieben sich die betonten Schläge bei jeder Dreiergruppe um eins nach rechts, weil ja eine "gerade" fortlaufende Betonung in einer ungeraden Figur gespielt wird.


    Blöd zu erklären. Wüsste aber jetzt nicht worin da die Schwierigkeit ist - höchstens der Bassdrum Schlag. Dieser kommt so gesehen immer auf einen anderen Schlag - einmal auf betont rechts/inks und das gleiche, nur unbetont.


    Einfach weiter üben ..

    Das Meridian Maple war bis vor kurzem glaube ich noch als "Pro M" bekannt. Habe ein solches schonmal gehört - man hört deutlich, dass das komplett reine Ahorn Kessel sind. Der Sound ist einfach verdammt tief und "fett", sehr rockig - da ist einfach "Masse" hinter. Manche würden vielleicht sogar sagen dumpf - ist halt Geschmackssache.


    Soweit ich weiß gibts das Maple aber nicht als einzelnes Shellset, sondern nur mit Hardware und Snare. Shellsets gibts nur bei den beiden Top Serien Saturn und Orion.


    Was das Wallnuss ausmacht wirst du wohl selbst rausfinden müssen, aber du kannst wohl davon ausgehen, dass die Saturn Kessel nochmal ein Stück höherwertiger sind - nicht nur wegen dem Wallnuss, sondern von der Verarbeitung. Sind ja auch dünner.


    Vorteil des Shellsets ist natürlich, dass du dir die Snare und die Hardware (v.a. Fuß- und Hi-Hat Maschine) selbst aussuchen kannst. Allerdings wird das am Ende natürlich n Stück teurer als das Maple - davon ausgegangen, dass du bei letzterem zumindest Snare und die Ständer behälst. Beim Saturn kommen zu den 1000€ fürs Shellset noch ne Snare, wenns ne ordentliche sein soll biste da mit 400-500€ dabei, dann nochmal die Hardware mit Fußmaschine, sind 2000,-€ .. ohne Becken.


    Das sind die Fakten. Wenn du sowieso das Geld für ein Saturn hast bleibt dir am Ende eigentlich garnix mehr anderes übrig als dir beide ausgiebig anzuhören.

    Dream Theater verwursten ja nicht zum ersten Mal alte Ideen, Melodien und Stoff .. aber irgendwann reichts, finde ich.


    Muss mich wohl erst einhören, aber innovativ oder wirklich ideenreich ist das Album nicht. Es klingt eben fast genauso wie alles bisher da gewesene, mal davon abgesehen, dass Mike seine DoubleBass u.ä. Technik verfeinert und verschnellert hat und die Rhythmik teilweise recht abstrus / anders als vieles andere erscheint, aber komplexer auch nicht wirklich ist.


    Es gibt immer weniger markante Songs mit Wiedererkennungswert und wirklich einzigartigen Strukturen, die's so kein zweites mal gibt. Dream Theater verwursten sich da mittlerweile selbst immer weiter, sodass es sich immer gleich anhört. Schade ..


    Ich will das Album nicht total schlecht reden, es ist nicht schlecht mal wieder was neues von Dream Theater zu hören, haut ab und zu schon ganz gut rein. Aber musikalisch betrachtet kommt da eben nicht wirklich neues.


    Wie war das noch? Wenns am schönsten ist soll man aufhören ... :whistling:

    Schau dich mal bei eBay um, da sparst du - gerade was Becken angeht - nen Batzen Geld.


    Meine Wenigkeit hat gestern ne neue 14er A-Custom Hi-Hat für 162€ + 7€ Versand gekauft - inkl. Rechnung auf eigenen Namen + 3 Jahre Garantie. Hab da kurzerhand mal 190€ gespart.


    Geh einfach in den Laden, hör dich durch und schau dann aufm Gebrauchtmarkt, was es gibt. Selbst wenn ich genug Kohle hätte würde ich es nicht einsehen, das doppelte zu zahlen, wenn ich vieles fast genauso gut für die Hälfte krieg.


    Gibt ja auch noch andere Sachen als Becken, die Geld kosten. Gerade beim Schlagzeug oder bei Aufnahme Technik etc. ..

    Flam, durchlaufende Hi-Hat etc. ist alles nur auf meinem Mist gewachsen. Wie gesagt kann man da m.E. durchaus etwas kreativ sein, zumal man in der Aufnahme - zumindest bei youtube - schlecht raushören kann, was noch gespielt wird.


    Je nach dem wie ichs zeitlich schaff mach ich das Video dann noch.

    In besagtem Pattern höre ich überhaupt keine Hi-Hat raus, im Refrain ein Ride auf jede 4tel .. ansonsten hab ich das Lied nicht weiter angehört.


    OK, vielleicht wirds so klarer:


    |1|2|3|4|5|6|7|8|
    |x|_|_|_|_|_|_|_|.......FT+TT
    |_|_|_|_|x|_|_|_|......SD
    |_|x|_|x|_|_|x|_|.......BD


    Gilt wie gesagt nur für den kurzen Part nach 1:04, den du angesprochen hast.


    EDIT
    Ist natürlich möglich, dass er in dem Pattern auch noch das Ride spielt - oder ein Crash. Ist aber sehr schlecht zu hören. In dem Fall würde zwangsläufig auch nur ein Tom gespielt werden.


    Im Prinzip ist der Song nicht schwer - das Groove Pattern ist bis auf das letzte 3tel des Songs immer das selbe, in der Strophe mit halb offener Hi-hat auf die 4tel, im Refrain aufs Ride und ansonsten halt leicht variiert. Muss man denke ich auch nicht alles total exakt spielen, hauptsache der Groove stimmt und der Charakter kommt rüber.

    Nein, die Hi-Hat spielt er garnicht - oder wenn nur schwer raushörbar.


    Ich meinte einfach, dass man als i-Tüpfelchen die Hi-Hat in 4teln durchlaufen lassen kann - und zwar nur mit dem Fuß. Die Hände sind ja schon ganz gut beschäftigt ...


    Die SD könnte man in dem kurzen Pattern, wovon wir hier sprechen, auch als Flam spielen - wobei dann beide Schläge gleich laut.


    Könnte heute abend ein Video machen um zu zeigen wie ichs meine.

    Ist zwar ein 4/4tel, aber ich drücks mal in 8teln aus (ein Zwischenraum = eine Achtel).


    |x|||||||| ----- TT+FT
    |||||x|||| ----- SD
    ||x||x|||x|| -- BD


    Hab jetzt einfach mal die Tom Schläge als 1 gesetzt.


    Würde nebenher noch die Hi-Hat in 4teln (nur Chick mit dem Fuß) durchlaufen lassen. Bei dem Tempo groovt das dann ganz gut ..

    Denke, dass der erste Snareschlag (will heißen: der letzte nicht) mit beiden Sticks auf jeweils anderen Toms (z.B. TomTom + Floor Tom) gespielt wird. Der Double Stroke, den du hörst, existiert nicht. Hört sich bei ungenauem Hören vielleicht so an, aber der Groove bleibt genau der selbe - das was du hörst ist wohl einfach die Bass drum (nach dem Tom / Snare Stroke).

    Wenn du - wenn du gerade spielst - mit Begeisterung und Spaß bzw. auch neuen Ideen (z.B. aus gehörter Musik) rangehst, übst du auch schon, wenn du allein am Set sitzt und nichts systematisch machst. Der Spaß darf an der Sache einfach nicht verloren gehen.


    Bin aber sowieso der Überzeugung, dass eine Band (die aus guten Musikern besteht) der beste Lehrer ist, wenn man schon ein paar Voraussetzungen hat. Denn wie du dich in die Band einbringst, eingliederst, groovst, den nötigen rhythmischen Grundstein legst (viele vergessen oft, dass der Drummer eigentlch der wichtigste Mann ist - genauso wie der Bassist) und Spaß dabei hast, kannst du garnicht stehen bleiben.


    Habe mir mein bisheriges Können eigentlich komplett auto-didaktisch drauf geschafft - natürlich hatte ich hier und da auch greifbare Vorbilder (die man persönlich gut kennt), aber die haben mir nichts direkt beigebracht.


    Nun bin ich aber auch an dem Punkt, an dem ich mir ein Übungspad zulegen will und einfach immer mal ein paar Rudiments durchticken will. Andererseits will ich mich nun vermehrt mit ungeraden Taktarten (z.B. 7/4, 11/8) auseinandersetzen - v.a. weil ich im Sommer in einer Uni in Nbg "aushelfen" werde. Daran bin ich über nen Bassisten gekommen, der viel ungerades Zeug spielt. Das theoretische Verständnis reicht da aber halt nicht - es muss einafch sitzen und in Fleisch und Blut übergehen. Nur so groovt es auch wirklich.


    Wenn du neben deinen Übungen, die dir der Lehrer so aufdrückt, noch anderes zeug am Set spielst (eben in der band z.B.) ists völlig klar, dass die Übungen dann besser / schneller laufen. Du bist wegen dem anderweitigen üben halt einfach schon mehr mit dem Set vertraut, lockerer und hast mehr Überblick und Gefühl dafür. Das ist auch der Grund, warum ich davon überzeugt bin, dass stures, systematisches Üben nicht viel bringt. Ob es das Gegenteil tut, darüber kann man sich dann sicherlich streiten. Die Mischung machts am Ende ..

    Die Fame und Millenium kann halt nur vor Ort bei Thomann / musicstore getestet werden. Je nach dem wo du wohnst ist das also meistens schwer machbar - daher Blindkauf.


    Meine erste Dofuma war auch die Fame, hab sie dann nach einigen Monaten (hatte die schon lang im Auge) gekauft - bis ich das Geld / die Relevanz dafür hatte und mir sicher war, dass man damit zunächst nix falsch machen kann.


    Für den Preis ist das Teil auch echt in Ordnung, aber das Spielgefühl ist m.E. eben einfach 08/15. Zumal die Maschine sicher nicht so lang durch hält wie diverse Iron Cobras u.ä. - bei letzteren sind über 10 Jahre Dauereinsatz oft ganz normal, die Fame fällt da sicher schon Jahre vorher auseinander.


    Das Problem war bei mir am Ende das Spielgefühl - sie wollte nicht so wie ich. Hatte vorher die single Stage Variante von Millenium und die lief ne ganze Zeit einfach, musste mir da keinen kopf machen. Natürlich hatte ich trotzdem die Nase voll von dem Amateur Mist, der überall wackelt, quietscht und dems an Einstellmöglichkeiten mangelt. Hab an der Fame dann ewig rumgestellt, aber bin einfach nicht zufrieden damit gewesen. Hab mir dann noch Iron Cobra Filz Beater besorgt, aber der ersehnte Fußmaschinen Segen blieb trotzdem aus. Dann - als der Monat (kostenloses Rückgaberecht) schon um war, stand für mich fest, dass die Fame weg muss. Hatte dann erst vor mir das Millenium Pendant vom Thomann zu ordern, weil ich ziemlich sicher war, dass ich mit der besser klar kam. IMHO waren das Problem bei der Fame die Form der Fersenteile und der Pedale. Da ich die Form der Millenium ja vorher schon bei dem ganz billugen Pedal spielte, dachte ich, das würde Abhilfe schaffen.


    Habs dann aber doch gelassen, die Fame bei eBay reingesetzt und nen Griff in die große Sparbüchse gemacht. Hatte dann also die 10 Monate Pearl Eliminator für 230€ da und war auch nicht zufrieden damit. Wieder alles erdenkliche eingestellt, stundenlang nur die Fußmaschine getestet und einfach nicht zufrieden gewesen ..


    Bin dann also in nen Laden (stand von den ICs nur ne Rolling Glide rum) und zu nem Kollegen, den ich noch aus Thüringen kenn und hab somit zwei verschiedene Varianten der IC angespielt. Die Flexi Glide hatte ich schon immer irgendwie im Auge, kannte die ja schon von früher von dem Kollegen .. dann ist also nach längerer Überlegung die Entscheidung gefallen: Iron Cobra Flexi Glide. Also die Pearl Eliminator wieder bei eBay vertickt und mir mit etwas Glück besagte 3 Jahre alte, aber kaum gebrauchte Flexi Glide für 235€ inkl besorgt.


    Nun ist der ersehnte Fußmaschinen Segen da ... und ich kann definitiv sagen: Auch wenn der fast 4-fache Preis einer Iron Cobra vielleicht nicht im Verhältnis steht (389€ zu 99€ für Fame/Millenium), steht es der Preis einer gebrauchten, aber gepflegten IC ganz sicher (bei dann eben 235 zu 99). Auch wenn die Fame alle erdenklichen Features hat, die man so braucht und auch wirkich recht solide ist .. ein Vergleich mit Iron Cobra & Co. würde einfach stinken.


    ... nun, lange Rede - kurzer Sinn: Um dir solche zeit- und nervenaufwändigen Miseren zu sparen, solltest du vorher alles erdenkliche testen und dir auch Zeit dafür nehmen bzw. mehrere Nächte drüber schlafen.


    Vielleicht hast du ja Glück und dir liegt die Fame/Millenium Maschine. Würde da aber genauso vorgehen: Erst alles mögliche antesten, dann ggf. blind die Fame/Millenium bestellen und innerhalb von 30 Tagen entscheiden, ob du doch die besseren, angetesteten Maschinen brauchst.


    Ein Vorteil von meiner - ungewollten - Vorgehensweise war natürlich, dass ich die Maschinen viel ausgiebiger, in jeder Lebenslage und am Ende mit völliger Gewissheit testen konnte. Das geht im Laden natürlich nicht so.

    Was is eig. das besondere an der IC Power glide? im gegensatz zur rolling glide??


    Die Cam. Bei der Power Glide ist sie leicht exzentrisch, bei der Rolling Glide rund und bei der Flexi Glide "komplett exzentrisch" - und halt mit Band.


    Einfach mal suchen, wurde bereits alles breit und lang diskutiert.


    Gerade bei der IC solltest du vorher wenigstens zwei verschiedene Varianten vergleichen. Die unterscheiden sich teilweise doch erheblich vom Spielgefühl.

    Auf Millimeter kommts da ja nun auch nicht an. Aber imho hat es durchaus allgemein gültige, physikalische Gründe, dass der Sound mit nicht umgedrehtem Stick am vollsten / lautesten / rundesten ist, wenn er am Verjüngungsansatz auftrifft.


    Abgesehen davon, dass man bei normalem Spielen ohnehin nicht auf Millimeter achten kann (braucht man ja auch nicht), demonstrieren das diverse Extremfälle doch ganz gut: Am Tip Ansatz würd der Rim Clic genauso scheiße klingen wie an der Schaftmitte. Es läuft quasi alles auf den Verjüngungsansatz hinaus.


    Woher weißt du denn eigentlich, dass viele keine "richtige Bewegung" machen, wenn sie Rim Clics spielen? Wie bist du dir da so sicher?


    Übrigens muss auch der umgedrehte Stick sorgfältig positioniert werden - auch dieser klingt nicht in jeder Lebenslage. IMHO ist es mit nicht gedrehtem Stick in der Praxis (also wenns einfach flutschen soll) einfacher diesen Punkt zu finden, da man einfach "spürt", ob der Stick jetzt vor oder nach dem Verjüngungsansatz auftrifft.


    Und keine Frage, der umgedrehte Stick haut weit mehr rein als der nicht umgedrehte. Kommt eben immer drauf an was man braucht, bevorzugt oder die Geschmacksrichtung ...


    @huhustgt1
    Schrieb ich schon ne Seite vorher - mache es genauso.