Beiträge von m_tree

    Schau dich mal bei eBay um, da sparst du - gerade was Becken angeht - nen Batzen Geld.


    Meine Wenigkeit hat gestern ne neue 14er A-Custom Hi-Hat für 162€ + 7€ Versand gekauft - inkl. Rechnung auf eigenen Namen + 3 Jahre Garantie. Hab da kurzerhand mal 190€ gespart.


    Geh einfach in den Laden, hör dich durch und schau dann aufm Gebrauchtmarkt, was es gibt. Selbst wenn ich genug Kohle hätte würde ich es nicht einsehen, das doppelte zu zahlen, wenn ich vieles fast genauso gut für die Hälfte krieg.


    Gibt ja auch noch andere Sachen als Becken, die Geld kosten. Gerade beim Schlagzeug oder bei Aufnahme Technik etc. ..

    Flam, durchlaufende Hi-Hat etc. ist alles nur auf meinem Mist gewachsen. Wie gesagt kann man da m.E. durchaus etwas kreativ sein, zumal man in der Aufnahme - zumindest bei youtube - schlecht raushören kann, was noch gespielt wird.


    Je nach dem wie ichs zeitlich schaff mach ich das Video dann noch.

    In besagtem Pattern höre ich überhaupt keine Hi-Hat raus, im Refrain ein Ride auf jede 4tel .. ansonsten hab ich das Lied nicht weiter angehört.


    OK, vielleicht wirds so klarer:


    |1|2|3|4|5|6|7|8|
    |x|_|_|_|_|_|_|_|.......FT+TT
    |_|_|_|_|x|_|_|_|......SD
    |_|x|_|x|_|_|x|_|.......BD


    Gilt wie gesagt nur für den kurzen Part nach 1:04, den du angesprochen hast.


    EDIT
    Ist natürlich möglich, dass er in dem Pattern auch noch das Ride spielt - oder ein Crash. Ist aber sehr schlecht zu hören. In dem Fall würde zwangsläufig auch nur ein Tom gespielt werden.


    Im Prinzip ist der Song nicht schwer - das Groove Pattern ist bis auf das letzte 3tel des Songs immer das selbe, in der Strophe mit halb offener Hi-hat auf die 4tel, im Refrain aufs Ride und ansonsten halt leicht variiert. Muss man denke ich auch nicht alles total exakt spielen, hauptsache der Groove stimmt und der Charakter kommt rüber.

    Nein, die Hi-Hat spielt er garnicht - oder wenn nur schwer raushörbar.


    Ich meinte einfach, dass man als i-Tüpfelchen die Hi-Hat in 4teln durchlaufen lassen kann - und zwar nur mit dem Fuß. Die Hände sind ja schon ganz gut beschäftigt ...


    Die SD könnte man in dem kurzen Pattern, wovon wir hier sprechen, auch als Flam spielen - wobei dann beide Schläge gleich laut.


    Könnte heute abend ein Video machen um zu zeigen wie ichs meine.

    Ist zwar ein 4/4tel, aber ich drücks mal in 8teln aus (ein Zwischenraum = eine Achtel).


    |x|||||||| ----- TT+FT
    |||||x|||| ----- SD
    ||x||x|||x|| -- BD


    Hab jetzt einfach mal die Tom Schläge als 1 gesetzt.


    Würde nebenher noch die Hi-Hat in 4teln (nur Chick mit dem Fuß) durchlaufen lassen. Bei dem Tempo groovt das dann ganz gut ..

    Denke, dass der erste Snareschlag (will heißen: der letzte nicht) mit beiden Sticks auf jeweils anderen Toms (z.B. TomTom + Floor Tom) gespielt wird. Der Double Stroke, den du hörst, existiert nicht. Hört sich bei ungenauem Hören vielleicht so an, aber der Groove bleibt genau der selbe - das was du hörst ist wohl einfach die Bass drum (nach dem Tom / Snare Stroke).

    Wenn du - wenn du gerade spielst - mit Begeisterung und Spaß bzw. auch neuen Ideen (z.B. aus gehörter Musik) rangehst, übst du auch schon, wenn du allein am Set sitzt und nichts systematisch machst. Der Spaß darf an der Sache einfach nicht verloren gehen.


    Bin aber sowieso der Überzeugung, dass eine Band (die aus guten Musikern besteht) der beste Lehrer ist, wenn man schon ein paar Voraussetzungen hat. Denn wie du dich in die Band einbringst, eingliederst, groovst, den nötigen rhythmischen Grundstein legst (viele vergessen oft, dass der Drummer eigentlch der wichtigste Mann ist - genauso wie der Bassist) und Spaß dabei hast, kannst du garnicht stehen bleiben.


    Habe mir mein bisheriges Können eigentlich komplett auto-didaktisch drauf geschafft - natürlich hatte ich hier und da auch greifbare Vorbilder (die man persönlich gut kennt), aber die haben mir nichts direkt beigebracht.


    Nun bin ich aber auch an dem Punkt, an dem ich mir ein Übungspad zulegen will und einfach immer mal ein paar Rudiments durchticken will. Andererseits will ich mich nun vermehrt mit ungeraden Taktarten (z.B. 7/4, 11/8) auseinandersetzen - v.a. weil ich im Sommer in einer Uni in Nbg "aushelfen" werde. Daran bin ich über nen Bassisten gekommen, der viel ungerades Zeug spielt. Das theoretische Verständnis reicht da aber halt nicht - es muss einafch sitzen und in Fleisch und Blut übergehen. Nur so groovt es auch wirklich.


    Wenn du neben deinen Übungen, die dir der Lehrer so aufdrückt, noch anderes zeug am Set spielst (eben in der band z.B.) ists völlig klar, dass die Übungen dann besser / schneller laufen. Du bist wegen dem anderweitigen üben halt einfach schon mehr mit dem Set vertraut, lockerer und hast mehr Überblick und Gefühl dafür. Das ist auch der Grund, warum ich davon überzeugt bin, dass stures, systematisches Üben nicht viel bringt. Ob es das Gegenteil tut, darüber kann man sich dann sicherlich streiten. Die Mischung machts am Ende ..

    Die Fame und Millenium kann halt nur vor Ort bei Thomann / musicstore getestet werden. Je nach dem wo du wohnst ist das also meistens schwer machbar - daher Blindkauf.


    Meine erste Dofuma war auch die Fame, hab sie dann nach einigen Monaten (hatte die schon lang im Auge) gekauft - bis ich das Geld / die Relevanz dafür hatte und mir sicher war, dass man damit zunächst nix falsch machen kann.


    Für den Preis ist das Teil auch echt in Ordnung, aber das Spielgefühl ist m.E. eben einfach 08/15. Zumal die Maschine sicher nicht so lang durch hält wie diverse Iron Cobras u.ä. - bei letzteren sind über 10 Jahre Dauereinsatz oft ganz normal, die Fame fällt da sicher schon Jahre vorher auseinander.


    Das Problem war bei mir am Ende das Spielgefühl - sie wollte nicht so wie ich. Hatte vorher die single Stage Variante von Millenium und die lief ne ganze Zeit einfach, musste mir da keinen kopf machen. Natürlich hatte ich trotzdem die Nase voll von dem Amateur Mist, der überall wackelt, quietscht und dems an Einstellmöglichkeiten mangelt. Hab an der Fame dann ewig rumgestellt, aber bin einfach nicht zufrieden damit gewesen. Hab mir dann noch Iron Cobra Filz Beater besorgt, aber der ersehnte Fußmaschinen Segen blieb trotzdem aus. Dann - als der Monat (kostenloses Rückgaberecht) schon um war, stand für mich fest, dass die Fame weg muss. Hatte dann erst vor mir das Millenium Pendant vom Thomann zu ordern, weil ich ziemlich sicher war, dass ich mit der besser klar kam. IMHO waren das Problem bei der Fame die Form der Fersenteile und der Pedale. Da ich die Form der Millenium ja vorher schon bei dem ganz billugen Pedal spielte, dachte ich, das würde Abhilfe schaffen.


    Habs dann aber doch gelassen, die Fame bei eBay reingesetzt und nen Griff in die große Sparbüchse gemacht. Hatte dann also die 10 Monate Pearl Eliminator für 230€ da und war auch nicht zufrieden damit. Wieder alles erdenkliche eingestellt, stundenlang nur die Fußmaschine getestet und einfach nicht zufrieden gewesen ..


    Bin dann also in nen Laden (stand von den ICs nur ne Rolling Glide rum) und zu nem Kollegen, den ich noch aus Thüringen kenn und hab somit zwei verschiedene Varianten der IC angespielt. Die Flexi Glide hatte ich schon immer irgendwie im Auge, kannte die ja schon von früher von dem Kollegen .. dann ist also nach längerer Überlegung die Entscheidung gefallen: Iron Cobra Flexi Glide. Also die Pearl Eliminator wieder bei eBay vertickt und mir mit etwas Glück besagte 3 Jahre alte, aber kaum gebrauchte Flexi Glide für 235€ inkl besorgt.


    Nun ist der ersehnte Fußmaschinen Segen da ... und ich kann definitiv sagen: Auch wenn der fast 4-fache Preis einer Iron Cobra vielleicht nicht im Verhältnis steht (389€ zu 99€ für Fame/Millenium), steht es der Preis einer gebrauchten, aber gepflegten IC ganz sicher (bei dann eben 235 zu 99). Auch wenn die Fame alle erdenklichen Features hat, die man so braucht und auch wirkich recht solide ist .. ein Vergleich mit Iron Cobra & Co. würde einfach stinken.


    ... nun, lange Rede - kurzer Sinn: Um dir solche zeit- und nervenaufwändigen Miseren zu sparen, solltest du vorher alles erdenkliche testen und dir auch Zeit dafür nehmen bzw. mehrere Nächte drüber schlafen.


    Vielleicht hast du ja Glück und dir liegt die Fame/Millenium Maschine. Würde da aber genauso vorgehen: Erst alles mögliche antesten, dann ggf. blind die Fame/Millenium bestellen und innerhalb von 30 Tagen entscheiden, ob du doch die besseren, angetesteten Maschinen brauchst.


    Ein Vorteil von meiner - ungewollten - Vorgehensweise war natürlich, dass ich die Maschinen viel ausgiebiger, in jeder Lebenslage und am Ende mit völliger Gewissheit testen konnte. Das geht im Laden natürlich nicht so.

    Was is eig. das besondere an der IC Power glide? im gegensatz zur rolling glide??


    Die Cam. Bei der Power Glide ist sie leicht exzentrisch, bei der Rolling Glide rund und bei der Flexi Glide "komplett exzentrisch" - und halt mit Band.


    Einfach mal suchen, wurde bereits alles breit und lang diskutiert.


    Gerade bei der IC solltest du vorher wenigstens zwei verschiedene Varianten vergleichen. Die unterscheiden sich teilweise doch erheblich vom Spielgefühl.

    Auf Millimeter kommts da ja nun auch nicht an. Aber imho hat es durchaus allgemein gültige, physikalische Gründe, dass der Sound mit nicht umgedrehtem Stick am vollsten / lautesten / rundesten ist, wenn er am Verjüngungsansatz auftrifft.


    Abgesehen davon, dass man bei normalem Spielen ohnehin nicht auf Millimeter achten kann (braucht man ja auch nicht), demonstrieren das diverse Extremfälle doch ganz gut: Am Tip Ansatz würd der Rim Clic genauso scheiße klingen wie an der Schaftmitte. Es läuft quasi alles auf den Verjüngungsansatz hinaus.


    Woher weißt du denn eigentlich, dass viele keine "richtige Bewegung" machen, wenn sie Rim Clics spielen? Wie bist du dir da so sicher?


    Übrigens muss auch der umgedrehte Stick sorgfältig positioniert werden - auch dieser klingt nicht in jeder Lebenslage. IMHO ist es mit nicht gedrehtem Stick in der Praxis (also wenns einfach flutschen soll) einfacher diesen Punkt zu finden, da man einfach "spürt", ob der Stick jetzt vor oder nach dem Verjüngungsansatz auftrifft.


    Und keine Frage, der umgedrehte Stick haut weit mehr rein als der nicht umgedrehte. Kommt eben immer drauf an was man braucht, bevorzugt oder die Geschmacksrichtung ...


    @huhustgt1
    Schrieb ich schon ne Seite vorher - mache es genauso.

    Du wärst blöd, wenn du dir bei dem Budget nicht gleich was ordentliches zulegst. Gebraucht kriegst du da mit etwas Geschick gute, fast neuwertige Sachen für den Preis.


    Einfach mal ein paar der renommierten Fußmaschinen anschauen / antesten und dann entscheiden, nach was du bei eBay oder hier im Marktplatz genau suchst.


    Vorzugsweise würde ich nach Iron Cobra (Vorsicht, gibt drei Varianten!), Pearl Eliminator und DW 5002 Ausschau halten.


    Nur als Beispiel: Ich hab nacheinander eine 10 Monate alte (wie neue) Pearl Eliminator für 230 inkl. gekauft, danach eine 2-3 Jahre alte, aber auch fast nie gespielte Iron Cobra Flexi Glide für 235€ inkl. Dir was neues für maximal 250€ zuzulegen wäre also echt totaler Schwachsinn, weils in dem Preissegment nicht wirklich was vernünftiges gibt.

    Ist beim Super Kick auf jeden Fall so. Das Emad kenne ich nicht, habe da aber diverse Sachen gelesen. U.a. eben, dass die Dämpfung auf der Gratung aufliegt (bzw. hatte ich das Gegenteil als Besonderheit des Super Kicks in Erinnerung) und z.B., dass sich die Dämpfungsringe des Emads nach einiger Zeit auch mal lösen (was beim Super Kick selten bis nie vorkommen soll).

    Ich verwende derzeit diese Kombi: http://www.thomann.de/de/aquar…r_kick_clear_bass_set.htm


    Schlagfell gibts natürlich auch einzeln, klar. Das besondere an diesem (Schlag-)Fell ist, dass der Dämpfungsring nicht auf der Kesselgratung aufliegt, wie es z.B. bei dem Emad der Fall ist. Das ganze klingt dann nochmal ne Ecke besser.


    Vorteil ist außerdem, dass man so gut wie nix in die BD reinlegen muss - hab derzeit z.B. garnix drin. Allerdings bin ich jetzt dazu übergegangen doch was in die BD reinzulegen. Die Kick klingt mit der Fellkombi zwar auch "leer" ganz gut, aber irgendwie ists noch nicht so, wie ichs mir vorstelle.

    Natürlich entscheidet am Ende immer das Spielgefühl. Aber meine aufgezählten Punkte haben damit nicht viel (bzw nicht direkt) zu tun. Das ist objektiv betrachtet einfach die "bessere Technik".


    Schwärm evtl. auch so von der IC, weil die mir nach 3 Monaten nur "Fußmaschinen Stress" endlich den ersehnten Segen brachte .. die läuft einfach so wie ich es will.

    Bedenke, dass es von der IC drei Versionen gibt. Die unterscheiden sich imho weit mehr voneinander (Spielgefühl) als es die Spielgefühle mit den austauschbaren Cams bei der Eli tun. Zumal man z.B. den Beater extrem weit auslenken muss, damit die exzentrische (rote) Cam - die einzige dir mir halbwegs lag - überhaupt ihren Dienst richtig tut. Die hängt sonst nämlich irgendwie auf halb Acht, aber nicht so, wie es eigentlich richtig für die exzentrische wäre (so, dass man die richtig ausnutzt).


    Sicher ist es Geschmackssache - hätte mir die IC ja nicht geholt, wenn ich mit der Eli zufrieden gewesen wäre.


    Trotzdem kann man objektiv schon sagen, dass die IC technisch einfach ausgereifter ist. Nur mal ein paar Sachen, die ich bei der IC gegenüber der Eli wesentlich gelungener finde:


    • Federeinstellung (die verstellt sich ganz bestimmt nicht, auch wenn die obere Mutter sich mal lockert!), ganz zu schweigen von diesem Quick Lock -> man kann die Maschine im Case transportieren, ohne die Beater abnehmen zu müssen
    • Spannreifen-Klaue
    • die hier angesprochene Winkeleinstellung des Beaters
    • die Lager, die bei der doppelten Variante ohne "Zwischenbein" auskommen - das Pedal kann man theoretisch bis zur Welle hoch auslenken
    • zusätzl. "Stopper" des Slave Pedals - das steht wirklich besser als das der Eli
    • der Master Beater kommt (in der horizontalen) mittig auf dem Fell auf, zusätzlich kann man den Slave beater extrem weit an den master Beater ranholen, sodass dieser auch fast mittig auftrifft (bei der Eli nach rechts verschoben und viel weiter auseinander)
    • die Beater an sich, wobei das das kleinere Übel ist (spielte die Eli auch mit den IC Filz Beatern)
    • die Federn lassen sich ohne Gewalt (man braucht nur nen Kreuzschlitz Schraubenzieher) auswechseln, bei der Eli nicht
    • ...


    Hatte von anfang an das Gefühl, die Flexi Glide würde an meinem Fuß quasi kleben .. und das mit sehr lockerer Federeinstellung, ohne zusätzl. Gewichte. Die lief sofort wie eine 1 - nochmal kurz geölt (meine ist jetzt 3 Jahre alt, aber kaum gebraucht) und alles durch gecheckt. Ein Traum ^^


    Ich bin ganz bestimmt kein Tama Endorser und will auch keine Werbung für die machen, aber die IC ist echt gelungen. Das Video ist zwar so ein typisches Werbe Video, aber das veranschaulicht die ganze Sache doch recht gut:


    http://www.tamadrum.co.jp/artist/movie/IronCobra/index.html

    Ghostnotes gehen mit dem dicken Ende auch. Sogar wirbeln funktioniert. Da muss man sich halt ein bisschen Mühe geben.


    Genau das bisschen Mühe meinte ich mit "nervig". Finde, dass das nicht im Verhältnis zum Soundunterschied steht, den ich beim umgedrehten Stick erreiche.


    Zitat von trommelmann

    Ghostnotes mit dem dicken Ende spielen, ist sicher weniger Aufwand als Traditional Grip einzulernen.


    Das gilt wohl für die, die sich mit dem Sound des nicht gedrehten Sticks garnicht anfreunden können.


    Ist letztlich wohl einfach Geschmackssache. Zumal ich den Rim Clic vorzugsweise da einsetze, wo der gesamte Schlagzeug Sound reduzierter sein soll - sowohl Lautstärketechnisch als auch von der sonstigen "Intensität" (z.B. fallen dann zwangsläufig die Ghostnotes raus). Aber vor allem wegen der geringeren Lautstärke brauche ich keinen so lauten Clic, den man mit dem umgedrehten Stick erreicht - wäre bei mir dann eher kontraproduktiv.

    Jain. Es ist anders als bei der Iron Cobra - imho schlechter. Hatte selbst kurzzeitig eine doppelte Eli mit Kette, jetzt eine Flexi Glide. Bei letzterer kann der Beaterwinkel stufenlos direkt auf der Welle eingestellt werden, bei der Eli wie schon gesagt nur mit der Ketten/Band Fixierung. Nachteil bei letzterem ist, dass damit auch die Kettenführung auf der Cam leicht verändert wird (gerade bei exzentrischer). Man hat einfach keine "Unabhängigkeit" und eben nur einzelne Stufen.


    Ohne jetzt ewig um den heißen Brei zu reden (könnte da jetzt noch vieles aufzählen): ich finde, dass die IC technisch wesentlich ausgereifter und geschmeidiger als die Eli ist. Das machen die Trittplattenverstellung die austauschbarem Cams der Eli auch nicht wett .. bei der IC kriegt man da imho weit mehr fürs (fast) gleiche Geld geboten.

    Ich dreh den Stick auch nie um und arbeite recht oft mit Rim Clic. M.E. erreicht man fast unabhängig des Stick Typs (spiele meist 5A Hickory) dann den "perfekten" Clic, wenn der Schaft ganau da auf den Spannreifen auftrifft, wo er anfängt sich zu verjüngen.


    Empfinde das sogar präziser als mit umgedrehtem Stick - und ist viel einfacher zu handeln. Gerade wenn man dann Parts mit vielen Ghostnotes auf der Snare hat, kann der umgedrehte Stick (wenn man nicht wechseln kann) schonmal nervig sein ... Ghostnotes ticken bei mir fast immer durch.

    Auch wenn die Frage wohl nicht ganz ernst gemeint war, hier mal ne umfassendere Antwort:


    Um im Weltall - oder besser gesagt: außerhalb der Erdatmosphäre - überleben zu können, brauchst du technische Hilfsmittel, sofern es keinen weiteren, erdähnlichen Planeten gibt. Mal von den ganz anderen Faktoren (die ganze Biologie, Nahrung, etc.) abgesehen, gibts da noch viele andere Sachen, die das völlig unmöglich machen (nur mal ein paar aufgezählt):


    • Wie schon erwähnt wurde, ist das Weltall ein Vakuum mit vereinzelten Körpern darin. Eine Atmosphäre (Luft) wie auf der Erde gibts nicht - das ist auch kein Unter- oder Überdruck (der entsteht nämlich nur relativ, also mit Bezug auf einen anderen Druckbereich), sondern einfach nichts. Es ist also kein (Gas-)Druck von außen da, der uns zusammen hält, ergo würden wir einfach in alle Einzelteile "gesprengt", von dem eigenen "Körperinnendruck".
    • Sauerstoff ist natürlich auch nicht vorhanden, genauso wenig wie wir uns normal fortbewegen könnten
    • Der wichtigste und komplexeste Faktor ist aber: Gerade in Sonnennähe können wir nicht überleben, zwar würde die Wärmestrahlung evtl. ausreichen, damit wir nicht erfrieren, aber die Sonne würde uns unerbittlich anziehen - Verbrennung garantiert. Auf anderen Planeten fehlt allerdings die nötige Atmosphäre und Temperatur. Erst die Erdatmosphäre speichert die Lichtenergie der Sonne als Wärme und hält die Temperatur halbwegs konstant - auf dem Erdmond z.B schwankt die Temperatur täglich um über 200°K um den Nullpunkt der Celsius Skala ..


    Aber bevor ich in den Film anschau, les ich lieber noch mal den ersten Teil von Per Anhalter durch die Galaxis ...

    Steht denn wirklich in den Forum Regeln, dass nicht über Politik diskutiert werden darf?


    Mal von dem wahrscheinlicheren Fall ausgegangen, dass es nicht drin steht: Wie kommt es, dass innerhalb von nem halben Tag 5 Seiten von Usern mit einer Diskussion gefüllt werden, die direkt das Forum angeht, aber noch kein Mod oder irgendeiner, den das interessieren sollte sich mal dazu gemeldet hat?


    Wo kommt dieser Tatendrang eigentlich her? Habe bisher nichts davon gelesen, dass so eine Entscheidung ansteht oder die Frage im Raum steht - zumindest nicht von Admin/Mod Seite.


    Wobei ich mich frage, ob man das wirklich Tatendrang nennen sollte. Wäre es nicht viel einfacher, eine Umfrage zu starten, wenn diese Entscheidung wirklich ansteht und die Admins/Mods diese nicht alleine fällen wollen (was sie ja durchaus könnten ..)? Ein kurzer Fragesatz und drei Antwortmöglichkeiten - ja / nein / ist mir egal - wären da doch viel aufschlussreicher, als hier ewig ins Leere zu diskutieren .. vor allem weil diese Frage die meisten wahrscheinlich echt nicht interessiert.


    Ich finde, man sollte sogar froh sein, dass Politik diskutiert wird - egal auf welchem Niveau (davon ausgegangen, dass die Beteiligten wirklich diskutieren). Wären wir hier nicht in Deutschland, wäre "das Thema" wahrscheinlich viel gegenwärtiger als derzeit. Worauf ich hinaus will ist denk ich klar - wurde ja hier auch schon ab und zu angesprochen ..


    Kenne ein paar Foren, in denen der Offtopic Bereich viel größer ist als der On Topic Bereich - und wo die Leute auch nur wegen ersterem hingehen. Dieses Forum hier ist da so gesehn fast das ganze Gegenteil - es funktioniert eben einfach. Die Themenverteilung, ausgehend vom Interesse / Zusammenspiel der einzelnen User, wiegt sich normalerweise von selbst in nem normalen Verhältnis ab - so wie es eben auch angedacht ist. Hier wird eben wirklich primär das Schlagzeug und die Musik diskutiert. Politische Themen sind mir bisher fast garnicht aufgefallen.


    Abgesehen davon, dass mir Zensur und Vorschriften auch nicht schmecken, ist es doch gerade ein Verbrechen das zu verbieten, was uns am meisten interessieren sollte. Immerhin leben wir in der Gesellschaft und sind von ihr abhängig. Ist es da nicht naheliegend, dass einen das - und damit das eigene und das Wohlbefinden anderer - interessieren sollte?


    Wenn mal geflamt wird und gegen die gebräuchlichen Foren Regeln verstoßen wird, kann man das doch recht leicht raus filtern, auch bei politischen Diskussionen. Solang man sachlich bleibt und sich nicht direkt beleidigt ist das doch ok, wenn der Umfang der Diskussionen nicht das halbe Forum überflutet ... war und bin übrigens selbst Moderator in anderen Foren (derzeit nur noch in einem).


    Finde das wie gesagt gerade deswegen etwas verwerflich, weil ich von den Themen hier bisher kaum was mit bekam. Und ich schaue mir im Prinzip immer alles an -> "neue Beiträge", "Beiträge der letzten 24h" ....