Beiträge von KingKiller
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Wenn man für jedesmal stimmen des Drumsets jemanden kommen lassen müsste, dann würde keiner mehr Schlagzeug spielen. Ein Schlagzeug verstimmt sich viel schneller als ein Klavier.
Soweit ich weiss soll ein Klavier ja nur alle 4 Jahre generalgestimmt werden und dann einmal jährlich feingestimmt. (Hab das mal irgendwo gelesen). Ein Schlagzeug musst du wesentlich öfter nachstimmen.Ich finde, es gehört einfach zum Schlagzeugspielen, sein Set stimmen zu können. Beim Klavierspielen ist das ganz anders und da kommen nur Profis auf brauchbare Resultate. Weil ein Schlagzeug eben nicht auf bestimmte Töne oder Tonintervalle gestimmt sein muss, gibt es da kein Falsch. Man muss nur dazu stehen, wie man gestimmt hat. Wenn man das nicht kann, dann sollte man umstimmen.
Diverse andere Instrumente sind deutlich leichter zu stimmen, die habens dann noch besser. Ein Klavier zu stimmen, dafür muss man sich nen teuren Profi holen. Ist doch eigentlich eher schlechter... -
Damit sind wir alle Gewinner!

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Man nimmt sich doch einiges an Ausdrucksmöglichkeiten, wenn man immer nur Rimshots oder nie Rimshots spielt. Ich benutze Rimshots hauptsächlich um bestimmte Töne, deutlich abzusetzen, zb. bei einem Break. Dann auch gerne angeflamt. Manchmal schiesse ich auch ganze Passagen durch, aber eigentlich nie ein ganzes Lied, geschweige denn immer. Aber da meine persönliche Meinung nicht zählt, hab ich mal kurz bei Youtube geschaut. Da ich eine Stelle in einem Video gefunden hab, ist die These wiederlegt und dieser bekackte Thread (in dem ich mich vom Threadstarter terrorisiert fühle) kann dicht:
http://www.youtube.com/watch?v=qgucjMxe-2g Bei 1:42.
@Kride: Ich weiss nicht, ob du das ironisch meintest mit dem: "wenn ich den (Rimshot) mal so richtig spielen kann". Ein Rimshot ist eigentlich sehr leicht. Nur Snareständer und Hocker müssen ordentlich eingestellt sein, so dass man mit minimaler Veränderung des Schlagwinkels entweder Rimshots oder normale Snareschläge ausführen und das auch gezielt wiederholen kann.
Die unbemerkte Edith fügt noch an, dass auch ein Jazzer wohl schiessen kann und das auch gelegentlich tut.
Die auffällige Edith hat einige missverständliche Aussagen umformuliert.
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Ich kanns nicht mehr hören und bin erst bei 4. ...

Edit1: ...aber meins ist nicht das beste aber immerhin Top11 von 16000

Edit2: 10 ist ein Edrum?
Edit3: Ich find sie alle gut.... das Beste muss ich jetzt aus 2 wählen...
Edit4: So erledigt. Ich fänds gut, wenn sich nachher alle outen würden.
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Nein, nein, ist schon ok. Ich finde nur, du machst da wieder etwas zu kompliziert.
Ich würde (als Rechtshänder) die Hihat in 8teln mit Rechts durchspielen (nicht open Handed wie Jürgen, oder ist der gar Linkshänder?).
Dazu die Bassdrum mit dem rechten Fuss treten und die Snare mit der linken Hand schlagen. So braucht man die Arme nicht von einem Instrument wegbewegen und hat keine grossen Entfernungen zu überbrücken und kann auch gleichzeitig Schläge ausführen.Schönen Gruß
Andre -
ach Steve...
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Also ich würde das so spielen, dass sich das eher nach einem andauernden Ton anhört als nach Einzelschlägen. Das sind dann je nach Tempo unterschiedlich viele Schläge. Bei sehr schnellen Tempi vielleicht nur triolen, und bei langsameren Sachen immer schneller werdend 16tel oder quintolen, sextolen, septolen 32tel, usw. so dass man wieder einen sauberen Abschlag hinbekommen kann, falls er verlangt ist.
Wenn 16tel zu langsam und 32tel zu schnell sind, dann ist das einfachste dazwischen wohl Sextolen.
Schönen Gruß
Andre -
Also ich würde in einem solchen Fall einen Bekannten mit nem Kombi mit Dieselmotor fragen, ob er mir für einen Samstag sein Auto leiht und selbst hinfahren und nachher wieder volltanken. Ansonsten würd ichs einfach lassen. Unverpackt per Spedition, da hätte ich doch grosse Angst, dass ich doppelt soviele Teile erhalte, wie ich erwarte.
Vielleicht findest du auch hier im Forum jemand liebes, der zufällig dran vorbei fährt und in deine Richtung muss und der bringt dir das vorbei für ne leckere Tasse Kaffee.
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Hatte ich auch. Versuch mal das feld mit dem katalog anzukreuzen, dann download selected und dann als zip runterladen...
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ja, ja... this is now...
... but this was then: http://www.youtube.com/watch?v=zhmxmoa417I&feature=related

Und am angenehmsten ist, dass das Video nicht jede Sekunde einen Schnitt hat, sondern auch mal etwas länger auf einen Akteur hält! Das vermisse ich so bei modernen Filmaufnahmen von Bands...
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Das man Claven und Samba nicht mischen darf wusste ich nicht. Sorry für die Fehlinterpretation von Kride20s Pattern!
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Der Übersicht halber nochmal Krides Samba: (der meines Wissens nach oft in Alla Breve notiert wird und deshalb die Noten nur 8tel sind und die Phrase über 2 Takte geht)
(die wäre mit der Rumba clave auf der Snare)Code1 2 3 4 |1 2 3 4 x-x-xx-x|-x-xx-x- (Ride) o--o--o-|--o--o-- (Snare) 0--00--0|0--00--0 (BD) --X---X-|--X---X- (HH)Super ist auch:
Code1 2 3 4 |1 2 3 4 x-xxx-xx|x-xxx-xx (Ride) o-o-oo-o|-o-oo-oo (Snare) O--OO--O|O--OO--O (BD) --X---X-|--X---X-HH
man kann die Bassdrum auch schön nur auf
2u und 4 spielen. Oder noch die 1 dazu.Code1 2 3 4 |1 2 3 4 x-xxx-xx|x-xxx-xx (Ride) o-o-oo-o|-o-oo-oo (Snare) 0--0--0-|0--0--0- (BD) --X---X-|--X---X- (HH)Zu Krides Samba Ride kann man auch schön jeweils auf 2 die Snare und auf 4 und 4u im ersten Takt ein hohes Toms und im 2. Takt ein floortom schlagen und hat so einen Mambo
Viel spass!Edits: die Ausgabe nachbearbeitet...
Also den Standart Samba gibt es wohl nicht. Eher sowas wie Standartfüsse... die sind alle drei hier erwähnt. Schön ist auch, mit einem Standartfusssatz Kride Ridepattern als betonung auf die Snare zu legen und die nicht notierten schläge auf der Snare unbetont zu schlagen. -
Vom Akkordablauf oder der Akkordfolge dürften dann viele Stücke auch nicht in 4/4tel sondern in 8/4tel Notiert oder in 2/4tel sein.
Die Akkordfolge und deren Wechselhäufigkeit hat weniger mit einem Takt zu tun. Finde ich. Mehr ist es der Taktschwerpunkt.
im 3/4 Takt ist der auf 1. Im vorliegenden Lied ist ein Schwerpunkt auf der Bass, ein zweiter aber nicht ganz so schwerer Punkt ist der Snareschlag. Würde man da wohlmöglich noch mit Bassdrum einen ordentlichen Schwerpunkt hinzimmern ginge der Charakter des Stückes verloren.
Ich finde diese Disskusion nicht Niveaulos.
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Den Tipp mit dem dünneren Resofell werde ich bei Gelegenheit mal austesten. Bisher gefiel mir auf allen Snares noch die Amba coated, Amba Snare Variante am besten. Hatte ein Diplomat Snare auf einigen Snares (nicht aber auf der Supra - was ich dann noch testen sollte). Auf den anderen Snares hat mir der Klang der Snare jedoch mit Amba Snare deutlich besser gefallen...
Als Teppiche nutze ich meist Pearl 14er mit 20 Stahl-Spiralen gespannt mit Nylonschnur. Mit Plastikschlinge gespannt bekomme ich selten gute Ergebnisse. Da ich die Ausbuchtungen im Teppichsaitenhalter für die Schnüre gut finde, fallen sehr viele Hersteller (z.B. Tama, Puresound), wovon ich auch schon einige hatte, weg. Die Sonorteppiche sind mir, zumal hier auch noch eine sehr gespaltene Meinung über die Dinger zu lesen ist, (noch) zu teuer zum mal eben ausprobieren.
Schönen Gruß
Andre -
Die Notation im 4/4 Takt von Reed passt ja auch. Nur im 6/8 Takt hätten die 4tel punktiert werden müssen, um so 3 8tel lang zu sein.
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Also da ich ja auch öfters mal durch solche Lieder gequält werde sag ich auch noch was dazu:
Ich würde ganz klar 6/8tel Takt sagen. Oft wird auch zwischen dem 2. und dem 3. 8tel eine 16tel bei solchen Stücken in der Hihat Begleitung eingebaut. Versucht das mal schnell lesbar in 4/4tel zu notieren...

Ich würde ja im Allgemeinen davon ausgehen, dass Stücke wenn sie eine "triolische" Grundstruktur haben eher in 6/8 oder 12/8 geschrieben sind, da man sich so spart, ständig den triolenbalken über die Noten zu malen. Bei schnelleren Sachen würd ich dann aber wieder im 4/4 Takt (also 1-2-3-4 statt 1-4-7-10) zählen.
Märsche in 6/8 haben oft diesen "hüpfenden Charakter" so als würde man die Snare durchshuffeln.
Zählen würd ich den nie als 6/8. Da viel zu schnell. Und 1-4 zählt sich auch schlechter als 1-2. Aber die Noten werden extrem übersichtlicher!Bei mir in der Bigband werden die Noten oft in 4/4tel oder Alla breve (2/2 Takt) geschrieben, obwohl sie geshuffelt werden. Da steht dann eine Spielanleitung oben über den Noten, dass das 2. 8tel zu shuffeln ist. Dadurch erhöht sich die übersichtlichkeit der Noten und die Zählbarkeit.
Schönen Gruß
Andre -
Im Musikverein haben wir eine Supraphonic LM400 14x5 aus den 70ern und eine Supraphonic LB552 mit Bronze Kessel in 15x6,5 aus den 90ern. Ich selber habe eine Supraphonic LM402 in 14x6,5 aus den 90ern. Alle eignen sich hervorragend für Bigband und Blasmusik.
Wegen "ordentlich Druck" würde ich dann eher eine 6,5er Tiefe empfehlen.Ich finde allerdings es gibt Snares mit besserer Ansprache als die Supras (wobei es wohl deutlich mehr Snares mit schlechterer Ansprache gibt). Da musst man vielleicht einen Kompromiss eingehen. Vom Klang her find ich die Supras einfach klasse!
Für feinste Orchesterwirbel und extrem leise begleitete sinfonische Musik würd ich evtl. zu etwas mit besserer Ansprache greifen. Für Bigband und Marschmusik find ich die Supras allerdings extrem passend.
Schönen Gruß
Andre -
Was ist denn der Direktzugriff?
Das waren wohl die Links, die auf die Unterseiten eines Threads schon auf dem Portal verwiesen.Edit: Die hab ich eh nie genutzt. Das Surfen geht jetzt deutlich schneller von Hand...
