ist gum denn eukalyptus?
Ich hab gedacht, das wär ne Gummisnare. Dürfte vom Klang sehr flexibel sein. ![]()
ist gum denn eukalyptus?
Ich hab gedacht, das wär ne Gummisnare. Dürfte vom Klang sehr flexibel sein. ![]()
klicke auf "portal".
In dem Suchfeld ganz oben rechts, wo der grüne Pfeil ist... gehst du links mit den augen an dem Suchfeld vorbei.
Dort ist eine Lupe mit kleinem schwarzen Pfeil nach unten abgebildet....
Auf diese Lupe klickst du...
Noch fragen?
Da gibts nix... Eintrag auf eigene Gefahr...
Hi!
Ich habe vor einiger Zeit mein Force 2000 mit RIMS umgerüstet das hat ja die gleiche Hardware wie das 3000. Hatte damals bei Commus gekauft. Die waren ein bisl günstiger als St-drums. Aber deren Homepage scheint nicht ordentlich zu laufen... ...ausserdem hab ich wegen Krankheit des Besitzers ewig drauf gewartet...
Die bei Stegener sehen exakt so aus wie meine. Passt preislich auch...
Ich hab die Rosette vom Tom abmontiert und dann auf das Rim montiert. Deswegen die vielen Löcher...
Blöd ist, dass es von Sonor keine abdeckung für das Loch gibt, welches die Rosette hinterlässt... hab da mir ein Blech selbst angefertigt, macht aber keinen Soundunterschied ob mit blech oder ohne... Hab damals 10/5, 12/6, 13/6 Rims geholt... Um mit den normalen Schrauben aus den Toms arbeiten zu können um die Rosette zu befestigen, habe ich mir im Baumarkt ein paar Kunststoffunterlegscheiben besorgt. So brauchte ich die Schrauben nicht zu kürzen. Denn der Kessel ist ja deutlich dicker als die Rimsplatte...
Bei mir passten die Stangen durch die Rosette an der RIMS im montierten zustand zufällig auch durch das alte Rosettenloch im Kessel. Wenn man dann aber mal ein bisl durch die Gegend trägt oder irgendwo dran kommt, schlägt die Stange an die Seite des Toms. Weil ich das Tom nicht beschädigen wollte, hab ich die Tomhalter dann um 10 cm gekürzt.
Die Rims haben die Toms vom Sound sehr aufgewertet. Die Toms klangen länger und sauberer aus. Stimmen wurde ebenfalls einfacher. blöd bei Rims ist, das das relativ wackelig ist. Beim spielen war das nie ein Problem, aber beim Fellwechsel ist das deutlich nerviger als ohne Rims.
Bei ST-Drums kann man bestimmt einfach anrufen. Die werden dich schon nicht fressen. ![]()
Schönen Gruß und viel Erfolg!
Andre
Neue Produktbewertungen scheinen nicht mehr mit Gutscheinen belohnt zu werden... ...kann nichts dergleichen mehr auf der HP finden.
Oben rechts im Suchen Feld auf die Lupe mit dem Pfeil nach unten klicken, dann letzte Beiträge seit... Da dürfte dann die Uhrzeit deines letzten Ausloggens stehen...
Ich könnte mir vorstellen, dass der Laden am Wochenende vor Weihnachten ziemlich voll ist und man deshalb im Lärm und Stau versinkt...
Verdammte scheisse! Email wäre son tolles Medium....
Und dann wartet man wieder bis zum Nimmerleinstag auf Antwort. Wieso antworten die verdammten Drecksäcke nicht!
Email ist tot. Das wird nur noch zum spamen genutzt.
Danke Drewi! Jetzt hab ichs verstanden....
Klasse Idee!
Was machst du jetzt mit deinen 2 "VH11"?
Rudiments auf Set verteilen ist eigentlich ganz "einfach" zu realisieren. Links auf ein instrument, Rechts auf ein instrument, bassdrum durchgehend (oder anderes Oszinato) oder Bassdrum auf R und linke Hand auf L und Rechte hand 8tel auf Hihat oder sowas...
Lass deiner Kreativität freien lauf!
Zu spielen ist das unter Umständen aber sau schwer, auch wenn man das Rudiment eigentlich beherscht ist die Koordination am Set nochmal wieder was ganz anderes.
interessant wäre, ob der Themenstarter damit auch abmischen will. Mir fällt auf, dass er nur von Studiokopfhörern spricht. Aber nicht vom Mischen...
Meiner bescheidenen Meinung nach, kostet es den Körper überwindung neue Bewegungen zu lernen. Deswegen muss man sich Anfangs stärker in die richtigen Positionen zwingen (was natürlich nur mit den Muskeln geht. Aber dabei sollte man die Muskeln nach möglichkeit nicht verkrampfen). Irgendwann kennt der Körper die Bewegung und "wehrt" sich nichtmehr, wenn man lange genug langsam und stetig wiederholt geübt hat.
Manchmal passiert mir das auch, dass ich krampfhaft (deswegen heisst das wohl so) versuche über meinem Limit zu spielen. Da merke ich aber recht schnell, dass sich meine Muskeln statt locker zu bleiben eben verkrampfen. Und das ist nicht Gesund. Also runter mit dem Tempo für diese Übung.
Ein Beispiel: Spiele ich mit einer Technik 4 schnelle Schläge hintereinander, so hab ich kein Problem. Spiele ich mit der Technik immer weiter im gleichen Tempo Schläge hintereinander, dann merke ich nach 6 Schlägen, dass das nicht klappt, nach 8 schlägen, dass sich die Muskeln nach und nach verkrampfen, nach 16 Schlägen tuts weh, nach 32 Schlägen bin ich beim halben Tempo und es tut immer noch mehr weg und nach 100 schlägen ist mein Arm abgefault.. ![]()
Ich denke so wie du auch, dass vieles nach und nach von alleine kommt. Dafür muss man dem Körper aber Zeit geben. Denn wenn man bei einer Technik immer verkrampft geübt hat und zu früh das Tempo gesteigert hat, ohne das man vorher das Ziel der lockerheit bei niedriger Geschwindigkeit erreicht hat, wird man die nie locker spielen können, weil der Körper sich einen falschen Bewegungsablauf einprägt.
Edit:
Im Buch Stickcontrol wird zum Beispiel deshalb empfohlen, jede Übung die dort abgebildet ist in einem Tempo 20 mal zu wiederholen und erst dann das Tempo langsam zu steigern. So nimmt man die gewonnene Lockerheit in der Technik von der langsameren Spielweise in die schnellere Spielweise mit.
Bei manchen Rudiments wechselt auch die Technik zwischen verschiedenen Geschwindigkeitszonen. Das sind dann gemeine Barrieren, die es zu überwinden gilt. Da merkt man, man kommt mit der einen Technik nicht weiter, aber die andere hat man noch nicht entwickelt. Da spiele ich am Rand dessen, was ich kann solange, bis sich die Technik irgendwann automatisch umstellt. So war es bei mir schon mehrmals - was aber immer lange dauert. (ich möcht garnicht wissen, wieviel Zeit ich schon Rudiments geübt hab). Dann kann man mit der neuen Technik in ganz neue Geschwindigkeitsregionen vorstossen, sie aber auch wieder beim langsameren üben bewusst nutzen um die übergangszone zwischen den Techniken zu vergrössern und dem Körper beim abspeichern des Bewegungsmusters zu helfen.
Die Ideen sind im übrigen nicht alle von mir. Für Handtechnik ist die DVD "Jojo Mayer - Secret Weapons for the modern Drummer" ein starker Tip.
Schönen Gruß
Andre

die hab ich... ohja, da gibts einige unterschiede... die Walkman kopfhörer sind wohl deutlich besser als die von den Kamerahandys... ...
Da kann man natürlich nicht alle über einen Kamm scheren. meine tuens für meinen zweck.
Edit: Ich hab ein E51. Wollte ja eigentlich kein Nokia haben, aber das war das einzige normal zu nutzende handy mit WLAN vor 1,5 Jahren...
Oder soll ich mich von dem Rebound-Gedanken lieber gleich verabschieden?
Falls nach matzes Video noch fragen offen geblieben sind:
Den Rebound nutzt man eigentlich immer in gewisser weise, weil der einem hilft, den Stick wieder hochzubekommen. Bremst man den Stick direkt am/im Fell, so leidet die Gesundheit von Equipment und Körper.
Die Bezeichnung aktiv und passiv gibt es meines wissens so nicht, ich wollte damit nur klarmachen, dass man halt den zweiten Schlag selbst ausführen kann (so wie Gerald das im Video macht), indem man zum Beispiel mit den Fingern den Stick nach unten "zieht" (was aktiv wäre) oder (und jetzt kommt die passive Technik) durch einen etwas anderen Druck auf dem Stock der Rebound vom ersten Schlag zu einem zweiten Schlag (oder noch mehr Schlägen (siehe Presswirbel)) umgeleitet wird.
Ich finde man sollte beide Techniken gut beherrschen. Damit man da hin kommt hilft nur mit den oben genannten Tricks zu üben, üben, üben...
Edit: Dafür würde ich auch einen Lehrer empfehlen, der dir auf die Finger schaut. Achte zumindest aber auf das, was dein Körper dir sagt. Wenn dir etwas weh tut, machst du es falsch, mindestens aber zu schnell. Die Muskel müssen locker und nicht angespannt sein, sonst spielst du dich ins Krankenhaus. Langsam anfangen!!!
ich will ja vom Schlagzeug auch noch was hören. Also ich würde die dämmung so auf zwischen 6 und 9 db schätzen...
bei meinem SE Handy war damals so ne simple freisprecheinrichtung dabei, da wurde der kopfhörer, der auch dabei war einfach in ein 3,5 mm Klinke Ausgang gesteckt... und der ist bei so ziemlich allen tragbaren Musikwiedergabegeräten Standard.
Da mein Nokia Handy leider einen 2,5 mm Klinke ausgang hat (noch minimierterer miniklinkenausgang) hab ich mir dafür ein adapterkabel geholt. Die Nokia Kopfhörer die bei meinem neueren Handy dabei waren sind nämlich der letzte Dreck.
Zum musikhören, oder üben nutze ich dann mein handy. Ja. Warum auch nicht?
so sehr linear sind die sony ericsson handy kopfhörer aber auch nicht... Also zum abhören von Studiosachen nicht so geeignet, wenn man anhand dessen den Sound mischen will...
trotzdem nutze ich die auch gerne zum Musik hören beim Schlagzeugspielen, weil die einen tollen Sound haben, laut können und einigermassen abschirmen.
Wir könnten ja mal ne Gemeinschafts-Email an Remo und Evans schreiben. Die sollen Endlich ihre Plastik- und Coatingrezepte austauschen und dann (am besten zum drittel vom Preis) haltbare Felle bauen.
Auf - beim Einkauf immer gute Felle bekommen - hoffender
Andre
Edit: @Kride: du hast also Probleme mit dem Evans Coating? - Die Welt ist ungerecht und früher war alles besser!
Ich finde ja auch, dass die Remo Ambas einen kleinen Tacken besser klingen als die Evans G1. Aber das Coating war bei mir in letzter Zeit immer ausschlaggebend, dass ich Evans kauf...
Stille Nacht find ich ein bisl zu verspielt. O Tannenbaum super. Schön interpretiert. Der Klaviersound hört sich auch nach Klavier an, auf meinen Laptop Boxen.
Insgesammt: ![]()
(Habe zshare genutzt)
Schönen Gruß und besinnliche Weihnachtsstimmung
Andre
Nicht, dass es hier zu verwechsungen kommt: Das im Video gespielte, scheinen mir durchgängig aktiv gespielte doubles zu sein.
Viel Erfolg!
Aber die Feineinstellung des Teppichs kannst du noch vornehmen, oder? Da kann man viel an Soundeingenschaften mit lenken.