Beiträge von KingKiller

    Im Übrigen habe ich noch nie Schlagzeugnoten im Violinschlüssel gesehen, entweder neutraler Schlüssel, dann gibt es keine Tonbezeichnungen oder (früher üblich) im Bassschlüssel, da wären dann alle Töne etwas tiefer als hier beschrieben. Man zählt die Linien und Zwischenräume übrigens von unten nach oben, damit kann man korrekt erklären, wo so Mückenschiss sich aufhält.


    Ich kann den Violinschlüssel am schnellsten lesen und deswegen hab ich das darin beschrieben. Damit es nicht zu Irritationen führt hab ich ja extra den Violinschlüssel erwähnt... ...hast aber natürlich recht!

    Hmm... also in Bigband oder Musikverein hab ich ständig ausnotierte Sachen die anders geschrieben sind, weil sie von verschiedenen Arrangeuren oder Verlägen kommen. Da muss man sich von Stück zu Stück umgewöhnen. Das ist doch eine Sache von 2 Sekunden. Kurz gucken, wo Snare und Bassdrum liegen. Der Rest ist eh egal. ;)


    Aber wenn das dann doch nicht egal ist, einfach kurz an den Support von Guitar Pro wenden. Den bezahlt man schliesslich mit.

    Vielleicht sollte man sich wirklich an andere Schreibweisen gewöhnen, da die Notensätze eh jedesmal anders sind.


    Das würde ich empfehlen, denn wenn du mal vom Blatt was abspielen sollst, dann ist auch nicht immer alles so, wie man es kennt. Da muss man sich dann schnell dran gewöhnen...


    Ist halt leider nicht genormt. (Dadurch können aber auch immer andere Sachen mit in die Notation aufgenommen werden)

    Ist denn die darstellung in Guitar Pro so ungewöhnlich, dass man sich nicht dran gewöhnen kann?


    Bei verschiedenen Notenbüchern gibts doch auch Abweichungen...


    Mal ist die Snare auf (Violinschlüssel) c, mal auf H mal auf A. Bassdrum mal auf D oder F


    Toms sowieso immer unterschiedlich, Hihat geschlagen meist auf e. Crash oder Ride auf e oder g.


    Ausnahmen bestätigen die Regel.


    Wie macht das denn Guitar Pro?

    der erste Link funktioniert nicht. Im 2. ist ein deutlich teureres Set wieder mit 22er Bassdrum.


    Aber der Junge hat auf jedenfall eine starke "Partnerin" in Sachen Schlagzeugkauf! ;)

    Eine soche Frage hätte doch auch in einem bestehenden Thread integriert werden können, oder?


    Stahlbürste würd ich auf keinen Fall machen!!! Schmiergelpapier auch nicht. Da Trägst du nur Material ab...


    Polieren heisst das zauberwort. Wundert mich, dass man das bei dem Paiste Cymbalcleaner nicht muss... oder hast du dir nur Beckenpflege besorgt?


    Ich hab mit Fissler EdelstahlPFLEGE aus dem Kaufhof auf meinen Paiste Becken gute Erfahrung gemacht. Aber das wurde auch mit einem Lappen einpoliert und war eine Sau Arbeit.
    Also pro Becken 30 minuten oder so... seitdem finde ich Becken schöner, die würdevoll altern. ;)


    Schönen Gruß
    Andre

    Wie gesagt, finde ich ne 22er Bassdrum zu gross für den kleinen.


    Ne 20er Bassdrum macht das ganze für ihn angenehmer und ist doch vom Sound her nicht schlechter als ne 22er. Mit ner 20er Bassdrum haben viele ihr Leben lang Spass. Sonst müssten ja alle 26" Bassdrums spielen. Die haben noch mehr Wumms. Sind aber einfach unpraktisch.


    Edit meint hinzufügen zu müssen, dass das in Deutschland so ist, dass zuerst der Durchmesser genannt wird und dann die Tiefe einer Trommel:
    Beispiel: steht da Bassdrum 22x18 hat die Trommel 22" Durchmesser (dh. steht 22" vom Boden hoch) und hat 18" Tiefe, also 18" von vorne nach hinten. Die Tiefe ist für die Ergonomie beim Aufbauen egal. Der Durchmesser der Bassdrum entscheidet, wie hoch das Tom anfangen kann.
    Beim Toms ist die Schreibweise genauso: erst Durchmesser, dann Tiefe: 12x8 ist 12" Durchmesser und 8" Tiefe. Hier ist es aber andersrum als bei der Bassdrum. Die Toms werden schräg bis waagerecht über die Bassdrum montiert und deswegen ist hier die Tiefe, also der zweite Wert entscheidend, wie hoch das Set insgesammt wird.


    Die Spielhöhe ergibt sich durch addieren des Bassdrumdurchmessers, der tiefsten Hängetomtiefe (welches über die Bassdrum montiert wird) und 1-2 Zoll Platz für Hardware in den Zwischenräumen.


    spielt man also eine 20x18, 10x9,12x10,14x14 Kombination kommt man auf eine mindest Höhe von 20 + 10 + 2 Zoll =32" = 81 cm.
    spielt man eine 22x16, 12x10, 13x11, 16x16 Kombination kommt man auf eine mindest Höhe von 22 + 11 +2 Zoll = 35" = 89 cm.
    was nicht nach viel Unterschied aussieht, aber sehr viel ausmachen kann bei der Ergonomie am Drumset.
    Beide Sets sind aber so aufbaubar, dass auch ein 2 Meter Mensch da ordentlich dran spielen kann.



    Schönen Gruß
    Andre

    Hi!


    Ich finde gut, dass Ihr euch ein wenig Zeit lasst und nicht überstürzt einkauft!


    So ein Paiste PST3 Beckensatz sind absolute Einsteigerbecken. Die klingen sehr bescheiden. Von den grossen 4 Beckenschmieden (Meinl, Paiste, Zildjian, Sabian) würde ich mir kein Einsteigerset kaufen. Denn dort bezahlt man nur den Namen und bekommt als Gegenwert 4 Stücke Schrott. Nicht weiterzuverkaufen, sollte der Sohn mal aufhören und vom Klang her einfach bescheiden.


    Von Masterwork gibt es ein Einsteigerset mit dem Namen Troy. Das kosten nur wenig mehr (ich hab 299 Euro im Kopf) und klingt um welten besser als alles was es in dem Preisbereich bei den grossen 4 (s.o.) gibt. Ich hab auf der Musikmesse ein solches Set angespielt und mich hat es echt umgehauen wie gut das war. Natürlich kann man da vielleicht ein Set erwischen, was nicht sooo gut klingt, weil da ja immer etwas abweichungen sind. Deutlich besser klingen als ein Einsteigerset der grossen 4 wird es aber immer. Das Beckenmaterial ist dort für den Beckenbau hochwertiges B20 und nicht B8 oder gar Messing. Das sind schon ganz andere Bedingungen...


    Ein Set mit 22er Bassdrum würde ich für den Filius nicht kaufen. Er ist zwar mit 1,55 m relativ gross. Aber doch zu klein für ein solches Set. Und ein 20er Set ist ja nicht unbedingt schlechter als ein 22er. Ich vermute der Verkäufer hat nur eine 22er da und versucht die an dich loszuwerden. Das ist mein Eindruck.


    Ich würde mich nach einem gebrauchten Basix Custom in 20, 10,12,14 umschauen.


    Wünsche Viel Erfolg und Geduld! Sowohl den Eltern als auch dem Jungspund.
    Andre


    Edit: Die Idee mit dem Basix Custom hatte ich kurz bevor ich hier den Eintrag von Luma sah schon (der Manfred hat ein neues Set und ich hab mal gefragt was er mit seinem alten macht): der "derfnam" (Manfred) stellt sich endlich vor---update---03.12.09...neues Set

    so günstig sind die Aquarian ja auch nicht (mehr?)!


    @Themenstarter: Du kannst auch lustig Felle verschiedener Hersteller kombinieren! Es ist alles erlaubt, was dir gefällt.


    Wenn das PS3 dir auf der Bassdrum gefällt, dann lass es doch dort bzw. wenn es durchgetreten ist, dann holst du dir ein neues.
    Das Resonanzfell der Bassdrum könntest du dir mal anschauen. Ist das aufgerauht, mit innenliegendem Dämpfungsring?


    Ich habe bei mir zum PS3 Schlagfell ein Evans EQ3 als Resonanzfell auf der Bassdrum. Das hat schon ein 5Zoll loch und dieses ist auch etwas verstärkt. Dürfte der Haltbarkeit zu Gute kommen.

    Wäre da vielleicht nicht einfach ein Sampler für das Erdbeben angebracht?


    Das DM5 weiternutzen für Bassdrumsounds und den Sampler per Midi gestartet Earthquakes ausgeben lassen.... ..dafür müsste doch ein 1000 Jahre alter Hardwaresampler ausreichen, oder?

    Ich nehme mir immer mehrere, aber sehr kleine Sachen vor, die ich durcheinander (je ca. 10 Minuten) übe. Wenn ich mit einem davon zufrieden bin (mal nach einer Woche, mal nach 3 Monaten), dann pack ich mir da was anderes rein, wenn mir was einfällt. Beim rumdengeln bau ich dann alte Sachen auch mal wieder ein um zu schauen, ob die noch funktionieren. Das klappt ganz gut. So bemerke ich "ständig" Fortschritte und bin meist glücklich. Manchmal hat man auch einfach einen schlechten Tag und da kommt man nicht vorran. So isses....


    Wünsch Dir viel Erfolg eine Lösung für Dich zu finden!
    Andre

    Als Standardset beschreibt man normalerweise Kits mit 22er Bassdrum und 12,13 Toms +16Floortom
    Studio: 20er Bassdrum, 10,12,14 Toms bzw. 14er als Floortom
    Fusion: 22er Bassdrum, 10,12,14 Toms bzw. 14er als Floortom.


    Also unterschiedliche Kesseldurchmesser als Packet.


    Dazu kommen Jazzkits...


    Danke?
    Bitte!


    Achja: Rockkits... meist noch grössere Durchmesser als beim Standardkit.


    Die Bezeichnung ist aber nicht fest, sondern eher schwammig. Auf alten Rockkits wurde früher viel Jazz gespielt. Heute ist das verboten.

    Vielleicht könnte man hier ja eine neue Schriftart verbreiten, wo alle "u"s durch "v"s ersetzt werden. dort könnte man dann auch ein "ü" durch ein entsprechendes "v:" ersetzten, damit der Schreibfluss beim 10 Fingersystem nicht gestört wird. Es lebe das Alphabet mit 25 bzw. 29 (äöüv:ß) Buchstaben!
    Sozusagen TrveType...


    Naja, vielleicht etwas offtopic. Sorry!