Beiträge von KingKiller

    Ich hab mir mal bei Ebay drei gute Pearl Ständer für 70 Euro geschossen... vielleicht kannst du da auchmal gucken...


    Inclusive Porto bekommt man da ganz ordentliche Markenware gebraucht schon für 40 Euro...


    vielleicht auch einfach mal in die Kleinanzeigen hier eine Suchanfrage stellen...

    Was ich auch sehr nett finde, ist die Titelmusik von Platoon. Ich bin jetzt im Klassischen nicht so bewandert, würde aber sagen, dass Stück wurde nicht extra für den Film geschrieben... Hört sich an wie irgendein Requiem...


    Gruß
    Andre


    Und wo ich dabei grad die Linkliste bei Youtube anschaue... Schindlers Liste ist auch gut!

    ich denke die Lautstärkespitze ist da schon lange durch normalisieren erreicht...


    durch starken Kompressoreinsatz wird aber die Durchschnittslautstärke (ich hoffe man weiss, was ich damit meine) höher. Ist für laute Umgebungen eigentlich ganz interessant. Im Auto zum Beispiel höre ich von meiner John Miles - Music Aufnahme nur die Lauten stellen... Drehe ich die leisen stellen auf, so sind die Lauten zu laut...


    Durch das hohe Mastering clippt ja eigentlich nichts, spitzen werden ja vorher oder bei der umwandlung für die Aufnahme abgeschnitten. Durch den Kompressor/Limitereinsatz kommt es nur zu einer reduzierung der Dynamik. Bis zum schluss alles im Brei verschwimmt...


    Da muss nur ein gesunder Kompromiss gefunden werden. Leider sind heutzutage viele Sachen z.B. im Radio extrem stark Komprimiert, habe ich so den Eindruck...
    Mir geht solche Musik dann eher auf den Geist...


    Gruß
    Andre

    Hi!


    Ich hab meine bauartgleichen Toms des Force 2000 mit RIMS umgerüstet. Bei mir hat das vom Sound einiges gebracht. Hab die Rims von Commus. Bei Stegener gibts die aber auch. Da befestigst du einfach deine alte Tomhalterung dran... Damit der alte Tomarm nicht mehr in den Kessel, bzw. an den Kessel ragt, habe ich die Arme etwas kürzen müssen. Wobei das bei mir noch unschön aussieht, da nicht gerade. Muss ich noch mit nem Rohrschneider dran... Unschön sind auch die alten Löcher in den Kesseln. Dafür fertigt mir zurzeit ein Bekannter kleine Blechplättchen, die ich vor die Löcher montiere...
    Nachteile dabei sind, die Rims kosten etwas Platz, so dass die Toms nicht so nah beieinanderstehen können, die Toms wackeln etwas, ist aber beim 13er noch ok. Bei grösseren Grössen dürfte das immer schlimmer werden... Und ausserdem kann man das Tom nicht im Aufgehängten Zustand mit neuen Fellen beziehen (das hab ich allerdings auch nie gemacht). Aber das Fellaufziehen ist schon etwas langwieriger, weil man die Stimmschrauben wieder durch die Gummidichtung stecken muss...


    Bin aber mit den RIMS insgesammt top zufrieden! :) Das hat mein Drumset in meinen Augen klanglich um einen grossen Schritt nach vorne gebracht.


    Schönen Gruß
    Andre

    also ich finde, da hat sich nicht soviel getan!


    nen Splash ist ein kleines Crash... nen Crash kann schonmal geritten werden. Ein China kann man Crashen oder reiten, oder durchcrashen... Es macht aber rein spieltechnisch keinen Unterschied... Das dadurch die Soundvielfalt steigt ist klar. Aber "umzugehen vermochte" quatsch...


    Ich finde die Entwicklung der BDFussmaschine, der Hihatmaschine, evt. der Doppelfussmaschine und des Mylarfells innovativ! Alles andere ist doch eher nebensächlich (in bezug auf das Schlagzeug).


    Gruß
    Andre

    Jürgen: Deswegen hab ich ja "langsam" gesagt...


    Und Sachen zu überspringen lernt man ja dabei auch... Also dadurch, dass ich mich an dem einen Rudiment verbessere, werde ich meist auch bei anderen Sachen besser... und dass man alle Rudiments können muss schreibe ich doch auch garnicht!


    Wenn er sich doch für schnelle Singles interessiert, wird er an seiner Technik arbeiten müssen.... dass man das jetzt nicht bis ans Lebensende als einziges tun sollte ist doch klar, oder? Auch bis dahin hat man keine perfekte Technik.


    Man muss sich also überlegen, wie teile ich mir mit welchen Übungen die Zeit ein. Und dann mehrere Sachen parallel (nicht gleichzeitig) üben. Dann, lieber Jürgen, wird das mit dem Musikmachen auch noch mal was.


    @fw: Das es bei Stick Control fertig geschriebende Noten gibt ist schön, das stimmt. Und gut aufbereitete Noten sind auch Gold wert. Aber eigentlich braucht man von dem Buch streng genommen nur 2-4 Seiten. Finde ich.


    Enttäuscht war ich, weil ich mir das Buch für teuer Geld gekauft hab und für mich nicht wirklich was drinstand. Scheiss Internet! Hätt ichs im Laden stehen sehen, hätt ich drin rumgeblättert und schön stehen lassen. ;)


    Gruß
    Andre