Beiträge von KingKiller
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Die Aufnahme ist in Ordnung, finde ich. Son h2 ist schon ne feine Sache. Sollte ich mir auch mal gönnen...
Dein gespieltes ist toll! Da hört man nicht, dass du erst knapp 2 Jahre spielst. Es hört sich etwas verspielt an, aber das ist ja auch einfach ein Mitschnitt beim daddeln, gell!?
Schönen Gruß
AndreEdit: Die Crash/Splashbecken find ich allerdings nicht so toll. Passen aber gut zusammen.

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Wie Freitag? Das ist doch am Samstag Abend? Oder hab ich was überlesen?
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Das war kürzer und schöner ausgedrückt!

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Sich darüber informieren ist schonmal gut. Wenn du deinen Lehrer für Kompetent hälst (davon gehe ich aus, denn sonst sollte man wohl wechseln) dann würde ich das auch mit deinem Lehrer absprechen. Der hat bestimmt schon davon gehört
und es hat einen Grund, warum er damit noch nicht in Deinem Unterricht angefangen hat. Wenn du gerne verschiedene Sachen Zuhause üben willst, weil dir die Sachen von deinem Lehrer zu eintönig sind oder zuwenig sind, weil du schneller damit durch bist, als dein nächster Unterricht kommt, dann frag doch den Lehrer nach mehr und unterschiedlicheren Aufgaben für Zuhause, oder auch geziehlt nach verschiedenen Techniken über die du dich selbst informiert hast.Ich hab ewig Unterricht beim Schlagzeuglehrer gehabt und von Rudiments hab ich nie was gehört. Hätte es sowas wie das Forum/Internet und mein gesteigertes Interesse damals schon gegeben, mein Lehrer wäre ganz schön ins schwitzen gekommen. Und ich natürlich auch.
Einige Rudiments hatte ich schon gelernt, nur wusste ich nicht, dass die Rudiments heissen. Vorschlag und Doppelvorschlag wurde das damals genannt. Mühle, 5er bis 17er Wirbell und sogar Paradiddle. Weiter bin ich wohl nicht beim Lehrer gekommen. 
Wenn du so wie ich Spass daran hast, "trockene" Technik zu üben, dann ist das ok. Ansonsten ist Technik üben um der Technik wegen nicht so wichtig. Aber grade weil du noch so wenig Unterricht hattest wäre ich vorsichtig, da man sich falsch beigebrachte Sachen nur mühsam wieder abgewöhnen kann. Möchte hier keinen Teufel an die Wand malen. Am wichtigsten ist sowieso, dass du Spass beim spielen hast!
Schönen Gruß und viel Spass beim Drummen!
Andre -
Coole Sache!
Danke!
Andre
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Coole Sache!
Danke!
Andre -
Ne, hast du schon richtig verstanden. Ich hatte gedacht, dieses Lug Lock wird zwischen Spannreifen und Spannschraubenkopf festgeschraubt und nicht einfach auf den Rechteckigen Schraubenkopf gestülpt. Ich habe Nylonunterlegscheiben aus dem Baumarkt zwischen Spannreifen und Spannschraubenkopf. Ist also nur ein leichter Verstimmschutz.
Das Luglock dürfte also wesentlich effektiver sein, aber man kann auch nicht mehr einfach Nachstimmen... und sie funktionieren nur auf vierkantschrauben und nicht auf den Sonor-Schlitzschrauben, wenn ich das jetzt richtig verstanden hab.Danke für die Information!
AndreEdit: bei genauem Hinsehen bei dem Bild von oben, kann auch ich erkennen, wie das Luglock funktioniert...
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Hi!
Sorry wenn ich hier so dumm nachfrage: Dieses Luglock sind ja Rechteckige unterlegscheiben aus Nylon. Verklemmen die sich durch die Rechteckstruktur am Rim und können sich deswegen nicht drehen? Ich nutze einfach immer runde Nylonunterlegscheiben aus dem Baumarkt.
Danke
Andre -
hmm... also ich hab nur ein Stromkreis in der ganzen Wohnung. Son Altbau mit 2 adriger Verkabelung mit Drehsicherung nicht 3 adrig. Vielleicht liegts ja daran. Den Stecker umzudrehen hat nichts gebracht. Werde dann mal weitersuchen. Übersteigt ja auch etwas diesen Thread.
Sorry fürs kapern!
Andre -
Wolle, wo kuscheel ...
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Wenn wir schon dabeisind, den Thread zu klauen, hier noch eine Frage zu dem Anschluss...
Wenn ich den PC an die anlage Anschliesse und ordentlich aufdrehe, hab ich immer ein Brummen. Wie krieg ich das weg? Steckdose PC und Anlage ist gleich. Also ist die Erdung gleich (naja, die Anlagen haben ja meist nen kleinen Eurostecker ohne Erdung).
Hatte auch schonmal einen Laptop an das TV angeschlossen, um die TV Boxen zu nutzen. Da war das Brummen dann da, wenn der Laptop mit Stromkabel versorgt wurde. Bei Akkubetrieb war das Brummen weg. Gibts da ne Lösung die am besten für Lau ist?

Schönen Gruß
AndreUnd OT: http://www.radioswissjazz.ch/
Edit: Ich nutze Clipinc um das zu hören. Das zeichnet auch direkt mit und wenn mir ein Song gefällt, dann speicher ich ihn mir auf die Festplatte. -
Jetzt grad wird aber gelabert...

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Hmm... bin jetzt nicht mehr so drin in der Materie, aber vom Prinzip arbeitet die VH11 doch mit nem Druckschalter mit gleichem Widerstandsbereich wie die einfachen fusspedale, oder?
Gruß
AndreEdit: In der Kompalitibilitiätslistie von Roland für das TD3 steht das VH11 aber tatsächlich als nicht funktionierend drin... ???
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Bei deiner Signatur könnte man meinen, du hättest dein Schlagzeug noch nicht Zuhause.

Schön, dass es so günstig war. Das war aber doch von Privat, oder? Ich hätte zumindest versucht die Becken dort zu lassen, wo sie sind und das ganze dann für 250 kaufen wollen.
Aber ich hab ja auch schon Becken. 
Gruß
Andre -
Da du ja quasi schon ein 10" Pad (incl. Rand) für die Snare hast, kannst du ja gut abschätzen ob dir die Spielfläche eines PD105 zu klein ist. Ich würde zu einem 12" Pad evtl. sogar 13" Pad greifen.
Auf einem 12" Pad übe ich auch meine Rudiments und mit aufgelegter Pappe (natürlich ohne Modul) reicht das noch ganz knapp zum Besen-spiel-üben/ nur die Pappe ist bald durch. MIst!).
Ob das Pad optisch in den Rest vom Setup reinpasst, wäre mir egal. Die "minderwertigen" Komponenten werden 1. eh nach einiger Zeit auch ausgetauscht und 2. geht Spielgefühl vor Optik. Ansonsten kann ich mich nur hippos Aufrüstpläne anschliessen.1.: PD125 oder vergleichbares als Snare
2.: VH11 als Hihat weil man die viel öfter braucht als Rides
3.: Bassdrumpad, falls das alte nicht so der Bringer ist.
4.: CY12 oder 15 als Ride
5.: Tompads auf Meshhead (evtl. Eigenbau) & Modul
und irgendwann zwischendurch das Rack.
Gruß
Andre -
Hi!
Wie schon angekündigt, habe ich mir das Buch zu Weihnachten schenken lassen. Es gefällt mir bisher ganz gut, nur das ich wirklich bei Null wieder anfangen muss. Ich feg dann vor mich hin die Viertelsachen und jeder der mich sieht, lacht mich aus.
"Meditierst du" wurde ich auch schon gefragt. 
Das Buch ist wirklich umfangreich. Die Viertel und Achtel Kreis Übungen hab ich jeweils (mit allen Handsätzen) wenn ich mal zum üben kam an einem Tag gelernt und am zweiten Tag sitzen die drin. Mittlerweile kann ich sogar bei 8tel "changen". (Das wurde auf der DVD nur im 7.2 (oder 7.3 wiess nicht mehr genau) Beispiel gemacht, in den anderen 7ern nicht). Dieses Changen kann man aber irgendwann ganz automatisch, wenn man zu den weiteren Übungen übergeht. Ist zumindest bei mir so. Hab bei den 8teln zunächst nicht gechanged, weil es auf der DVD ja nicht gemacht wird (bis auf beim 2. mal schauen aufgefallen die 7.2). Wo ich mich jetzt einige Zeit mit den 16tel Bewegungen beschäftige kommt das changing bei den 8teln ganz automatisch. Zurzeit hänge ich bei den 16tel Kreisbewegungen. Das ist wirklich hart. Vor allen Dingen, wenn man dann auch noch mit der Linken Hand führen will. Jetzt fange ich langsam an zu erkennen, dass ich noch wohl lange Zeit brauche, um mir die im Buch aufgeführten Bewegungen mit jeder Hand führend spielen zu können. Klar war mir bewusst, dass ich das nicht in einem Monat schaffe, aber mal schauen, wies mit 6 Monaten aussieht...
Was mir persönlich fehlt, ist eine Kurze Vorstellung von deiner Person im Buch, die ich vom Forum natürlich schon kenne, und ausserdem, dass die DVD ein paar nette Einführungsworte beinhalten könnte. Oder so auf der DVD mal was gesagt wird. Zusätzlich zu den Nummern bei jeder Übung hätte man noch Grafisch einblenden können, welche Übung das Grade ist. Zb. 7.4: "8tel Kreisbewegung Startpunkt 6 Uhr nach innen gewischt" das hätte man auch zusätzlich noch sagen können, damit man mal eine Stimme hört und nicht nur trockene Theorie sieht. Nur die Zahl anzuzeigen macht das durchschauen der Sachen zu einem Ratespiel, welche Übung was ist, wenn man die DVD am Stück durchschaut.
Am Anfang war ich mir nicht sicher, wie ich bei der Viertelbewegung den Akzent spielen soll (wischen, tappen....) was aber die DVD dann auf wischen erkennen liess. Wenn mir weiter solche Sachen auffallen, dann melde ich mich hier wieder. Schön wäre es auch, wenn die schnelleren Techniken auf der DVD erst noch langsamer gezeigt werden, quasi zum Hände mitbewegen für Anfänger und erst danach auf das jetzige Tempo umschwenken (Oder einfach Zeitlupe vorweg). Das fällt mir jetzt auf, wo ich die 16tel Kreisbewegung übe. Da muss ich wesentlich langsamer anfangen als die DVD es zeigt.
Die Kombination aus Buch und DVD ist optimal, ohne das Eine wäre das Andere längst nicht so aufschlussreich. So bin ich glaub ich auf einem guten Weg mit kleinen Schritten stetig vorwärts zu gehen. Wer sich ausführlichst mit Besentechnik beschäftigen will, für den ist das Buch mit Sicherheit eine grosse Chance. Einen kleinen Einstieg könnte man auch haben, in dem man jede Technik nur auf eine Weise übt und nicht auf die vom Buch nahegelegten 8 Arten (Oben/Unten Start, Innen/Aussen Wischen, Links/Rechts führend, mit Changing dann 12 bzw. 16 Arten wenn man die Starthand mitzählt). Dann wird es aber denke ich manchmal schwer Übergänge in andere Techniken zu finden. Das Buch ist in der Hinsicht schon Konsequent. Auch wenn ich viele Übungen schon kannte (Kreiswischen mit Betonungen, Halbkreiswischen, Lineares Wischen, Doubles, und verschiedene Schlagtechniken incl. Brushroll) hätte ich nie darüber nachgedacht, das es wichtig ist, die Übungen auch für andere Startpunkte und Wischrichtungen zu üben, was ich jetzt mache. Dabei gibt es dann sowas wie starke und schwache Wischhand auch nicht mehr.
Ich freue mich auf weitere Aufgaben aus dem Buch, auch wenn ich mich jetzt erstmal durch die 16tel beissen muss.

Schönen Gruß
AndrePs: Wäre das vielleicht besser als PN gewesen? Naja, wollte auch andere an meiner "Buchbesprechung" teilhaben lassen.
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Wenn dir jetzt die Zugstange auch noch zu lang ist, könntest du nochmal sägen...
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Ich fasse mal kurz zusammen:
1.: Welches Modul man benutzt ist jedem und seiner Einstellung zum Edrumming und dem zu erreichenden Ziel überlassen.
2.: Es gab ein grosses Missverständnis bei dem sich veljko vielleicht Aufgrund der Sprachbarriere angegriffen gefühlt hat.
3.: Lange Diskussion was besser ist.
4.: 1.veljko: Bitte nicht falsch verstehen. Ich bin begeistert mit welchem Einsatz du hier schreibst und wieviel Mühe du dir gibst!
So wie ich das verstanden hab, wollte dich hier keiner angreifen und war wohl unglücklich formuliert.@wieder alle Interessierten:
Meiner Meinung nach gibt es zwei Lager:A.: Die, die ein Ddrum nutzen, möchten einen möglichst realistischen Natursound oder jeden beliebigen anderen Sound in gleichbleibender, aber hoher Qualität. Der Ddrum User wird wenige DrumSets bei einem Auftritt oft benutzen und evtl. zwischen verschiedenen Auftritten neue Kits/Samples laden.
B.: Die, die ein Vdrum nutzen, möchten einen möglichst realistischen Sound nachbauen unter der Prämisse flexibel auf Locations und auf Songs eingehen zu können. Der Vdrum Nutzer nutzt die Option u.U. bei jedem Stück andere Drumkits zu nutzen, um so zb. Coversongs möglichst original klingen zu lassen.
AB (Wie bei Blutgruppen): Die, die eigentlich gerne DDrum nutzen würden, weil sie nur ein möglichst naturgetreues "schönes" Akustikset leise oder laut spielen möchten, aber wegen einiger "Unzulänglichkeiten" in Pad/Pedalwesen zum Vdrum greifen (VH11/12).Da keines der Systeme perfekt ist, muss man den für sich geeigneten Kompromiss finden. Die Eierlegende Wollmilchsau ist schon definiert (siehe Edrumswunschliste für Triggerbox mit Vsti Host und Touchscreen) aber leider nicht vorhanden.
Gruß
Andre -
Also ich hatte das auch mit den Iron Cobra Filzbeatern und dem schwarzen Gewebe-EQ-Patch. Hab irgendwann völlig überrascht festgestellt, dass ich den Beater fast komplett runtergespielt hab und mir für ca. 7 Euro nen neuen Aufsatz gekauft und jetzt auf ein Falamslam umgestiegen. Wirklich verblüffend, wie schnell sich das abgerieben hat.
Hatte auch immer einen weissen Staub auf dem Spannring und dachte schon, ich hätte beim Koksen nicht aufgepasst.
- Nein, einfach nicht drüber nachgedacht...Komischerweise liefen EQ-Pad und Sonor-standart-billig-Filz-Rundbeater ohne solche Probleme miteinander...
Gruß
Andre