Band-, Proben- & Unfugskram mit Edwicht - 06.03.2022 - Online Cover Kollaboration | Link Wray 'Rumble'

  • Es muss nicht immer urstes High End Equipment sein, mit dem man aufnimmt. Manchmal tut's auch 'n Field Recorder und sechs Mikros.
    Es muss auch nicht immer vertrackte und ausgeklügelte Musik sein, die man spielt. Manchmal tut's auch ein Motiv und das Spiel mit der Intensität.


    Ich jedenfalls mag meinen kleinen Versuchsobjekt-Track, den ich öfter mal raushole, um aufnahmetechnisch rumzuprobieren.
    Hier seht ihr die derzeit aktuellste Inkarnation:


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    In dem Sinne habt 'ne schöne Woche und haut rein!

    Einmal editiert, zuletzt von Edwicht ()

  • 28 x 14 ;)
    ist das evtl. eine A&F Bassdrum


    :thumbup: Gefällt mir wirklich sehr Gut, zwar weniger vertrakt, aber um so anspruchsvoller vom Timing und dem richtigen Feel


    wie auch schon vom Vooredener angemerkt, echt super. Ja und "weniger" ist nicht selten mehr.
    Und lieber mal mit vorhandenen (auch kleinem) Equipmnet, Mikrofonierung mit auch ungewöhnlichen Positionen u. Anordnungen, etc. probieren.
    Die Grosse BD und auch vielen Tiefen Snares :love:

    ich höre immer du musst, du brauchst.....ist "modern", "out", "in", "trendy" und so....
    ich mach`s wie`s mir passt, schei.. auf die Säue, die laufend sinnbefreit durch
    die Dörfer getrieben werden.



    Einmal editiert, zuletzt von orinocco ()

  • Nein, 28 x 14 und keinen (ganzen)Zoll Grösser, das hört man doch :) ;)

    ich höre immer du musst, du brauchst.....ist "modern", "out", "in", "trendy" und so....
    ich mach`s wie`s mir passt, schei.. auf die Säue, die laufend sinnbefreit durch
    die Dörfer getrieben werden.



  • Danke für die Kommentare Leute!
    Ich find' auch, dass es mit den Sounds in Sachen Recording so langsam ganz gut klappt.


    Zum Thema Drums in dem Video:


    Die Snare ist keine Acrolite, aber sehr ähnlich. Ist 'n roher, nahtloser 14"x5.5" Aluminiumkessel von St Drums mit Tacton Böckchen.


    Und die Bass Drum misst in der Tat 28"x14". Ich hab' dabei keine Ahnung wie alt sie ist oder welchen Fabrikats. Ich hab' das Dingelchen vor Jahren für wenig Geld bei Ebay ersteigert, restauriert und freue mich seitdem jedesmal wieder, wie gut die Bass Drum sowohl im Raum als auch aufgenommen klingt.

    Einmal editiert, zuletzt von Edwicht ()

  • Da hab' ich mir den Sonntagnachmittag mal wieder mit 'nem kleinen Projekt vertrieben.


    Ich hab' 'The Moon Song' von Karen O das erste mal im Film 'Her' gehört - dort in einer gekürzten Version nur mit Gesang und 'ner Ukulelenbegleitung aus gebrochenen Akkorden.


    Irgendwann hab' ich mich dann hingesetzt und genau diese Version gelernt, um sie meiner Freundin auf der Ukulele beizubringen und seitdem ist der Song irgendwie immer bei mir geblieben.
    Natürlich hab' ich später die Begleitung auf die Gitarre übertragen und eine kleine Instrumentalversion mit der Struktur des originalen Songs, der Begleitung des Filmpendants und melodischen Phrasierungen aus beiden Versionen gemacht und dazu einfachste Bass und Schlagzeugparts hinzugefügt.


    Et voilá: Meine kleine Hommage an einen tollen Song und gleichzeitig ein weiteres Statement in die Richtung, dass auch minimalistischste Setups durchaus nützlich/cool sein können.
    (Bass Drum und Snare Drum sind übrigens mit je einem alten Fell gedämpft, die auf die Schlagfelle gepackt wurden.)


    PS: Sorry für das scheinbar genervte Gesicht. Ich hab' tatsächlich 'ne Menge Spaß an dem Stückchen, sehe nur eben so aus, wenn ich konzentriert bin - gerade am Ende eines eher langen Aufnahmetages.


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  • Moin!


    Wer sich schon immer gefragt hat, wie sich ein etwas in die Jahre gekommenes Zoom H2 eigentlich so gegen ein durchaus flexibles Zoom H6 im Rahmen eines ganzes Bandmixes schlagen würde, wenn man das Schlagzeug mit beiden Geräten aufnähme, hat hier nun eine Antwort.


    Und meiner Meinung nach machen beide Recorder gar nicht so 'ne schlechte Figur.
    Mit dem H2 kriegt man ohne Aufwand und nennenswertes Setup durchaus hörbare Demoqualität hin, das H6 reicht definitiv für schöne Demos oder gar Zeug, das man evtl. selbst veröffentlichen möchte.


    In diesem Sinne schönen Abend allerseits und kommt gut in's neue Jahr!


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  • Ne mischung aus beiden sounds fänd ich gut ! :D :thumbup:


    ...und wiedermal überzeugend genagelt. :thumbup:



    Bin da im Grunde deiner Meinung, ist vielleicht 'nen Versuch wert. Ich find's vor allem cool, wie die Snare beim H2 'bellt', allerdings scheppern die Bleche schon schon ordentlich.
    Leider ist's mit der Synchronisation auch nicht so einfach. Man könnte evtl. mit'm Monitoring Line Out des H2 in's Interface, dann könnte man aber nicht das Front Mic und Rear Mic separat aufnehmen.

  • Schöner vergleich. Das H2 zeigt die Schwächen des Raums beim frühen Hall, das H6 mit der Nahmikrofonierung ist naturgemäß direkter.


    Jepp und das H2 ist frequenzmäßig deutlich mehr im Weg der Gitarren, wo man mit dem H6 flexibler ist und dementsprechend mehr Platz lassen kann.

  • Ne mischung aus beiden sounds fänd ich gut !


    Die H2-Aufnahme aber nur, um Raumklang hinzuzufügen, oder? :D Ich kenne diesen Sound vom H4, welcher geringfügig besser ist, aber immer noch recht blechern - jedenfalls wenn man nur die bordeigenen Mikros benutzt. Das H6-Ding macht eine sehr gute Figur in deinen Videos, Edwicht!


    ...und wiedermal überzeugend genagelt.


    Allerdings, finde ich auch!


    Edwicht, deine Bandcamp-Seite mit den Gratis-Playalongs ist super! Nr. 1, 3 und 5 aus der Slow&Heavy-Sektion gefallen mir am besten, die Alternative Rock-Sparte nehme ich mir noch vor. Weiter so!


    André

  • Hi!


    Inmitten einer Aufnahmesession hab' ich am heutigen freien Tag mal zusammengesucht, was an Mikros noch so übrig war, um zu sehen, wie sich die verschiedenen Mikrofontypen so im Minimalsetup schlagen.
    Es stehen sich einigermaßen gängige Shure-Modelle (SM 57, Beta 52, Beta 27) und Mikros von Oktava (MK-012 in Niere & in Omni, ML-52-02) gegenüber, die in 'nem mono-drei-Mikrofon-Setup angeordnet sind.


    Das Beta 52 bzw. das Oktava Ml-52-02 stehen in Bodennähe zentral etwa 'nen guten Meter vom Kit entfernt.
    Das SM57 bzw. das Oktava MK-012 in Niere hab' ich an der Snare.
    Das Beta 27 bzw. das Oktava Mk-012 in Omni ist jeweils das mono-Overhead.



    Schlussendlich kann ich beiden Varianten einiges abgewinnen und definitiv sagen, dass ich sicher auch beide Setups gebrauchen werde können.
    Außerdem hat die Geschichte Spaß gemacht und darauf kommt's schließlich am ehesten an.


    In diesem Sinne besten Gruß und viel Spaß mit dem kleinen Video!


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  • :thumbup: Klasse und Danke für`s Teilen.

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  • Hi Leute und 'nen guten Wochenstart an alle!


    Diesen Freitag kommt nun endlich das fünfte Album meiner Band 'Lasse Reinstroem' mit dem Titel 'Rasputiza' raus und diesen Umstand hab' ich als Anlass genommen, mal wieder ein paar Drum Playalong Videos zu machen.
    Zum einen hab' ich nämlich schon länger keine mehr gemacht, zum nächsten krieg' ich mit meinem kleinen H6 Setup mittlerweile ganz amtliche Aufnahmen hin und zum letzten bin ich echt zufrieden mit der neuen Platte an sich, die echt 'ne deutliche Qualitätssteigerung (im Sinne der Produktion) zu den vorherigen darstellt.


    Ich hab' am Ende drei Clips gedreht, die 'nen guten Querschnitt durch die doch ziemlich große Bandbreite der Platte geben und die ich nach und nach im Laufe der Woche veröffentlichen werde, wobei der letzte am Freitag zusammen mit dem Album online gehen wird.


    Vielleicht findet ja jemand hier sogar etwas Gefallen an den Tracks.
    Hier ist jedenfalls jetzt der erste, 'Ezekiel':


    Wu_9Dqkp7yw


    Haut rein!

    Einmal editiert, zuletzt von Edwicht ()

  • Moin!


    Hier ist nun der zweite Clip zu 'Mary Cries'.


    Diesmal geht's 'n bisschen energetischer zu und am Schluss gibt's 'ne coole metrische Modulation.


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    Haut rein!

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