Beiträge von nils

    Ist doch eigentlich nicht so eine gängige Marke oder doch?

    Die haben damals billige Pearl-Kopien gebaut und wohl auch ganz gut verkauft. Ich konnte meine originalen mit den billigen Trommeln mischen. Das war praktisch, aber die Metallteile waren schon von zweifelhafter Qualität. Im Proberaum OK, aber auf eine Bühne würde ich die Sachen nicht mitnehmen, weil ich kein Vertrauen in die Haltbarkeit auf Tour habe.

    Die Maße: 16x16, 8x5, 10x5,5, 8er Roto-Snare.

    Interessantes Setup! Aber das schränkt einen stilistisch schon ein wenig ein, oder (was ja nicht schlimmes ist, solange man die anderen Stile eh nicht spielen will)?

    Es klingt es etwas weicher als mit Sticks, was einen Teil des leiseren Klangs ausmacht, aber eingeschränkt fühle ich mich nicht. Da ich noch nie der schnellste war, spiele ich keine Stile, bei denen das nötig ist, alle anderen Sachen spiele ich so, wie ich eben spiele. Das sieht dann so aus:

    Live

    Proberaum


    Kann man im neuen Design eigentlich noch Videos mit Vorschau posten?

    Man sollte bei Diskussionen über den Skill-Level m.E. eher nicht den Begriff Profi in den Mund nehmen, denn Profi sein bedeutet genau genommen nur, dass jemand mit dem, was er tut, den Lebensunterhalt bestreiten kann. Über die Qualität des Spiels sagt es wenig bis gar nichts aus. ;)

    So gesehen, war ich mal Profi, damals als ich im Studium mit der Tanzkapelle meinen Lebensunterhalt bestritten habe.

    Das unterschreibe ich genau so. Wer stimmen kann, klingt gut und wer gut klingt, hat Recht.


    Allerdings, sofern man unbedingt etwas kaufen will, spielt für mich die Qualität der Metallteile eine wichtige Rolle, weil sich im Livebetrieb daran die Spreu vom Weizen trennt. Daher würde ich generell zu gebrauchten, aber qualitativ hochwertigen, Trommeln raten.

    Was schwingt, bricht nicht (alter Ingenieursspruch - naja, bis auf wenige Ausnahmen ;) )

    Genau.

    Bis auf wenige Ausnahmen....


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    Sowas nennt man dann Resonanzkatastrophe =O

    Es ist schade um die Mumienmesse, zumindest, wenn man an die Jahre vor etwa 2012 denkt. Die letzten paar Jahre waren durchaus verzichtbar. 2015 oder 2016 war ich zuletzt dort und habe gerade mal eine Stunde gebraucht und hatte alles gesehen. Musicpark in Leipzig hat mir etwas Hoffnung gemacht, dass es sowas wie eine Nachfolge geben könnte, aber dann kam Corona.

    Auch über eine externe passive oder auch aktive Weiche hab ich schon nachgedacht, aber wie du schon schreibst stellt einen dies vor ganz andere Herausforderungen.

    Abgesehen vom Kabel und der benötigten mehrpoligen Steckverbindung, müsste auch die Weiche immer „mitgeschleppt“ werden.

    Wie wäre es, wenn man die Hörer statt per Kabel über Bluetooth anbindet und statt einem drei Datenströme schickt, je einen pro Treiber? Dann wäre die Weiche nur ein Stück Software. Man muss dann halt nur Platz für einen Akku finden. Die Datenrate der aktuellen Spezifikation sollte dafür ausreichen.

    und Mike Oldfield - Turbular Bells.

    Ich hab mir die Scheibe neulich auch mal wieder angehört und hab mich gefragt, was ich daran früher mal gut fand. Das Hauptstück ist eine Aneinanderreihung von 100.000 Ideen ohne Zusammenhang. Kann ich heute echt nicht mehr gut finden.


    Aber insgesamt bin ich durchaus ein Vinylfan mit einer Sammlung um die 1000 Scheiben. Derzeit habe ich drei Plattenspieler, einen Thorens 160(?), einen Dual und einen Sony im Kleinformat, passend zu einer uralten kleinformatigen Anlage (FH-7 MkII).

    Die Oxidation war unter dem Lack, den musstest Du also mit wegschleifen, bevor Du an das Kupfer kamst.
    Vermutlich werden jetzt diese Stellen wieder neu oxidieren, da dort ja jetzt das blanke Metall der Umgebung ausgesetzt ist. Wenn Du sie tatsächlich dauerhaft glänzend haben willst, ist das

    vermutlich die einzlge Möglichkeit.

    Oder du entscheidest dich FÜR die Oxydation, so wie es bei manchen Beckenserien auch angeboten wird. Dazu den Kessel entlacken und für ein paar Monate in der Muttererde im Garten vergraben. Das sähe bestimmt mega aus. Die lästigen Spiegelungen beim Fotografieren wären dann auch erledigt.

    Ich wollte schon immer mal wissen wie sich zwei Bassdrums anfühlen und anhören.
    Nach ein paar Bastelstunden gestern und heute kam dann das heraus.

    Krass! Ich hab in den 1980ern als Teenager in Hamburg bei No.1 vor einem ähnlich konfigurierten Signature gestanden und gesabbert. Absolut unerreichbar damals. Heute wäre es mir zu schwer. Hast du Roadies?

    Fragen will ich eigentlich nur, ob das normal ist.

    Wenn ich das Bild korrekt lese, zeigt es eine asymmetrische Veränderung der Spiralen, oben kürzer und nach unten hin immer länger. Dies deutet auf eine asymmetrische, und dabei hohe, Teppichspannung hin. Versuche beim neuen Teppich mal, diesen auf den Schnüren ganz genau auszurichten, damit die Spannung wirklich symmetrisch auf den Teppich wirkt.
    Die Auswaschungen am Reso hängen hauptsächlich an den beiden Faktoren Oberflächenglätte bzw. Rauheit der Spiralen und Spieldauer. Die Oberfläche kann nur der Hersteller beeinflussen, zur Spieldauer kannst nur du etwas sagen. Wenn du jeden Tag 8 Stunden übst, kann schon mal Verschleiß auftreten.

    Ah, Meshheads als Schlagfell und richtige Resos, für maximales Sustain ohne jeden Attack, stimmts? :D

    :D :D :D


    In den 80ern haben es ja viele so gemacht, dass sie das Resos bei den Toms in der Mitte ausgeschnitten haben. Dann hat man einen Kompromiss zwischen Concert-Tom und normal.

    Hatte ich damals auch so. Und zusätzlich noch vier Concert Toms als 2. Reihe oben drüber.

    Und ja, mir ist bewusst, dass ich damit auf der Fahndungsliste der Musikerpolizei stehe. Wenn ich noch Tempos aufkleben und von Basedrum sprechen würde, wäre ich wohl Staatsfeind Nr. 1...

    Wie es gefällt, es geht um eine Geschmacksfrage. Ich verfolge so ziemlich das genaue Gegenteil als Klangziel.