Die Größen sind wie vermutet 20, 12, 14, 16.
Hast du das Set gekauft, ohne die Größen vorher zu kennen?
Die Größen sind wie vermutet 20, 12, 14, 16.
Hast du das Set gekauft, ohne die Größen vorher zu kennen?
FETT!!! Die alten Männer können es noch.
Das ist 1998 aufgenommen worden. Wonder war noch keine 50 Jahre alt.
Es fühlt sich an, als wäre es gestern gewesen. Ich werd alt.
Hard Rock Drumming meets Stevie Wonder
FETT!!! Die alten Männer können es noch.
Alles anzeigen12" Tom
Frequenz in Hz
Tonhöhe
Schlagfell
247
B3
resultierender Grundton
147
D3
Darf man das so verstehen, dass der Ton an den Spannschrauben abgegeiffwn wird?
Alles anzeigen1,7 Mrd. $ Marktvolumen bei 30 Mio. Fellen
macht im Schnitt 57 $ je Fell. Das erscheint
mir sehr viel. Die Hersteller bekämen bei
diesen Zahlen rund 1,8 Prozent vom Umsatz.
Das erscheint mir sehr wenig.
Irgendwie isses immer zu viel oder zu wenig -
egal bei was.
Frank
Stimmt, ich hab wohl irgendwo einen Zahlendreher bei der Rechnung eingebaut. Mein angenommener Durchschnittspreis waren 35$/Fell, weil Bassdrumfelle ja mittlerweile gerne das doppelte davon kosten. Damit käme man auf 48 Millionen Felle, nicht 30. Die Dimension bleibt aber so ähnlich.
Vielen Dank für das Video. Ich bin ein Freund von systematischem Vorgehen und das 10 Level Konzept strukturiert die Einführung neuer Grooves in den Werkzeugkasten sehr gut.
Alles anzeigenMan findet einiges, aber die Zahlen
passen überhaupt nicht zusammen.
Wenn der Markt über eine Milliarde
Dollar umfasst und Remo gemeinsam
mit Evans 80 bis 90 Prozent Marktanteil
haben, kann der Remo-Umsatz nicht
bei 10 Millionen Dollar liegen. Zumindest
nicht nach Adam Riese.
Der Fehler kann auch gut bei mir liegen,
weil ich nurma auf die Schnelle und so.
https://www.datainsightsmarket…eports/drum-heads-1313774
https://de.wikipedia.org/wiki/Remo_(Unternehmen)
fwdrums
1.700.000.000$ weltweites Marktvolumen entspricht etwa 30.000.000 48.000.000 (Korrektur, Grund siehe unten) Fellen pro Jahr, weltweit, Endverkaufspreis. Das meiste davon bleibt aber unterwegs hängen, bei Transport, Großhandel und Einzelhandel und nicht zu vergessen, Steuern und Zölle. Standardfelle kriegt man in Asien für einen Euro Pro Fell eingekauft. Bei 30 48 Millionen Fellen wären das also 48 Millionen Umsatz für alle Hersteller zusammen, was die 10 Mio für Remo nicht so ganz abwegig erscheinen lassen, wenn auch immer noch etwas niedrig.
Zwischen 1968 bis heute habe ich mir drei Neukäufe gegönnt
Ich war 1968 noch nicht geboren. Mein erster Neukauf war ca. 1985 ein Paiste 505 Crash. Danach habe ich eine 2002er Medium Hihat ebenfalls neu erworben und nicht so lange danach ca. 1987 das Pearl BLX Project Set. Die Sachen sind alle noch da.
Zwischendrin hatte ich mal ein Maxtone Billigset, das mich aber wieder verlassen musste.
Ansonsten hab ich noch drei Neukäufe getätigt. Irgendwann in den 2010er Jahren eine 13" Dream Bliss Hihat und letztes Jahr eine zweite, 2003 war es ein 16" Sabian Paragon.
Alles andere waren Gebrauchtkäufe, die ich nicht so detailliert wiedergeben kann, wie HOHK das in seinem Post getan hat.
Aber jetzt alle festhalten: Es ist keinesfalls von 1986.
Die Badges, die Hardware, die Tomhalter, alles nicht Pearl von 1986.
!!! Im Katalog von 1980 gibt es Sets mit dem Design, aber die Farbe ist nicht in dem Katalog zu finden.
Es gibt in dem Katalog auch schon die Nachfolger-Badges, aber eben auch die aus dem OP Foto mit modernerer Hardware.
Hier ein Beispiel:
sondern ein wertiges gebrauchtes Set aber eben in gutem Zustand. Das ist Das beste Preis-/Leistungs-/Wiederverkaufsverhältnis.
!!! Genau so! Man kann natürlich, wenn man "einmal im Leben" ein neues Set auspacken möchte, sich das mal gönnen. Aber nötig ist es nicht.
die großen Becken sind Paiste 602.
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Ich habe das gleiche Problem mit meinem Junglekit.
Dito. Ich benutze ein 16er Floortom mit Optimount und dem JG-16 Adapter als Bassdrum. Die Optimount bekomme ich nur sehr schlecht in meine Koffer von Roadcase rein, deswegen kommen oft die ganz alten Koffer von Mapex aus den 80ern zum Einsatz.
Schon krass.
Ich selbst war als Nordlicht nur einal da und wollte mit dem Menschen, der die Schlagzeugabteilung leitet, über Workshopmöglichkeiten sprechen. Da lief aber nix, der wollte aber nur Remo machen.
RIP James Gadson. Ein prägender Schlagzeuger voriger Jahrzehnte.
Musikalisch nicht meine Baustelle, aber wirklich sehr ordentlich getrommelt. Floortom-Bassdrum Kombinationen hab ich vor 30 Jahren auch mal benutzt, als ich in einer Metalband ausgeholfen habe. Memories.
Das war damals schon viel Geld.
Das ist heute auch noch viel Geld. Zumindest in meinen Sphären.
In meinen auch. Aber in Weckl's Sphären sollte seit den 1980ern eigentlich eine Steigerung stattgefunden haben.
Alles anzeigenWeckl bekam für die Paul-Simon-Tour in den 80ern
4.500 Dollar die Woche.
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fwdrums
Das war damals schon viel Geld. Der Dollar stand bei 2,55DM, also waren das fast 10.000DM pro Woche. Mein Vater hat in der Zeit mit einem gut bezahlten Auslandsjob 10.000DM pro Monat verdient. Er hat natürlich Recht, dass Leute mit Dumpingpreisen das Leben für alle schwer machen.
Spielst Du so oft zwei Toms gleichzeitig an,
Ich spiele tatsächlich öfter so. Aber der Effekt tritt auch bei schnellen Licks auf, oder bei Bonham Triplets (RLK), wenn man die entsprechenden Toms benutzt.
Aber nur wenn du strikt zwischen großen und kleinen Terzen abwechselst, ansonsten gibts ne übermäßige Quint,
Ja, selbstverständlich. Ich gehe so daran, dass ich zuerst die Quinten stimme und erst danach die Paare in Terzen sortiere.
15er Felle gibt's doch in nahezu jeder Ausführung?!
Warum müssen Toms gleichmäßige Intervalle haben?
Beim großen T kann die sicher bestellen, aber findet man die auch im Laden um die Ecke? Da hab ich Zweifel.
Selbstverständlich müssen Toms keine gleichmäßigen Intervalle haben, aber es gibt einige Vorteile einer solchen Stimmung.
Einerseits klingt eine Tomreihe in gleichmäßigen Intervallen kompakter, was aber eine Geschmacksfrage ist, ob man danach sucht.
Andererseits hat eine Stimmung in Terzen den Vorteil, dass man von einem Tom zum übernächsten eine Quinte findet. Spielt man zwei Toms im Quintenabstand gleichzeitig, bekommt man einen besonders günstig gelegenen Differenzton geschenkt (=> Hüllkurvenmodulation des Zweiklangs), nämlich die Oktave unter dem tieferen der beiden Töne. Das klingt besonders fett, ohne dass man etwas tun oder können müsste. Das ist quasi die Übersetzung des Powerchords für Schlagzeug.