Da war ich leider etwas zu langsam... unbegreiflich für mich, wie Leute das Zeug so verschleudern:
Wie war denn der Preis? Jetzt wird keiner mehr angezeigt.
Da war ich leider etwas zu langsam... unbegreiflich für mich, wie Leute das Zeug so verschleudern:
Wie war denn der Preis? Jetzt wird keiner mehr angezeigt.
schon mal irgendwo gesehen
Hier, bei Herbert Heim: Tama King Beat
Die Abhebung scheint tatsächlich von Tama zu sein.
Nee, vergleich mal genau.
Im Sinne von? Da wo auf Herberts Snare Tama steht, ist bei der Messingsnare ein Corbonoptik-Aufkleber. Ansonsten wirken die gleich.
schon mal irgendwo gesehen
Hier, bei Herbert Heim: Tama King Beat
Die Abhebung scheint tatsächlich von Tama zu sein.
Alles anzeigenDreiste Lügen am Stück und dazu noch unerträgliches Dummgesabbel:
https://www.ebay.de/itm/327383774921
Sollte man das mal Tama melden oder lohnt der Aufwand nicht?
Irgendwie kam mir der Name bekannt vor: Er ist aus meiner Gegend. Habe ja mal hier im Musikgeschäft gearbeitet.
Verstehe aber das Problem nicht: Will er die Snare als Tama- Snare verkaufen?
Im Titel steht zwar "Starphonic", den Namen Tama benutzt er aber nirgends. Die Abhebung hab ich schon mal irgendwo gesehen, ich kann mich aber nicht an den Hersteller erinnern. Ob die Pearl Spannreifen als Hinweis taugen, weiß ich nicht so recht.
Kann das richtig sein? Da würde das linke Mikro ja viel weniger vom Set mitbekommen als das rechte ..,... Habt ihr Empfehlungen?
Bei AB Mikrofonierung kann man statt die Mikros gleich hoch zu hängen, auch mit unterschiedlichen Höhen arbeiten. Dabei sollte sowohl der Abstand der Kapseln zur Snare als auch zur Bassdrum jeweils gleich sein. Das geht, indem man die Mikros symmetrisch zur Stereoachse (im Bild grün) platziert. Die Stereoachse liegt so, dass sie die Mitte der Snare und den Auftreffpunkt des Schlegels auf der Bassdrum schneidet. Ich würde das Mikro links der Hihat ein Stück höher hängen, so rückt es näher an das Set heran, und das rechte tiefer und dafür weiter weg.
Die Bilder sind aus meinem Werk Drum Recording Guide:
Alles anzeigenEs gibt weltweit rund 2,14 Milliarden Haushalte.
Davon sind 80 Prozent so arm, dass sie sich kein
E-Set leisten können. Bleiben folglich noch
428 Millionen Haushalte. Die Hälfte davon ist
vollkommen unmusikalisch. In den verbleibenden
214 Millionen Haushalte spielen 95 Prozent Klavier,
Gitarre, Geige, Mundharmonika und Bongo.
Dann haben wir die 10,7 Millionen Haushalte, in
deren Wohnzimmer ein E-Set steht. Die Nutzungsdauer
eines E-Sets beträgt genau sieben Jahre und sechs
Monate und zack haben wir die 1,4 Millionen E-Sets
pro Jahr. Die Zahl stimmt also ganz genau.
fwdrums
Bist du gelernter Statistiker?
Keine gute Basis zum Üben.
Neben den von dir angeführt Punkten ist auch ganz grundsätzlich der Dynamikumfang bei E-Drums viel geringer als bei akustischen, die auch noch bei unterschiedlichem Auftreffpunkt und unterschiedlicher Spielweise unterschiedlich klingen, was bei E-Drums schlicht fehlt oder nur rudimentär abgebildet wird.
Die wenigsten spielen noch "richtig" Schlagzeug.
Das hat man mir auch schon nachgesagt, obwohl ich kein elektrisches spiele, sondern weil ich so kleine Trommeln benutze und mit Besen unterwegs bin. Das sei keine richtige Snare, kein richtiges Schlagzeug. Nun denn. Soll doch jede(r) spielen, womit er/sie glücklich wird.
umfasst etwa 1,4 Millionen E-Sets per anno.
Wow, das ist viel mehr, als ich erwartet hätte.
Hatten wir das schon ?
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Verstehe ich das richtig: Roland verkauft über 200.000 Schlagzeuge pro Jahr? Das scheint mir doch ziemlich unglaubwürdig zu sein. Oder sind das die aufsummierten Verkäufe seit Gründung?
Der eingetauchte Tomarm wirkt als Feder-Masse-System, das über seine Klemmung Energie mit dem Kessel austauscht. Liegt seine Eigenfrequenz nahe an einer Kesselmode oder am Grundton, entzieht er dieser Schwingung gezielt Energie. Das ist Dämpfung durch Energieabfluss (Tilgerprinzip), keine Auslöschung durch Interferenz.
Ingolf Bork nennt das in seinem Essay "Schwingungen und Schallabstrahlung von Trommeln" mechanische (Eingangs-)Impedanz des Stativs.
ZitatAlles anzeigen"Schwingungen und Schallabstrahlung von Trommeln" (Ingolf Bork):
Das Ausklingverhalten hängt aber nicht allein von der Abstimmung
ab. sondern kann auch durch die Art der Befestigung auf dem
Stativ erheblich beeinträchtigt werden. Da durch die parallelen
Fellbewegungen in der l.Hauptschwingung eine Kraft auf das Stativ
ausgeübt wird, findet hier eine Energieübertragung statt, die von
der mechanischen Eingangsimpedanz des Stativs bei der Grundtonfrequenz
der Trommel abhängig ist. Im Frequenzbereich einer Stativresonanz
kann sich die Grundtonausklingzeit daher mit der
Position des Trommelkessels auf der Stativachse andern, da
hierdurch die Resonanzfrequenz des Stativs verstimmt wird. In
Abb.4 ist diese Abhängigkeit für 13"x13" Tomtoms mit unterschiedlichen
Kesselmaterialien dargestellt. Man erkennt, daß die
starke Verringerung der Ausklingzeit nicht nur von der Position
sondern auch vom Material insbesondere dem Gewicht des Kessels
abhängt. Dies wird deutlich durch eine Meßreihe, bei der ein
Kessel mit Bleigewichten beschwert wurde: durch das hohe Gewicht
wird das Stativ so tief abgestimmt, dap kaum noch ein Einfluß des
Befestigungsortes festgestellt werden kann.
Hat den eigentlich jemand auf dem Schirm!? Mir völlig unbekannt, auf den ersten Blick gefällts–.
Das ist ja quasi bei mir um die Ecke, ich sollte wohl mal einen Besuch planen.
Vielen Dank, das macht Spaß anzusehen und zuzuhören.
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Großartig!
Die Tomhalterung ist von Yamaha....
Hatte Yamaha mal L-Rods im Programm? Ich kenne nur die tomseitig 6-eckigen geraden Arme aus Vollmaterial.
Und das fängt ja schon mit der Frage mit oder ohne Band an,
Es gibt Dinge, die lernt man nur im Zusammenspiel mit anderen MusikerInnen. Da geht es um Kommunikation, ja sogar Konversation untereinander, per Blick, Ohr und Instrument. Da kann ich noch so viele Bücher durchackern, so ein Gespräch in der Gruppe ist etwas anderes.
Der wichtigste Aspekt Beim üben ist schlichtweg das vorhandene Zeitkontingent...
...ich denke, das stimmt eben nicht/nur zum Teil. Das ist ja der Punkt des Videos Eingangs des Threats: Klar brauchst Du absolut Zeit zum üben, aber selbst wenn ich Dir 3 Jahre gebe und 10 Stunden Übezeit je Tag, kommt dabei nicht automatisch was Sinnvolles raus.
In der Wissenschaft nennt man so eine Bedingung (Zeitkontingent) notwendig, aber nicht hinreichend.
Mit Ü50 wird es nicht einfacher
!!!
Diese Masshoff ist ne Metallsnare, die irgendein Trommler mit ausgeprägtem Hang zur Selbstdarstellung gebaut hat.
Vermutlich ist sie auch für TrommlerInnen gedacht, die auch so einen hang haben, weil eine so schwere Metallsnare wegen ihres Gewichts auch SEHR laut ist.
Bei mir muss alles in einen alten Mazda 3 rein. Ist aber kein Thema, schließlich passt mein Bühnenset auch auf mein Lastenrad. Wenn die Amps der Band mit müssen, wirds manchmal eng.