Tama Sticks

  • Gude, ...
    ich suche mir schon seit Wochen den Wolf nach einer bestimmten Stick Marke.


    Kennt Ihr die Tama Sticks ka shi 5B ???


    Vielleicht kann mir jemand sagen, wo Ich diese geilen Sticks bekommen kann!!


    Danke jetzt schon ...


    MfG SIEW

    Musik macht man nicht, man fühlt und lebt Sie.

  • Gude, ...
    das ist gut zu wissen. Mir wurde gesagt, die werden nicht merh hergestellt und blub bla bla ...


    Irgendwie kann ich mir das aber nicht vorstellen.


    Ich werd jetzt noch einmal auf die Seite von Tama gehen. Vielleicht habe ich ja Glück.


    Danke Dir ...


    Gruß SIEW

    Musik macht man nicht, man fühlt und lebt Sie.

  • bitteschööön


    hab die japanese oak 5b selbst ne zeit gespielt. sehr geile sticks, nur gingen irgendwie teilweise schnell flöten... ham sich gespalten. aber angenehm im gewicht ohne gleich klobig zu sein, anfürsich die wahrscheinlich besten sticks, die ich je gespielt hab (vom feeling).


    mfg
    para

    DIR verkauf' ich nichts!

  • Gude, ...
    du hast es sehr gut beschrieben, wie die Japanese Oak ka shi, sich spielen lassen.


    Genau aus dem Grund, fehlen mir die Dinger so. Bei mir hielten sich dagegen die Sticks recht lange, obwohl ich nun wirklich nicht mein Set streichel.


    Vielen Dank für den Link. Und es gibt SIE doch!! :P


    Gruß SIEW

    Musik macht man nicht, man fühlt und lebt Sie.

  • Ich spiele die Ka Shis schon seit nem halben Jahr, und ich muss echt sagen dass die Sticks die Besten sind die ich bisher gespielt habe! Die liegen perfekt in der hand, haben das ideale Gewicht und eine lange Lebensdauer. Der letzte Punkt ist aber von 2 Faktoren abhängig:


    - Die Maserung des Holzes
    Da Eiche generell eine sehr grobe Maserung hat brechen die Sticks sehr schnell, wenn die Maserung nich 100%ig gerade ist und genau parallel zum Stick laufen. Tama schmeisst auch ne Menge Mist in ihre CNC-Maschinen, deshalb die Sticks nicht Kartonweise kaufen sondern im Laden aussortieren. Ok, ich hab eine Weile in der Holzbranche gejobbt, das erkennt man sehr schnell was Schrott is und was nicht, aber was ich meine dürfte von jedem gut nachvollziehbar sein.


    - Die Spieltechnik
    Ich hatte sehr lande meine HiHat fast auf Schulterhöhe um mit der linken Hand viele Up and Downs machen zu können (jaja, Jukka Nevalainen lässt grüßen ^^). Dieser Spass hat mich pro Woche (!!!) ein paar Sticks gekostet sowie mir einige Dellen in das Bottom-Becken (!!!!!!) meiner HiHat beschert. Also HiHat runter auf die Höhe der Oberkante meines 12"-Toms, und siehe da, die Sticks halten auch mal 3 Wochen ^^
    Hinzu kommt noch, dass ich meine Spieltechnik radikal geändert habe, vom Grobmotoriker weg und hin zum schnellen, kontrollierten, aber immer noch lauten Drummer.


    Gerade die HiHat zersemmelt einem die Sticks ganz schön, also zumindest bei mir is dort die Sägemehlproduktion Nummer 1.


    Zu den Sticks selbst ist noch zu sagen dass sie recht ungewöhnlich brechen. Wenn die Sticks einfach zu steil auf HiHat etc. gedroschen werden dann brechen sie entlang der Maserung, die volle "Spielkapazität" der Sticks ist dann meines Erachtens nicht erreicht worden. Wenn das Potenzial der Sticks bei mir voll ausgereizt wird, dann brechen an den Sicks einfach die Köpfe ab, an der Bruchstelle kann man dann sehen dass das Holz total zerfasert ist, ein Zeichen dafür dass sie lange mit der richtigen Technik gespielt wurden.
    Das spiegelt im groben meine Meinung zur richtigen Behandlung von Eichensticks wieder, lyncht mich nich wenn ihr anderer Meinung seid ^^

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