Rückkopplung bei AKG D 112

  • Zitat

    Original von 00Schneider
    Nee, lauter! Dann muss man weniger verstärken, also sinkt die Rückkopplungsgrenze...


    ich wollte aussagen dass die gitarren leiser spielen sollen, damit die bass nicht verstärkt werden muss.
    dann kriegt man auch keine rückkopplungen.

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    Silence is golden. Duct tape is silver.

  • Zitat

    Original von Hille
    Man könnte die BD auch triggern.
    Dann kann man richtig aufdrehen... ;)


    Auch nur bis zu dem Punkt, wo die Bässe in das Fell einkoppeln und den Trigger antriggern...

  • gut, marc77 hat jetzt ein AKG D112 und er wollte uns das hiermit "kundtun", oder ?
    Die Probeme, die er schildert, haben wohl nix mit dem D112 zu tun, oder ?


    Edit: keine falschen Rückschlüsse ! Ich habe kein D 112

    my generation (the who, 1965) hat für mich eine ganz andere dimension erhalten, seit harald schmidt (2005) das statement "wer die alten nicht mag, der soll sich jung aufhängen" von sich gegeben hat ! ;--)

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  • Also, ich will mal sagen:
    wenn du in der probe nicht in der lage bist die BD so laut zu spielen dass es passt, dann solltest an deiner technik arbeiten, oder ihr probt definitiv zu laut. Gute Musiker spielen übrigends so laut, dass es in dem Raum in dem sie sich befinden gut klingt.
    Die Einstellung "muss laut sein, damit es rockt" oder so ist bullshit.

  • Zitat

    Original von marc77
    Hi,
    hab ein kleines Problem mit meinem BD Mic. Hab ein AKG D 112 und wen ich am Mischpult den Lautstärke Regler zu hoch fahre gibt es eine Art Rückkopplung. Kan es sein das die Lautsprecher zu nahe am Mic sind? der Übungsraum ist leider nichr so gross und deshalb sind die Boxen ca. 1m vom BD Mic entfernt. Kann mier vieleicht jemand weiterhelfen?


    Thanx :D


    PA-Boxen 1m vom Mikro weg - da braucht man sich über Rückkopplungen nicht zu wundern. Bei uns geht es mitunter leider auch recht laut zu, so daß ich meine BD nicht mehr höre. Da das Problem mit gut zureden (spielt leiser) nicht zu beheben war, hab ich mir ein In-Ear Monitoring System zugelegt. Jetzt hör ich mich wieder (und alles Andere in einer angenehmen Lautstärke) und kann deshalb auch selber wieder leiser spielen. Schöner Nebeneffekt: Da mich die Anderen jetzt nicht mehr hören spielen sie automatisch leiser um nicht aus dem Takt zu fliegen :D


    Gruß
    PG


    PS: Ich hab auch das D112 - ich schäm mich nicht dafür - ist ein geiles Mikro :]
    Ist durch seine Kennlinie sehr Vorgeprägt und bietet nicht viel Variationsmöglichkeiten - macht aber nichts, wenn einem der Sound gefällt. Spart viel Zeit beim Soundcheck. Das D112 ist nicht gerade für eine besondere Feedbackfreundlichkeit berühmt.

    PG - Wenn nur die besten Vögel singen würden, wär es verdammt still im Wald.

  • Also ich nehme zum Beispiel in einem winzigen Proberaum die Bassdrum ab, um meinen Kollegen, die alle mit IEM proben, um ihre Ohren zu schonen, ein bisschen Bassdrum auf den Mix zu geben. Und mir auch.

    ...und keine Eier!

  • Die Idee mit dem Dämpfen ist sicher nicht dumm. In ungedämpften BDs gibts gerne mal Resonanzen. Am besten auch das Mikro schön weit Richtung Schlagfell rücken - da gibts am wenigsten Kopplungen und das dürfte für deine Soundvorstellungen am ehesten passen. Am EQ rumspielen ist auch keine doofe Idee. Auf keinen Fall sollte ein Effekt auf der BD (Hall oder so) liegen - da gibts noch flotter Feedbacks.


    Es dürfte in deinem Fall auch so sein, dass du wie schon angedeutet nur Attack brauchst. Da dürfte Triggern, besser als EQen sein.. Aber das kost' halt wieder...


    Grüße, Philip

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