Fame DD-6500

  • Die "Profis" vermeiden es eigentlich immer noch weitestgehend jegliche E-Drum Setups aller Preisklassen überhaupt als Hauptinstrument zu nutzen!


    Energischer Widerspruch, bei den Britich Awards habe ich deutlich gesehen dass E-Drum Komponenten und vollständig alleinstehende E-Drums genutzt wurden.
    Anders sind die Sounds auch nicht zu machen.
    Ich glaube dass man da durch aus von Profis reden kann.


    Zum Thema: der angesprochene Trittschall lässt sich händeln. Sonst spielt man mal einen Nachmittag akustisch, dann beten Deine Nachbarn das E-Drum an.

  • Nur die E- Gitarre spiele ich nicht über Kopfhörer, der Bau in dem ich wohne ist nicht alt, ich bin u.a. Schreiner und baue mir dann eben ein Podest.


    Ok, zurück zu meinem Billig Spielzeug! ;)


    Sehe ich genau so, mit etwas handwerklichem Geschick und Mut zum Ausprobieren ist das (Tritt-)Schall-Problem lösbar. Ich spiele mein Akustik(!)-Set zu Hause im Keller, mit Schaumstoff- und Gummimatten habe ich selbst hier den Schall auf ein Maß reduziert, mit dem meine Nachbarn gut leben können.
    Zum DD6500: ich habe es in Köln vorige Woche auch mal angespielt und war positiv überrascht. Ich würde nicht so weit gehen es mit Roland, Yamaha oder 2Box zu vergleichen, aber ein Mesh Head Set für 500 Flocken find ich dann doch einigermaßen beeindruckend. Auch Sounds und Dynamik fand ich voll in Ordnung. Zumal ja niemand auf die Idee kommen wird, so ein Set auf die Bühne mitzunehmen. Lange Rede, kurzer Sinn: zum Reinschnuppern und Üben für Einsteiger ist das Set völlig in Ordnung.

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