Die Teile, die du an deinem Schlagzeug montieren willst, um drauf zu schlagen, heißen Pads.
Nicht unbedingt.Wenn er Zb.Eine A Trommel mit Mash head und Trigger ausstattet.Dann ist das nicht ein Pad
Die Teile, die du an deinem Schlagzeug montieren willst, um drauf zu schlagen, heißen Pads.
Nicht unbedingt.Wenn er Zb.Eine A Trommel mit Mash head und Trigger ausstattet.Dann ist das nicht ein Pad
Das hättest du besser in diesem Thread mit rein gebracht als extra einen neuen auf zu machen. Ließ dir das Klick mal durch.
Die Bass ist ja keine Roland deshalb muss du einfach mal in die Triggerbank durch drücken bei welchem angezeigten Pad sie am besten triggert.Bei der HI Hat solltest du am besten zurecht kommen wenn du es auf PD 7 gestellt hast.Bzw kannst du auch mal probieren ob sie gut triggert wenn es auf VH11 eingestellt ist.
Ich habe ca ein halbes Jahr ein TD 6 gespielt und war auch sehr zufrieden mit dem Teil und den Sounds.Aber erst letzte woch habe ich mal das TD 9 testen können,und da muss ich sagen das mir das auf jedenfall besser gefällt.
Da das Pedal laut den Bildern eh zu hoch steht,und dadurch der Pedalweg zu groß ist kann man wirklich die Achse ohne Probleme etwas nach vorne drehen.
Ich würde mir da jetzt noch gar keine Gedanken drum machen.Es sei denn es gibt dafür einen handfesten Grund.Ich bin vor 14 Jahren im Alter von 26 Jahren an Lympfdrüsenkrebs erkrankt.Da hatte ich mit Sicherheit einen Grund sich mit dem Tod auseinander zu setzen. Habe ich aber nicht , da ich Lebenwollte.Und dadurch bin ich auch wieder Gesund geworden.Man kann zwar äußern was man sich auf seiner Beerdigung wünscht, aber das schon fast zu planen wie es ablaufen soll finde ich schon ziemlich heftig.Sei einfach froh das du dich des Lebens erfreuen kannst.Und das in hoffentlich bester Gesundheit.
Ich glaube du musst bei deiner Fuma die Achse kommplett lösen, und sie dann etwas nach vorne drehen.Ein Kollege von mir hatte das selbige Problem an seinen DD 506. Und da hat er das dann so gemacht.
Hier sieht man genau wie man vor gehen muss.
Vielleicht ist hier was dabei.
Ich versteh Dich nicht so richtig. Spiele das Becken doch bei Deinem Auftritt, und schick es dann zurück
Das werden die aber nach 2 1/2 Jahren kaum noch machen.
Ich entschuldige mich hier in aller Form für die unangebrachte Antwort meiner seits. Sorry Sorry.Wird nie wieder vor kommen.
ich weiss nicht, welcher zacken dir aus deiner "studiotrommler"-krone bricht
Das hast du schön gesagt,aber da mir deine Meinung am A... vorbei geht ist mir das völlig egal.Und außerdem ist es auch uniteressant ob das Charlie Wats kann oder irgendjemand anderes.Woher willst du eigentlich wissen das er das nicht kann.Warst du mit ihm schon Kaffe trinken?
Hast du sonst noch irgend welche Probleme? Wenn du das selber nicht kannst,dann lass das Schlagzeug spielen.Außerdem könnte man die Frage etwas freundlicher formulieren.
Auch ist ein Praktikumsbericht - keine Doktorarbeit.
Da gebe ich dir völlig recht. Aber trotzdem find ich es im ganzen etwas zu wenig.Ich weis aus eigener erfahrung das am Gymnasium mehr verlagt wird als nur ein einfacher Bericht.
s werden z.B. drei Takte Beat/Rhythmus zusammen gespielt und ein Takt abwechselnd mit einem Fill-in/Break
Hier könnte man zB.mal erklären was ein Break ein Beat ist.Man sollte immer bedenken die Leute die den Bericht lesen sind evtl.keine Musiker,und wollen daher direkt raus lesen worum es sich hier handelt.Außerdem geht es ja um den Job des Schlagzeuglehrers,da hätte ich an deiner Stelle den Ablauf des Unterrichtes etwas ausführlicher beschrieben.Vielleicht hättest du dir hier gezielt eine Stunde raus gesucht und die von Anfang bis Ende genau erklärt wie der Ablauf ist.Da auch hier die wenigsten schon mal so eine Stunde mit gemacht haben.
Stunde für Stunde, Woche für Woche, Monat für Monat – ja sogar Jahr für Jahr muss man den „Kunden“ gegenüber stets freundlich sein und immer den gleichen Stoff vermitteln, vermitteln wollen.
Das ist eh klar. Du möchtest ja durch den Schüler Geld verdienen und dieser möchte dafür etwas vermittelt bekommen.Sprich, es ist ein geben und nehmen.Aber immer den gleichen Stoff vermitteln ist ggf.auch nicht ganz richtig.Da man ja auch individuell auf dem Schüler eingehen sollte.Hier ließt sich das so als wenn du einfach nur dein Programm runter arbeitest und fertig.(Schema F)Hie würde ich schreiben man muss natürlich immer bestrebt sein auf die wünsche des Schülers ein zu gehen, und ihm nach besten wissen das Schlagzeugspielen zu lehren.Dabei sollte man natürlich drauf achten,das man als erstes die Grundkenntnisse wie Schlagzeugaufbau und Sitzhaltung als erstes Thema vermittelt hat.Dann gliedert sich der unterricht hauptsächlich nach dem genannten Lehrbuch ,welches in einzelne Lernabschnitte unter teilt ist. Hierbei kann dann der Schüler aber auch der Lehrer den Lernerfolg sehr gut erkenen.Nicht zu vergessen ist hierbei natürlich die Notenlehre der einzelnen Abschnitte.Hierbei lernt man dann auch die verschiedensten Takt und Rythmen zu spielen.usw.usw.
Hier könntest du evtl noch erklären was ein Takt ist und wie die einzelnen Noten aussehen.
Kurz um ich finde eine DA4 Seite ist etwas wenig.Deshalb würde ich an deiner Stelle das alles noch einmal überarbeiten und auf wenigstens 2-3 Seiten aufteilen.
Ich kann dir den Klick nur empfehlen.Der dämpft sehr gut und sieht auch schön dezent aus.Da kannst du bässe rein knallen ohne das der Klang verzerrt.
Quadratisch entspricht sinngemäß: Trommeldurchmesser = Trommelhöhe -> 10"x10" ; 12"x12"
Das war gerade mal von mir ein kleiner Scherz,weil ich mir mal vorgestellt habe wie das wohl aussehen würde.
(quadratische Buche-Kessel, 1 cm dick))
Seit wann sind die Kessel denn nicht mehr rund
2.) Doppelstecker/Teiler an den vorgesehenen Kopfhörerausgang. Ist auch nicht optimal?
Das ist aber die güstigste Lösung.Oder schließe dei Modul an einen Hi-fi Verstärker an,dann kannst du davon noch den Kopfhörer eingang mit nutzen.
Die hört sich doch garnicht so schlecht an
Mir gefällt zwar die Snare auch nicht,aberder Sound könnte mich mal Interessieren.Gibt es irgendwo ein Sondbeispiel?