Beiträge von Moigus

    trommler 94: :D Da hab ich jetzt also DIE FRAGE ALLER FRAGEN gestellt? 8o


    drumpeter: Geile Sache so ein Maschinenpark. Da macht es natürlich unheimlich Laune, wenn man aus dem vollen schöpfen kann, und nicht zum rumpfuschen gezwungen ist. Die zweite Gratung musst du dann allerdings, wenn ich das richtig verstanden habe, trotzdem konventionell (also ohne 5-Achs-Maschine) bearbeiten?


    Grüße Moigus

    Hey, ich find's schön straight eingespielt. Euer Sänger erinnert mich sofort an Bad Religion :)
    Richtig schöner, straighter Skater-Punk-Rock. :thumbup:
    Etwas Kritik möchte ich an dieser Stelle allerdings äußern, weiß allerdings nicht ob es an YouTube liegt: Der Mix klingt wie ne schlecht komprimierte mp3. Die Bassdrum klickert recht präsent, und der gesamte Rest außer Gesang schwimmt so im Hintergrund durch.


    Grüße Moigus


    Edith hat nochmal reingehört, und das Attribut gestrichen.

    Hi,
    toller Kessel! Sieht extrem akkurat aus, gefällt mir. Vielleicht könntest du ja noch den ein oder anderen Fertigungsschritt dokumentieren. Da sind wir hier immer besonders scharf drauf. :)
    Mich würden 3 Dinge interessieren:
    -Wie hast du den Kessel zum Fräsen eingespannt und umgepannt, und wie sah die Fräse aus?
    -gibt es einen Grund für exakt 42° Gratung?
    - Soundfiles =)


    Grüße Moigus

    Hi,
    mich würde interessieren, welche Kunststoffe ihr da verarbeiten könnt. Und vorallem, mit welchem System ihr da arbeitet? Gibt da ja Unmengen an Möglichkeiten. Z.B. mittels Laser und Metall-, bzw. Polymerpulver. Oder gezieltes Aushärten der Schichten...
    Extrem belastbar ist im übrigen jeder Kunststoff, wenn man den Hersteller oder Vertrieb fragt ;)
    Die Frage ist, unter welchen Bedingungen?


    kreative Grüße


    Moigus

    Interessant wäre doch zunächst, welche Materialien er "drucken" kann. Da gibt es nämlich x-verschiedene Systeme. Von Polymeren, bis hin zu Metallen. Die erreichbare Genauigkeit und vorallem Rauhigkeit hängt auch wiederum vom System ab. Ich bin grad auch am überlegen, was man da sinnvolles draus machen könnte. Die Stärke dieser Systeme liegt ja darin, auch verwinkelte und komplexe Strukturen nachzubilden. Und das bei geringsten Werkzeugkosten.
    Mir fallen da bisher nur sinnloserweise irgendwelche Figürchen oder so ein, die man sich bspw. auf die Stimmschrauben stecken könnte, oder so ne Art "Mercedes-Stern" oder "Jaguar" für die Motorhaube, respektive Bassdrum.
    Aber jetzt was essentiel sinnvolles?
    Die Stärken sind ja wie gesagt die Individualisierung bei geringeren Kosten ggü. anderen Fertigungsverfahren.


    Grüße Moigus

    Sagt mal spielt Roy Hanes 14(SD)/13/13/14?
    Klingt auf jeden Fall sau stark!
    Was die Stickhaltung und den Aufbau angeht, hätte er hier auch ordentlich Prügel einstecken können :D
    Aber der Mann groovt irgendwie wie Sau. Und das kommt nicht vom "korrekten" Timing :)
    Erinnert mich irgendwie an Thelonius Monk, der war auch ein absoluter Technik-Legastheniker, aber geil!
    Irgendwie gibt mir das gerade Hoffnung :rolleyes:


    Grüße Moigus

    wie richtet man ein Mikrofon mit achter Charakteristik denn aus um eine Aufnahmequelle aufzunehmen?


    Da das Mikrofon ja von 2 Seiten den Schall aufnimmt, deckt man dann eine Seite ab?

    Mal ganz pragmatisch, wenn ich so ein Teil in der Hand hätte und das auf eine Schallquelle richten müsste: ich würde das mic so platzieren, dass eine der beiden Hälften der 8 auf das Signal schaut. Die andere Hälfte interessiert mich da herzlich wenig. Oder hast du auf der anderen Seite des Mics ne Schallquelle, die auf garkeinen Fall drauf darf? Ich denke nicht.


    Wenn einen das stört, dann nimmt man eben eine andere Charakterisik. Niere z.B. Oder Kugel, ach ne, da nehmen die verbleibenden 270° ja auch nichts auf...


    Du siehst: andersrum wird ein Schuh draus.


    Grüße Moigus

    Hammu: diese Vorgehensweise ist prinzipiell richtig. Dennoch kommt es zum Streit, da:


    Sollten dann allerdings irgendwelche Reparaturen an der Bandanlage (jedem Musiker gehört ein Teil davon, dass er mitnehmen kann, wenn er gehen sollte) anstehen oder Mittel für Werbezwecke (Plakate, Fotos, etc.) nötig sein, wird eben von jedem Musiker Geld eingesammelt um die anstehenden Rechnungen zu begleichen.

    bezahlte Rechnungen ja auch einen erwirtschafteten Betrag repräsentieren. Und wenn man sich da vorher nicht einig ist, kann es vorkommen dass der ausscheidende z.B. seinen Anteil der Reperaturrechnung haben möchte, da er von der Reperatur ja nichts mehr hat. Kindische Sache, ich weiß. Aber die Beispiele zeigen ja, wie's läuft.
    Miete fordern ist natürlich absoluter Blödsinn-->abgewiesen.
    Was die Anlage der 4 Mitglieder angeht, da wird es schon knifflig. Korrekt oder zumindest salomonisch wäre imho folgendes Vorgehen: Wertverlust in der betreffenden Zeit wird durch Anzahl der Mitglieder geteilt. Wenn nun ein Mitglied ausscheidet, wird dieser Wertverlust gegengerechnet. Das würde allerdings bedeuten, dass in diesem Fall E ebenfalls diesen Betrag einzahlen müsste. Bei häufigerem Wechsel der Belegschaft natürlich irrsinnig aufwendig und fehlerhaft.


    Um mal was konkretes in diesen Fall reinzubringen: Welchen Anschaffungspreis hat denn die Anlage? Und wie alt ist die jetzt? Ich persönlich kann damit zwar garnix anfangen, aber um was für eine Anlage handelt es sich denn?


    Grüße Moigus

    Ich hab ja nicht gesagt, dass das dw schlecht klingt. Es klingt eben sehr trocken. Das ist eine völlig wertfreie Einschätzung. Und dass das in erster Linie an der Stimmung und den verwendeten Fellen liegt, und nicht zuletzt auch am Toningenieur ist auch klar.
    Was mich jetzt noch (ganz ehrlich und ohne ironie) interessieren würde, ist wie du fett definierst? Das ist immer eine unheimliche Problematik, was man damit meint.
    Es ist nämlich so, dass jeder mit dem Attribut fett in Verbindung mit Drumsound seinen Lieblingssound meint. Somit steht das Attribut lediglich für einen "geilen" Sound, und beschreibt ihn nicht.

    Jetzt wo du's sagst: In der Tat! :D Wie man erkennen kann, kann es sich dabei nicht um ein Spiegelbild handeln, denn auf dem Reso steht weiß auf schwarz YAMAHA :thumbup: Und der Tip an dem Set spielt sogar mit.

    @DerKritische: Irgendwie machen mir hier alle Vorschläge, die NOCH mehr Geld kosten ^^ Um Missverständnisse vorzubeugen: der Kessel ist nicht aus Kohlefaser. Kohlefaser hab ich privat bisher noch nicht verarbeitet. Der Kessel sieht lediglich einem Kohlefaserkessel ähnlich. Was die Metallfasern angeht: Als Leichtbauer widerstrebt es mir im Prinzip ein schweres Metall zu verwenden, auch wenn Titan noch zu den Leichtmetallen zählt. Aber das auch nur, weil man die Grenze von 5g/cm^3 bewusst so gewählt hat, dass Titan gerade noch so zu den Leichtmetallen gehört ^^ .


    Grüße Moigus

    Danke Jürgen, dass du gleich mal für mich in die Bresche springst. :)
    Die Frage ist natürlich berechtigt.
    Die Funktion einer Chromschicht ist ja die selbe wie die einer Zinkschicht: Die Chrom- oder Zinkschicht ist unedler als das Trägermaterial, sodass durch das galvanische Moment, bzw. die elektrochemische Spannung zunächst die Chrom- bzw. Zinkschicht oxidiert. Die Schutzwirkung bleibt vorhanden, auch wenn die Schicht Kratzer hat (Stichwort Opferanode). Somit sollte die Schutzwirkung auch nach dem Bürsten, und selbst wenn teilweise die Schicht beschädigt sein sollte, erhalten bleiben.
    Des weiteren bestehen die Böckchen und die Hardware nicht aus Stahl oder einem anderen Eisenwerkstoff, sondern im Falle der Böckchen, wie mir Jürgen erklärte, aus Messing, bzw. der Strainer aus Zinkdruckguss. Da rostet per Definition nichts. Alles weitere wird die Zeit zeigen.


    Interessant: die Verchromung des Strainers ist eine ganz andere Qualität als die der Böckchen, hier bin ich an den Kanten teilweise auf die Kupferschicht runtergekommen-->Zinkdruckguss. Bei den Böckchen gibt es diese Schicht nicht.


    Grüße Moigus


    Edit weil zu langsam getippt: wenn man nicht aufpasst, schleift man die Chromschicht teilweise runter (gerade an Kanten), die Passivierungsfunktion sollte deshalb trotzdem noch aufrecht erhalten bleiben.

    ratatat: wie Hughino schon schrieb, dem hab ich das nämlich schonmal vorgeführt, ist der Kessel sehr flexibel. Und mit Flexibel meine ich in erster Linie sehr elastisch. Ich hab das mal an einem Reststück des Kessels (~3-4cm) ausprobiert: den kannst du bei entsprechender Kraft komplett zusammendrücken, ohne dass er bricht. Allerdings muss dabei erwähnt bleiben, dass ungefähr ab der Hälfte der Strecke (halber Durchmesser!) erste Fasern anfangen zu versagen (hört man am leichten Knacken und der lokalen Eintrübung des Kessels). Bis dahin allerdings verformt sich der Kessel rein elastisch. Mach das mal mit nem anderen Material :)
    Also zerbrechlich? Nein! Flexibel? Ja!


    HöHö & Nils: der schwarze Kessel dürfte so knapp 800g wiegen, der Weiße so um die 1200g. Müsste ich mal mit meinen Holzkesseln vergleichen.


    DerSimon: Ich bin eigentlich auch kein Fan von Carbon-Look, aber eigentlich nur aus dem Grunde, weil Carbon oftmals nur als Oberfläche und damit völlig sinnfrei verwendet wird. Hier wirkt es aber richtig edel. Wenn man das Harz mit ner anderen Farbe einfärbt, ist die Wirkung dann wieder ne ganz andere.


    Grüße Moigus

    Wow, hätte nicht gedacht dass das Video mit dem einen gebürsteten Böckchen so ein Feedback auslöst. Freut mich dafür umso mehr.


    benni: Ich musste das Video ein zweites Mal drehen, da das Poster beim ersten Mal wesentlich deutlicher (und insbesondere scharf) drauf war. Aber selbst das entgeht dir nicht :D


    Kellergnom666: Lediglich Schleifvlies


    Habe heute die Hardware montiert. Leider müssen etliche Schrauben gekürzt (scheiß dünner Kessel :P ), sowie noch passende Gaskets zurecht geschnitten werden. Die Tube-Lugs haben entweder ein anderes Maß als meine bisherigen Böckchen, oder sie verzeihen wirklich null Fluchtungsfehler.


    Hier ein Eindruck:


    Zudem hab ich beide nackte Kessel mal aufgenommen, um die erste Resonanzfrequenz herauszufinden. Das Ergebnis war wie erwartet: Der weiße Kessel schwingt fast genau eine Oktave höher als der Schwarze. Was das nun für den Kesselsound bedeutet, weiß ich allerdings nicht. Wird man sehen.


    Grüße Moigus