Beiträge von Chuck Boom

    Meinen laienhaften Kenntnissen nach ist es sogar so, dass nichtmal dann ein Vertrag zustande kommt, wenn ein Interessent dem Inserenten eindeutig schreibt: "Isch nehm dat Dingen zu deinen Konditionen!!", sondern erst dann, wenn DARAUF der Verkäufer bestätigt "Alles klar, isch verkauf disch dat Dingen!!".

    14" sind 35 cm, die kann man via Hermes eigentlich noch gut verpackt als S-Paket für 4,- verschicken (bis 50 cm längste + kürzeste Seite). Sonst 5,90 als M-Paket (bis 80 cm). Bei 6,90 DHL gehen 60x60x120, das sollte dann auf jeden Fall reichen.

    Ich fand Twos Verleser (der doch nun wirklich in der Luft lag) und den 2. Titel-Vorschlag auch lustig, aber wer sich aufregen will, findet auch genügend Kiesel des Anstoßes, gell? ;)


    Du wärst mit der Frage wahrscheinlich auch in einem Fachforum besser aufgehoben bzw. Suchmaschinen liefern da auch Ergebnisse. Nur mal als Anfang:


    http://www.lautsprecherklinik.de/


    http://www.hifi-forum.de/viewthread-30-454.html


    http://www.hifi-forum.de/viewthread-30-2174.html


    http://www.hifi-forum.de/viewthread-30-8699.html

    sofort bei kleinsten gabrauch spuren drauf bezahlen muss

    Steht auch alles im Gesetz bzw. bei Thomann auf der hp:


    Zitat

    Kann der Kunde die empfangene Leistung ganz oder teilweise nicht oder nur in verschlechtertem Zustand zurückgewähren, muss insoweit ggf. Wertersatz geleistet werden. Bei der Überlassung von Sachen gilt dies nicht, wenn die Verschlechterung der Sache ausschließlich auf deren Prüfung – wie sie dem Kunden etwa im Ladengeschäft möglich gewesen wäre – zurückzuführen ist. Im Übrigen kann der Kunde die Pflicht zum Wertersatz für eine durch die bestimmungsgemäße Ingebrauchnahme der Sache entstandene Verschlechterung vermeiden, indem er die Sache nicht wie sein Eigentum in Gebrauch nimmt und alles unterlässt, was deren Wert beeinträchtigt.


    Auf Deutsch: du darfst das Zeug antesten ("wie etwa im Ladengeschäft möglich"), solltest aber nicht Wok-WM mit den Becken spielen o. Ä..


    Ich habe Thomann mal eine Snare zurückgeschickt, die mir absolut nicht gefallen hat. Am Schlagfell habe ich rumgestimmt und es natürlich auch gespielt. Trotz (geringer) Gebrauchsspuren habe ich den Preis komplett zurück erhalten. Ich denke der gute Ruf ist Thomann wichtiger als ein paar abgeschriebene Euro.

    Ein anderer Kollege erzählte mir mal, dass einer auf ebay sein vergammeltes Schrott-Set verkauft hat. Auf dem Foto war an einer Stelle noch ganz klein ein Becken zu sehen, das mein Kollege als K vermutete. Er fragt an, ob auch Becken dabei sind (waren NICHT im Text, dort nur das Schrottset), und ob er evtl. davon noch Fotos haben könnte. Es kamen Fotos von einem K Ride, 3 oder 4 K Crashs und einer K Hihat. Er hat das Set dann für paarundvierzig Euro oder so ersteigert.


    Thread schließen? :D

    Das mit der Sollverschleißzeit von 1-2 Jahren kann ich so nicht unterschreiben. Die Gewinde meiner Fuma-Welle waren auch mal fast durch (habe es zum Glück rechtzeitig bemerkt). Ich habe dann größere und vor allem etwas gröbere (metrische) Gewinde reingeschnitten und die halten nun schon recht lange ohne Murren. Und es ist die Fuma, die ich immer für gigs mitnehme, die also immer mal auf- und abgebaut wird (wenn unsere Gig-Frequenz auch zu wünschen übrig lässt ...).
    Ich könnte mir vorstellen, dass die Kombination Aluminium (weich) + (zu) feines Gewinde (der üblichen Zollschrauben) für den schnelleren Verschleiß verantwortlich ist.


    Seitdem habe ich halt immer noch einen Schraubenschlüssel in der Fuma-Tasche, aber was soll´s.

    Streetfunk aus Rom: Funkallisto


    Ich durfte die Jungs in leicht anderer Bestzung sehen, ohne Keys und percussions, dafür noch mit einem Posaunisten dabei, der mir die Schuhe ausgezogen hat. DAS war Groove.




    Für die italienischen Momente im Leben mussten die Offiziellen - natürlich - mal etwas rumdiskutieren. Gab zwar nix zu diskutieren, aber das heißt ja nicht, dass man nicht trotzdem mal mit großer Geste ausgiebig Text austauschen kann.



    Und was macht man, wenn der Kollege mal eben 10 Minuten diskutiert? Man groovt sich einfach weiter den Arsch ab und spielt halt 10 Minuten Trombone-Solo, dass es nur so kickt.



    Nebenan spielte übrigens noch ne klasse Band, der Kollege hatte nur ein Becken (16" Crash, das er auch geritten hat, selbstverständlich von UFIP) und groovte auch sehr schön:



    Tipp für Rom: die "Via dei Fori Imperiali" (zwischen Piazza Venezia und Kolosseum) ist nicht nur eine herrliche Straße und die antiken Bauten und Stätten sowieso Pflicht, sondern sonntags auch für Autos gesperrt und voll mit Straßenkünstlern.

    Ich habe das mal freigeschaltet, damit du dich nicht benachteiligt fühlst und damit deine Thesen diskutiert werden können. Gleichzeitig melde ich aber auch meine Bedenken sowohl hinsichtlich deiner Methode als auch - daraus folgend - hinsichtlich des Konfliktpotenzials dieses threads an.


    Denn wie viele andere hier halte auch ich es für den späteren Klang gerade NICHT für zuträglich, wenn ein Becken abgedreht wird (je kleiner und dünner das Becken ist und je mehr abgedreht wird, desto schlimmer m. E.).
    Mit der anderen, von dir gebashten Methode (möglichst wenig Substanz wegzunehmen) habe ich hingegen mehrfach sehr gute Erfahrungen gemacht. Um nicht alles zum x-ten Mal zu schreiben (von anderen usern gibt es gleiche Erfahrungsberichte): Becken abdrehen


    Aussagen wie


    Zitat

    Sobald ein Riss im Becken entstanden ist, wird es unbespielbar


    oder


    Zitat

    ... üblichen Hausgebrauchsmethoden [...] erzeugen ein noch weniger brauchbares Ergebnis.


    und vor allem


    Zitat

    Der Klang des Beckens verändert sich durch die Verkleinerung [gemeint: dein Abdrehen] nur geringfügig.


    muss ich aus meiner Erfahrung 180° widersprechen.


    Last not least wären sicher auch noch nähere Infos bezüglich


    Zitat

    meiner Abschlussarbeit, im Studium


    und


    Zitat

    Nach tiefgründiger Analyse und Tests


    hilfreich. ;)