Rain hard May ... ach nee, Rain in May. Max Werner.
Beiträge von Chuck Boom
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Wer eine kleine Proberaum-PA sucht - bei Magdeburg gibt es ein imho sehr gutes Angebot:
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relativ dicke Birkenkessel zumindest die Bassdrum.
Ich hatte mal eine Snare (auch in dem wunderschönen türkis) und der Kessel war recht dünn.
Qualitativ sind die Kessel erste Sahne
Fand ich auch. Die Hardware der Snare war auch durchaus brauchbar, für das schmale Geld, für das man sie meist bekommt, durchaus ein Tipp das Ding.
Schönes Projekt, viel Spaß!
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Wenn der, der dir die anderen 3 Pauken leiht, schon keine hat, wird´s wohl eng und wie vermutlich alle hier kann auch ich damit nicht dienen, aber
- Auch wenn sie sie (falls vorhanden) nicht gerne rausrücken werden, könntest du noch ein paar Orchester fragen.
- Da es ja wohl nur für eine Probe sein soll, könnte ich mir als Alternative zur Keksdose eine gestimmte Bassdrum (mit einlagigen, dünnen Fellen, Resofell ohne Loch) und nat. ohne Dämpfung vorstellen.
- Was leichter aufzutreiben und zu leihen sein dürfte, wäre ein Sample-Pad (Rolande SPD-SX o. ä.) oder eine andere elektronische Lösung + Aktivbox. Vllt. gibt´s ja brauchbare Paukensounds (?).
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Ich denk bei den Hochwassernachrichten immer auch an die ganzen Proberäume. Hebbe, Hochi … noch alles trocken? Und morgen noch mal bis 60 l/qm.
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"Üben, üben, üben!"
Ist das nicht das, was alle guten Musiker machen? Viele / die meisten Profis sogar mehrere Stunden am Tag?
Sagen sie, aber ich glaube die haben alle so eine Klinkenbuchse im Nacken wie bei Matrix und haben sich das einfach runtergeladen.
Nee, schon klar, aber man kann ja so oder so (oder noch anders) üben und interessant wäre ja, wie man am effizientesten übt. Und "langsam und geduldig" reicht da doch als Antwort irgendwie nicht. Wie haben es manche 15-jährige nach nur wenigen Jahren (in denen sie auch noch zur Schule gegangen sind etc., also sicher nicht 8 h oder mehr tgl. geübt haben) auf ein Level geschafft, das andere auch nach 40 Jahren täglichen Übens bei weitem nicht erreichen (trotz insgesamt viel mehr Übestunden)? Talent mache wenn überhaupt nur zwodrei Prozent aus heißt es, das fällt als Erklärung bzw. Ausrede also weg.
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Ich kenne die Maschine nicht, aber das sind m. W. ja hochwertig gearbeitete Teile (oder?). Insofern ist Fabrikmurks oder frühzeitiger Verschleiß ja hoffentlich auszuschließen.
Könnte sein, dass sich da einzwo Madenschrauben (klein, versenkt, mit Inbus) gelöst haben. Guck doch mal an dem Zylinder nach, in dem die Welle bzw. Kugellager laufen (unter deinen beiden roten Pfeilen quasi).
Könnte natürlich auch sein, dass ein Aluteil leicht ausgeschlagen ist.
Und die Maschine steht mit dem rechten Pedal exakt waagerecht? Wenn du die Arretierschraube löst / anziehst: bewegt sich die Maschine da an einer Seite leicht schräg / seitlich aufwärts?
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Wie es sich bei Problemfällen verhält, kann ich ehrlich gesagt nicht sagen.
Problematisch wahrscheinlich.
Vor allem für Verkäufer. Was macht man z. B. bzw. was macht der "Treuhänder", wenn der Käufer behauptet, die Ware sei defekt oder statt der Edelsnare sei ein Backstein im Paket gewesen? Von sonstigen Maschen mal abgesehen.Wie im echten Leben verlaufen die meisten Kontakte sicher unproblematisch. Gerät man aber an einen Nervsack, wird es doof, und mit Paypal oder ähnlichen Verfahren noch blöder, als ohne. Muss jede/r für sich entscheiden, ob er das Risiko (und den Abfluss durchaus sensibler Daten) in Kauf nimmt.
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Das wäre omminös.
Und für zwischendurch: macht es Sinn, sich noch so ein neckisches Küchengongding zu besorgen oder ist das nur für "Essen ist fertig" geeignet?
Ich rede da von 7"/10"/13"
Davon habe ich zwei (geschätzte 10“ und 13“ plusminus). Kannst gerne noch von allen Seiten hin und her und kreuz und quer überlegen und mir dann in zwo Jahren Bescheid geben.

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Du könntest auch jemanden fragen und beauftragen, der / die das beruflich macht (sprich: sich damit auskennt).

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Die Technik wird mW offiziell Heel-Toe benamst, welcher Teil der Bewegung bei dir zuerst kommt, dürfte keine Rolle spielen.
Es gibt tatsächlich beide Ansätze und bei nur zwei Schlägen macht das natürlich einen großen Unterschied. Manche spielen den ersten aus dem Bein, lassen dann die Ferse unten, das Pedal zurückfedern und den zweiten mit aufliegendem Fuß. Andere spielen den ersten aus aufliegender (Heel down) Position, heben mit dem ersten Schlag das Bein und lassen es für den zweiten Schlag fallen. Heel-Toe und Toe-Heel finde ich hier keine gute bzw. eine irreführende Beschreibung, daher habe ich den Ablauf mal "ausnotiert".
Wie auch immer hat beides den Nachteil, dass man es viel üben muss, bis es gut läuft (so gut, dass man nicht mehr drüber nachdenken muss). Hinzu kommt, dass der Bewegungsablauf besonders bei unterbrochenen Figuren (wie im Fall hier) einem flüssigen Spiel hinderlich sein kann. Nach den beiden Toe-Heel-Schlägen federt das Pedal nämlich bei abrollendem bzw. aufliegendem Fuß zurück. Aus dieser Bewegung > erst mal eine Pause zuzulassen (!) > und dann den nächsten Schlag (ob Heel down oder Heel up) sauber und dynamisch passend zu setzen, braucht Übung und Aufmerksamkeit.
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Ich empfinde dieses Heel-Toe-Gewippe in der Regel als nicht praxistauglich. Zumindest nicht, solange man es nicht sehr viel geübt hat. Und vor allem nicht bei solchen Figuren (wenn dann eher bei durchlaufenden).
Probier es doch entweder mit Ferse oben oder Ferse unten (komplett) und guck, wie du damit zurecht kommst.
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Sehe auch keine Hutmutter, das ist einfach das Schraubenende. Zur Demontage kannst du auch das "U-Blech" des Dämpfers leicht Richtung Kesselwand drücken, sodass die zylindrische Mutter frei läuft. Das hilft und reicht meist schon zum Rausdrehen.
Schönes Projekt. Die Katze freut sich bestimmt auch schon.

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Noch ne Snare mit gutem Teppich und guten Fellen dazu: Pearl Sensitone Steel Custom Alloy 14 x 5,5 - Trommeln - Drummerforum
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Naja ... die Nummer gibt´s ja schon länger und war beim ersten Mal kurz lustig. Aber inzwischen?
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Für Rock und Metal aber vllt. nicht die erste Wahl was die Größen betrifft.
Dachte mir schon, dass solche Einwände kommen. Ob ein Set nach Rock oder Metal klingt, hängt in erster Linie vom Spieler ab, und ich habe schon spontane Hardrock-Sessions auf meinem Bopset mit 18-14-12 gespielt, ohne dass sich wer beschwert hat. Am ehesten fällt mir da noch das imho völlig unsinnige 14"-Crash auf. Schon 16" Crashes sind für alles rockige kaum zu gebrauchen.
Dachte mir schon, dass solche Einwände kommen. Klar kann man auch mit 26-14-18 Jazz und mit 16-10-13 Metal spielen. Aber wir gehen denke ich kondom, dass vor die Wahl gestellt selbige auch jedes Profis exakt andersrum ausfiele. Außerdem bezog mein Kommentar auch die Becken mit ein.

Und: There are no Flipflops in Metal. Das gilt dann vermutlich auch für rosé sparkle.

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Für Rock und Metal aber vllt. nicht die erste Wahl was die Größen betrifft.
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Da ich ja viel Kraft- und Ausdauersport betreibe, bzw. eher selten bis nie, aber dann so gut wie gar nicht
Geil.

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Das als Grundlage, noch etwas runtergehandelt (Becken sind Schrott), ist brauchbar:
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Ha, hier noch eins ohne Becken, die Bassdrum dürfte 22“ sein (nicht 20“). 200,- wären gut, 250,- imho auch noch:
22“ Bassdrum und die Tomgrößen sind wohl ganz ok für dich.
Und: Investier am besten primär in gute Becken und eine ordentliche Snare. Da ist Geld am besten angelegt. Als Set ein Force 2000 - mit guten Fellen - ist völlig in Ordnung.