Beiträge von Chuck Boom

    Schläge .... die noch dadurch an schmackes verlieren, dass du den stock recht weit hinten anfasst


    Hmm, es ist m. E. genau anders rum. Durch den grip etwas (nat. nicht zu viel) weiter hinten gibt´s mehr Schmackes. Schon rein füsikalisch. Macht Steve Gadd angeblich auch so.


    Mir liegt die leichte Spielweise. [] Allerdings ist mein Lautstärkeniveau auch relativ hoch und ich spiele eher druckvoll.


    Ääh ... ja. Hä? ;) Durch die Kameramiks hört man ja eh alles etwas verszerrt, aber ich finde deinen sound auch eher druckvoll als "leicht".


    Auf jeden Fall möchte ich dir für deine Videos (auch die vorherigen) danken, insbesondere dafür, dass du wirkliche Einblicke gewährst: du zeigst oft deine Übungen und grooves roh, inkl. aller Verzocker. Und gerade aus dem teils kritisierten "Langweiligen" - dass du lange Zeit gleichartige Sachen spielst - kann man m. E. viel lernen, z. B. wie du (in imho sinnvoller Weise!) an Übungen rangehst. So kann man glaube ich mehr lernen als aus zusammengetexteten Poser-Soli, in denen in jedem Takt ein neuer skill präsentiert wird. Diese Offenheit (zu der ja gerade vor einer Fachgemeide auch eine Portion Mut und "Ehrlichkeit" gehört) verdient Dank und Anerkennung!

    Hey Daniel, gefallen mir gut die Sachen. Schön gruhwig und relaxt.


    Und geiler Schlüsselbrettler und Tieftöner auch! So Leute darf man nicht einfach ziehen lassen! Sofort Klassentreffen organisieren und verhaften die Jungs. ;)


    Und wie schon vermutet - die Meters gefallen dir dann bestimmt auch. Gib dir die mal bei Gelegenheit:


    http://de.youtube.com/watch?v=4MrOpZVUxLU&feature=related
    http://de.youtube.com/watch?v=rhHYoq-e218&feature=related
    http://de.youtube.com/watch?v=TW8YtGvRXPs&feature=related


    Schönen Gruß und bis bald mal wieder in der Grotte. :)

    Wenn ich im Laden Felle kaufe, mache ich eine Sicht- und Tastprüfung (Schrammen auf dem Fell?, Kragen/Rand eingedellt?, ad lib kannst du auch noch prüfen, ob es plan ist oder eiert und dergleichen) sowie immer eine akustische Prüfung: Fell vertikal halten und mit der Daumenseite an"slap"en (basstechnisch gesprochen). Dabei sollte ein möglichst langer und zufriedener, tiefer Ton rauskommen. Zum Vergelich kannst du dir vorher eins deiner durchgenudelten mit der gleichen Methode "anhören". Die klingen dann meist sehr viel toter, pappiger, mitunter schepperts auch richtig. Die Methode geht natürlich am besten mit einschichtigen Fellen; aber bei Hydraulic & Co. kannst du ja eh auch gleich kaputte draufziehen. :Q

    Das ist zwar immer noch keine 100%ige Garantie, aber damit filterst du schon viel Müll raus.

    Interessante Sachen drin. Sehr abwechslungsreich.


    Dein drumming gefällt mir auch gut. Ab und zu hast du leichte Schwankungen drin (nicht ganz straighte beats), aber das hörst du bestimmt selbst und es hält sich auch in Grenzen.


    Vorschläge: du könntest für meinen Geschmack mal versuchen, ab und an etwas fetter (etwas mehr punch in die Snare, Bassdrum und die Hihat) zu spielen. Zusammen mit deinen ghosts kommt damit noch etwas mehr Dynamikbreite ins Spiel. Und in den langsamen Passagen vllt. noch mehr laid back spielen.

    Hm, dat wäre natürlich auch noch was. :) Dürfte allerdings etwas zu hoch und wacklig werden am End (der Schwerpunkt ist dann doch arg weiter oben als bei einer Schnarre), aber auf jeden Fall eine Überlegung wert.


    Es sind 14x12 und 16x14.

    Jaja doch, klar. ;) Irgendwas kann man da schon fummeln, basteln, biegen. Mein derzeitig vorschwebender Favorit ist: 3 längliche (Loch-)Metallschienen - im Schraubstock biegen - links und rechts in 90° Winel mit Löchern für Schrauben dran, Gummi rumtüddeln - und dann die ST-Drums-Beine von den andern Rims dran. Müsste halten.


    Ich hoffte eben, es gäbe evtl. schon was "amtliches", vorgefertigtes. Variable oder größere RIMS z. B..

    Na dann würde ich vorschlagen 2 weitere Ayotte Tommounts zu kaufen und die Beine da dran machen.


    Dachte ich auch schon dran. Nachfrage beim Händler ergab allerdings, dass eine (in Zahl: 1) Bridge (so nennt Ayotte die Teile) ohne alles schon im 3-stelligen Bereich kostet. Und dann fehlen noch die Beine. (Anekdote am Rande: die Ayottler nehmen für´s Umrüsten von Steel- auf Woodhoops unglaubliche 720,- Euro.)


    Mir ist das ja schon richtig unangenehm, wieviele Gedanken ihr euch macht. Ganz lieb, Danke. Ich werd mal schauen, und dann sehe ich ja, wie ich guck. ;) Am End nehm ich Omas alten Beistelltisch, stutz die Beine (des Tischs) und stell sie da drauf (die Toms, nicht die Oma).

    Vielen Dank Leute!


    Ich hätte vielleicht dazuschreiben sollen, dass es um ein Ayotte geht. Die haben Spannklauen, die von außen um den Holzreifen greifen. Da unter "features" kann man es sehen. Dadurch sind die Schrauben weiter vom Kessel weg als bei anderen Trommeln. Und RIMS sind für den üblichen (kleineren) Abstand Schraube-Kessel von Stahlreifensets gebaut.


    Marcus: die RIMS "sitzen" eben auch um die Schrauben, nicht NUR auf den Böckchen. ;)


    Buddy: sowas dachte ich auch schon. 15" RIMS fürs 14er könnte evtl. passen. Nur ein 17" RIMS fürs 16er wird schwierig ...


    @Kritischer: ja, ich möchte aus Hängetoms Floortoms machen.


    Irgendeine Bastelei wird schon gehen, aber meine Hoffnung war, dass einer vllt. noch andere RIMS kennt. Gerd Stegner und die drumstation Maintal (Ayotte Stützpunkt) wußten aber auch nix. Nun denn ... Daniel Düsentrieb wird´s schon richten.

    Ich würde gern ein paar Woodhoop-Toms auf FT-RIMS stellen.


    Problem: die gebräuchlichen FT-RIMS sind prima für "normale" Toms, aber bei den woodhoops liegen die Schrauben (durch die hoops) weiter weg vom Kessel als bei Stahl- oder Gussreifen, sodass die normalen RIMS nicht passen (zu klein/ eng sind). Ich bräuchte also Rims mit entsprechend mehr Durchmesser.


    Weiß oder hat da jemand was brauchbares?


    (Kessel bohren und Beine dranschrauben kommt nicht in Frage!)

    Das sind Line-Inputs (für Line-Pegel: Keys, CD-Player etc.). Im Gegensatz zu den XLR-Inputs haben die keine Vorverstärkung, sodass die sehr geringen Pegel von Mics (Impulsstärke nur durch die Bewegung einer kleinen Membran!) dafür in der Regel nicht ausreichen (siehe Burnings Bassdrum: trotz voll aufdrehen geht´s da grad mal so). Also am besten einen größeren oder einen Submixer kaufen. Gibt´s klein und günstig z. B. von Behringer.

    Neues Gewinde schneiden fällt in den meisten Fällen aus, weil da nix mehr ist zu reinschneiden! Bricht alles weg, also der Stift in dem das Gewinde ist, um direkt 90 Grad umgeknickt!


    Ist schon klar. Du sollst ja auch direkt ins Böckchen bohren / schneiden. Bei mir hat´s sehr gut funktioniert.
    Wenn´s bei dir nicht gehen sollte, kannst du ja immer noch teuer nachkaufen.