Beiträge von Chuck Boom

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    Original von chesterhead


    8o


    Bitte? Das sehe ich ja erst jetzt! Ich komm dir gleich dahin und bring meine Kumpels vom Pütt mit! :evil:


    Pffff! Da lach ich doch über. Kommdochkommdoch ... und bring reichlich Kumpels mit. Du findest mich in der Staatskanzlei. Frag nach Roland Koch.


    Und überhaupt: C-R ist doch demnach immerhin Oberliga. Hätte er geschrieben Weltkreisklasse, OK ... ;)

    Das Gewinde reicht für fast alle Ständer aus. Bei Exoten (wirklich 10 mm?) kannst du ja notfalls auch oben was absägen/ -feilen/ -dremeln.


    Nur nebenbei: du hast das 7" pad verlinkt, das ist zwar größer und billiger als das 6", aber auch nicht so gut zu spielen (härter). Ich würde die paar Euro investieren.

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    Wer von Euch hat Erfahrungen mit Geschäften über ebay Schweiz gemacht, oder allgemein Erfahrungen mit dem Versandhandel zwischen Deutschland und der Schweiz?
    Und was ist bei den Zollformalitäten zu beachten, welche Papiere müssen der Sendung beigefügt werden, damit sie durch den Zoll kommt?


    Ich musste mal 2 Becken in die Schweiz schicken. Das war die größte Sch****, die ich versandtechnisch je erlebt habe.


    Da gibt es ganz bestimmte Formulare für den Zoll (da die Eidgenossen ja nicht in der EU sind), in denen du haarklein alles angeben musst, was die Sendung betrifft (jeweils Hersteller und Herstllungsort, Gewicht(?), WERT der Ware (!) etc.).


    Versichert ist das Zeug außerdem auch nur bis ebbes über 100,- EUR (oder sogar 51 nochwas? war irgendein schräger Betrag), darüber ist Zusatzversicherung nötig, der Empfänger muss es am Zoll abholen undundund.


    Ich schick den Brüdern jedenfalls nix mehr. ;)


    Ich meine, es gäbe auch eine eBay-Seite zu dem Thema.

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    Original von Xian01
    Für mich zählt Weckl zur Weltoberliga.


    "Weltoberliga" .... lustiges Wort. Klingt wie "Miss Castrop-Rauxel-World".
    ;)


    Ich hatte mal das ausgesprochene Vergnügen, ihn in einem intimen Club (Musikclub, also ohne Gleitcreme) im Trio sehen und hören zu dürfen. Das war noch zu der Zeit, als er gerade richtig "in" war und ihm noch alle vorwarfen, er sei zu analytisch-steril, ließe keine Eier raushängen usw..


    Langer Schwede kurzer Finn - ohne Kameras und Mikros war der schon damals unglaublich groovy und alltime-geil. Er hat sogar gelacht beim Spielen.
    Anscheinend hat er sich immer zu sehr verkrampft, sobald ein Aufnahmegerät anging ...

    Ich bin ja auch eher der türkischen Linie verbunden, aber meine Erfahrung ist, dass (von Ausnahmen z. B. in der Line-Serie abgesehen) gerade in höheren Preis-Regionen nur Paiste wirklich zu Paiste passt.


    Zildjian K, Sabian HH und Ähnliches würde ich im Zusammenhang mit dem Paiste-2002-Sound überhaupt nicht empfehlen. Das passt imho nicht zusammen.


    Ich hatte vor Ewigkeiten auch mal ein Heavy 2002 20". Die sind schon heftig. Ein "normales" 2002 in 20" oder 22" dürfte hinhauen.

    Ich arbeite seit über 16 Jahren bei einer Institution, die sich schon seit vorletztem Jahrhundert mit Gesundheitsschutz und seit bald 80 Jahren auch speziell mit Lärm und dem Schutz davor befasst.
    Hierfür werden seitdem interdisziplinär eine Vielzahl von Medizinern verschiedener Fachrichtungen, Techniker (Ingenieure) und Wissenschaftler an Forschungsinstituten beschäftigt. Wir bilden u. a. Leute aus, die hauptberuflich andere Leute beraten, wie sie sich am besten vor Lärm schützen. Es laufen Forschungen zu diesem Thema und es findet auch ein reger Austausch mit den Herstellern von Gehörschutz statt. Es werden Datenbanken mit Forschungsergebnisse zu zahlreichen Gehöschutz-Produkten angelegt.


    Die von mir weitergebenen Bedenken hinsichtlich individuell angepasstem Gehörschutz haben also nach meinem Dafürhalten eine zienmlich umfassende Datenbasis und Beurteilungsgrundlage.
    Und vor nicht allzulanger Zeit hat ein Professor, von dem wahrscheinlkich auch dein HNO-Arzt ein Lehrbuch im Schrank hat, erneut auf die geschilderte Problematik hingewiesen. Das habe ich hier weitergegeben. Und zwar in sachlicher Art und Weise und mit Erklärung.


    Und ich bitte zu verzeihen (ich arbeite an mir), dass mir dezent der Hut hochgeht, wenn mich dann einer nur fetzenweise zitiert (nicht mal ganze Sätze, obwohl die noch sinnstiftend dazugehörten), auf Argumente keinen Deut eingeht und meint, er könne in rotzigem Ton alles vom Tisch wischen mit der "Begründung", seine Frau findet den Chefarzt gut.


    Zur Klarstellung: ich behaupte ja gar nicht, angepasster Gehörschutz sei schlecht, um Himmels Willen. Aber Ohren und Gehörgänge verändern sich nunmal im Lauf der Zeit (sie werden weiter!), und zwar umso mehr und schneller, je mehr man da reinstopft und wieder rausholt (Finger, Gehörschutz ...). Und man sollte sich einfach bewusst sein, dass der angepasste Gehörschutz da NICHT mitwächst und mit der Zeit eben NICHT mehr angepasst ist.


    So, weiter werde ich mich jetzt auch nicht mehr äußern. Soll sich jeder sein Bild machen und sich in die Ohren stopfen, was er/ sie will. Mir war wichtig, die Bedenken und (nachvollziehbaren) Argumente aufzuzeigen. Wer dann meint, er sei mit 2 teuer verkauften Pfropfen mit Filtern (Regeldämpfung 15 - 25 dB) besser geschützt als mit Stöpseln, die sich dem Gehörgang so anpassen, wie er ist (SNR 34 für 20 ct/ Paar) ... mir egal.

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    Original von basco


    blödsinn. mein HNO ist chefarzt am örtlichen spital, meine frau neurochirurign und sie kennt ihn und beschreibt ihn als hervorragenden arzt.


    Na - vor so viel geballtem Fachwissen und derart unwiderlegbar messerscharfer Logik - nochdazu brilliant begründet - neige ich natürlich sofort ehrfürchtig mein Haupt und verstumme.
    (Wenn ich mir auch von einem Journalisten und Psychologen für eine sachliche und fundierte Diskussion einen noch etwas besser ausgearbeiteten Beitrag hätte vorstellen können. Aber gut.)


    Ich fasse also zusammen: alle HNO-Ärzte sind gleich und alle haben auch die gleichen Erkenntnisse und Meinungen (nämlich die natürlich einzig richtige, DIE Meinung deines Arztes, das ist gewiss). Gut.


    Es gibt bestimmt auch nur bei euch so Häuser, die hauptberuflich Kranke betreuen, und dein HNO-Arzt ist auch bestimmt der einzige, oder wenigstens der einzig Wahre und Ernstzunehmende, alle andern sind sicher erbärmliche Quacksalber, zumindest in Europa.


    Und bestimmt ist alles andere Blödsinn, wie du sehr richtig schreibst.


    Mhmm.


    Abschließend möchte ich noch mit einer Träne im Knopfloch anmerken, dass ich die von dir unterstellte Behauptung NICHT aufgestellt habe (darauf lege ich schon aus juristischen Gründen wert).

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    Original von basco
    auch hier wieder ein klarer einwand. wie schon oben beschrieben sind stöpsel gerade für leute mit engem gehörgang ungeeignet, weil sie nicht richtig sitzen, nicht wirklich genug weit hineingehen und so nicht richtig schützen. gerade hier ist ein angepasster gehörschutz gold wert. und wissen tut man das übrigens erst wenn man beim HNO war - und das war ich.


    Sorry, aber das ist nur halbwahr bzw. falsch.


    Es gibt zwar Stöpsel, die in enge Gehörgänge schwierig einzubringen sind, aber ebenso sehrwohl auch Stöpsel, mit denen das sehr gut geht. Mein Tipp hierfür z. B.: "Max Lite" von Howard Leight (Nein, ich arbeite nicht in der Firma!). Die gehen in jeden Gehörgang, auch bis hinten, und passen sich trotzdem sehr gut an. Die "Max" von der Firma oder auch die weit verbreiteten Bilsom 303 sind da -insoweit stimme ich dir zu- nach meiner Erfahrung weniger geeignet für enge Gänge (der Schalk fragt, ob´s wohl bei Inge ginge!?).


    Und HNO-Arzt ist auch nicht gleich HNO-Arzt geschweige denn Experte was den großen Markt des Gehörschutzes angeht.


    Außerdem weiß man ja z. B. von Orthopäden und Sanitätshäusern, dass diese oft aus eigenem finanziellem Interesse zusammenarbeiten.
    Und wer weiß, was da zwischen manchem HNO-Arzt und Hörgeräteakustiker laufen mag? ;)

    Zum Thema "Stöpsel vs. individuell angepasster Gehörschutz" erlaube ich mir -wegen des ernsten Themas- mal, mich selbst zu zititeren:


    GENERELL sind für guten Gehörschutz die billigen Wegwerf-Stöpsel sogar besser geeignet als individuell angepasste Otoplastiken.
    Ich weiß, dass jetzt wieder zig Aufschreie kommen, aber gerade erst kürzlich habe ich (beruflich) eine entsprechende Stellungnahme einer HNO-Koryphäe (Professor, Lehrbuchautor, HNO-Papst) gelesen. Die Argumente waren aber auch schon vorher bekannt.


    Die Stöpsel haben gegenüber Otoplastiken den entscheidenden Vorteil, dass sie sich beim Ausdehnen dem Gehörgang anpassen.
    Im Gegensatz dazu werden Otoplastiken einmal gegossen und fertig. Und wenn sich die Ghörgänge verändern (und das tun sie, zwar langsam, aber laufend) und weiter werden, dichten Otoplastiken nicht mehr richtig ab.
    Dieser Umsatnd wird (angesichts des stolzen Preises verständlich) von den Fachgeschäften gern verschwiegen/ verharmlost.

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    Original von nils
    Ich nutze gerne das ganze Klangspektrum des Sticks bei Rimklicks für Flanger- oder Chorus-artige Effekte, hab mir aber noch nie Gedanken dazu gemacht, welcher Klang wo genau am Stick liegt.


    ... womit du deinen ersten Absatz dezent ab absurdum führst. ;)


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    Original von rubeatz
    noch profitiere ich davon


    Dann möchte ich mich bei Oli für meinen impulsiven Post oben entschuldigen. Ich bin davon ausgegangen, dass du an dem Stick -natürlich- mitverdienst und mir ist (aus diesem Blickwinkel) deine doch recht präsente Werbung hier (für die andere member, z. B. JohanVDS u. a., unter Verweis auf ein werbefreies Forum deutlich gemarsriegelt wurden) etwas aufgestoßen. ;)


    Zum Stick an sich:
    (vorab sei gesagt, dass ich davon ausgehe, dass du ein sauguter drummer -und deinen posts nach zu urteilen netter Kerl- bist, der sein Handwerk versteht, aber ...)


    Diese Sticks-Idee finde ich ehrlich gesagt unnötig bzw. unausgegoren.


    Denn wenn man mit sowas anfängt, müsste man sich m. E. konsequenterweise auch Gedanken zu Edding-Markierungen auf dem Fell machen (wo man den Stick aufsetzt und in welchem Verlauf/ Winkel), da NUR der Rim-Treffpunkt allein imho nichts bringt:
    Finde mal den optimalen Click heraus und verschiebe dann den Stick am unteren Ende um 1 cm nach oben oder unten. Oder verschiebe den Stick parallel 1 cm nach oben oder unten und triff mit dem vorher gemerkten Lineal-Punkt den rim. Klingt beides nicht mehr gut, trotz treffen am vorher gefundenen Optimalpunkt.


    Auch die Sache mit der schnellen Abnutzung (besonders durch HiHat- und Beckenarbeit, aber auch rimshots) war m. E. absehbar. Wenn jetzt nur ein Stick bedruckt werden soll, heißt das, dass man in seinem Spiel durch die Festlegung "Welcher Stick darf was" eingeschränkt wird (z. B. dürfte man dann ja auch mit dem Lineal-Stick keine Crashs, Cowbells oder die Hihat beidhändig bedienen).


    Ferner dürfte meiner Einschätzung nach die Umsetzung in der Spielsituation äußerst schwierig sein bzw. das Spiel behindern (weil man doch sehr genau gucken müsste etc.) und ich vermute, dass Leute, die wichtige Studio-jobs haben (wo der Stick wichtig sein könnte), in der Regel gut genung sind, um die Clicks auch ohne Hingucken sauber zu setzen (s. Xians post oben). Rimshots spielt man ja auch irgendwann blind und trotzdem sicher und die sind imho schwieriger zu realisieren.


    Die Edding-Methode ist daher m. E. einfacher und wirkungsvoller, da man dabei auch nur eine Markierung sieht und nicht so genau gucken muss.


    Unabhängig davon finde ich natürlich deine Anregungen gut, sich über sounds und deren Variationen/ Optimierung Gedanken zu machen und wünsche dir auch Erfolg (womit auch immer ;-))!

    Das ist doch schonmal was. Dürfte dann ja auch umgekehrt gelten (wenn DVD = kein Buch nötig).


    Aber dennoch wäre ich für Infos/ Einschätzungen dankbar, ob die 2. DVD die erste halbwegs überflüssig macht (sie ist ja immerhin doppelt so lang und die Namen lassen auf ähnliche Schwerpunkte schließen etc.) oder ob die erste noch viel gutes Zeug enthält, was auf der zweiten nicht (größtenteils) drauf ist.

    Wäre es eigentlich unbedingt empfehlenswert, sich beide Harrison-DVDs ("Visions" und "Horizons") zu kaufen oder kann man sich die erste sparen, wenn man die zweite bestellt hat?


    Gibt es z. B. auf der ersten wesentliche Sachen, die auf der zweiten nicht behandelt werden oder andere zwingende Kaufargumente?


    Danke schön! :)

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    ich spiele nicht gerne punk! am meisten spiele ich jazz und funk..


    In deinem Profil steht aber Punk.


    Das richtige Schmelzwort für "Jazz und Funk" hingegen lautet "Junk".


    Und Funk-Rocker sind Fucker.

    Joa..öhm..ääh ich hattmal die 12er light. Die war mir zu 12-zollig, will heißen zu näselnd. In "medium" dürfte das noch stärker durchkommen.
    13" oder 14" sollten es imho für die üblichen Stilistiken und Geschmäcker schon sein.


    Du kannst die Becken aber auch einfach bestellen und bei Nichtgefallen zurückschicken. Mitunter herb für Händler aber deutsches Recht.

    Zitat

    Hallo Chuck,
    sie hat aber angegeben, daß sie die Triolen 1 und die 2 und die.... zählt. Damit wäre der Abschlag auf dem 2. triolischen Achtel. Somit bin ich wieder im Geschäft.


    Hallo drummerl,


    ja schon, aber sie MEINTE was anderes (Frauen halt ... :D ---> ;) <---), denn sie schrob auch


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    Original von luftzug:
    mein lehrer hat mir folgendes beigebracht: wenn ich einen wirbel spiele, soll ich mir zum beispiel 16tel zu grunde legen und die prallen lassen, sodass dann ein wirbel entsteht. bei schnellerem tempo dann keine 16tel mehr, sondern achteltriolen usw.


    und


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    Original von Chuck-Boom:
    "Klanglich dürften 2 16tel besser kommen (also nochmal kurz Gas geben)."


    ja, hab das so geübt und es geht prima, danke.


    Also wollte sie (abzuleiten aus dem Zusammenhang, dass sie 16tel - also in einem binären Raster - spielt, und nur bei schnellerem Tempo auf Triolenwirbel wechselt) wirklich exakt in der Mitte der Zählzeit abschlagen (sozusagen auf 50/100, auf die 3. von 4 geraden 16tel). Und das geht bei Triolen eben nicht (das "und" einer Triole wäre quasi bei 66,6/100).


    Es grüßt
    der Frauenversteher und Mückenstichzähler