Beiträge von Chuck Boom

    Zitat

    Original von drumsandbeats
    Was bei ungeraden Geschichten auch immer eine große Hilfe ist, ist die Unterteilung in 2er und 3er Gruppen.


    ... bzw. bei 7/4 in 4er und 3er Gruppen (ist zwar eigentlich das Gleiche, finde ich aber noch etwas "übersichtlicher").


    Die Simon-Philips-Methode ist schön für den Anfang, aber ich denke, wenn man dann irgendwann den Groove ändern (z. B. nicht immer "mit der Melodie spielen") möchte, stößt man schnell an Grenzen.


    Eine gute Übung hierzu finde ich auch, systematisch Metren gegeneinander zu spielen, um die ungeraden Sachen zu verinnerlichen, sprich "gegen" die ungeraden Takte gerade patterns zu spielen (ganz simpel hand to hand mit Betonungen alle 4 z. B.).

    Definitiv ein K Custom älteren Datums (ca. Ende 80er?).


    Meines Wissens gab´s die auch nur in dieser Machart/ diesem Finish, brilliant und trad gab´s bei denen afaik nicht.

    Zitat

    Original von Anthrax
    Dass die Drecksäu nede mal zu uns komme! X(


    Rischdisch! Un die Ausredd dass kään Wöckschopp hiär möuschlisch wär, alldieweil mer unsern Gebabbel net verstehe dut, zieht bei em Schweizer emol gaanit! Bazi.

    Zitat

    Was die "Wer-Becken-putzt-hat-keine-Ahnung" - Fraktion darüber denkt ist mir gelinde gesagt ziemlich schnuppe. Meine Paiste 2002er sind jetzt 35 Jahre alt und haben sich das verdient. Das Auge isst schließlich mit.


    Hehe ... ja, das wollte ich auch gar nicht anprangern. Und ich bin selbst auch kein Hardcore-Putzer.


    Interessant finde ich aber, dass Paiste sowas überhaupt anbietet. Denn damit ist doch m. E. eins der Haupt-Argumente der Reinigungsgegner von fachlicher Seite widerlegt.
    Die Nichtputzer sagen doch (von optischen Gründen mal abgesehen): "Ein Becken darf man nicht putzen - das muss altern und erlangt erst nach Jahren -wie guter Wein- mit der Patina den wahren guten Klang".


    Wäre dem wirklich so, würde Paiste dieses Refinishing glaube ich nicht anbieten.


    Im Gegenteil kann man argumentieren, dass der Zimbel-Klopfer das Becken ja bestimmt so in Form gehauen hat, dass es für ihn optimal klingt. Und dieser Klang wird durch allerlei Gemenge auf dem Becken (Abflachung der grooves, Gewichtsänderung, Dämpfung) verändert.
    Naja ... schnurz. ;)

    Wurde ja schon öfter diskutiert, auch mit arg augenrollenden Kommentaren der unentspann(end/t)en Zunft. ;) Irgendeiner hat gar mal behauptet, dass der Teppich schneller kaputt ginge, wenn man ihn immer entspannt.


    Wie auch immer: ich mache den Teppich "aus" und löse die HiHat-Clutch (dann drückt das obere Becken nicht permanent auf die Feder). Das sind 2 schnelle Griffe.
    Die Fuma-Federn (BD & HiHat) zu lösen und jedesmal wieder anzuziehen (meintest du das wirklich?), ist mir zu stressig. Die lasse ich wie sie sind.

    Was sagt eigentlich die "Wer-Becken-putzt-hat-keine-Ahnung" - Fraktion zu der Sache? :)


    Denn bei aller Hochachtung vor Paiste: ich kann mir nicht vorstellen, dass die Reinigung der Oberfläche durch Paiste so mysteriös viel anders hinsichtlich Patinaerhalt und Siffabbau sein kann, als wenn man da selbst vorsichtig Hand anlegt.


    Die Logos sind natürlich ein anderes Thema ...

    Ha! Ich kann dir ein wirklich wunderhübsches und neuwertiges Paiste Signature 20" DarkCrashRide anbieten. Das Becken klingt sehr fein und ist in absolut top Zustand.
    :)
    Ich verkaufe es nur, weil es nicht so richtig mit meinen anderen Becken harmoniert.

    Zitat

    heißt das, jedes 8tel der triole ist nun ein ganz "normales 8tel" vom wert her, und die 4tel so viel wert wie eine punktierte viertel?


    Ja genau. Denn eine Variante von 12/8 = 4 (Viertel) x 3 (Achtel).


    blechi: geile Signatur!

    Zitat

    Original von fwdrums
    Also, wer kennt die Aldi-günstige Lösung des Problems?


    Hmm, 2 Liter Aldi-"Rotwein" im Tetrapack (der gute zu 0,39 Euro) auf Ex? Danach stört einen der Schmutz (so man ihn noch sehen kann) wahrscheinlich nicht mehr sooo sehr.
    :D


    Gut, Spatz beiseite, ich habe jetzt auch einen Protec-Ständer, der gut vergilbt und angesifft war/ ist.

    Da bin ich gestern mal mit Stahlwolle ran, und erwartungsgemäß geht damit der Siff ganz gut runter und der Oberfläche macht das überhaupt nix aus (Kratzer o.ä.). Die Horrorszenarien betreffend Stahlwolle, die hier im Forum teilweise aufgebaut werden, kann ich nicht nachvollziehen. Ich gehe mit dem Zeug an jeglichen Chrom und wenn´s Not tut sogar an Becken und hatte noch nie auch nur einen Hauch von Kratzer drin (mit Stärke 00).


    Der Gilb hängt nun allerdings noch drauf. In Nachbars Bastelregal habe ich "Aluminiumspray" entdeckt. Sachen gibt´s ... 99%iges Aluminium. Flüssig. Zum Sprayen. War schon versucht, es mal zu testen, aber gleichmäßiger Gilb ist wahrscheinlich noch besser als eine dilettantische "Lackierung" (und so sehr stört mich der Gilb nicht, aber wer´s mal probieren möchte ...).


    Gibt es denn sonst schon (Miss-)Erfolgsmeldungen?


    Lustig finde ich btw, dass Sonor - wahrscheinlich in dem Bestreben, mal HW zu bauen, die man auch alleine tragen kann - die Protecs (zumindest den Galgenbeckenständer) so dick und doppelstrebig gebaut hat, dass er immer noch schwerer ist, als ein Stahlmodell der Konkurrenz. Höhö.

    Zitat

    Original von Eisenmike
    Das ist wohl eher der neueste Stand:


    Aus gesundheitlichen Gründen hat Simon Phillips seine Clinic Dates in der Schweiz und in Holland abgesagt.


    Ich wünsche Herr Philips gute Besserung, aber hier geht´s um Herrn Mayer. ;)


    ... und warum der sich für Clinics immer so JWD-Käffer aussucht, wo kein vernünftig wohnender Mensch hinkommt.


    Ich wäre ja für einen Astheim-Workshop ... 8) (im Winter, ohne Mücken).

    Ein oft begangener Fehler ist, den BD-Fumabeater zu weit aus der Halterung rausgucken zu lassen bzw. ihn nicht weit genug reinzuschieben, was in diesem Fall redundant zu erwähnen da gleichbedeutend ist.


    Viele lassen den Schaft (fast) bündig mit der Halterung abschließen. Dadurch hat man zwar viel Wumms durch mehr Beschleunigung am Beaterkopf, aber 1) muss man auch mehr Kraft aufwenden, um den beater in Fahrt zu bekommen und 2) (und das ist der m.E. entscheidende(re) füsikalische Nachteil!): der beater ist nicht so einfach zu kontrollieren.
    Das ist so, als wenn man einen Stick nur ganz am Ende (nur mit Zeigefinger und Daumen) anfassen würde, statt am "balance-point".


    Also physikalische Empfehlung: den Schaft einige cm unten aus der Halterung rausgucken lassen.
    Hat auch den Vorteil, dass der beater mehr Richtung Fellmitte trifft.

    Er nehme ein ganz normales Frottee-Handtuch. Dort sprühe er Rostlöser o. Ä. drauf. Dann drehe er da das Gewinde durch, auf welches er mit dem Daumen und einem weiteren Finder (seiner Wahl) der Hand, die NICHT die Schraube dreht (und soweit erforderlich noch unter Einsatz des Daumen-Fingernagels) etwas Druck ausübt.

    Ich fand´s auch gut. Allein die alten Aufnahmen in tadelloser Anfang-80er-Optik ... herrlich.


    Und bin ich versaut oder wie darf ich die Passage über die Namensgebung von "slow food" zu "slow foot" (sehr deutsch ausgesprochen) und die anschließende Bemerkung verstehen, man sei froh gewesen, kein Sushi (!) gegessen zu haben?

    Ich vermute mal aus der hohlen Hand heraus, dass es 1) kein metrisches ("M") Gewinde ist sondern ein zölliges und 2) dass das Musikhaus flasch gemessen und/ oder Zoll und Metrik nicht/ falsch umgerechnet hat. Kann mich aber natürlich auch irren ...


    Zitat

    wie die Gewinde geschnitten sind!


    Was möchtest du denn überhaupt genau wissen (und warum)? Die Steigung?
    Kannst ja mal hieretwas schnüffeln, was es alles zu definieren gibt. ;)