Beiträge von Chuck Boom

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    Original von rlp
    ... Wikipedia sagt:
    Anschließend schließt man das Glas mit Klarsichtfolie und fixiert diese am Rand mit einem Gummiring. Zum Schluß werden kleine Löcher in die Folie gestochen gerade so groß, dass die Fruchtfliegen durch passen.


    Den Teil kann man sich schenken. Es geht auch ohne Folie und mit weniger Essig. Ersoffen ist ersoffen. ;)
    Etwas Apfelsaft schadet auch nicht in der Mixtur.


    Schneller geht´s auch für´s Erste mit einem Staubsauger.


    Erstaunlich finde ich dabei immer, wie schnell die Viecher lernen. Sobald man den Staubsauger das 2. mal anwirft, wissen die Überlebenden bescheid und verpissen sich äußerst geschickt in Nischen o. Ä..
    Und wenn man dann den Sauger wieder weggepackt hat, sind auf einmal wieder 20 da. Und genau hingehört, kann man sie dann höhnische Gesänge summen hören.

    Zitat

    Original von Drumstudio1
    Möglicherweise haben ihn manche (Persönlichkeits)Probleme oder sonstige Widrigkeiten des Lebens ausgebremst. Er hat da in den letzten Jahren selbst in vielen Interviews manches angedeutet...


    Etwas in Richtung Überforderung oder überschwappendes Streßaufkommen [/SIZE]


    Ich habe gehört, er soll als Kind Probleme mit Hyperaktivität (in krankhaftem Ausmaß) o . Ä. gehabt bzw. verursacht haben.


    Seine Eltern sollen ihm dann (auf pädagogisch-psychologischen Rat?) zum Austoben/ Kanalisieren ein Schlagzeug gekauft haben.

    Berichte doch bitte mal, ob das geht und was der Spaß ggf. kostet (da die AD nur des Kettenblatts wegen regelmäßig ca. 100,- teurer ist. Ja nee is klar ... braucht man ja auch ne extra unrunde Maschine für um das zu bauen. :rolleyes:).

    Bei den Genios habe ich mal etwas zahlreicher zugeschlagen (mit dem Hintergedanken: kann man ja zur Not auch fein verbasteln/ experimentieren).


    Die Teile klingen wirklich alle sehr unterschiedlich! Je dünner desto besser. Aber das Gewicht variiert stark. Ein paar sind richtig klasse (hauchig-fauchig-erding), andere dagegen tot-schepprig.


    @DMR: ich würde dir eher ein 20" empfehlen (wenn du noch flink umtauschen kannst).

    Ich habe die Yamaha, allerdings mit nur 1 m Kabel, da ich sie als 2. Hat für rechts gespielt habe.


    "Gespielt habe" , da das Seil an der Aufhängung auf beiden Seiten (ja, 2 Mal!) abgerissen ist. Reparieren geht nicht wirklich (stundenlange und sehr nervige, schmutzige Fuddelarbeit mit x Werkzeugen) und das Ersatzteil (neuer Komplettzug) kostet richtig Patte.


    Daher von mir allein dafür ein klarer Daumen nach unten für das Teil.


    Ob die anderen da besser sind, weiß ich aber auch nicht.


    Kann mal einer was diesbezügliches vom Pearl-Gerät berichten? Schonmal was gerissen? Geht reparieren?

    Was auch noch geht: nicht nur die Stitzen der Drähte auf dem Fell aufkommen lassen, sondern schön flach spielen und etwas "platschen" lassen (mit mehr Besenfläche).
    Kann sehr smooooth und lecker klingen.


    Außerdem helfen für die Abstopp-Methode weichere Besen. Es gibt tatsächlich große Unterschiede im "Härtegrad". Ich habe noch ein altes Paar Ludwigs, die sind butterweich im Vergleich mit anderen. Aber dafür setzt man sich damit auch kaum durch. :-/

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    nur so zur Sicherheit wg. Einbruch, Erdbeben, Sintflut etcpp


    Zitat

    in keiner ernstgemeinten Padsammlung


    Wunderbar. I love it. :) Von der Nummer mit der Schindwutzscheibe hätt ich dann aber gern noch ein Bild bei Gelegneheit. :-p


    Der Herr Allen hat ja wohl ein Ei am Wandern mit den Preisen. Sowas hab ich mir schon längst selbst gebastelt (darf eigentlich auch in keiner ernst gemeinten Sammlung fehlen):


    1. man nehme ein ausgedientes IT-Handgelenks-Schonungs-Werkstück in Form einer stoffüberzogenen Silikonwurst (diese Teile, die man sich vor die PC-Tastatur legen kann)
    2. schneide sie in ca. 15 cm große Stücke
    3. lege Muttern / Lebensabschnittsgefährt/in / sich selbst heimlich ein rotes T-Shirt zur Kochwäsche mit den Handtüchern
    4. nehme dann ein ausrangiertes weil rosafarbenes Handtuch,
    5. wickele das Silikonwürstchen längs ein,
    6. dann Handtuch mit Wurst um´s Knie gespannt und
    7. Feddich


    Geht echt prima, kein Witz.


    Man kann die Silikoneinlage auch weglassen (also nur ein Handtuch wickeln. Ganz ohne Handtuch bereut man spätestens beim ersten Fullstroke im Affekt!).


    Unabhängig davon gibt´s ja in jeder ernst gemeinten Stadt auch Gummi- und Schaumstofffachgeschäfte.
    Man könnte ja also auch mal verschiedene Testreihen starten.


    Und dann irgendwann das offizielle DF-Pad rausbringen. Die Spielfläche wahlweise mit verschiedenen Gesichtern nach persönlicher Abneigung bedruckbar (Vermieter, Politiker, Bandkollegen etc.).


    Und die Firma nennen wir dann „Spread-Pad“! 8)

    Hi FW,


    Danke für die Info!


    Die PDF mag mein Rechner nicht, aber diese Rtom-Teile kenne ich. Die sind nett, aber ich wollte auch gerade was kleines zum festschrauben, daher finde ich die RFs schön.


    Mal gucken ob ich´s behalte. Aber ulkig bis bedenklich ist das schon - es wusste echt keiner bescheid, warum das 7" billiger ist als das 6" und ob da was anders dran ist. Und die hp gibt mal grad gar nix her. Ich werd´s wohl schon aus erzieherischen Gründen zurückgehen lassen. :) Die Noppen-Oberfläche is eh doof. Und so fusselanfällig. Da haftet jeder Krümel dran. Heidenei ...
    :rolleyes: :D

    Nachdem mir aber auch wirklich niemand einen spieltechnischen Unterschied zwischen dem 6" und dem 7" Real Feel Pad erklären konnte (evtl. anderes Gummi? / Holz? / xy?? etc.) habe mir bei Thomann das 7" Pad bestellt (zumal das günstiger ist als das 6") und gerade ausgepackt.


    Zunächst mal ist das Ding grau-schwarz, nicht rot-weiß, wie es überall abgebildet ist (selbst auf der hq-hp (!): Feel me oder auch bei Thomann: click).


    Außerdem ist das Gummi aber nicht mehr glatt, sondern jetzt feingenoppt und außerdem von der Gummimischung her zusätzlich auf antirutschig gemacht. Insofern umgedreht ein prima Türstopper.


    Farbe und Material würden mich weiter nicht stören. Die Bezeichnung "Beginner Pad" eh nicht (ist es vielleicht deswegen 1" größer? :P ).


    Aber ich hatte die Teile auf jeden Fall etwas geschmeidiger in Erinnerung, und das war eigentlich auch der Grund für einen HQ-Kauf. Es ist aber doch "härter" als ich dachte.


    Ich weiß noch nicht so recht, was ich von dem Gerät halten soll. Hat sonst noch jemand so ein neues Pad? Sind die neuen "härter" als die guten alten oder täuscht meine Erinnerung? Ist das jetzt wenigstens aus der Weltraumforschung oder unkaputtbar?

    Zu den Kritiken: es ist nicht jedermanns Sache, wohin sich der Herr Kock mit seiner Ballerburg entwickelt hat, kein Thema.


    Aber wenn man ihn früher mal gesehen und gehört hat, weiß man, was der Typ alles drauf hat.
    Der Kerl ist schon ein Monster an sound, Musikalität und groove.


    Mir gefiel er aber auch früher besser, als er noch öfter mit "normalem" Jazztrio-drumming auf einem "normalen" set für reihenweise offene Münder gesorgt hat.
    Das 11-Pedal-128stel-Poly-Ostinato-Geballer ist beeindruckend, aber imho sollte er nicht mit Lang und Co. konkurrieren wollen. Ich habe den Eindruck, da geht die Musikalität flöten. Und gerade da hat er viel zu bieten.