Beiträge von Chuck Boom

    Wieso X( ?


    Er hat doch Humor:


    Zitat

    Attention:This shirt suits every drummer, doesn´t matter if you play Sonor,Pearl,DW,Yamaha,Mapex,Tama,Premier,Stagg,Remo,Magnum,Formula 602,2002,Sound creation, Signature Line,Traditionals,Dimensions,Innovations, Rude,K,K Custom,Constantinople,HH,HHX,CM Joysticks,CM Wonderbrush, Meinl,Paiste,Zildjian,Sabian,Ufip,Anatolian,Magna,Medina,Vic Firth,Ahead,Kit Tools,Pro Mark,Evans,Ludwig,Slingerland,Staccato,North Drums,Hayman,Roland,Gretsch,Wahan,Vater,Istanbul,Turkish, LP,Headliner,Bongos,Djembes,Congas,Schlagwerk, Cajons...or cartons


    Ich find´s lustig ... :)

    Zitat

    Um was gehts denn bitte?!


    Phil ist militanter Nicht-Putzer.


    Er betet zum heiligen Aspergillus und züchtet auf seinen Becken Sporen und Pilze jeglicher Art, indem er sie auf nassem Styropor vom Aldi-Hinterhof immer schön feucht und siffig hält.


    Wenn er auf einem Becken Grünspan entdeckt, freut er sich eine Beule in die Hose.


    :D ;)

    Probier mal:


    - dünne Felle (Schlagfell Ambassador, Reso auch dünn)
    - keine Dämpfung irgendeiner Art
    - relativ hohe Spannung
    - wenn möglich Gussbereifung


    Damit bekommst du wätzungschei ... äähh ... schätzungsweise aus 90 % aller Snares den gesuchten Sound.

    Ich habe seit ein paar Wochen eine Kabel-HiHat und mein Aufbau sieht jetzt so aus (von rinks nach lechts): "normale" HH-Maschine - linkes DB-Pedal - (Snare) - rechtes DB-Pedal - Kabelhihat.


    Damit habe ich quasi ein Linksrum-Set, wenn ich die Füße 10 cm nach rechts bewege.


    Harter Stoff ... aber GEIL !!! :) Haut einem erst mal den Brägen entzwei, bringt aber ungemein nach vorne, auch für die "herkömmliche" Sielweise.


    Ich würde auch sagen, man kann ruhig so früh wie möglich mit DB (oder auch anderen Sachen, die die Unabhängigkeit fördern) anfangen.


    So integriert man sie gleich natürlich und sie müssen später nicht aufwendig nachgeholt werden.


    Gerade auch die Bewegungsabläufe mit den Pedalwechseln etc. gehen bestimmt einfacher in Fleisch und Blut über, wenn man sie gleich mitübt.


    Analog:
    Ich habe die ersten Jahre (wirklich Jahre!) NUR kleine Trommel gelernt und gespielt.
    Als dann nach Ewigkeiten das erste Set kam, war das zwar schön, aber hätte ich es gleich gehabt, hätte ich heute wohl mehr drauf ...

    Um das Ganze noch abzurunden:


    4 gegen 3 ist das mit Abstand (!) am Häufigsten verwendete rhythmische Gefüge/Muster in der Rock-, Pop- und sonstwas -Musik.


    Es wird nur meistens wesentlich langsamer dargeboten als in obigen Beispielen, in der Regel über eine Takt verteilt.


    Hört euch mal genau die Phrasierungen von Gitarren, Bass und Bassdrum etc. in heutiger Standard-Mucke an: kommt in fast jedem Lied vor.


    Ausgangspunkt (wo es anfing richtig saftig betont zu werden) dürften (bin kein Historiker - man mag mich korrigieren) Alt-Hardrocker wie AC/DC gewesen sein. Permanent Power-Riffs 4 gegen 3 oder wenigstens Teile davon. In fast jedem "Break". dn de dn de DÄÄÄ ... *headbang* :)

    Jo - wie frenkie schon andeutete (nur m.E. mit falschen Werten):


    den kleinsten gemeinsamen Nenner suchen, aufteilen (hilfreiche Vorstellung, auch für Mikrotime - denn darum geht´s hier eigentlich! - : Millimeterpapier) und GANZ LANGSAM anfangen zu spielen.


    Dann kannst du dir später die Phrase auch noch vorsingen und verinnerlichen.


    Die Nr. 5 basiert auf "3 gegen 4" (oder "4 gegen 3", je nach Bezugspunkt).


    Das machst du dir am einfachsten mit einer durchnotierten Mikrotime klar, die da lautet


    4 gegen 3: 1234123412341


    3 gegen 4: 1231231231231


    Spiel zur Hilfe durchgehende Mikrotime auf der Snare als Ghostnotes, HiHat als "Zähler" auf jeden 4. Schlag (bei 4 gegen 3) und dann betonst du jede 3. Note.


    Bei 3 gegen 4: HiHat auf jeden 3. Schlag und jede 4. Note betonen.


    Übung 5 hört sich so an bzw. könnte man (umgekehrt, von der Triole aus betrachtet) auch so notieren: eine punktierte 8el (re+li) ; eine 16tel (re) ; eine 8el (li) ; eine 8el (re).


    Alle Klarheiten beseitigt? ;)


    Das lässt sich mit Text RICHTIG scheiße erklären, verdammt.
    Komm einfach auf´s nächste Treffen oder frag jemanden persönlich. Besser is das!

    Vielleicht an dieser Stelle als "Ehrenrettung" eine kleine Anmerkung meinerseits zu 2 nicht erschienenen Leuten (Holzmichel + Freundin):


    Ich hatte "Holzmichel" extra auf das Forum an sich und speziell das Treffen hingewiesen, weil er ein sehr netter und fitter Kerl ist und weil ich wußte, dass ihn am Treffen einiges interessieren würde.


    Leider waren beide gesundheitlich wirklich (!) nicht in der Lage, zu kommen, was beide auch sehr bedauerten. Also seid ihnen nicht böse. ;)
    Naja - und bezahlt hatten sie ja auch beide ...

    Jau, das was Marcus schrob, ist auch meine Erfahrung. Handgehämmerte Becken variieren viel zu stark, um blind eins zu kaufen.


    Es sei denn, es ist ein gebrauchtes und der Preis ist so, dass du es ohne grosse Verluste wieder loswirst - dann kannst du ja ruhig mal auf Verdacht kaufen und hoffen.

    Aber ca. 350,- € (?) für ein neues HH würde ich nicht ohne vorher hören investieren.


    Und überhaupt solltest du vielleicht eher nach einem etwas dickeren 20er suchen; die haben mir meist besser gefallen als die 22er Rides der gleichen Serie.

    Mann Drumwolf ... wo ist denn jetzt da bitte der drumtechnische Bezug, hä? Etwas mehr Disziplin bitte!


    Außerdem sagt die Frau nicht "Das habe ich kommen sehen!" sondern "SO muss ein Glas aussehen, dann klappt´s auch mit dem Nachbarn!"


    :D :D ;)

    Zitat

    spiel mal alles mit der ferse unten für die nächsten 10 jahre. wenn du das kannst ist es kein problem auf "heel-up" zu wechseln.


    Das kann ich als jemand, der 10-15 (?) Jahre nur heel-down gespielt hat, nicht bestätigen.


    Vor allem die Balance ist eine GANZ andere Sache und es sind auch andere Muskeln beteiligt.
    Es sind einfach 2 verschiedene Techniken; dein Zitat klingt so, als wäre die eine (up) in der anderen (down) enthalten, und das ist m. E. nicht so.


    Ich würde empfehlen, beides zu üben, da beides Vor- und Nachteile hat.