Wie geschrieben. Das Management hatte uns früher schon kontaktiert und gebeten, den Realnamen nicht zu nennen bzw. zu löschen. Legitimer Wunsch und seine bzw. deren Entscheidung, die man akzeptieren sollte.
Beiträge von Chuck Boom
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Hören und bei Gefallen weiter benutzen. Ich spiele jede Menge uralte Felle. Es gibt ja sogar das Gerücht, dass selbst nagelneue Felle irgendwann nach zu langer Lagerung nicht mehr brauchbar sein sollen. Halte ich für Quatsch im Quadrat (erprobter Weise).
Bei der Sache mit der Gratung können sich verschiedene Faktoren bemerkbar machen: Wenn Trommel A verzogen war, eine sehr spitze Gratung hatte, sehr hoch gestimmt war (Snare z. B.) oder das Fell wirklich lange drauf war. Je mehr zutrifft, desto eher kann es was ausmachen. Ein Fell, das lange auf einer hoch gestimmten verzogenen Snare mit spitzer Gratung war, wirst du kaum noch auf einer anderen Trommel zum Klingen bringen. Ein Tomfell, das nur lasch gespannt war, kannst du oft noch gut auf anderen Trommeln verwenden. Wobei nat. auch hier Satz 1 gilt.
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Und jeder mit Profi Ambitionen bekommt von mir den Hinweis ab sofort Minimum 2 Std Tāglich zu ūben.Erstaunte Gesichter ist die Regel.
Übst du denn als Profi selber täglich Minimum zwei Stunden? Also neben Unterrichten, Gigs spielen und Privatleben ...?

Das ist hier ja nun komplett OT, aber:
Er sagt es ja zu seinen Schülern, die Profi-Ambitionen haben (was er als bereits aktiver Profi tut, mag was anderes sein). Und da sind 2 h ja ziemlich (wenn nicht sogar klar ZU) wenig m. E..
Jojo erzählte glaube ich mal, er habe sich anfangs 12 h tgl. im Keller vergraben (OK, extrem). Neulich traf ich einen Profi (der unterrichtete und giggte), der sagte früher 7-8 h geübt zu haben und auch jetzt noch tgl. ca. 2 h zu üben. Das sind auch so die Hausnummern, die ich bisher von Profis gehört habe.
Ich denke als junger Padavan unterschätzt man leicht die Anforderungen der Profiwelt bzw. überschätzt sein Können. Und als Lehrer jemandem ein Bild von sich auf großen Bühnen und in schampusgefüllten Badewannen in den Kopf zu setzen und zu sagen, dass dafür 1h Üben am Tag reicht, hielte ich für fahrlässig (gelinde gesagt). Man trägt da ja auch Verantwortung.
Aber bitte wenn möglich keine zu ausufernden OT-Diskussionen hier, auch wenn der Thread etwas dazu einlädt.

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Ich höre die Bass Drum auf 3+ im Original schon an ein paar Stellen.
Mag sein, ich bezog mich auf den Auszug aus Post 62, habe aber nicht das ganze Original gehört. Auch weil:
Gerade bei solchen Liedern käme es mir persönlich aber auch nicht auf jeden Schlag an. Da müssen Feel und Groove stimmen. Der Rest war doch auch damals schon von Takt zu Takt und Auftritt zu Auftritt variabel. Die Nuancen der Akzente kommen beim Spielen, wenn man sich wohl im Lied fühlt.

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Aber die Bass Drum auf "3+" hört man doch ziemlich deutlich
Nein. Das täuscht vllt. auch durch das Flanging vom Verlangsamen. BD auf 2+ und Snare auf 3+.
Im 2. Takt höre ich auf der 2 fast immer nur einen Akzent statt zwei. Ein einziges Mal in dem Soundbeispiel spielt er auf der 2 und dem + den Akzent.
Richtig. Das ist falsch notiert.
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Interessant ist, dass das Heft ja oft zu polarisieren scheint (auch hier). Für viele eine unverzichtbare musthave Bibel, für andere wenig sinnvolle Tortur bzw. Zeitverschwendung. Ich liege irgendwo dazwischen, hatte es auch mal, bin aber nie richtig damit warm geworden. Lag aber sicher auch an fehlender Kreativität bzw. sinnvollen Anwendungsideen meinerseits.
Insoweit wären hier doch mal weitere Tipps gut, wie ihr den Kram interpretiert, was ihr (konkret) damit macht. Von Alan Dawson gibt´s sowas auch und irgendwo gilbt das vor sich hin ... wenn ich´s finde, liefere ich nach.
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Definiere "schwierig" und "anstellen". Los geht´s schon mal damit, einen Trainbeat schön(!) zu spielen. Das braucht schon in der Grundform etwas Übung (mehr als man vorher angesichts des simplen Patterns meint). Dann in Takt 2 die verschobene BD mit den Snareakzenten. Die wollen a) auch erst mal unisono hinbekommen werden und b) möglichst noch so, dass es musikalisch gut klingt. Da die Snare immer sehr gut und zudem kurz und exakt hörbar ist, verzeiht das keine Ungenauigkeiten. Wenn BD und Snare nicht unisono sind oder das Timing etwas wackelt, hört man das durch die Snare recht unbarmherzig.
Und last noch least ist es nat. auch eine Frage des Tempos, ab wann es "schwierig" wird. Wenn du das Ding erst mal schön langsam, genau und schön gespielt eine Weile nagelst, solltest du aber alsbald damit warm werden.
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Nein, Ebay hat sie gekillt (hab zum Spaß auch mal geschrieben, dann wird man benachrichtigt, wenn sie was Verdächtiges löschen).
War ein offensichtlicher Betrug(sversuch). Vermutlich Account gehackt (langjähriger Accoung, andere Anzeigen unauffällig). Neben den drei 2002ern war auch noch eine 70er SuSe dabei. Ich sollte trotz Abholung vorab überweisen, damit "sie" sich sicher sein kann, dass ich es auch abhole.
Die erste Antwort (ich kann es dir gerne reservieren, bin noch in Urlaub) war auch offensichtlich von jemand anderem verfasst, als die Zahlungsaufforderung in maschinenübersetztem Denglisch. Diese Arbeitsteilung scheint charakteristisch zu sein (früher schon erlebt) und spätestens das sollte ein Wecker für´s Holzauge sein.
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Und dann wäre ja noch die rund hundert Rudimente. Die könnte ja auch mal jemand üben.
Die übe ich seit einiger Zeit z. B. sehr gern über verschiedene 5er oder 7er Ostinatos. Warum? Es macht Laune, schult Feel und Ohren, erweitert die Möglichkeiten und - für mich ekzematös (ausschlaggebend) - ich kann den Scheiß so viel länger üben. Rudiments werden mir recht schnell fad. Über 5 oder 7 nicht.
Oder auch ein "erweiterter 16tel-Snarebeat" mit Backbeat und diversen Akzenten über 5 hat was und tut der Koordination BD-Hände gut.
Last not least kann man auch in einem normalen 4/4 auf die 4 mal eine Quintole statt 4 vor dem Crash spielen. Bevor die Band überlegen kann, ob da eben was war und ob sie jetzt nicht rausfliegen sollte, ist das Crash auf 1 schon da und alles geht wieder den gewohnten Gang.
Hier mal unauffällige Qunitolen vom Chef (ab 4:15 rauf - BD und 2 Doubles - und runter - BD und 4 Singles):
Externer Inhalt www.youtube.comInhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.Durch die Aktivierung der externen Inhalte erklärst du dich damit einverstanden, dass personenbezogene Daten an Drittplattformen übermittelt werden. Mehr Informationen dazu haben wir in unserer Datenschutzerklärung zur Verfügung gestellt.Klingen schön fluffig-rollend, wo 6 zu gepresst und 4 zu offen wären. Also soo exotisch und imrichtigenlebendochniezugebrauchen sind die gar nicht.
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Über Qunitolen geht´s dann bitte hier weiter.
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Zwei Aspekte wurden neben dem Wie-krieg-ich-den-Stick-gedreht-ohne-ihn-zu-verlieren-oder-den-Groove-zu-verhunzen noch nicht erwähnt: Mit gedrehtem Stick ist der sweet spot (an dem der Click wirklich gut klingt) nach meinem Empfinden noch kleiner als mit dem Stick normal gehalten. Und trifft man den Punkt nicht, hört es sich gleich deutlich mieser an. Und zweitens spielt sich der Stick gedreht spürbar schwerer / unhandlicher / klobiger. Bei schnelleren Figuren kann das schon mal stören.
Todd Sucherman sagte übrigens, daran könne man die Männer von den Bübchen unterscheiden. Ein Mann sei nur, wer den Cross-Stick mit dem dicken Ende spiele. Wenn er meint ...
Meiner Erfahrung nach spielt es zuweilen auch noch eine Rolle, wo der Stick den Rim trifft. Direkt über einer Stimmschraube klingt es oft "satter" als links oder rechts daneben.
Interessant. Vorhin direkt mal probiert. Auf einer FF mit Gussreifen war nichts zu merken (eher sogar minimal schlechterer Sound).
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Man kann auch paradiddlierte Triolen über ein 7-taktiges Quintolenmuster üben und dabei jew. bis 9 zählen (und das Metronom dazu noch Tango tanzen lassen), aber woran es bei diesen zwei Takten wirklich hängt ist - (Bewegungsablauf) üben. Es wurde schon erwähnt, aber noch nicht von jedem. Und bevor es hier evtl. noch in quantentheoretische Sphären ausufert, mag der Hinweis vllt. noch mal erlaubt und sinnig sein.

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Paradiddle RLLL RLLL. So würde ich das spielen.
Die ganze Notation sieht ja schwer nach (komplett) hand to hand aus. Bei der besagten Stelle kommen sich dann auch die Hände etwas näher oder auch in die Quere. Das ist normal und muss jede/r für sich so lösen, wie es nach Aufbau (Höhe und Position der Hihat insbesondere) und Gusto passt. Manche gehen mit rechts über die linke Hand, andere formen mit rechts einen kleinen Bogen um den Schlagweg des linken Sticks ... oder du spielst die Figur tatsächlich als Paradiddle (dann würde ich aber Rlrr Lrll nehmen und nicht Rlll Rlll [was ja auch genau genommen kein Paradiddle ist]) und entzerrst damit die Hände (2. Hihat-Schlag mit links). Oder du spielst die 2 HH-Schläge vorher beide mit links und die Figur dann mit links führend. Gibt viele Möglichkeiten.
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Kann sein. Ich hab irgendwann nur noch Infos bekommen wie "138 neue Musiker in deiner Umgebung" oder so ähnlich und das war dann 90% jwd ...
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Es scheint plötzlich Musiker wie Sand am Meer zu geben, direkt vor der Haustür.
Die Anmeldung dort ist ja auch kostenfrei, das erklärt die vermeintlich vielen Nutzer. Vermeintlich deswegen, weil sie den Radius dann doch recht weit ziehen. So weit, wie die meisten nicht zu Proben fahren würden. Außerdem dürfte die Zahl der Zombies / Karteileichen dort die Zahl der aktiven Nutzer weit übersteigen.
Backstagepro.de ist gut. Quoka geht auch noch. (Oder nat. regionale Plattformen.)
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Gestern auf Arte und jetzt noch in der Theke: Schöne Tourdoku mit Maiden. Geflogen vom Sänger im eigenen Flugzeug, hat definitiv was. Bei 1:19:36 gibt´s auch mal kurz einen flinken rechten Fuß zu sehen. Wer braucht schon ein DFP? Oder Socken und Schuhe ...
Iron Maiden - Flight 666 - Die ganze Doku | ARTE45 Tage, 70.000 Kilometer, fünf Kontinente: Bei der ersten Etappe ihrer legendären "Somewhere Back In Time World Tour" gaben Iron Maiden insgesamt 23 Konzerte.…www.arte.tv -
So, dann nur noch kurz die Info, wie es ausgegangen ist: Es ist ein gebrauchtes Midtown geworden. Für die wohl sehr seltenen Gelegenheiten, wo es eingesetzt wird, wollte ich keinen vierstelligen Betrag ausgeben (The imp / Adoro /...). Das Sonor hätte mir etwas besser gefallen (dünnere Kessel, "besseres" Holz), aber das Angebot mit dem Midtown hat einfach zu gut gepasst: Netter Verkäufer, guter Zustand, noch mit etwas Hardware und genau den Fellen, die ich mir sonst noch hätte nachkaufen müssen: Emad für .... naja, nennen wir es mal Wümmchen
und Emperors auf den Toms. Ferner noch Meshheads und Quiet Tone Becken als Zuhause-Set-Option. Und Taschen. Und ohne Snare, die ich eh nicht gebraucht hätte. Ziemlich perfekt. Bin gespannt, wie es so tut.Danke noch mal für den Input und die sonstigen Empfehlungen.
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Da sollst du die Hihat sloppy spielen.

Nee, also slushy heißt verwaschen, schmierig, labbrig, so die Richtung. Also vermutlich leicht offen (halb), evtl. auch bisschen besoffen, nicht streng pedantisch exakt ... lass dich von der Musik inspirieren, dazu muss es passen, was da steht ist oft nur ein Serviervorschlag.
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Ich denke da sich das Konzept des Unterrichtens nun seit ein paar zehntausend Jahren bewährt hat, das auch hier die durchgängige Meinung ist und nicht mehr viel Neues zu erwarten ist, kann der Faden erst mal so hängen gelassen werden.
Substanzielles weiteres Input kann gerne per PN mitgeteilt werden, dann wird ggf. wieder geöffnet.