Beiträge von Chuck Boom

    Meine Idee war tatsächlich, die Klammer direkt ans Fell zu klemmen, bei Geklacker vllt. noch mit irgendwas unterlegt. Sollte aber eig. nicht klackern.

    Aber tolle Wurst, dass genau das schon mit Video getippt wurde. Habbsch nit gesehn, ischwör.

    Weiß nicht ob wir das schon hatten (mir kam die Idee heute früh zugeflogen), aber wenn man ein Mikro einfach in die Wumme legt (Grenzfläche z. B.) und nicht mag, wenn das Kabel auf dem Fellrand (des Resolochs) hin- und herschrabbelt, könnte eine Verschlussklammer evtl. eine gute, schnelle und billige Lösung sein. Die Klammer könnte man auch einfach auf dem Kabel "montiert" drauf lassen.

    Ob das in der Praxis taugt, bliebe aber noch zu testen. Denkt sich aber schon mal ganz gut. :Q Oder vllt. das Kabel an ein passend langes Stück Schnur hängen und jene dann an der BD-Spannschraube über dem Loch einhängen / befestigen (auch noch pre-Beta-Gespinst).

    Danke dir! Das ist jetzt etwas lustig mit deiner Signatur ... denn es ist ein Set mit 16" BD. :Q Dazu noch 10" und 13" Toms (in einer Tasche), ein Beckensatz, paar Felle und noch etwas Hardware. Klingt viel, sollte aber eig. nicht viel Platz wegnehmen.

    Bomfortionös, danke für den vielen guten Input! :)

    Habe mir dann einfach eine 22" Basix Custom (Birke) auf 10" kürzen lassen und die klingt wirklich Hammer

    Eine 22x10 habe ich bereits (und ein Premier mit 20x8 hatte ich auch schon, die Toms waren klasse, aber die BD zu flach und pappig). Die 16er interessieren mich insoweit gerade ganz bewusst (bzw. ein Set 16-10-13, da ich für die 22x10 keine passenden Toms habe).


    Auch bei meinen anderen Live-Sets habe ich es so gelöst, das ich keine Beckenständer mehr brauche - das Ride kommt auf die BD (links Tom, rechts Ride), ein Crash mit Klammer und Galgen an die Hihat-Maschine und noch ein Mini-China oder Splash mit LP-Klemme ans Standtom - und so würde ich es auch beim 16-10-13 halten wollen > weswegen Standtom auf Jungle-Adapter ausscheidet (finde ich auch optisch weniger ansprechend als eine BD mit Holzreifen und es garkelt ja wohl auch noch doller).

    Mir geht es auch weniger um den Platzbedarf (Tiefe der BD, kleine Trommeln), mehr um das bequeme Schleppen und Verladen (16" vs. 20" oder 22" macht schon viel aus).

    Beim Experimentieren mit dem Sound der Kick, komme ich am besten mit einem EMAD, mit schmalem Filz und keiner weiteren Dämpfung von innen hin.

    Emads sind klasse, ja, auch auf flachen BD, holen da wirklich noch eine Illusion von Volumen heraus. Filzstreifen (meinst du nehme ich an?) sind mir immer suspekt, weil sie doch den Kontakt Fell-Gratung (oder Fell-Reifen, wenn außen angebracht) unterbrechen. Je kleiner die BD, desto ungünstiger dürfte sich das doch auswirken. Aber wurscht erst mal, das sehe ich dann.

    Ich habe das aq2 in white marine Pearl.

    Das finde ich auch sehr schick. Da kommen die Midtowns leider nicht ganz mit. Wenn es ein AQ2 wird, dann auch in so.


    Noch mal ein ausdrückliches Danke in die Runde, auch für die sonstigen Tipps und Anregungen. :thumbup:


    Upps, da hat sich was überschnitten ...

    Optimal fand ich 16x14 Bassdrum, 10x7 Tom, 13x11 Floortom.

    Genau. So die Richtung schwebt auch mir vor.

    Ich würde, wenn's um ein Set "togo" geht, vor allem auf das Gewicht der Trommeln achten.

    Jepp, auch deswegen scheidet das Gretsch Micro aus (ganz abgesehen vom Mondpreis).

    Wobei die AQ2 Safari Sets ja auch keine richtigen, einrastenden Bassdrumbeine haben und deshalb vermutlich vergleichbar wackelig sind.

    Hm ... das wäre nat. ggf. auszuprobieren.

    Ich guck mich gerade nach einem 16-10-13-Set um und wollte mal nach eventuellen Erfahrungen fragen. Angefixt hat mich ein Kollege, der ein solches live spielte. Außerdem stehen demnächst einzwo Kurzgigs an, mit denen ich den Kauf von "Schnellkochtöpfen" sogar rechtfertigen könnte. :saint:


    Der Kollege spielte ein Gretsch Brooklyn Micro für schlappe 2900,-, was auch noch halb aus Pappel besteht (außerdem hatte ich mal ein "großes" Brooklyn, das ich als recht schwer und nicht unbedingt wohltönend empfand). Das fällt also schon mal weg. Ich hätte gern eins mit BD-Rosette und es sollte unter 1000,- bleiben.


    Das Sonor AQ2 Safari sieht nett aus, da gefallen mir nur die BD-Füße nicht so ganz (rein mechanisch, von der Hebelwirkung her, wird aber schon halten) und der Riser sieht etwas garkelig aus (im Vergleich z. B. zum Pearl Midtown, was wiederum aus Pappel ist). Ludwig Breakbeats, pdp New Yorker und weitere gibt´s auch noch. Oder das AQX Jungle aus Pappel statt Ahorn?


    Gibt´s Erfahrungen (Sound, Verarbeitung, Hardware), Tipps etc.? Danke!

    Ich finde den Thread nur sinnvoll, so lange - s. Titel - ganz sicher echte Schnäppchen und Spezialangebote (seltene Gelegenheiten o. Ä.) hier reinkommen. Angebote hier zu verlinken, die ganz OK sind und/oder zu einem fairen Kurs (oder auch leicht darunter) angeboten werden, ist m. E. nicht Zweck dieses Threads.

    Butter bei die Fische: Gehört hier eine Supra für 50,- rein? Ja. Ein Milennium Set für 100,-? Nein. Wenn noch ein K Istanbul Ride dranhängt? Ja. Deine letzten beiden Hinweise (ein Meinl Raker Hihat Bottom für 200,- und ein verbasteltes Force 3000 für 899,-)? Nein. Nur meine Meinung ...

    Hier nähere Infos zum Trittbrett:

    Zitat

    Ich nutze ein Roland Trigger Modul (TM2) und habe vier Piezo Pickups unter Holzplättchen montiert. In einer Zigarrenkiste führe ich die vier zusammen (jedes hat eine 6.3mm Mono Buchse) und schließe sie mit zwei Y- Kabeln (2x Mono 6.3 auf 1x stereo 6.3) an das Triggermodul an. Die vier Sounds kann man dann intern zuteilen (user Drumsets) und von der SD Karte kann man eigene Sounds laden (ich habe für Percussions einige Downloads gemacht und ein Freund von mir hat sein 2box Drummit 5 gesamplet).

    Am TM2 kann man dann Dynamik-range, Empfindlichkeit, Tonhöhe, Effekte (va Hall) etc einstellen. Nicht übermäßig viel Freiheiten und Auswahl, aber für meine Zecke absolut ausreichend.

    Schön gebastelt! :thumbup:

    Das hehre Ziel ist dann, parallel zum Bassspiel einfache Schlagzeugrhythmen mit den Füßen zu beherrschen ...

    Hier vllt. noch eine weitere Anregeung dafür: Da hat sich der Kollege was auf ein Brett gezimmert und spielt damit BD, Snare und Cabasa. (Könnte bei Interesse noch in Erfahrung bringen, was er da konkret benutzt.)