Prinzipiell solltest du nach dickeren Crashs gucken. Je dicker desto länger.
Optik (& Sound): Es gibt auch Leopard-Crashs.
Prinzipiell solltest du nach dickeren Crashs gucken. Je dicker desto länger.
Optik (& Sound): Es gibt auch Leopard-Crashs.
Ich guck nachher nach und schick dir Fotos per PN. Vllt. hab ich sogar noch eine längliche.
Ich könnte noch eine Klammer haben, die beidseits auch für dünn passt, muss aber noch mal gucken (habe gerade die Tage 2 Stück von der Art weggegeben). Die wäre dann aber "normal" lang. Weiß nicht, wie lang du sie brauchst ...
Ich kann dir leider nichts speziell zu der Snare sagen, aber du könntest mal einen Magneten an den Kessel (Schale) und die Reifen halten. Wenn er nicht hält, spricht das neben der Optik für Messing (Aluminium wohl eher nicht) bzw. evtl. auch "cob" (chrome over brass). Ansonsten wohl Stahl.
I can´t tell you anything about this snare in particular, but you could try a magnet on the shell an hoops. If it drops, this as well as the visual appearance argue for (chrome over) brass, otherwise probably steel.
wie bei vielen Billigherstellern und -serien außen und innen halbwegs ansehnliche Lagen nehmen und zwischendrin das lausigste Holz verarbeiten.
Das gab es allerdings leider auch bei renommierten Herstellern und deren hochpreisigen Kesseln. Selbst erlebt bei einem Sonor Hilite (hier angeblich betroffen vor allem die Sets gegen Ende der Herstellungszeit - Anfang/Mitte 90er? -) und einem Ludwig. War wohl auch in den 60ern und 70ern nicht unüblich, dass das Holz verbaut wurde, was gerade erhältlich war (gab Engpässe / Knappheiten) und da konnte auch Billigholz (mit) verbaut werden. Aber genug Halbwissen und OT.
Fall gut gelöst, viel Spaß mit dem Set!
Was hat denn jetzt ein Flam hier verloren? Flams sind Vorschlage,die keiner Zählweise unterliegen, die dicht aufeinander einem Hauptschlag vorgesetzt werden. Kann bis zu vier Schlage sein.
Stimmt, aber deine Interpretation von Ruffs bzw. der Vergleich mit der HH-Figut ist halt falsch. Denn ein Ruff wird in der Regel (wie auch ein Flam) als Gracenote/s vor einer Hauptnote (d. h. die Hauptnote nur verzierend bzw. wie du schreibst "ohne eigene Zählweise") gesehen. S. hier. Bei 2:28 sagt er es auch explizit.
Die obige HH-Figur ist dagegen eine ganz andere Baustelle (gefühlt wie gespielt wie gedacht).
der Korken ist zwingend nötig, da der Drummer sonst spätestens nach der 3. Nummer aufgrund der Ausdünstungen nen inhalativen Vollrausch hat.
Der berühmte Angel´s Drummer´s Share. Und Einzählen geht dann "Oans, Zwaa, Slainthe Mhath". ![]()
Falls ich keine Berechtigung habe hier mitzumachen weil ich schwächen aufweise, schreibe den Mod, beschwere dich und ich werde gelöscht.!!!
Nein, du bist natürlich und ausdrücklich weiterhin willkommen!
ich bin vorher schon raus, weil ich mich durch die ganzen Kommentare vorher etwas veralbert vorkam.
Da auch mein Schalk da kurz mitgemischt hat: Das war nicht veralbernd gemeint (auch von den anderen Schalken nicht). Wir sind hier manchmal etwas albern. ![]()
Hab mich aber wieder abgeregt^^
Fein das.
Naja ... es mag rein optisch Ähnlichkeiten mit einem Ruff haben, hat aber mit einem Ruff - betrachtet man die Spielweise und die musikalische Intention bzw. Anwendung - m. E. nicht wirklich was zu tun.
Ein Ruff wird beidhändig gespielt und ist eher wie ein Flam "gemeint". Die obige Hihat-Figur ist dagegen nicht wie ein Flam, sondern "als Figur" gemeint und kann z. B. auch langsamer gespielt werden (während ein Ruff imho immer eher als Einzelnote mit 2 verzierenden Vor-Flams gedacht und gespielt wird; dass das in schnellen Tempi dann auf die obige Figur hinausläuft, ist sicher so, langsame oder einzelne Ruffs werden aber anders gespielt).
Zur Technik würde ich mit 2 Schlägen auf der Fläche (mit dem Tip) und dem dritten, betonten (auf die Viertel) mit der Stockschulter auf den Rand anfangen. Aber auch nicht allzu viel verkopfen und nicht primär über Up-, Down-, Tap-Strokes, Finger open-close etc. grübeln. Wenn du den beabsichtigten Sound im Kopf hast, wird dein Körper mit der Zeit (und mit zunehmendem Tempo) eine flüssige und ergonomische Bewegung von selbst entwickeln - wenn du die Feedbackschleife beim Üben (probieren - Spielgefühl (locker? krampfig?) - Sound (wie ich ihn will?) - etwas anders probieren (Hand-/Stockhaltung, Bewegung etc.) - was ändert sich wie? etc.) beachtest.
Um welches Stück geht´s denn? Wenn es kein 20-Minuten-Fusion-Oddmeter-Gefrickel bei Tempo 220 ist ...
Ein Shuffle hat ein ternäres Feel (langsam z. B. Cold Shot von SR Vaughan oder Walking by myself). Das hier ist wie Two sagt gerade. Er spielt in etwa s. Bild.
Sehe ich auch so. Eine Überlegung wäre auch noch: Wäre es denn sicher, dass evtl.* nachgelieferte Toms keine Farbspuren haben? Und vllt. haben die dann wieder was anderes. Und du musst auch Monate drauf warten.
* (falls so was überhaupt als Reklamationsgrund anerkannt wird; ich könnte jetzt eine Geschichte erzählen, die ich seit Monaten mit VW durchmache - nicht wegen Diesel -, aber lassen wir das)
Der Korken verschließt das Ventilationsloch, wodurch der leckere Whiskyduft bewahrt wird.
Wie geil!
Eine Singlemill-Snare ist es ja schon. War es auch ein Singlemalt?
Sie werden es ja hoffentlich stabil konstruiert haben, aber diese dünnen, garkeligen vintagestyle BD-Beine, vor allem an der 24er* ... nee. Und auf den Beckenhalter auf der Wumme würde ich glaube ich auch nicht mehr als 12" packen wollen. Wobei das Becken dann auch hübsch bei jedem Schlag mithüpft. Ich weiß nicht. Fortschritt hat doch auch oft gute Seiten.
Leider sind sie die Preise eher schon futuristisch. 
* edit: MP hat es mit 24" gelistet, sind aber nur 22"
könnte ich die Lug-Inserts tauschen
Wollte ich gerade vorschlagen. Ist meist der günstigste und einfachste Weg (wenn du passende findest).
sei's drum
Gutes Mantra hier! ![]()
Ich kann es dir nicht sicher beantworten, aber so weit ich weiß entscheidet das die Forensoftware nicht nur anhand der Zeit, sondern auch der geschriebenen Beiträge.
Anhand der Proportionen schätze ich, dass das eher ein Schnarre ist. Klingt vllt. sogar ganz gut (mit Woodhoops).
Ah OK. Ich weiß, was du meinst. In der Regel nimmt die Dämpfung zu den Tiefen hin kontinuierlich ab (s. Tabelle), Bässe sind schlechter dämmbar (kennt man ja). Vllt. sind deine Inears ja so konzipiert, dass sie oben rum mehr durchlassen und so ausgeglichener wirken.
Als "sicher" über mehrere Stunden gelten Pegel bis 85dB.
Du meinst sicher das Richtige, aber nur der Vollständigkeit halber: Pegel und Tages-Lärmexpositionspegel (früher: Beurteilungspegel) sind 2 Paar Schuhe. Ab 85 dB (A) Tages-Lärmexpositionspegel wird nach langjähriger Exposition die Möglichkeit einer Gehörschädigung angenommen. (Das wurde allerdings schon vor Jahren insoweit relativiert bzw. abgesenkt, als Arbeitgeber Gehörschutz schon ab 80 dB (A) zur Verfügung stellen müssen.) Aber das sind recht komplexe Berechnungen und für uns eher nicht relevant.
hatte dort die normalen gelben Stöpsel im Ohr, die dämpfen ja fast alles. Zum Musikmachen konnte ich die nicht verwenden, da hört man ja keine dynamischen Einzelheiten mehr raus.
Echt? Dann hast du dich evtl. nicht lange genug darauf eingelassen (dran gewöhnt) oder evtl. schon einen stärkeren Hörschaden, kann das sein? Ich höre zumindest trotz starkem Schutz jede Dynamik. Dass ich mir das nicht nur einbilde, sondern auch ungedämpft so klingt, wie ich mir das vorstelle, belegen dann auch Aufnahmen.