Wunderschöne Phrasierungen.
Unfassbar again. Die Mimik des Bassers bei den härteren Verschiebern deute ich aber eher als gestresst (nicht freudig-bewundernd). Auch ihm ein Chappöchen für´s nicht rausfliegen.
Wunderschöne Phrasierungen.
Unfassbar again. Die Mimik des Bassers bei den härteren Verschiebern deute ich aber eher als gestresst (nicht freudig-bewundernd). Auch ihm ein Chappöchen für´s nicht rausfliegen.
Wenn ich radel, nehme ich eine billige Rockbag mit Gurten (Kommentar anderer Radler: "Hast du da Schneeketten drin?"). Kein Luxus, aber reicht mir. Man kann ansonsten auch jede ungeteilte und billige Beckentasche leicht modifizieren. Tut man ein Hihatbecken z. B. in eine Stofftasche oder Plastiktüte, kann man das andere dahinter und noch ein Becken davor tun und hat alle getrennt. Dasselbe gilt für´s Hauptfach (Ride / Crash etc., hier tun z. B. die originalen Beckentüten ihren Dienst, sonst kann man auch leicht was aus Stoff klöppeln). Im Hauptfachh kann man auch unten eine Polsterung reinlegen (umgeklappten Noppenschaum, dickes Handtuch o. Ä.), die bei Absetzen schützt (abgesehen davon, dass man seine Beckentasche natürlich eh keinem Nichtdrummer überlässt, der sie tölpelhaft grobmotorisch absetzen könnte; hier ist bekanntlich Selbsttragen der beste Schutz
).
Schöne und beeindruckende Doku über Blue Note, noch bis 16.12. in der Mediathek.
Wenn nicht sofort spürbare Wirkungen auftreten, heißt das nicht, dass es unbedenklich wäre. Gerade bei längerem Hautkontakt (wie bei Sticks), evtl. noch verbunden mit (leichtem) Schwitzen (erhöht die Durchlässigkeit der sog. Hautbarriere) können Schadstoffe leicht/er in den Körper eindringen. Die Wirkungen können dann je nach Schadstoff evtl. auch erst in ein paar Jahr(zehnt)en und z. B. auch an inneren Organen auftreten. Muss nicht, aber die Gefahr sollte einem bewusst sein. Xylol gelangt z. B. durch Hautkontakt in den menschlichen Körper. Mögliche Gefährdungen bestehen u. a. bzgl. Magen-Darm-Trakt, Leber, Nieren, Hirn und Nervensystem (neurotoxisch) sowie des Gehörs (ototoxisch). (Und verflixt: die schädigende Wirkung kann noch durch Alkohol verstärkt werden.) ![]()
(@Kritischer: auaaahh, Kopfkino.)
Hm. Ich empfehle mal einen Blick ins Sicherheitsdatenblatt.
Najaaa, 498,- für ein foliertes Thomann-Edition-Set mit 10er Tom und 13er Snare gegenüber den "originalen" Versionen in lackiert, mit 12er Tom und 14er Snare für gerade mal z. B. 140,- mehr ... und wer weiß, woran evtl. noch gespart wurde.
Ich hatte die mal kurz (als Doppelpedal). Kurz daher, weil das Spielgefühl durch das längere Pedal tatsächlich etwas anders ist und mir nicht so zusagte. Die Verarbeitung ist schlank (ohne Schnickschnack, Pedalplatte recht dünn, auch sonst schlankes Design), aber soweit ich das nach der kurzen Zeit sagen kann mechanisch gut. Kein seitliches Spiel im Pedal, kein Hakeln, stabil, kein Wackeln (und bei mir leider auch kein Weckln *Brüller*).
Ich hab noch nicht reingehört, "löse" aber auch das Logikrätsel.
m, trommla und Moe sind raus, Bluesmaker auch (1: 4 und 2: 1 sind falsch und es gibt keinen, der noch 2 und 3 auf 3 und 4 hat). Bei den restlichen 3 gibt es zwar 2 Übereinstimmungen an je 2 Stellen, aber da diese an den jew. übrigen Stellen jew. andersrum besetzt sind, haut das doch auch nicht hin, denn dann müsste ja einer alle 4 richtig haben. Sicher Oliver? Grmbl, Knoten im Hirn ...
Thema "lohnen" und "Konzept" - es könnte ja wie schon angedeutet sein, dass das einfach eine Masche ist. Man lässt sich billigst CDs kopieren (das geht sogar in halbwegs authentischer Optik für offenbar sehr kleines Geld, so was taucht auch immer mal in der Bucht auf), jeweils eine Handvoll Leute gibt sich als die Band aus (das können ja auch tausend verschiedene Leute sein) und verkauft die (nur angeblich eigene) CD teurer. Hier haben ja schon einige gekauft. Wie sieht sie denn aus (z. B. Druckbild Cover scharf, CD-Druck professionell?) und was wollten sie dafür haben?
Und zumindest das Ride ist wohl ein Avede. Nettes Päckchen.
(keine der Personen konnte ich einem Mitglied auf den Bandfotos zuordnen)
Vielleicht Trittbrettfahrer bzw. einfach eine weitere Fake-Story, um Kohle zu ziehen? Waren die CDs orignial oder vllt. Kopien?
Bitte entsprechend veschieben
Hab´s mal hierher verschoben und im Titel noch Defrage eingefügt.
Nasse Wiese von nassem Laub befreien. Einen Rechen nehmen? Ach was, zu unkompliziert, schnell und leise. Lieber über Stunden jeden Quadratmeter 5 Minuten mit einem LAUBBLÄSER bearbeiten und die Umwelt zudröhnen und -stinken. Viel cooler das. ![]()
Da gibt es auch sonst noch so einige Sachen zu beachten, besonders was die ganzen Einstellungen an der Maschine angeht - Winkel Pedal, Winkel Beater, welche Feder wie hart / weich, wie weit Beater rausziehen etc.. Dann geht´s weiter mit der Bassdrum - wie hoch hinten aufgebockt, wie die Felle gespannt, Decke drin oder nicht, Loch ja nein. Was ist eine gute Sitzposition (Höhe und Abstand)? Und last not least die verschiedenen Tritttechniken mit ihren individuellen Vor- und Nachteilen. Da lohnt es sich tatsächlich, als Anfänger einen Lehrer zu fragen, das ist sonst schriftlich zu komplex bzw. kaum nachzuvollziehen. Die Jojo Mayer DVD zu Fußtechnik wird dich auch erst mal überfordern, ist aber trotzdem gut zu haben und auch für Anfänger sind viele nützliche Ansätze dabei.
Kreativität richtet sich aber oft nach individuellen, konkreten Sachverhalten. Insofern vllt. etwas schwierig, Tipps zu geben, die über "Stapeln was geht und an Wand und Decke hängen was geht" hinausgehen.
Spontan: Sachen (oder auch Mitspieler) auf den Gang stellen. Bassdrum kürzen. Statt Ständern möglichst viel auf der BD und mit Clamps montieren. Regale über Kopfhöhe anbringen. Den Saitenquälern sagen, dass es auch kleine und dennoch gut klingende sowie ausreichend laute Combos gibt. Keine blähenden Sachen vor der Probe essen. Deo benutzen. Und nat. stapeln was geht und an Wand und Decke hängen was geht.
Die Vergleiche in Prozent und mit anderen Pedalen sind ein wenig müßig und auch OT, da es dem TS ja um den Vergleich 3er, 5er und 7er DWs geht. (Sonst könnte man auch noch über die verschiedenen Bauarten diskutieren. Mir ist bei den 5000ern z. B. immer das Fersenteil mit den -wie soll man es nennen?- Antirutsch-Stiften(?) äußerst unangenehm behindernd aufgefallen und auch sonst gab mir das Pedal kein gutes Spielgefühl.)
Das Set ist günstig (aber gut). Lag damals um die 700,- / 750,- Euro inkl. richtig gutem 930er Hardwaresatz und Snare. Kannst nat. nach gebraucht gucken, weiß auch gar nicht, ob es das noch oft neu gibt ...
Ah, neue Signatur. Wenn du also ein Bopkit suchst - ich hab mir ein Pearl Vision gekauft, so eins: https://www.youtube.com/watch?v=NXPsb8DuZq8
Gut verarbeitet, reine Birke (gibt´s auch in Ahorn), robuste Hardware, klingt klasse ... i like.
Die Holzart ist m. E. wenig relevant, Art und Stimmung der Felle sowie die Kesselkonstruktion (dick, dünn, Gratung, Maße) sind wichtiger. Ferner eine gute Verarbeitung (die aber heute selbst bei günstigeren Sets schon meist besser ist als bei Midprice-Sets der 80er).
Wenn dir das Armory von den Maßen und dem Klang her gefällt - OK. Alternativ würde ich aber noch nach gebrauchten guten Sets in deiner Umgebung gucken. Die reellen Gebrauchtpreise für Sets sind ziemlich im Keller.
Es gibt da sehr beeindruckende Vollprofis, vor deren Können und Akribie man den Hut ziehen muss, keine Frage. Vllt. befremdet mich ja die Tatsache, dass mir jemand den ganzen Abend eine fremde Persönlichkeit vormachen will, die er nicht ist. Da sind doch Bands noch authentischer, die als eigene Persönlichkeit auftreten, auch wenn sie nur covern (aber eben genau die 80 Stücke von 50 Bands, die sie gut finden; man findet ja auch in der Regel Hunderte und nicht nur eine Band gut).
Aber nicht falsch verstehen, ist ja schön, wenn es den Leuten gefällt, alles gut. Mich wundert tatsächlich nur diese schiere Inflation an Tributebands.